Kurz vor 9: Home24 veråppelt Ikea, IFH erwartet Flächensterben, Amazon, Rakuten, Westwing, Media-Saturn, Outfittery, Kiveda, Hermes, Adidas, Shpock, Windeln, NurKochen, Target, E-Books

Kurz vor 9: Home24 veråppelt Ikea,

Home24 veråppelt Ikea:

Home24 veralbert in einer neuen Plakatkampagne Ikea. Auf insgesamt sechs Motiven spielt Home24 mit den Vorteilen des Onlineeinkaufs und Worten im Ikea-Look wie "Müselik anzuställn" oder "schläppen". Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von der Agentur Plantage Berlin.

Jetzt lesen: Jedem zehnten Laden droht das Aus, Westwing stoppt Börsenpläne.
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Kurz vor 9: Startet Amazon eigenen Paketdienst?, Zalando startet Zalon, eBay, Net-a-Porter, Gruner + Jahr, Delinero, Adidas, Google

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. Mai 2015 |

Amazon fresh startet in Deutschland -

Startet Amazon eigenen Paketdienst?:

Die "Wirtschaftswoche" sieht Amazon noch in diesem Jahr mit einem eigenen Paketdienst in Deutschland herantraben. Denkbar scheint, dass der eigene Paketdienst im Sommer zusammen mit Amazon Fresh auf den Weg gebracht wird.

Auch andernorts hat Amazon die Lieferung zunehmend in die eigene Hand genommen und sich dafür in Europa unter anderem an den Logistikern Yodel (UK) und Colis Privé (Frankreich) beteiligt. Die werden vor allem in Ballungszentren genutzt.

Gerüchte über einen eigenen Paketdienst gibt es seit 2013. Diesmal aber hat Amazon die Gerüchte nicht in Bausch und Bogen dementiert. Man wolle zu gegebener Zeit über entsprechende Entwicklungen informieren, heißt es nun.

Jetzt lesen: Aus Project Z wird bei Zalando nun Zalon, eBay verzichtet auf Verkäufer-Bewertungen.
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Kurz vor 9: Windeln.de geht an die Börse, Lendico, Wimdu, Pflegebox, Shipcloud, Sparhandy, Adidas, Kindermode.

Von Julian Heck Julian Heck | 6. Februar 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

windeln.de screenshot
Windeln.de geht an die Börse: Diese Nachricht machte zumindest gestern die Runde. Urheber: das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ. Deutsche Bank und Goldman Sachs sind demnach genauso daran beteiligt wie die Bank of America Merrill Lynch. Gegenüber Gründerszene wollte sich der Gründer des Babyartikel-Versenders, Alexander Brand, allerdings nicht so richtig dazu äußern. "Wir kommentieren keine Marktgerüchte", heißt es. Erst im Januar hat Windeln.de eine Finanzierungsrunde über 45 Millionen Euro abgeschlossen. Auftrieb, der im ersten Halbjahr durchaus in einem Börsengang münden könnte. Jetzt lesen: Berlusconi-Sendergruppe investiert in Wimdu, Sparhandy.de startet Homeshopping-Kanal.
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Kurz vor 9: Rocket Internet liefert Lebensmittel aus der Region, Holtzbrinck Ventures, Amazon, Hawesko, Alibaba, Mobile Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Januar 2015 |

Kurz vor 9: Rocket Internet liefert Lebensmittel aus der Region,

Bonativo - Der Wochenmarkt von Rocket Internet:

Regionale Lebensmittel sind mehr noch als Bio vermutlich einer der Ernährungstrends in den kommenden Jahren. "Hallo Berlin, der Wochenmarkt kommt zu euch nach Hause! Schon bald werden wir euch mit euren Lieblingsprodukten aus der Region beliefern“ heißt es beispielsweise bei einem ganz frischen Start-up namens Bonativo. Einem Start-up von vielen, das sich der Wochenmarkt-Attitüde verschrieben hat. 
Aufhorchen lässt, wer dahinter steht: Rocket Internet. Laut Deutsche Startups wird Bonativo unter der Führung von Christian Eggert in Berlin an den Start gehen, hat die Expansion aber schon in den Genen. Es ist ein Angriff auf den Lebensmittelhandel mit Ankündigung. Oliver Samwer: "We believe a lot into groceries, we believe a lot into food, basically sectors in e-commerce that have not been tapped into".

Jetzt lesen: Holtzbrinck trägt Millionen zusammen, Google auf Shopping-Tour.
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Kurz vor 9: Media-Saturn holt Martin Sinner für den neuen Aufbruch, Adidas, Hermes, Kiveda, Home24, eBay, Metro, Groupon, Studien

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. Oktober 2014 |

Kurz vor 9: Media-Saturn holt Martin Sinner

Media Saturn - Mehr Strom für Pure-Play-Strategie:

Media-Saturn bündelt alle Pure Play-Aktivitäten im Web unter dem Namen "Electronics Online Group". Wichtiger als der Name ist, dass Redcoon den Nukleus der Gruppe bilden soll. Und noch wichtiger erscheint, dass mit dem Idealo-Gründer Martin Sinner als neuem CEO von Redcoon ab 1. November ein kluger und hochgradig vernetzter Kopf die Online-Pure-Play-Strategie vorantreiben wird.

Neben dem Ausbau des organischen Wachstums von Redcoon sollen auch Akquisitionen und neue Online-Konzepte wie Nischen-Shops mit jeweils eigener Positionierung für weiteres Wachstum sorgen - zum Beispiel mit einem Online-Shop für „Wearables“.


