Kurz vor 9: Amazon mit Rekordgewinn, Thalia verkauft Reisen, Ebay, Weltbild, Emmas Enkel, Metro, Locafox, DPD, Buchhandel.de, TUI, Pinterest, Youtube, Decathlon

Emmas Enkel gründer
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Wir berichten bei etailment regelmäßig von tollen technischen Neuerungen, stellen die Trends der Digitalisierung im Handel vor, bewerten virtuelle Ankleiden, smarte mobile Apps oder digitale Services, die dem Multichannel-Kunden das Leben leichter machen. Meist kommen die neuen Ideen aus den Metropolen. Doch etailment-Autor Stephan Lamprecht ist nun dahin gegangen, wo das Internet noch weh tut. In die Lausitz. Da stand er dann plötzlich in der digitalen Diaspora. Die Lausitz, das war zu DDR-Zeiten das Tal der Ahnungslosen. So viel geändert hat sich im Vergleich wohl nicht, schildert er in seinem Bericht. "Damals gab es kein West-Fernsehen, das wir nicht kriegen, nu isses Internet”, zitiert er einen Händler. Dem kompletten Bericht lesen Sie ab 12 Uhr bei etailment.  

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Kurz vor 9: So wenig Steuern zahlt Amazon, Global Fashion Group geht die Luft aus, Rocket Internet, Baur, Bertelsmann, Project A, Payment-Studie, 1-800-Flowers

Retouren: Vorher wissen, was später zurück kommt
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Die Menschen werden immer intelligenter, weil sie den Computern Paroli bieten wollen. Das prophezeien die Zukunftforscher vom "2b AHEAD ThinkTank".  Helfen sollen Genetik und Medikamente. Die Prognosen verlegen die Zukunftsforscher schlauerweise in die Zeit nach 2040. Da sind wir nun also so schlau wie zuvor. Wir halten uns clevererweise also lieber an die allgemeingültige Prognose von Erich Kästner: "Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt".

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Kurz vor 9: Amazon startet Launchpad, Payback startet Payment-App, eBay-Bilanz, Zalando, Ludwig Beck, Payback, Procter & Gamble, 1-800-Flowers, Alipay, Boohoo, Alexa, Heypaula, Merkur

home24
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Eigentlich wollte ich heute an einem Artikel schreiben über Pure Player, die sich Richtung Ladengeschäft bewegen oder auf Shop-in-Shop-Lösungen und Pop-up-Stores setzen. Die Stores als Resterampe nutzen, als Image-Vehikel zum Markenaufbau einsetzen, als Service-Tool oder Logistik-Hub sehen oder damit zuweilen ganz massiv auch Geld verdienen wollen. Getreu dem alten Journalisten-Ruf: Zwei Beispiele sind ein Trend, drei sind ein Markt. In diesem Fall: Omnichannel.

Doch dann standen plötzlich Amazon, Zalando, Home24, Notebooksbilliger, Cyberport, MyMuesli, Modomoto, AboutYou mit Edited, Amorelie, Sheego, Kiveda, Shoepassion, Scarosoo, Mister Spex, Mycs und Urbanara auf der Liste. Dann habe ich aufgehört zu zählen. Die Onliner füllen längst in Serie die leeren Flächen, die der stationäre Handel hinterlässt. Der Markt ist auf breiter Ladenfront Realität.

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Kurz vor 9: Zalando auf Kundenfang in der City, Amazon Prime Now in Frankfurt, Takko eröffnet Online-Shop, Gravis, Liefery, Karstadt, Paydirekt, Modotex, JC Penney

zalando
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Ist das nun besonders gemein oder besonders clever, wenn Zalando an einem Samstag Promoter vor Karstadt, Kaufhof und Co an der Frankfurter Haupteinkaufsmeile Zeil sowie auch am Ku´damm in Berlin postiert und Passanten mit speziellen Rabatten, Überraschungstüte und einem stündlichen kostenlosen Shuttle in das jeweilige Outlet in Frankfurt und Berlin lockt? Der "Kundenfang auf der Zeil" soll sogar wiederholt werden. Sehen wir es positiv: Es ist Customer Centricity Galore. Sehen wir es aus einem ganz anderen Blickwinkel, dann ist das ein Beweis, wie relevant Fußgängerzonen für den Handel immer noch sind.  

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Kurz vor 9: Traffic-Monster Amazon, Deals für Prime-Kunden, Neuer Deutschland-Chef für eBay, Retourensorgen bei Home24, Zooplus, Hawesko, ProSiebenSat.1, Paydirekt, Starbucks

Amazon - wie der Riese immer mehr Terrain erobert
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Schätzungen über den Marktanteil von Amazon gleichen immer so ein bisschen dem Versuch, die Lottozahlen vorherzusagen. In Deutschland schwirren beispielsweise Zahlen herum, die irgendwo zwischen 30 und 50 Prozent liegen. Eine beeindruckende Zahl über die Macht von Amazon, dieser Produktsuchmaschine des Internets, liefert gerade Comscore mit seinem Ranking der trafficstärksten Plattformen in den USA: Vorneweg wenig überraschend: Google, Facebook, Yahoo, Microsoft. Auf Platz 5 aber bereits Amazon mit 180,97 Millionen Unique Visitors. Deutlich ist der Abstand zur nächsten Handelsplattform. Der Zähler bei eBay endet bei 100,55 Millionen, der von Wal-Mart bei  87,873 Millionen. In Deutschland ist das Kräfteverhältnis zum Rest des Handels ähnlich.

