Kurz vor 9: Mobile stärkt Umsatz am Regal, Spotify, Glossybox, GLS, Gruner & Jahr, Apple Pay, Zalando

Kurz vor 9: Mobile stärkt Umsatz am Regal

Mobile hilft dem Ladenumsatz:

Shopping ohne Mobile? Bald undenkbar. Deloitte erwartet, dass in den USA die digital beeinflussten Einkäufe in Läden in diesem Jahr einen Wert von insgesamt 2,2 Billionen US-Dollar erreichen werden. Obendrein fand Deloitte heraus, dass die Conversion Rate bei Usern, die Smartphones während ihres Einkaufs verwenden, um 20 Prozent höher ist als bei solchen, die ihr Handy nicht in die Hand nehmen. So schön kann also Showrooming sein.
Wer dabei noch soziale Medien nutzt, gibt obendrein mehr Geld aus als Facebook-Abstinenzler.

Hierzulande nutzen laut Branchenverband Bitkom 44 Millionen Deutsche ein Smartphone. Anders gesagt: Händler, die sich mobil nicht aufbrezeln, lassen ein zentrales Schaufenster der kommenden Jahre leer stehen.

Jetzt lesen: Gruner + Jahr macht Geschenke, Glossybox macht Magazin.
Mehr lesen»

Glossybox: „Fokus auf die Kundenzufriedenheit“

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. März 2015 |

Glossybox: „Fokus auf die Kundenzufriedenheit“

Glossybox war 2014 mit einem siebenstelligen Plus profitabel. Das Berliner Abo-Boxen-Startup konnte zudem den Kundenstamm um 25 Prozent steigern. Das ist auch die Folge massiv gestiegener Kundenzufriedenheit. Im Interview erklärt Gründer Charles von Abercron, warum die Kunden inzwischen lieber kommen und länger bleiben.
Mehr lesen»

Thema: Player

Schlagworte: Glossybox, Beauty, Kundenbindung

Kurz vor 9: Glossybox profitabel, Zalando im Weltall, Real, MyMuesli, Outfittery, Lascana, Nordstrom

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. Februar 2015 |

Charles von Abercron, Glossybox:

Glossybox weiter profitabel:

Soll bloß keiner denken, nach dem Ende von Tollabox steckten alle Abo-Commerce-Modelle in der Krise. Beauty-Box-Anbieter Glossybox ist weiter profitabel. Nachdem Charles von Abercron Glossybox schon im Sommer als profitabel bezeichnete, sprach er gegenüber Reuters jetzt davon, dass Glossybox in jedem Monat 2014 profitabel gewesen sei und einen siebenstelligen Gewinn erreicht habe. Allerdings hat Glossybox den Werbetat auch um 33 Prozent eingedampft. Der Kundenstamm sei dennoch um 25 Prozent gestiegen, heißt es. Die Rede ist dabei von insgesamt 200.000 Kunden. Die Zahl wird aber schon seit 2013 kommuniziert.


Jetzt lesen: Zalando im Weltall, MyMuesli baut Filialgeschäft aus.
Mehr lesen»

Thema: News

Schlagworte: Zalando, Real, Glossybox, nordstrom, Lascana

Kurz vor 9: Tolino toppt Kindle, Rocket Internet, HelloFresh, Uber, Coca-Cola, Expert, Glossybox, Wal-Mart, Sainsbury, Marks & Spencer

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. November 2014 |

tolino shine

Tolino vs. Kindle:

Laut Buchreport hat der Tolino, E-Reader des deutschen Verlags-Konsortiums, den Kindle im deutschen E-Book-Markt überholt. Der Tolino-Anteil am E-Book-Markt wuchs binnen drei Monate um 7 Prozentpunkte auf 45%. Zum Vergleich: Amazon liegt laut GfK nur noch bei 39%. Die Tolino-Gemeinschaft (Thalia, Weltbild, Hugendubel, Bertelsmann und buecher.de) will nun europaweit angreifen.

Jetzt lesen: Glossybox wirbt erstmals im TV, HelloFresh kommt mit Uber.
Mehr lesen»

Kurz vor 9: IFH wettet auf den Modehandel 2020, eBay vor PayPal-Abspaltung?, Juwelo, Home24, Stilnest, Eddie Bauer, Glossybox, Staples

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. August 2014 |

studie

Handelsszenario 2020: Vier Szenarien haben die Handelsexperten des IFH Köln im „Handelsszenario 2020“ für die Zukunft des Handels. In allen Szenarien erwarten sie weiter ein massives Wachstum insbesondere im Fashion-Segment. Je nach Szenario steigt der Online-Umsatz dabei auf 12,6 bis 28,5 Milliarden Euro. Damit liegen die Online-Anteile am Gesamtmarkt 2020 zwischen 24 und 54 Prozent. In den Online-Szenarien „E-Basic“ und „E-Motion“ gehen die IFH-Experten davon aus, dass die Fashion-Shopper ihre Online-Ausgaben erhöhen und auch weitere Zielgruppen das Internet vermehrt als Einkaufskanal nutzen. In allen Szenarien aber – auch in denen mit deutlich abnehmender Online-Wachstumsrate – verliert der stationäre Fashionhandel teilweise massiv an Umsatz. Hoffnung für klassische Händler: Das Szenario „E-Motion 1.0“ beispielsweise weist ein Drittel des gesamten E-Commerce-Umsatzes im Fashionmarkt für die Online-Shops des stationären Handels aus.

