Kurz vor 9: Ikea treibt E-Commerce voran, Edeka, Amazon, Otto, Notebooksbilliger, Rocket Internet, Roller, Hugendubel, GoButler, Groupon

ikea

Ikea treibt E-Commerce voran:

Pick-up-Stationen für online bestellte Ware und ein Netz von Regionallagern sollen den Versand online bestellter Möbel bei Ikea beschleunigen. Zwei Standorte in Hamburg und Berlin wurden kürzlich eröffnet, weitere sollen folgen. Ziel des Möbel-Anbieters ist es, Sendungen innerhalb von 48 Stunden an die Kunden zu liefern. Für den Ausbau des E-Commerce-Geschäfts von Ikea baut der Logistikdienstleister ID Logistics in Dortmund zudem gemeinsam mit dem Immobilienanbieter Garbe ein neues Paketlager. ID Logistics wird ab dem ersten Quartal 2016 das Online-Paket-Geschäft für den Möbel-Händler abwickeln. Zusammen mit Oracle und IBM hat der Möbel-Riese außerdem ein völlig neues Web-Frontend samt Optimierung für Smartphones und Tablets entwickelt. Lebensmittel Zeitung

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Kurz vor 9: Home24 zimmert weitere Eigenmarke, Amazon Launchpad will Pate für Startups sein, Rakuten, Weltbild, Rocket Internet, Bertelsmann, Butlers, Seidensticker

 Home24 Eigenmarke

Home24 pusht Eigenmarken:

Noch mehr Eigenmarken bei Home24. Nun gibt es auch ein sogenanntes "intelligentes Schranksystem" namens SKØP. Mit dem Systemschrank setzt Home24 auf individualisierbaren Produkte: Im SKØP-Online-Konfigurator können Kunden allerlei Designs und Extras gestalten.

Home24 fokussiert sich zunehmend auf den Ausbau des Eigenmarken-Portfolios, darunter beispielsweise die Matratze „Smood“, das Boxspringbett „KINX“ und die Testimonial-Kollektion „kollected by Johanna“ der Moderatorin Johanna Klum. Die Produkte und Designs werden eigenständig durch Home24 entwickelt. Mit Home24-Boss Domenico Cipolla diskutieren wir beim Branchenkongress etailment 2.015 am 11. und 12. November in Frankfurt im top-modernen Kap Europa. Noch bis zum 31. Juli kann man sich zum Frühbucherpreis anmelden.

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Kurz vor 9: Verlage entdecken lokale Marktplätze in der Provinz, eBay Now wird beerdigt, Doc Morris runderneuert, Deliveroo, Google, Möbelmarkt

lokale Marktplätze

Verlage entdecken lokale Marktplätze in der Provinz:

Regionale Verlage entdecken zunehmend lokale Marktplätze als mögliche Erlösquelle. Die Konzepte ähneln im Ansatz der Online City Wuppertal. Während sich Wuppertaler Händler nun auch mit einem "Retail Lab" in der Wuppertaler Rathaus Galerie zeigen, plant auch der Verlag der “Braunschweiger Zeitung” (Funke-Mediengruppe) einen lokalen Online-Marktplatz für den Großraum Braunschweig/Wolfsburg/Salzgitter unter dem Namen “Shopping 38″, weiß Location Insider. Der Name ist vom Postleitzahlengebiet abgeleitet. Start soll 2016 sein.

Ähnliche Verlagsprojekte sind beispielsweise kauf-in-deiner-stadt.de (dahinter stehen die  WVW-ORA-Anzeigenblätter) oder „Simply Local“, die mit Beteiligung von regionalen Verlagen (Weser-Kurier-Mediengruppe, Aschendorff Medien, Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft, Rhein Main Digital) vorangetriebenen werden. Das Berliner Startup Locafox versucht sich dagegen als regionaler Online-Marktplatz mit bundesweitem Anspruch. Zu den Investoren gehören hier unter anderem Holtzbrinck Ventures und die ddvg, die Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD.