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Unverzichtbare Leitplanken für kleine Händler im Kampf gegen Amazon

Unverzichtbare Leitplanken für kleine Händler im Kampf gegen Amazon

Mit dem Dash Button und dem Dash Replenishment Service bewegt sich Amazon mit faszinierenden Schritten hin zum automatisierten Digital Commerce. Kleine Händler kämpfen dagegen noch mit den Mühen der Automatisierung in der Ebene, im Marketing, in der Supply Chain, im Fulfillment. Wenn sich gerade kleine Händler an einigen Leitplanken halten, um ihre Sortimente zu optimieren und Prozesse zu automatisieren, können sie ein gutes Fundament im Wettbewerb aufbauen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Amazon, Tipps

Kurz vor 9: Home24 feiert mit "Happy Homies", Amazon, Hermes, Rebuy, Monoqi, QVC, Karstadt, Uber, Zara, Office Depot

predict
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Dinge wie Schuhputzcreme kaufe ich bei Amazon eher achtlos, bekomme nicht mal mit, welcher Marktplatz-Händler da die Ware versendet. Diesmal aber schon. Weil Country House (Carlisle) mich netterweise vorab über die exakte Ankunftszeit des Paketchens (Warenwert 8,56 Euro) informiert, sogar Live Tracking zusammen mit dem DPD-Service Predict bietet. Derlei nutzen Händler noch so selten, dass der Anbieter im Gedächtnis bleibt und in meinem Relevant Set landet. Clever, wie diese Briten sich aus der Wahrnehmungs-Lücke bei Amazon, die viele Händler plagt, lösen.

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Was sich der Handel jetzt vom Amazon-Laden abschauen muss

amazon laden

Nun ist also auch Home24 mit einem eigenen Outlet in der Kohlenstoffwelt vertreten. Ein weiteres Signal für den Omnichannel-Commerce? Langsam, bitte. Die Beton-Geburten der Pure Player wie auch die vernetzten Avancen der stationären Händler sind noch weit von einer 360-Grad-Einkaufswelt entfernt.
Das zeigt ein genauerer Blick auf das Store-Konzept von Amazon.  Denn dahinter verbirgt sich knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung mehr als nur der Versuch, dezentrale Lieferung mit Blick auf Amazon Prime Now zu ermöglichen oder ein Angebot für die Haptik-Romantiker zu bieten. Der Laden von Amazon in Seattle kann ein Vorbild für den gesamtem vernetzten Handel sein. 
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Thema: Technologie

Schlagworte: Amazon, Trends, Omnichannel

Zwischen Luxus und lustig: Die 12 (vielleicht) teuersten Produkte bei Amazon

Zwischen Luxus und lustig: Die 12 (vielleicht) teuersten Produkte bei Amazon
Amazon tut ja einiges dafür, um als besonders günstige Einkaufsbude dazustehen. Aber Amazon kann auch teuer. Im Sinne von: richtig teuer. Das gilt für Luxus ebenso wie für Kunst und Nippes und manches Sammlerstück oder den einen oder anderen abstrusen Preisfehler. Wir zeigen, wo man bei Amazon in Deutschland sein Geld in Massen lassen kann.    
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: Amazon FBA wird teurer, Bata schließt alle Filialen, Gruner + Jahr, About you, Hermes, Sainsbury, DaWanda, JD

bau
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Eine Nachricht aus einem Bauzentrum spart gerade nicht mit hochtrabenden Aussagen. Man durchbreche die Grenze zwischen Offline- und Onlinehandel, biete eine neue Dimension des Shoppings. Verschmelzung von Offline- und Onlinehandel eben. Sie kennen diese Powerpoint-Folien. Was ist passiert? Es gibt Touchscreen-Terminals mit Infos und Webshop-Anbindung. Nun ist die technische Aufrüstung am PoS grundsätzlich nicht schlecht, kann wie bei Rose Bikes eine sinnvolle Ergänzung sein. Doch man sollte das digitale Bling-Bling nicht um der puren Lust an der Technik wegen feiern. Kunden, die noch in einen Laden gehen, finden es bestimmt nicht revolutionär, dann allein auf einem Touchscreen herumzutatschen. Das können sie auch daheim. Sie wollen kompetente und technisch versierte Mitarbeiter. Das Fachpersonal darf dann gerne einmal am Terminal beraten. Gute Beratung - das wäre nämlich mal eine neue Dimension in vielen Baumarkt-Hallen.

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