Kurz vor 9: Amazon fresh - Kommt jetzt der Deutschland-Start?, eBay, Alibaba, Braboo, Polyvore, Yoox, SEO, UPS, Uber, Bitcoin, Snapchat, Boohoo, Snapdeal

Amazon fresh startet in Deutschland -

Amazon fresh - Kommt jetzt der Deutschland-Start?:

Bald kommt Amazon fresh nach Deutschland. Das war die Schlagzeile im Frühjahr 2014. Im September 2014 sollte es soweit sein. Passiert ist nix. Nun gibt es neue Gerüchte. Von einem Start Anfang Oktober im Münchner Raum ist gegenüber etailment die Rede. Darauf wetten Logistiker. Bei Exciting Commerce tippt man auf Leipzig und Koblenz und den September.

Womöglich stimmt beides. Dem Raunen des Marktes zufolge könnte Amazon gleich mit mehreren Lieferzentren im deutschsprachigen Raum starten. Wirklich fürchten muss der deutsche Handel die Logistik-Offensive aber erst einmal nicht. Anbieter wie die Rewe sind inzwischen gut vorbereitet.


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Kurz vor 9: Verlage entdecken lokale Marktplätze in der Provinz, eBay Now wird beerdigt, Doc Morris runderneuert, Deliveroo, Google, Möbelmarkt

lokale Marktplätze

Verlage entdecken lokale Marktplätze in der Provinz:

Regionale Verlage entdecken zunehmend lokale Marktplätze als mögliche Erlösquelle. Die Konzepte ähneln im Ansatz der Online City Wuppertal. Während sich Wuppertaler Händler nun auch mit einem "Retail Lab" in der Wuppertaler Rathaus Galerie zeigen, plant auch der Verlag der “Braunschweiger Zeitung” (Funke-Mediengruppe) einen lokalen Online-Marktplatz für den Großraum Braunschweig/Wolfsburg/Salzgitter unter dem Namen “Shopping 38″, weiß Location Insider. Der Name ist vom Postleitzahlengebiet abgeleitet. Start soll 2016 sein.

Ähnliche Verlagsprojekte sind beispielsweise kauf-in-deiner-stadt.de (dahinter stehen die  WVW-ORA-Anzeigenblätter) oder „Simply Local“, die mit Beteiligung von regionalen Verlagen (Weser-Kurier-Mediengruppe, Aschendorff Medien, Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft, Rhein Main Digital) vorangetriebenen werden. Das Berliner Startup Locafox versucht sich dagegen als regionaler Online-Marktplatz mit bundesweitem Anspruch. Zu den Investoren gehören hier unter anderem Holtzbrinck Ventures und die ddvg, die Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD.

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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Google, Wal-Mart, Deliveroo, Möbelmarkt

Kurz vor 9: Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets, Zalando-Zahlen, Paypal, Amazon, Ebay, Rakuten, Spreadshirt, Media-Markt, Redcoon, Yapital, Flaconi, Jet

Kurz vor 9: Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets,

Erpresserischer Hacker-Angriff auf Plentymarkets:

Plentymarkets wurde am Sonntag Opfer einer erpresserischen, rund 30 Minuten anhaltenden DDoS-Attacke. Steffen Griesel, CEO von Plentymarkets, berichtet in seinem Blog, dass man mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeitet und sich auf weitere Angriffe vorbereitet. Der Angriff diente offenbar dazu, BitCoins zu erpressen. In einem Schreiben ist von 25 BTC die Rede. Ein BTC sind derzeit rund 250 Euro. Daher schreiben die Erpresser: "So we are cheap, at the moment. But if you ignore us, price will increase." Gleichzeitig versprechen sie in einem von Plentymarketes bei Facebook veröffentlichten Schreiben, nach einer Zahlung nie mehr von sich hören zu lassen. "Many of our "clients" believe that if they pay us once, we will be back. That's not how we work - we never attack the same target after we are paid. ... We do bad things, but we keep our word."Plentymarket will keinerfall zahlen. Um zu verhindern, dass Server wegen Überlastung ausfallen, hat Plentymarkets zusammen mit der Telekom Vorsichtsmaßnahmen getroffen. 