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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Google, Wal-Mart, Deliveroo, Möbelmarkt

Kurz vor 9: 58 Prozent Plus für Hitmeister, Amazon, SEO, Google, Zooplus, Etsy, Mobile, myToys

Hitmeister: Wachstum im Windschatten

Hitmeister legt deutlich zu:

Der deutsche Online-Marktplatz Hitmeister schafft im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 58 Prozent. Auch die Zahl der aktiven Kunden stieg deutlich. Im ersten Halbjahr 2015 verzeichnete Hitmeister 230.000 aktive Kunden (Vergleichszeitraum 2014: 155.000). Monatlich hat das Kölner Internetkaufhaus derzeit um die 2 Millionen Besucher. Für das Gesamtjahr 2015 peilt Gründer Gerald Schönbucher nun einen Gesamtumsatz von 40 Millionen Euro (2014: 26 Millionen Euro) an. Mehr zum Thema in Kürze.

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Thema: News

Schlagworte: Amazon, seo, Google, Hitmeister, Zooplus, Etsy, Mobile, Mytoys

Kurz vor 9: Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets, Zalando-Zahlen, Paypal, Amazon, Ebay, Rakuten, Spreadshirt, Media-Markt, Redcoon, Yapital, Flaconi, Jet

Kurz vor 9: Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets,

Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets:

Plentymarkets wurde am Sonntag Opfer einer erpresserischen, rund 30 Minuten anhaltenden DDoS-Attacke. Steffen Griesel, CEO von Plentymarkets, berichtet in seinem Blog, dass man mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeitet und sich auf weitere Angriffe vorbereitet. Der Angriff diente offenbar dazu, BitCoins zu erpressen. In einem Schreiben ist von 25 BTC die Rede. Ein BTC sind derzeit rund 250 Euro. Daher schreiben die Erpresser: "So we are cheap, at the moment. But if you ignore us, price will increase." Gleichzeitig versprechen sie in einem von Plentymarketes bei Facebook veröffentlichten Schreiben, nach einer Zahlung nie mehr von sich hören zu lassen. "Many of our "clients" believe that if they pay us once, we will be back. That's not how we work - we never attack the same target after we are paid. ... We do bad things, but we keep our word."Plentymarket will keinerfall zahlen. Um zu verhindern, dass Server wegen Überlastung ausfallen, hat Plentymarkets zusammen mit der Telekom Vorsichtsmaßnahmen getroffen. 

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Kurz vor 9: Homejoy wird beerdigt und Google mischt mit, Amazon, Rewe, Rocket Internet, Fressnapf, Etsy, Chrono24, BestSecret, Tolino, Amazon fresh, Rewe, Beme

Kurz vor 9: Homejoy wird beerdigt und Google mischt mit,

Homejoy wird beerdigt und Google mischt mit:

Homejoy, das auch in Deutschland aktive Vorbild für das Rocket-Internet Putzportal Helpling, ist am Ende. Google kauft nun Mitarbeiter und Technik. Grund für den Abgang: Rechtsstreitigkeiten in den USA, ob die Putzkräfte als Angestellte oder Unternehmer zu behandeln sind, meldet Re/Code.

Nun wird erwartet, dass Google sich intensiver in den Wettbewerb um lokale Services einmischt. Damit dürfte die zunächst wenig spektakuläre Übernahme auch allerlei Service-Startups aufschrecken. Auch hierzulande.

Amazon ist den USA mit seinem Marktplatz für lokale Dienstleistungen "Amazon local Services" eine echte Hürde für neue Unternehmen in dem Segment und wenn Google nun mit eigenen Portal-Lösungen rund um die Suche von Arbeitskräften in den Markt einsteigen sollte, bleibt vielen Startups  auf Sicht wohl nur eine rasche Exit-Strategie. Die Umsetzung für Europa ist ja in der Regel nur eine Frage der Zeit.

