Kurz vor 9: Fyndiq gibt auf, Rocket Internet verkauft Lazada, Facebook startet Chatbots, Asos, Rebuy, Metro, Conrad, GLS, Outfitter, Signa

summit
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Unser Motto für den diesjährigen etailment Summit: "Omnichannel - The next generation". Auch die ersten Referenten stehen fest. Mit dabei ist unter anderem 
Neela Montgomery, Konzern-Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group. Zudem stellen wir ein runderneuertes Programmkonzept auf die Beine. Es wird am 29. September in Frankfurt eine Mischung aus Inspiration und operativer Hilfe mit tiefen Brancheneinblicken geben. Denn neue Trends gibt es bald jeden Tag und tägliche Probleme und Herausforderungen sind ebenfalls genug vorhanden. Das zeigen auch die heutigen Nachrichten.

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Thema: News

Schlagworte: Facebook, Asos, Rebuy, Metro, Conrad, GLS, Outfitter, Signa

Kurz vor 9: Otto Group hofft auf mobile Eiermilchsau, Edeka, Asos, Buchhandel, Burger King, Lieferheld, Weltbild, Barcoo, Douglas, Sugarshape, Locafox, AO, Amazon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Januar 2016 |

powa
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Amazon kann sich so einiges leisten. Beispielsweise in den USA einen Discount von 26 Dollar auf die Prime-Mitgliedschaft. Der Preisnachlass gilt für Neuanmeldungen an diesem Wochenende. Anlass: Die Auszeichnung der eigenen Serie “Mozart in the Jungle” bei den Golden Globes. So ist das dieser Tage. Der Riese feiert, die Zwerge mühen sich in der Ebene.

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Kurz vor 9: Toyota verkauft Auto bei Amazon, Asos, Home24, KommtEssen, Kochzauber, Foodpanda, Lidl, Weltbild, JD

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. November 2015 | 2 Kommentare Kommentieren

Kurz vor 9: Toyota verkauft Auto bei Amazon

Toyota verkauft Auto bei Amazon:

Ein Auto bei Amazon verkaufen? Nichts ist unmöglich. Toyota verkauft den Aygo als Sonderedition bei Amazon in Italien für 12.000 Euro. 14tägiges Rückgaberecht inklusive. Geliefert wird das Auto vom Händler. Ganz so ungewöhnlich ist der Autohandel im Web, den Hersteller vor wenigen Jahren noch als Ding der Unmöglichkeit betrachteten, ja längst nicht mehr. Ford, Peugeot, Citroën, Fiat und Renault, aber auch BMW und Daimler und andere sind mit einigen Modellen in einigen Ländern bereits in den Direktverkauf im Web eingestiegen. Auch in Deutschland. Opel verkaufte den auf 750 Exemplare limitierten "Opel Adam Tchibo Edition" sogar schon im Herbst 2014 beim Kaffeehändler - plus Kaffeemaschine Cafissimo Latte. Auch Volvo verkaufte eine Sonderserie seines Flagschiffs CX90 Ende 2014 erfolgreich ausschließlich im Web.

Jetzt lesen: Lidl kauft Kochzauber, KommtEssen tritt ab.
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Kurz vor 9: Asos kommt ganz fix, Otto, Facebook, Spreadshirt, Dress-for-less, Expedia, Lesara, Edited, Jet, Sephora, Juniqe, Eatfirst

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. November 2015 |

Kurz vor 9: Asos kommt ganz fix

Asos bietet Premier-Lieferung:

Lange nichts mehr vor Asos gehört. Vor Weihnachten meldet sich der lange kränkelnde Online-Modehändler nun mit einem Next-Day-Delivery-Service namens "Premier-Lieferung" zurück. Kunden, die einmal jährlich 20 Euro zahlen, wird eine unbegrenzte Zahl von Lieferungen am nächsten Tag garantiert. Die TextilWirtschaft hats gesehen. Also ein bisschen Prime bei Asos.
Da fällt mir ein: In welcher dunklen Ecke schlummert eigentlich "Zalando first"? Da konnte man sich im Frühjahr für das Programm anmelden, sollte dann für 19 Euro Jahresgebühr kostenlose Expresslieferung, kostenlose Wunschtaglieferung, Vorkaufsrecht bei Sale-Aktionen und ein längeres Zahlungsziel beim Rechnungskauf bekommen. Viel Aufhebens macht Zalando darum gegenwärtig nicht.