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Kurz vor 9: eBay Enterprise geht zum Schnäppchenpreis weg, Amazon, Zalando, Reuter, Tesco, Facebook, F-Commerce, Rocket Internet, German Startups Group, Sports Direct, Groupon

ebay, logo

eBay Enterprise geht zum Schnäppchenpreis weg:

3.2.1. Deins. eBay verkauft eBay Enterprise (und damit auch das Open-Source-Shopsystem Magento) für heutzutage vergleichsweise günstige 925 Millionen Dollar an ein Investment-Konsortium bestehend aus der Beteiligungsgesellschaft Sterling Partners und Innotrac Corporation, ein Sterling Partners-Tochterunternehmen, zusammen mit Gesellschaften, die zum Investmentfonds Permira gehören. Der Verkauf soll bis zum Jahresende über die Bühne sein. Allein für den Vorläufer der Unit, die Firma GSI Commerce hatte eBay 2011 rund 2,4 Milliarden Dollar hingeblättert. Die Enterprise-Sparte bietet vor allem Logistik- und Warehouse-Dienste. Zu den Nutzern gehört unter anderem Ikea. Wie attraktiv die Sparte nach der Abspaltung bleibt, scheint offen. Großkunde Toys “R” Us steigt ab 2016 aus, will sein Web-Geschäft inhouse managen.

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Mark Steier: Mogeln ist für viele die wirtschaftlich erfolgreichere Strategie

Mark Steier: Mogeln ist für viele die wirtschaftlich erfolgreichere Strategie

Conrad Electronic bejubelte sich mit Fake-Accounts bei MyDealz.  Billiger.de musste sich Fragen nach möglichem Klickbetrug gefallen lassen.  Die Recommerce-Portale Zoxs, Momox und ReBuy fielen unangenehm auf, weil sie sich unerlaubt bei Bildern von Händlern bedient haben sollen.

Weil der Bilder-Diebstahl nach Beobachtungen von Mark Steier, Betreiber des Branchendienstes Wortfilter, unter anderem auf Momox immer noch weiter gehe, will dieser nun angesichts der Urheberrechtsverletzungen Strafanzeige stellen.

Mit dem streibaren Mark Steier, einst größter Verkäufer bei eBay Motors und inzwischen Privatier, sprach etailment über zügellose Sitten auf Plattformen, bei Händlern und Kunden.   
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Thema: Player

Schlagworte: Ebay, Marktplätze

Kurz vor 9: Frisches Geld für Rocket Internet, Rakuten, McDonalds, Ebay, Amazon, Apple, Migros

Von Stephan Lamprecht | 14. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Artikelbild Kurz vor 9

Frisches Geld - eine halbe Milliarde Euro für Rocket Internet

Um seine Unternehmensbeteiligungen weiter auszubauen, braucht Rocket Internet mehr Geld. Wandelanleihen sollen etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro in die Kasse spülen. Mit den frischen Finanzmitteln sollen besonders erfolgreiche Beteiligungen weiter aufgebaut und neue Unternehmen gegründet werden. Rocket füllt damit seine Finanzmittel wieder auf, nachdem die liquiden Mittel seit Jahresbeginn um 700 Millionen abgenommen hatten.

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Kurz vor 9: Händlersterben im Möbelhandel, ECC, Amazon, eBay, WMF, Marks & Spencer, Asos, Alibaba, Rocket Internet, Mymuesli, Farfetch, JD

Möbelhandel,

Händlersterben im Möbelhandel:

Ein Drittel aller stationären Möbel- und Einrichtungsgeschäfte steht bis 2020 vor dem Aus. Das erwartet ein Thesenpapier von ECC Köln und Mücke, Sturm & Company (pdf). Gleichzeitig prognostiziert das Duo, dass der Online-Umsatz mit Möbeln bis 2020 auf 14 Milliarden Euro steigt. Der Markt werde aber nicht von einer Fülle von Pure Playern bestimmt, so das Thesenpapier, sondern neben einigen Nischenanbietern würden nur einige große Player überleben. Für alle Händler (online und offline) sei es daher umso wichtiger, starke Marken aufzubauen.

Letztlich aber muss auch der klassische Möbelhandel zum Alleskönner werden. "Es werden nur Möbelhändler mit einer umfassenden Digitalstrategie überleben, deren Angebot für den Kunden das Beste aus dem stationären und digitalen Handel kombiniert“, erklärt Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Sturm & Company. Schon heute informieren sich vier von zehn Konsumenten in einem Online-Shop, bevor sie Möbel oder Wohnaccessoires in einem stationären Geschäft kaufen.

