Franzosen, Deutsche und Briten wollen in diesem Jahr noch mehr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Dies ergibt eine Befragung von 2700 Personen in diesen Ländern, die das Marktforschungsinstitut OnePoll im Auftrag des amerikanischen IT-Dienstleisters Riverbed durchgeführt. 45 Prozent geben an, mehr Zeit mit Onlineshopping verbringen zu wollen als im Vorjahr. Im Schnitt, so die Studie, halten sich Europäer bislang in der Vorweihnachtszeit durchschnittlich 42 Minuten pro Tag beim Shoppen im Netz auf. 55 Prozent der Befragten ziehen es vor, online statt persönlich im Geschäft zu kaufen.

Was für Riverbed und seine Kundenakquise besonders wichtig ist: 61 Prozent der Befragten geben an, dass sie das Image von Einzelhändlern negativ einschätzen, wenn deren Websites keine gute Performance zeigen. 70 Prozent fühlen sich sogar unwohl, über eine Website zu bezahlen, die langsam ist oder Ladeschwierigkeiten hat. „Die voraussichtliche Traffic-Steigerung im Online-Shop zu Weihnachten, wie sie die Studie prognostiziert, könnte manchen Einzelhändler unvorbereitet treffen“, unkt Georg Hess, Sales-Director für die deutschsprachigen Länder bei Riverbed. Etailment-Prognose: Wer Schwächen jetzt erst bemerkt, ist verdammt spät dran.

 

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