Jetzt lesen: Adidas vertraut auf Hermes, Home24 bietet nun auch Küchen an.
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Trotz Kartellamts-Signal: Die Marktplatz-Boykotte gehen weiter

Von Klaus Janke | 10. Oktober 2014 |

Trotz Kartellamts-Signal: Die Marktplatz-Boykotte gehen weiter
Eigentlich schienen die Signale klar genug zu sein: Hersteller dürfen E-Commerce-Händlern nicht untersagen, ihre Produkte auch auf Online-Marktplätzen zu verkaufen. Diese Auffassung drückte das Bundeskartellamt in einer Bewertung der Praktiken des Sportartikelherstellers Asics im April aus. Gleichzeitig haben verschiedene deutsche Gerichte in den vergangenen Monaten gegen "selektive Vertriebsmaßnahmen" entschieden. Adidas, ebenfalls für seinen Marktplatz-Boykott in der Kritik, vollzog im Juli die Kehrtwende und erlaubte seinen Händlern den Verkauf über Amazon, Ebay und Co. Auch Asics hat sein Verbot offenbar gelockert: Man sieht auf dem Amazon Marketplace bestimmte Asics-Schuhe von verschiedenen Anbietern zu verschiedenen Preisen. Aber damit stellen die beiden Unternehmen Ausnahmen dar.
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Thema: News

Schlagworte: Adidas, BVOH, Asics

Kurz vor 9: Adidas beendet Marktplatz-Boykott, Hessnatur, Petobel, GartenXXL, Amazon, Bitcoin, Silver Surfer, Mobile Payment, Möbelhandel

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Juli 2014 |

ebay und adidas

Adidas: Kehrtwende und Abschied von der Boykottstrategie gegenüber Marktplätzen bei Adidas. Der Sportartikelhersteller erlaubt seinen Händler künftig den Verkauf bei Amazon, eBay und Co. Adidas gönnt sich aber ein Feigenblatt für den Rückzieher, will auf die qualitativen Kriterien der Markenpräsentation achten. Die sieht man aber insbesondere bei Amazon und eBay als okay an. Adidas wolle vor allem darauf drängen, dass die Marke in einem entsprechenden Umfeld präsentiert werde, Originalbilder verwendet würden und es einen Kundenservice gebe. Anfang 2013 hatte Adidas Händlern den Verkauf auf Marktplätzen wie Amazon oder eBay untersagt und war damit Vorbild für weitere Marken. Dann aber hatte das Kartellamt den Marktplatz-Boykott des Hersteller Asics  wegen einer Reihe schwerwiegender Wettbewerbsbeschränkungen gebrandmarkt und eine Aufhebung des Vertriebsverbots gefordert.

Jetzt lesen: Hessnatur sucht Partner, Börsenverein sucht Ideen.
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Warum sich Markenartikler mit einem Marktplatz-Boykott selbst schaden

Von Klaus Janke | 18. Juni 2014 |

Asics

Nach wie vor beschäftigt sich das Bundeskartellamt in Bonn mit den Sportartikelherstellern Asics und Adidas. Beide versuchen, Händlern den Vertrieb ihrer Artikel auf Online-Marktplätzen wie Ebay und Amazon Marketplace zu untersagen, was die Kartellwächter kritisch sehen. Nach einer ersten Bewertung, die die Behörde im April veröffentlicht hat, wurde Asics aufgefordert, bis zum 10. Juni dazu Stellung zu nehmen. Ob dies tatsächlich geschehen ist, will das Bundeskartellamt auf Anfrage von etailment nicht explizit bestätigen. Man kann aber davon ausgehen, dass die wettbewerbsrechtliche Prüfung nun voranschreitet. Die endgültige Entscheidung, wann auch immer sie kommen wird, dürfte große Bedeutung für den Onlinehandel haben. Fest steht jedoch schon jetzt: Die Markenartikler können mit ihrer Boykotthaltung - auch unabhängig von der Rechtslage - ein Eigentor schießen.
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Kurz vor 9: Millionen für Zalando-Manager, Adidas, Amazon, Reno, Görtz, Youtailor, DHL, Starbucks, Candy Crush

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. März 2014 |

Was verdienen die Zalando-Bosse? Willkommen in der Liga der Millionäre

Zalando: Die Führungsriege um die Zalando-Geschäftsführer Robert Gentz und David Schneider könnte zum Jahresende Kasse machen, ihre Optionsrechte in Anteile umwandeln und gegebenenfalls verkaufen. Ende 2011 wurden dem Management Optionsrechte zum damaligen Wert von 6,94 Millionen Euro gewährt. Laut Zalando hat sich der Wert inzwischen um etwa ein Drittel erhöht. etailment

Jetzt lesen: Adidas legt im E-Commerce gewaltig zu, Personalisierung zahlt sich aus.
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Kurz vor 9: Boykott-Strategie von Adidas findet Nachahmer, Amazon, eBay, Yelp, Notebooksbilliger, 5Cups

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Juli 2013 |

ebay und adidas

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9

Adidas: Sportartikelhersteller Adidas machte es vor. Die Herzogenauracher sagten Nein zu offenen Handelsplattformen wie Amazon und Ebay und verbaten sich, dass Händler ihre Produkte über die Plattformen anbieten. Das Kartellamt ermittelt. Davon unbeeindruckt findet das Vorbild mit seiner Boykott-Strategie wie erwartet Nachahmer. Laut einem Bericht des Focus ziehen die Outdoor-Marken Mammut, Deuter und Lowa nach und untersagen den Verkauf über Plattformen, die in Sachen Service und Beratung nicht an die Läden heranreichen.  

Jetzt lesen: Yelp steigt ins Geschäft der Pizza-Bringdienste ein und Amazon darf seinen "App Store" behalten.


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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Ebay, Apple, Adidas, Yelp