Jetzt lesen: Edited testet Plakatwerbung, Jet.com hofft auf 500 Millionen Dollar.
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Kurz vor 9: E-Commerce steckt mehr Geld in TV-Werbung, Amazon startet eigenen Lieferservice, Lidl, Zalando, Asos, Kaufhof, Farfetch, Media-Saturn, Payleven, Returbo, Yapital, Lidl, Zencap, NurKochen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. Oktober 2015 |

Kurz vor 9: E-Commerce steckt mehr Geld in TV-Werbung

Amazon dominiert im TV:

Da wäre mal ein dickes "Danke" der Werbebranche an den E-Commerce fällig. TV-Werbung ist bei E-Commerce-Firmen nämlich weiter auf dem Vormarsch und sorgt für fette Budgets. In den ersten neun Monaten des Jahres 2015 bewarben bereits 32 Prozent aller TV-Spots ein E-Commerce-Produkt. Im Vorjahr war es noch jeder vierte Werbespot. 21 Prozent des gesamten TV-Werbebudgets im Beobachtungszeitraum flossen mit 1,8 Milliarden Euro in E-Commerce-Produkte, bei einem Gesamtbruttomediavolumen von 8,6 Milliarden Euro.
Allerdings sind in die Zahlen auch die Legionen an Reiseportalen mit eingerechnet. Größter Werbetreibender im "klassischen" Onlinehandel ist Amazon mit rund 60 Millionen Euro Budget. Ein anderer Haken: Es sind Brutto-Zahlen. Die relativieren sich, wenn man weiß, dass allein unter  TOP 15 E-Commerce-Unternehmen, die mittels TV-Spots ihre Produkte bewerben, sechs Tochterunternehmen von ProsiebenSAT.1 sind. Die Werbung wird naturgemäß auf Sendern der ProSiebenSAT.1-Gruppe ausgestrahlt. Die Zahlen hat der Mediaanalyse-Spezialist XAD vorgelegt.

Jetzt lesen: Amazon stellt Pakete selbst zu, Lidl kontert Amazon Pantry.
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Kurz vor 9: Schmu mit Dynamic Pricing?, Amazon, Zalando, Mytoys, dm Drogeriemarkt, Asos, Net-a-porter, Spryker, Uber, Gruner & Jahr

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 3. September 2015 |

Kurz vor 9: Schmu mit Dynamic Pricing?

Dynamic Pricing mit Fragezeichen:

Cleveres Dynamic Pricing oder ein eher fragwürdiger Weg, um kundenindividuelle Preise im Web  durchzudrücken? Nach Tests von etailment bieten einige E-Commerce-Anbieter ihren Kunden unterschiedliche Preise, je nachdem über welchen Kanal sie in den Shop gelangen. Teilweise geht die Preispolitik dabei zu Lasten der Stammkunden im Web. Mehr zum Thema mit konkreten Beispielen in Kürze bei etailment.

Jetzt lesen: Zalando sagt Bread&Butter im Januar 2016 ab, Gründer-Abgang bei Asos und Net-a-Porter.
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Kurz vor 9: Händlersterben im Möbelhandel, ECC, Amazon, eBay, WMF, Marks & Spencer, Asos, Alibaba, Rocket Internet, Mymuesli, Farfetch, JD

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 8. Juli 2015 |

Möbelhandel,

Händlersterben im Möbelhandel:

Ein Drittel aller stationären Möbel- und Einrichtungsgeschäfte steht bis 2020 vor dem Aus. Das erwartet ein Thesenpapier von ECC Köln und Mücke, Sturm & Company (pdf). Gleichzeitig prognostiziert das Duo, dass der Online-Umsatz mit Möbeln bis 2020 auf 14 Milliarden Euro steigt. Der Markt werde aber nicht von einer Fülle von Pure Playern bestimmt, so das Thesenpapier, sondern neben einigen Nischenanbietern würden nur einige große Player überleben. Für alle Händler (online und offline) sei es daher umso wichtiger, starke Marken aufzubauen.

Letztlich aber muss auch der klassische Möbelhandel zum Alleskönner werden. "Es werden nur Möbelhändler mit einer umfassenden Digitalstrategie überleben, deren Angebot für den Kunden das Beste aus dem stationären und digitalen Handel kombiniert“, erklärt Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company. Schon heute informieren sich vier von zehn Konsumenten in einem Online-Shop, bevor sie Möbel oder Wohnaccessoires in einem stationären Geschäft kaufen.

