Kurz vor 9: Online-Hochzeit bei Ikea, Fashion For Home, E-Books, Home24, Rocket Internet, Thermondo, BlaBlaCar, Planet Sports, Amazon, Shopify, Facebook

Kurz vor 9: Online-Hochzeit bei Ikea

Ikea bietet Hochzeit online:

Ikea hat mit Brollop eine Art Online-Hochzeitsplaner ins Netz gestellt, mit dem man die Zeremonie durchaus auch von der Couch aus in verschiedenen illustren Locations (Strand, Wald, Boot, Zirkus) virtuell vollziehen kann und sich die Brautleute, Trauzeugen und Gäste quasi in einer Art abgespeckten Google Hangout Videokonferenz zusammenschalten können. Muntere Content-Marketing-Idee, die mit Einrichtungstipps ergänzt wird und durchaus ernstgemeint ist. Ikea erklärt gleich mit, unter welchen Bedingungen die Online-Hochzeit gültig ist - in Schweden. Erklärvideo
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Kurz vor 9: Volo expandiert mit Hilfe von Rocket Internet, GoButler, Klingel, Lavogi, Stylefruits, eBay, Amazon, Rakuten, Social Trademarks

Kurz vor 9: Volo expandiert mit Hilfe von Rocket Internet,

Volo marschiert international:

Die "Global Online Takeaway Group" von Rocket Internet bekommt noch mehr zu tun. Nachdem der Berliner Super-Inkubator bei Delivery Hero eingestiegen ist, die sich wiederum an MyLorry beteiligen, um den Kosmos an Restaurants auch jenseits von Schnitzelbude und Schnellimbiss auszuweiten, unterstützt Rocket Internet nun offenbar wiederum auch das noch junge Startup Volo. Das geht aus entsprechenden Stellenanzeigen für den Lieferdienst für hochwertige Restaurants hervor. Damit scheinen sich Gerüchte über einen Einsteig von Rocket Internet bei Volo zu bestätigen.

Volo ist nach dem Start im Oktober 2014 in München und gerade gestarteten Ablegern in Berlin und Frankfurt nun auch in London unterwegs, um dort ein Logistikkonzept für die etwas schmackhafteren Restaurants jenseits von Pizzabuden auf die Beine zu stellen. In London trifft Volo auf coole Mitbewerber wie Deliveroo. Weitere Stationen am Millionen-Buffet hierzulande dürften für Volo Hamburg, Köln und Düsseldorf sein.


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Kurz vor 9: Windeln.de vor Börsengang - die Fakten, Amazon, Otto, Versandapotheke, dm, Spotify, Shoefitr

windeln.de

Windeln.de macht IPO klar:

Windeln.de geht - nicht ganz überraschend - noch 2015 an die Börse. Der Babyartikel-Versender peilt beim IPO ein Emissionsvolumen von bis zu 200 Millionen Euro an. Das Geld dürfte windeln.de-Gründer Alexander Brand unter anderem nutzen, um die internationale Expansion schneller voran zu bringen. Noch im Februar hatte er gegenüber etailment im Interview erklärt: "Ganz oben auf unserer Liste steht die weitere Europäisierung von windeln.de." Auch die Sortimente sollen erweitert werden.

Zu den Investoren bei windeln.de gehören unter anderem DN Capital, Acton Capital, Goldman Sachs, Deutsche Bank, MCI Private Ventures und 360 Capital. Angeboten werden soll die Aktie im regulierten Markt in Frankfurt. Die 200 Millionen Euro sollen sich grob aus einer Kapitalerhöhung (100 Millionen Euro) und aus dem Verkauf von Aktien (80 Millionen) der bisherigen Gesellschafter zusammensetzen.

