Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln, Tengelmann, Shopwings, Otto, Kiveda, eBay, Apple, Asos, Tesco,

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln,

Amazon macht ein Angebot:

"Make an Offer" ruft Amazon seinen Kunden zu. Die können künftig Preise verhandeln und damit den vorgeschlagenen Preis unterbieten. Der Verkäufer kann zustimmen, ablehnen oder sein Angebot anderweitig nachbessern. Vorerst geht das aber nur in der Kategorie Sammlerkram, also Memorabilia und Collectibles. Allein hier aber sind schon 150.000 Artikel betroffen. Amazon feiert den Ansatz bereits als "Game Changer". Das neue System ist aber keine Auktion. Alle Preisverhandlungen finden 1:1 statt.

Jetzt lesen: Tengelmann steigt bei Shopwings ein, Asos unter Druck.
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Kurz vor 9: HDE erwartet Massensterben, DHL, Zalando, Asos, Mexx, Stuffle, nuBon, Amazon, Telekom, Spotify, DaWanda

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. November 2014 |

Kurz vor 9: DHL, Zalando, Asos, Mexx, Stuffle, nuBon, Amazon, Telekom, Spotify, DaWanda

HDE - Das Sterben der 50.000:

Wenn der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die Handelsentwicklung schaute, dann ging das bislang etwa so: "Nein. Doch. Oh". Noch im vergangenen Jahr bejubelte der HDE munter ein Flächenwachstum, war aber immerhin vorsichtig genug, Grenzen zu erkennen. Nun aber beschleicht den Handelsverband doch ein wenig Panik: Bis 2020 könnten in Folge des Strukturwandels 50.000 Standorte vom Markt verschwinden.
Die Zahl nannte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser am Dienstag in Berlin. Schon diese Zahl darf man aus Sicht des HDE getrost als Massenserben bezeichnen. Drei Viertel der Händler melden zudem schon jetzt weniger Kundenfrequenz.

Der Online-Handel dagegen wird nach Prognose des HDE in diesem Jahr 39 Milliarden Euro umsetzen - knapp sechs Milliarden Euro mehr als 2013. Abschwächung des Marktes - Fehlanzeige.

Auch für die Straßenverkäufer gibt es noch eine optimistische Botschaft: Der HDE steigerte seine Prognose für 2014 für den Einzelhandel um 0,3 Prozentpunkte auf 1,8 %. Das entspricht 459 Mrd. Euro. Für das Weihnachtsgeschäft erwartet der Branchenverband ein Plus von 1,2  % im Vergleich zum Vorjahr. Das wären rund 85 Mrd. Euro. 447 Euro, plus 50 Euro, wollen die Deutschen demnach für Weihnachtsgeschenke ausgeben.
Doch Vorsicht: Auch wenn meine eigene Prognose (n=1) eher dem HDE zustimmt, sagen beispielsweise Deloitte und Ernst & Young weitaus knappere und gekürzte Budgets voraus - bis zu 20 % minus nämlich. Alle Zahlen des HDE als pdf.

Jetzt lesen: Zalando kommt schneller, Mexx kommt kurz.
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Schlagworte: HDE, Amazon, Zalando, Asos, Spotify, Telekom, DaWanda, Stuffle, mexx

Kurz vor 9: Hermes macht das Stundenfenster flott, Artimondo, Tchibo, Ludwig Beck, Asos, Magic Leap, Google, eBay

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. Oktober 2014 |

Kurz vor 9: Hermes macht das Stundenfenster flott

Hermes liefert auf die Stunde exakt:

Verlässlichkeit, Flexibilität und Transparenz sind allen Studien zufolge den Kunden im Versand wichtiger als Same Day Delivery. Hermes setzt also aufs richtige Pferd, wenn das Unternehmen nun bundesweit die Paketzustellung in Zeitfenstern startet. Empfänger wissen damit ab sofort bis auf eine Stunde genau, wann ihre Sendung von Hermes eintrifft. Datum und Uhrzeit können in der Online-Sendungsverfolgung unter www.myhermes.de bereits am Vortag eingesehen werden. Natürlich wird die Paketankündigung auch in die neuen Hermes-Apps integriert. Hermes hat für die Zeit-Prognose eine eigene Software entwickelt.
Noch engere Zustellzeitfenster würden den Kunden nur einen bedingten Mehrwert bieten, zumal die Fehleranfälligkeit zunimmt“, sagt Frank Rausch, CEO der Hermes Logistik Gruppe Deutschland. „Denken Sie nur mal an die verkehrsbelasteten Großstädte, da schmilzt in der Rush Hour ein 30-Minuten-Zeitfenster schnell dahin."