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Kurz vor 9: Luxus-Kunden brauchen 301 Stunden bis zum finalen Klick, eBay, LeShop, Conrad, Project A, Yapital, Collins, Helpling, Elumeo

Kurz vor 9: Luxus-Kunden

Luxus-Fashion-Kunden brauchen länger:

Käufer von Luxus-Mode wägen ihre Entscheidung im Web länger ab, kaufen bevorzugt unter der Woche, wählen statt Desktop eher das Tablet und benötigen eine höhere Kontaktzahl bis zur Conversion. Über 12 Tage (301 Stunden) braucht im Schnitt, wer Luxusmode wie etwa ein Kleid von Dolce & Gabbana oder High-Heels von Louboutin im Netz kauft. Das ist mehr als doppelt so lang wie die Käufer von mittelpreisiger Fashion (z.B. von Marc O’ Polo) benötigen. Konsumenten kommen hier im Durchschnitt mit 6 Tagen (144 Stunden) vom ersten Touchpoint bis zum Kauf aus.

Für eine Conversion bei Luxusmode sind im Schnitt 10,7 Visits erforderlich. Mit 3,5 Visits für eine Conversion verläuft der Entscheidungsprozess im Mainstream deutlich schneller. 40 Prozent dieser Modekunden kaufen innerhalb einer Stunde und sogar 60 Prozent noch am selben Tag. 31 Prozent der Käufe von Luxusmode finden mobil statt – dreimal so viel wie bei Fashion (10 Prozent). Das sind Ergebnisse einer Auswertung von intelliAd Media. Das Münchner Technologieunternehmen analysierte über 900.000 Onlinekäufe zwischen dem 15. Januar und dem 15. April 2015. 

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Kurz vor 9: Amazon Handmade - Frontalangriff auf Etsy, ProSiebenSat.1, Verivox, PayPal, eBay, Ikea, Zalando, Airbnb, Media-Markt, Gruner & Jahr, Delinero, Nike, Home Depot

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Juni 2015 |

Kurz vor 9: Amazon Handmade - Frontalangriff auf Etsy

Amazon lockt mit edlem Handmade-Portal:

Die angekündigte Handarbeitsplattform mit dem Projektnamen "Artisan" von Amazon nimmt Konturen an. Das Handmade-Portal soll den Anbietern großzügige Profilseiten mit Platz für Fotos und Geschichten bieten, individuell anpassbare Produktseiten ermöglichen, und anders als sonst bei Amazon üblich, den Händlern bis zu 30 Tage Zeit lassen, um Produkte zu versenden. Hinzu kommt: Amazon will die Teilnehmer handverlesen auswählen und besteht zudem darauf, dass alle Produkte per Hand gemacht sind. Amazon folgt damit quasi der "reinen Lehre", die Konkurrent Etsy verlassen hatte, als es die Plattform auch für industriegefertigte Produkte öffnete. Zum Unmut einiger Anbieter. Die lockt Amazon nun zudem mit seiner gigantischen Reichweite. Die Etsy-Aktie befindet sich unterdessen auf einem Allzeit-Tief.

Hierzulande dürften vor allem DaWanda und Mehrheitseigner Insight Venture Partners sorgenvoll auf einen Deutschlandstart warten. Dawanda schaffte 2014 einen Außenumsatz von rund 140 Millionen Euro. 2013 stand unterm Strich ein Jahresfehlbetrag von 3,5 Millionen Euro in den Büchern. ECommerce Bytes / Erklärvideo

Jetzt lesen: ProSieben kauft Verivox, eBay und PayPal - Scheidungstermin am 17. Juli.
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Kurz vor 9: "Treasure Truck" von Amazon bringt Flash Sales auf die Straße, Zalando, Amaze, Ebay, Postmates, Google, Expert, Media-Saturn, Tchibo, Snapchat

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 26. Juni 2015 |

treasure truck, amazon

Amazon startet den "Treasure Truck":

Erinnern Sie sich noch an den Eiswagen aus ihrer Kindheit? Jetzt stellen Sie sich vor, Amazon fährt mit einem "Treasure Truck" durch die Nachbarschaft. Der bringt zwar kein Eis, fährt aber auf seiner Ladefläche ein wechselndes Tagesangebot durch die Nachbarschaft und bringt damit Flash Sales auf die Straße. Den Truck können Sie vorab per App an ihre Haustüre bestellen. Allerdings derzeit nur, wenn Sie in Seattle wohnen. Da gibts zum Start des Experiments ein Paddelboot auf dem Laster. Amazon zeigt damit, wozu sein dezentralisiertes Logistik-Konzept fähig ist.  Demo-Video / endgadget

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