2014 schaffte Windeln.de einen Nettoumsatz von rund 100 Millionen Euro. Knapp die Hälfte des Umsatzes macht Windeln.de in China.
Erst im Januar hat Windeln.de eine Finanzierungsrunde (Konsortium um Goldman Sachs und Deutsche Bank) über 45 Millionen Euro abgeschlossen. Börsenunterlagen


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Pril-Blume 2.0: Warum der Handel den Amazon Dash-Button schleunigst kopieren muss

Pril-Blume 2.0: Warum der Handel den Amazon Dash-Button schleunigst kopieren muss

Erinnern Sie sich noch an die Pril-Blume? Als Kinder klebten wir sie auf alle Fliesen, die wir erreichen konnten, verhandelten mit Mutter immer wieder über weitere Flächen, trieben sie an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Der geniale Marketing-Kniff war ein Kundenklebstoff par Excellence. Die Marke brannte sich ins Hirn, war Teil des Alltags. Der Amazon Dash-Button, leicht angebracht in Küche, Bad und Co, mit dem Kunden auf Knopfdruck ihr Waschmittel, den Kasten Wasser oder das Toilettenpapier nachbestellen können, ist im Grunde die Smart-Home-Variante der Pril-Blume und ungleich potenter.
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: Amazon bietet Coupons, Apple pusht Webshop, Google, Bonprix, Facebook, Startups, Mobile Commerce

Kurz vor 9: Amazon bietet Coupons, Apple, Google, Bonprix, Facebook, Startups, Mobile Commerce

Coupons bei Amazon:

Amazon bietet jetzt auch in Deutschland Coupons beim Einkauf ausgewählter Produkte an. Der Sonderrabatt  sorgt für einen festen Preisnachlass oder einen Discount für einen bestimmten Prozentsatz, der dann an der Kasse abgezogen wird. Die Coupons sind jeweils nur für eine begrenzte Zeitspanne gültig. Derzeit findet man die meisten - noch recht überschaubaren - Angebote im Bereich Drogerie und Haushalt.
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Kurz vor 9: Kartellamt contra Booking.com, Kickstarter, QVC, Media-Saturn, Txtr, About You, Brandkids, Mornin Glory, Euronics, Amazon, Chanel, Ford, Madonna

Kurz vor 9: Kartellamt contra Booking.com

Booking.com abgemahnt:

Booking.com soll seine Partnerhotels mit Bestpreisgarantien unter Druck gesetzt haben. Das Bundeskartellamt hat Booking.com nun wegen Einschränkung des Wettbewerbs abgemahnt. Es ist nicht der erste Fall in der Branche. HRS musste eine "Bestpreisklausel" bereits streichen. Auch Expedia haben die Wettbewerbshüter auf dem Radar. Ein Verfahren läuft. SZ

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Kurz vor 9: Amazon plant den Store der Zukunft, Rocket Internet, Michael Otto, Weltbild, Thalia, Holtzbrinck, Parship, Asos, Groupon

amazon pick-up

Amazon-Patent für stationäres Laden-Konzept:

Amazon hat laut Re/Code ein Filialkonzept als Patent angemeldet, bei dem es Kunden schon ein wenig gruselig werden kann. Kameras, Sensoren, Gesichtserkennung und RFID-Chips sollen dabei Weg und Einkäufe des einzelnen Kunden verfolgen und Shopping ermöglichen, ohne dass der Kunde noch an einer Kasse vorbei muss. Science Fiction? Nicht ganz. Ein Video von IBM von 2006 zeigt, dass auch andere längst über den vollautomatischen Check-out nachgedacht haben.
Zudem zeigt das Patent, dass Amazon weiter angestrengt über eigene Läden nachdenkt, und wie es den stationären Handel dabei auf eine neue Dimension heben kann. Jeff Bezos hat stets betont, dass Amazon, dem auch Interesse an den RadioShack-Filialen in den USA nachgesagt wurde, womöglich in den stationären Handel einsteigen würde, wenn man eine bessere Lösung als der klassische Handel finden würde. Ansätze für den Weg Richtung Kohlenstoffwelt hatte Amazon zuletzt mit einem Pick-Up-Store an der Purdue-Universität im US-Bundesstaat Indiana gezeigt. Auch dieses Konzept will man ausbauen.