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Kurz vor 9: eBay Enterprise geht zum Schnäppchenpreis weg, Amazon, Zalando, Reuter, Tesco, Facebook, F-Commerce, Rocket Internet, German Startups Group, Sports Direct, Groupon

ebay, logo

eBay Enterprise geht zum Schnäppchenpreis weg:

3.2.1. Deins. eBay verkauft eBay Enterprise (und damit auch das Open-Source-Shopsystem Magento) für heutzutage vergleichsweise günstige 925 Millionen Dollar an ein Investment-Konsortium bestehend aus der Beteiligungsgesellschaft Sterling Partners und Innotrac Corporation, ein Sterling Partners-Tochterunternehmen, zusammen mit Gesellschaften, die zum Investmentfonds Permira gehören. Der Verkauf soll bis zum Jahresende über die Bühne sein. Allein für den Vorläufer der Unit, die Firma GSI Commerce hatte eBay 2011 rund 2,4 Milliarden Dollar hingeblättert. Die Enterprise-Sparte bietet vor allem Logistik- und Warehouse-Dienste. Zu den Nutzern gehört unter anderem Ikea. Wie attraktiv die Sparte nach der Abspaltung bleibt, scheint offen. Großkunde Toys “R” Us steigt ab 2016 aus, will sein Web-Geschäft inhouse managen.

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Kurz vor 9: Amazon Prime Day für Kunden ein Mumpitz-Tag, German Startups Group, Otto, Hermes, Google, Rocket Internet, Design 3000, Liefery

Kurz vor 9: Amazon Prime Day für Kunden ein Mumpitz-Tag,

Häme zum Amazon Prime Day:

Schöne Startseite zum Prime Day bei Amazon, irrwitzige Erfolgszahlen aus dem Hause Amazon. Der Prime Day liest sich in Pressemitteilungen wie ein Erfolg. Doch in den sozialen Netzwerken brodelt es. Da mokieren sich Nutzer in Serie über alberne Produkte, Artikel wie aus einem Havarie-Shop oder aus der Alibaba-Hölle und beispielsweise alberne Preisnachlässe für Waschmittel. Die Häme überwiegt. Auch an der Navigation wurde gemosert, lange Checkout-Zeiten kritisiert.

Aber der Prime Day hat einen schönen Nebeneffekt. Man sieht, was Amazon so alles in den Tiefen des Sortiments hat. Aber ob das Echo dem Markenbild wirklich gut tut? Techchrunch / Forbes / Tech in Asia / The Next Web

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Statt Verbote: Wie Markenhersteller bei Amazon elegant die Kontrolle behalten

Amazon

Nicht jeder Markenhersteller verkauft über das Vendor- oder das Seller Programm seine Produkte auf Amazon. Zahlreiche Marken haben sich auch gegen eine aktive Zusammenarbeit mit Amazon entschieden. Dennoch werden ihre Produkte über den Amazon Marketplace von externen Händlern angeboten. Welche Möglichkeiten haben diese Hersteller, um den Überblick über ihre Produkte auf Amazon zu behalten? Wie können Sie Einfluss auf die Produktdarstellung bei Amazon nehmen um die Verkaufswahrscheinlichkeit zu erhöhen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Franz Jordan, Gründer und Geschäftsführer von Marketplace Analytics, in einem Gastbeitrag bei etailment.
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Kurz vor 9: Frisches Geld für Rocket Internet, Rakuten, McDonalds, Ebay, Amazon, Apple, Migros

Von Stephan Lamprecht | 14. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Artikelbild Kurz vor 9

Frisches Geld - eine halbe Milliarde Euro für Rocket Internet

Um seine Unternehmensbeteiligungen weiter auszubauen, braucht Rocket Internet mehr Geld. Wandelanleihen sollen etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro in die Kasse spülen. Mit den frischen Finanzmitteln sollen besonders erfolgreiche Beteiligungen weiter aufgebaut und neue Unternehmen gegründet werden. Rocket füllt damit seine Finanzmittel wieder auf, nachdem die liquiden Mittel seit Jahresbeginn um 700 Millionen abgenommen hatten.

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