Jetzt lesen: Tchibo verkauft dauerhaft "Lieblingsstücke", Asos will nicht an Amazon verkaufen.
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Kurz vor 9: e-Stars für Breuninger, Bloomy Days und Tarek Müller, Amazon, Tengelmann, Asos, Mytoys, Ebay, Trigema, Apple

Von Klaus Janke | 8. Oktober 2014 |

ays und Tarek Müller, Amazon, Tengelmann, Mytoys, Ebay,

e-Stars: 

Wir gratulieren! Die diesjährigen Gewinner des E-Commerce-Preises stehen fest und wurden gestern Abend in Berlin vorgestellt: Der Modehändler Breuninger erhielt den "e-Star Cross Channel" für die gelungene Transformation vom klassischen Bekleidungshaus zum Multichannel-Händler. Der "e-Star bevh Young Business" ging an den aufstrebenden Blumen-Abo-Anbieter Bloomy Days. Und Tarek Müller, Gründungsgeschäftsführer des Open Commerce-Projekts Collins aus der Otto Group, wurde mit dem Preis "e-Star Personality Award" ausgezeichnet. Die "e-Stars" wurden im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier des etailment Summit & Expo 2.014 in den stillgelegten Hallen des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof vergeben. Veranstalter sind der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh), die dfv Mediengruppe und dessen Tochterunternehmen, zu denen auch etailment gehört, sowie der Kongressveranstalter The Conference Group (TCG). Mehr dazu später auf etailment.
 

Jetzt lesen: Amazon bekommt Probleme mit der EU-Kommission, Übernahmegerüchte um Asos.


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Kurz vor 9: BUND will Retouren verteuern, Top Shops, Uber, Tchibo, Amazon, Asos, Jet, Macy´s, E-Books

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. September 2014 |

bund

BUND: "Retoursendungen dürfen den Kunden nicht kostenlos angeboten werden, da auch sie immer zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit verursachen." Antje von Broock, Leiterin Klimateam beim BUND, fordert in einem Debattenbeitrag im bevh-Blog, dass die gesellschaftlichen Kosten eingepreist werden. Allein der Ressourcenverbrauch durch den verfahrenen Treibstoff, zusätzlich anfallende Arbeitsstunden bei Transporteuren und Anbietern, summiere sich laut Untersuchungen der Uni Regensburg auf rund 15 Euro pro zurückgehender Sendung, so von Broock. Auch andere Warensendungen sollten deutlich mehr kosten. So sollten Expresslieferungen um ein Vielfaches teurer sein als normale Lieferungen, da sie auch deutlich mehr Kosten verursachen, fordert von Broock. 

Jetzt lesen: Uber Pop darf weitermachen, Top-Shops im Onlinehandel.
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Kurz vor 9: Die Gehälter der Digital-Manager, Ikea, Rewe, Asos, Alibaba, Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. August 2014 |

Kurz vor 9: Die Gehälter der Digital-Manager,

Gehaltsstudie: Entscheider in deutschen Digital-Unternehmen verdienen im Schnitt 212.893 Euro inklusive Zulagen. Während die Spitzenverdiener bis zu 677.000 Euro im Jahr erhalten, beziehen andere lediglich ein Jahresgehalt von 75.000 Euro. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Gehaltsstudie der Personalberatung Cribb. Mit durchschnittlich 253.374 Euro pro Jahr erzielen Führungskräfte in Online-Media-Unternehmen im Gesamtvergleich das höchste Einkommen. Damit liegen sie laut Cribb-Studie vor Geschäftsführern und Vorständen von E-Commerce-Unternehmen (246.102 Euro), Medienhäusern (238.687 Euro), Online-Technologie-Unternehmen (226.876 Euro) und Portalen/Marktplätzen (224.514 Euro). Für die Studie haben im Frühjahr/Sommer 2014 insgesamt 203 Geschäftsführer und Vorstände im Rahmen einer Online-Umfrage anonym Auskunft über ihre Gehälter inklusive der Gehaltszulagen gegeben.