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Kurz vor 9: Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck, Joko Winterscheidt pusht GoButler, Helpling, Media-Markt, Delivery Hero, Yoox, Net-a-Porter, Primark, Lascana

Kurz vor 9: Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck,

Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck:

Man könnte es für einen Aprilscherz halten. Es ist aber keiner. Amazon bringt mit dem Dash Button einen kleinen Plastikknopf auf dem Markt mit dem Kunden direkt ihr Lieblingsprodukt bestellen können. Der mit wechselnden Marken gebrandete Dash Button lässt sich auf Kühlschrank, Waschmaschine und Co anbringen und erlaubt dann Homeshopping auf Knopfdruck. Nach einer Registrierung genügt ein Klick auf den Button, um das gewünschte Produkt vom Toilettenpapier bis zum Wasserkasten oder Rasierer zu bestellen. Die abgespeckte Version der Scanhilfe Dash ist in der Testphase nur für Prime-Kunden in den USA verfügbar und funktioniert mit rund 250 Produkten von 18 Partnern. (Erklärvideo)

Langfristig peilt Amazon sogar die Einbindung des Buttons in die Produkte an. Auch so lohnt sich der Test. Angesichts der Kundenzahl von Amazon reicht schon eine Testgruppe im homöopathischen Bereich, um ein Daten-Fass aufmachen zu können. Das Konzept des Buttons findet sich ähnlich bei einer Order-Box für den Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide, die der Onlinehändler Perfect Shave Anfang 2015 in Deutschland auf den Markt gebracht hatte.


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Kurz vor 9: Home Services - Amazon liefert jeden Handwerker, Auctionata, HSE24, Amazon, Rocket Internet, eBay, Yoox, Net-a-Porter, Macys

Uber ist erst der Anfang: Die Macht der neuen Plattformen

Amazon Home Services gestartet:

Amazon hat jetzt seinen neuen Dienstleistungs-Marktplatz „Amazon Home Services“ in den USA offiziell gestartet. Kunden sollen dort nahezu jeden erdenklichen Handwerker und Dienstleister vom Installateur bis zum Yoga-Lehrer finden und sofort buchen können. Eine "Happiness Guarantee"-verspricht, dass Amazon den Dienstleistern fortlaufend auf die Finger schaut. Amazon will daher auch nur in dem Programm zulassen, die eigenen Qualitätsstandards entsprechen. Kunden buchen die Dienstleistung wie jede andere Ware, legen sie in den Warenkorb und bezahlen nach Erledigung. Amazon will zudem Preise anderer Anbieter egalisieren.

Amazon baut damit ein weiteres Element auf, um Kunden langfristig an das eigene Ökosystem zu binden. Amazon, das 10 bis 20 Prozent Provision kassiert, sieht den Service zugleich aber auch als wichtige künftige Einnahmequelle. Und Amazon Home Services ist eine Einnahmequelle für Daten. Wer beispielsweise eine Putzfrau bestellt, braucht ja womöglich auch Putzmittel. Das Angebot ist zudem extrem groß - wenn man beispielsweise jemanden zum Ziegen hüten sucht, hilft Amazon auch weiter. Allerdings konzentriert sich das Angebot, bei dem Amazon mit nationalen Serviceanbietern wie TaskRabbit kooperiert, derzeit noch auf große Städte. Geekwire / Amazon

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Kurz vor 9: Net-a-Porter und Yoox vor Fusion?, Real, Hem, Uber, Helpling, DHL, Rocket Internet, Amazon

Kurz vor 9: Net-a-Porter und Yoox vor Fusion?, Hem, Uber, Helpling, DHL, Rocket Internet, Amazon

Net-A-Porter verhandelt mit Yoox:

An Net-A-Porter hat offenbar nicht nur, wie von einigen Medien gemeldet, Amazon Interesse. Auch Gespräche mit dem Online-Modehändler Yoox über eine Fusion wurden laut Reuters wieder aufgenommen. Während eine Übernahme durch Amazon als eher unwahrscheinlich gilt, sollen die Fusionsverhandlungen von Yoox und dem Luxusmode-Anbieter Net-a-Porter bereits weit fortgeschritten sein.
Net-a-Porter wurde im Jahr 2000 in London von der Modejournalistin Natalie Massenet gegründet. Net-a-Porter gehört der Schweizer Compagnie Financire Richemont. Yoox wird von der Börse mit  rund 1,3 Milliarden Euro bewertet. Net-a-Porter wird auf 1,3 bis 2 Milliarden Euro geschätzt. Bereits vor einem Jahr hatten beide Unternehmen über eine Fusion verhandelt. Yoox betreibt Multilabel-Onlineshops wie yoox.com, thecorner.com und shoescribe.com und managt das E-Commerce-Angebot zahlreicher Luxuslabels, von Armani über Lanvin und Brioni bis hin zu Zegna.


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