Jetzt lesen:WMF mit Markenshop bei eBay, Amazon dockt an Einkaufszentren an.
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Kurz vor 9: Amazon plant den Store der Zukunft, Rocket Internet, Michael Otto, Weltbild, Thalia, Holtzbrinck, Parship, Asos, Groupon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. April 2015 |

amazon pick-up

Amazon-Patent für stationäres Laden-Konzept:

Amazon hat laut Re/Code ein Filialkonzept als Patent angemeldet, bei dem es Kunden schon ein wenig gruselig werden kann. Kameras, Sensoren, Gesichtserkennung und RFID-Chips sollen dabei Weg und Einkäufe des einzelnen Kunden verfolgen und Shopping ermöglichen, ohne dass der Kunde noch an einer Kasse vorbei muss. Science Fiction? Nicht ganz. Ein Video von IBM von 2006 zeigt, dass auch andere längst über den vollautomatischen Check-out nachgedacht haben.
Zudem zeigt das Patent, dass Amazon weiter angestrengt über eigene Läden nachdenkt, und wie es den stationären Handel dabei auf eine neue Dimension heben kann. Jeff Bezos hat stets betont, dass Amazon, dem auch Interesse an den RadioShack-Filialen in den USA nachgesagt wurde, womöglich in den stationären Handel einsteigen würde, wenn man eine bessere Lösung als der klassische Handel finden würde. Ansätze für den Weg Richtung Kohlenstoffwelt hatte Amazon zuletzt mit einem Pick-Up-Store an der Purdue-Universität im US-Bundesstaat Indiana gezeigt. Auch dieses Konzept will man ausbauen.

Jetzt lesen: Michael Otto gibt Milliarden-Vermögen an Stiftung, Groupon testet eigenen Marktplatz.
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Kurz vor 9: Genialokal will den Buchmarkt aufrollen, Zalando, Helpling, Rocket Internet, Groupon, Foodpanda, Asos, QVC, John Lewis, Alibaba

Von Julian Heck Julian Heck | 13. März 2015 |

Genialokal.de

Mit Genialokal gegen Amazons Bücher-Macht:

Die Versuche, um die Machtstellung von Amazon in Sachen Büchern anzukratzen, nehmen kein Ende. Dieses Mal ist es ein besonders ambitioniertes Projekt, das eBuch an den Start bringt. Gemeinsam mit dem Onlinebuchhändler Libri bringen sie Mitte April das Portal Genialokal.de ans Netz. Die Online-Offensive ist jetzt auf der Leipziger Buchmesse mit einem mehr oder weniger großen Knall gestartet. Nach einer Beta-Phase mit neun Buchhandlungen sind zum offiziellen Start am 15. April rund 500 Buchhandlungen dabei.

Kunden können dann auf der Plattform Bücher bestellen und in einer der vielen Filialen abholen. Auch der eReader Tolino wird daran angekoppelt und beworben. Was in der Theorie gar nicht schlecht klingt, muss jetzt bloß noch in die Köpfe der Kunden. Dort müsste Genialokal.de den Giganten Amazon nämlich erst mal verdrängen. Buchreport


Jetzt lesen: Helpling expandiert, Foodpanda erhält frisches Kapital, QVC-App für die Apple Watch.
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Kurz vor 9: Zalando holt Asos-Chef, Tamedia übernimmt Ricardo, Spreadshirt, HSE24, Alibaba, Kors, Uber, Multichannel

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Februar 2015 |

moritz hau zalando

Zalando holt Top-Mann von Asos:

Nachdem sich Zalando nach dem Jahreswechsel im Vorstand umgestellt - oder besser - klarer konturiert hat, gab es im Februar eine weitere Verstärkung im Top-Management: Moritz Hau, Deutschland-Statthalter von Asos, ist seit wenigen Tagen als Country Manager (neudeutsch für Länderverantwortlicher) für Deutschland an Bord. Die Personalie hat Zalando gegenüber etailment bestätigt.

Hau ist in der Branche kein Unbekannter. Er startete seine Karriere bei Yoox mit Stationen in der italienischen Zentrale und den USA. Dann folgten Stationen bei Asos, wo er zuletzt die Position als Territory Manager Germany & Northern Europe innehatte und das deutsche Büro von Asos in Berlin aufbaute.

Weitere Details nach dem Klick. Außerdem: Spreadshirt verstärkt sich mit Jung von Matt, Tamedia übernimmt Ricardo-Gruppe.
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Thema: News

Schlagworte: Zalando, Asos, Alibaba, Spreadshirt, HSE24, Kors