Jetzt lesen: Ikea bietet unbegrenztes Rückgaberecht, Rewe liefert günstiger.
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Schlagworte: Zalando, Asos, Alibaba, Ikea, Rewe

Kurz vor 9: Amazon setzt beim Fulfillment auf Tempo, Wine in Black selig, Asos, DPD, Target, Rakuten, Luxus

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. Juli 2014 |

amazon

Amazon: Jedes Detail im Fulfillment optimieren, das ist gegenwärtig die Strategie von Amazon in Sachen Logistik. Mehr Speed ist gefragt.  Amazon setzt nicht nur auf gewaltige Sortieranlagen und will, wie gemeldet, unter anderem mit Blick auf die Sonntagszustellung zusammen mit USPS, sogar noch weitere "Sortation Center" in den USA bauen, sondern nimmt auch die Händler im Marketplace weiter an die Kandare, berichtet E-Commerce Bytes. Dort findet man es denkbar, dass Amazon künftig Händler, die nicht zeitig genug liefern können, alsbald auffordern wird, die Bestellung an einen anderen Amazon-Händler weiterzugeben, um eine negative Bewertung zu vermeiden. Anlass zu Spekulationen gibt hier eine Umfrage von Amazon unter seinen Händlern, in denen unter anderem die Bereitschaft für solche Kooperationen abgefragt wird.

Jetzt lesen: Asos und DPD machen die Zeitfensterzustellung auf 30 Minuten genau, Amazon führt "Mayday"-Notdienst in Deutschland ein.
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Kurz vor 9: Großbrand zerstört Asos-Zentrallager, Oliver Samwer, Amazon, Media-Markt, Yo, Dropcam

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. Juni 2014 |

Großbrand zerstört Asos-Zentrallager,

Asos: Nach einem Großbrand am Freitag im Hauptlager in Barnsley, South Yorkshire, musste Asos am Wochenende zeitweilig seinen Webshop abschalten. Es gab keine Verletzten. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Inzwischen ist Asos wieder da. Der Brand erinnert bitter daran, dass die zentrale Logistikstrategie eine der Schwächen von Asos sein könnte. Der Brand kommt nach einer Gewinnwarnung und darauf folgendem Kurzsturz vor zwei Wochen auch sonst mehr als ungelegen.  BBC

Jetzt lesen: Amazon will aus Polen liefern und Jeff Bezos denkt beim neuen Smartphone an Eiskrem.
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Kurz vor 9: Streiks bei Amazon werden ausgeweitet, Richemont, Buchhandel, Tesco, Sheego, Asos, China, Google, Airbnb

Von Klaus Janke | 3. Juni 2014 |

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Amazon: Die Streiks werden ausgeweitet. Am heutigen Dienstag haben mit Beginn der Frühschicht ab 5 Uhr auch im Versandzentrum im nordrhein-westfälischen Rheinberg rund 300 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt, wie Verdi mitteilt. Rheinberg ist damit der vierte Streik-Standort in der Auseinandersetzung zwischen Amazon und Verdi. Am gestrigen Montag wurde zudem in Bad Hersfeld und im bayerischen Graben gestreikt. In Bad Hersfeld (3500 Mitarbeiter) beteiligten sich laut Derwesten im Tagesverlauf 450 Mitarbeiter, in Graben (2200 Mitarbeiter) waren es über 400. In Leipzig wurde vorerst pausiert. Nach Angaben von Amazon haben die Streiks das Geschäft in keiner Weise behindert.

Jetzt lesen: Richemont will Onlinehändler blockieren lassen, Buchhandel goes Multichannel.
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Asos: Der andere Weg

Von Frank Puscher | 17. April 2014 |

Asos: Der andere Weg

Asos eröffnet im Juli ein Logistikzentrum in der Nähe von Berlin und rückt damit näher an den deutschen Kunden. Trotz hoher Retourenquoten ist der britische Modehändler hierzulande profitabel. Gründer Nick Robertson will auf Dauer bis zu 90 Prozent des Umsatzes außerhalb des Heimatmarktes machen. Jon Kamaluddin war bis Mai 2013 International Director bei Asos. etailment traf ihn am Rande der Konferenz eSuite in Berlin und entlockte ihm einige Erkenntnise über die richtige Internationalisierungsstrategie und Tipps für den dauerhaften Erfolg im E-Commerce.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Asos

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