 

Jetzt lesen: Neue Spekulationen über Trennung von PayPal und eBay, Klingel investiert in Schmuck aus dem 3D-Drucker.
Mehr lesen»

Thema: News

Schlagworte: Paypal, Ebay, Glossybox, staples, IFH, SinnLeffers, juwelo

Kurz vor 9: Glossybox ist profitabel, Amazon umgarnt Autoren, Barzahlen, Sparhandy, Rocket Internet, Marks & Spencer

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Juli 2014 |

Glossybox: Charles von Abercron packt aus und winkt ab

Glossybox: Charles von Abercron ist so etwas wie ein Berufsoptimist. Angeknockt, aber nicht ausgezählt, hat er manchen Unkenrufen zum Trotz den Beauty-Abo-Dienst wieder auf Kurs gebracht. Nach einer Schrumpfkur ist der Beauty-Box-Anbieter wieder in der Erfolgsspur. Im Frühjahr war die Box drei Monate hintereinander ausverkauft. Nun spricht Charles von Abercron gegenüber dem WSJ von sechs Millionen verschickten Boxen seit Gründung und über 30 Millionen Euro Umsatz. Das Wachstum soll bei bis zu 35 Prozent liegen. Auch operativ sei man profitabel. Über 200.000 Boxen verschickt Glossybox jeden Monat. Die Abonnenten bleiben im Durchschnitt zwischen sechs und neun Monaten.

Mit zum Erfolg beitragen dürften Kooperationen mit Medien und Kaufhäusern bei den Boxen. So lancierte Glossybox im Mai eine Box zusammen mit Bergdorf Goodman.

Jetzt lesen: Amazon will auf E-Book-Erlöse verzichten und weitet Sonntagslieferung aus.
Mehr lesen»

Kurz vor 9: Amazon greift Paypal frontal an, Samwers, DHL, Escada, Lidl, Emilio Pucci, Ebay, Glossybox, Net-a-porter

Von Klaus Janke | 10. Juni 2014 |

Amazon Payment

Amazon: Jetzt wildert der E-Commerce-Gigant aber mächtig im Territorium von Ebays Paypal: Seit gestern ist es laut Reuters weltweit möglich, einen neuen Third-Party-Payment-Service auf Amazon.com zu nutzen. Wer bei Amazon seine Kreditkarteninformationen hinterlegt und verwalten lässt, kann über den Service regelmäßig wiederkehrende Beträge auf Websites anderer Onlineanbieter zahlen. Für jede Transaktion sollen laut Daily Mail 2,9 Prozent Gebühr anfallen, plus 0,30 Cent für jede Transaktion über 10 US-Dollar. Privatpersonen können sich darüber hinaus auch untereinander Geld zukommen lassen. Angesichts der weltweit 240 Millionen Amazon-Nutzern eine unangenehme Herausforderung für Ebay.

Jetzt lesen: Wie reich die Samwers sind, Wachwechsel bei Paypal.
Mehr lesen»

Kurz vor 9: Amazon entschuldigt sich für Verlagspoker - ein bisschen, Rocket Internet, Bertelsmann, Home24, Zappos, Spartoo

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 28. Mai 2014 |

Amazon entschuldigt sich im Verlagspoker

Amazon: Alles ganz normal. Amazon sieht das Konditionengerangel mit Verlagen wie Hachette und Bonnier als alltägliche Verhandlungspolitik. Bücher und Autoren, die Amazon zeitweise gar nicht oder mit Verzögerung liefert, solche Daumenschrauben (Markenartikler kennen ähnliches das aus dem Lebensmittel-Einzelhandel) gehörten eben zum Geschäft, wenn man bessere Konditionen herausholen wolle. Im Interesse des Kunden natürlich ("When we negotiate with suppliers, we are doing so on behalf of customers.")

Amazon agiere da nicht anders als jeder Buchhändler, der Bücher nach vorne oder hinten ins Regal stelle, erklärt Amazon im Forum und glaubt nicht, dass der Streit so schnell vorbei ist. Der Online-Riese geht dabei auch auf die Verhandlungspositionen und Angebote seitens Amazon an Hachette ein.

Dass sich Amazon zur Erklärung genötigt fühlt, zeigt unter welchem Druck sich der Riese derzeit insbesondere mit Blick auf das Image sieht. Zum einen erklärt sich Amazon selten, zum anderen noch seltener in dieser Ausführlichkeit. Fast schon lässt sich Amazon sogar zu einer Entschuldigung hinreißen: "We regret the inconvenience."

Jetzt lesen: Home24 braucht mehr Platz und Douglas stellt seine Modekette Appelrath Cüpper zum Verkauf.
Mehr lesen»

Kurz vor 9: Otto bietet Express-Lieferung für einen Euro, Amazon, PayPal, Glossybox, Alibaba, Heartbleed

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. April 2014 |

Kurz vor 9: Otto, Amazon, PayPal, Glossybox, Alibaba, Heartbleed

Otto: Nur wieder eine Oster-Attacke oder diesmal auch ein Testballon in Sachen Same-Day-Delivery? Otto bietet die 24-Stunden-Lieferung gegenwärtig für nur 1 Euro Aufschlag (statt 9,95 Euro) an. Das Angebot gilt bis zum 22. April für alle vorrätigen Artikel, die mit der 24-Stunden-Lieferung gekennzeichnet sind. Otto bietet die 24-Stunden-Lieferung aber nicht zum ersten Mal an. Mit der wachsenden Debatte um Same Day Delivery und angesichts der gesteigerten öffentlichen Aufmerksamkeit in Sachen Express-Lieferung, dürften solche Aktionen aber mehr denn je interessante Einblicke in das tatsächliche Interesse der Kunden bieten - und Aussagen über die Machbarkeit im Fulfillment erlauben, so es denn zu unerwarteten Peaks bei der Bestellung kommen sollte.

Jetzt lesen: Amazon drückt bei allen Baustellen aufs Tempo, Glossybox setzt auf Luxus.
Mehr lesen»