Kurz vor 9: Media-Saturn holt Martin Sinner für den neuen Aufbruch, Adidas, Hermes, Kiveda, Home24, eBay, Metro, Groupon, Studien

Kurz vor 9: Media-Saturn holt Martin Sinner

Media Saturn - Mehr Strom für Pure-Play-Strategie:

Media-Saturn bündelt alle Pure Play-Aktivitäten im Web unter dem Namen "Electronics Online Group". Wichtiger als der Name ist, dass Redcoon den Nukleus der Gruppe bilden soll. Und noch wichtiger erscheint, dass mit dem Idealo-Gründer Martin Sinner als neuem CEO von Redcoon ab 1. November ein kluger und hochgradig vernetzter Kopf die Online-Pure-Play-Strategie vorantreiben wird.

Neben dem Ausbau des organischen Wachstums von Redcoon sollen auch Akquisitionen und neue Online-Konzepte wie Nischen-Shops mit jeweils eigener Positionierung für weiteres Wachstum sorgen - zum Beispiel mit einem Online-Shop für „Wearables“.


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Kurz vor 9: Amazon verramscht Fire Phone, Zalando verschenkt Aktien, bonprix, XXXLutz, Rakuten, DPD, Scarosso, Groupon, Twitter

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. September 2014 |

 Amazon verramscht Fire Phone

Amazon: Das Smartphone von Amazon mit geschätzt bislang 35.000 verkauften Exemplaren nicht einmal ein Achtungserfolg, kommt am 30. September auch nach Deutschland. Das Fire Phone, das mit seinen umfangreichen Funktionen und Datensammel-Features zusammen mit dem Dienst Firefly als Welt-Identifizierungswerkzeug und als Shopping-Hebel für Amazon taugt, kostet zusammen mit einem Telekom-Vertrag (50-Euro-Tarif) einen Euro. Anderswo wird es das Telefon ein Jahr lang nicht geben. Zusammen mit dem Handy werden Käufer zugleich auch Abonnenten des ansonsten kostenpflichtigen Amazon-Dienstes „Prime“. (Pressemeldung)

So passt das Fire Phone in die bekannte Amazon-Strategie, Kunden über Geräte in das Amazon-Universum zu locken. Schließlich erkennt die App Firefly sofort, ob ein gescanntes Produkt bei Amazon erhältlich ist. Auch in den USA geht Amazon (Pressemeldung) nun mit einem entsprechenden Kampfpreis von 99 Cent in den Markt.

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Groupon: Weg vom Schnäppchen-Image

Von Sybille Wilhelm | 8. September 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Groupon: Weg vom Schnäppchen-Image
Groupon – das war bisher ein Gutscheinportal, das man eher mit kräftigen Rabatten für Besuche im Restaurant, beim Friseur oder in Wellness-Bädern in Zusammenhang gebracht hat. Das will das amerikanische Unternehmen allerdings nun ändern, es hat seine Website modernisiert und versucht nun auch verstärkt Händler für die Marketingplattform zu begeistern. „Die neue Website ist ein erster Schritt zu einem Marktplatz für alles, was man in einer Stadt tun kann“, erläutert der für das Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständige Manager Emanuel Stehle. „Was Amazon für Produkte macht, wollen wir für den lokalen Handel machen.“
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Thema: Marketing

Schlagworte: Groupon, Gutschein, Couponing, Rabatte

Kurz vor 9: Sheego liebäugelt mit eigenen Läden, Zalando, Home24, Ernsting`s Family, Zappos, Amazon, Facebook, Netflix

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. Juli 2014 |

sheego

Sheego: Der Große-Größen-Versender aus dem Haus Schwab setzt auf das stationäre Geschäft. Die bislang rund 20 Shop-in-Shop-Flächen sollen mittelfristig auf 200 Standorte ausgedehnt werden. Die Händler erhalten zudem Zugriff auf alle Artikel aus dem Online-Shop und können diese in die Filiale ordern und vor Ort verkaufen. Auch eigene Geschäfte seien zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, um die Marke noch erlebbarer zu machen. Das unterstrich jetzt Sheego-Chefin Sabine Tietz im Otto-Blog Unterwegs.

Tietz: "Die Kundinnen erwarten doch, dass ihre Lieblingsmarke überall verfügbar ist. Dabei sind alle Kanäle wichtig, denn sie haben ja unterschiedliche Stärken und müssen in Summe die Kundenbedürfnisse optimal bedienen. Und am Ende zahlt jeder einzelne Kontakt auf die Markenbekanntheit und das Markenerlebnis mit Sheego ein."

Jetzt lesen: Wie sehr Zalando seine Werbeausgaben eindampft und wie gut Amazon Mode kann.
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Kurz vor 9: Amazon macht den Sonntag zum Zustelltag, Rocket Internet, Aetka, Yapital, Zalando, Nordstrom, Groupon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. Mai 2014 |

Amazon
Amazon: In den USA schafft Amazon gerade neue Fakten für die Logistik und weitet die Sonntagszustellung massiv aus. War die Sonntagszustellung 2013 noch ein zartes Pfänzchen, dass Amazon in Zusammenarbeit mit der US-Post (US Postel Service)  in New York und Los Angeles anbot, geht der Innovationsmotor nun in die Vollen: 15 weitere Städte stehen nun auf der Karte. Zunächst gilt der Service nur für Amazon Prime-Mitglieder. Die lassen sich sonntags vor allem Babyartikel, Spielzeug und Bücher liefern. 

Jetzt lesen: Aetka macht sich bei eBay breit, Yapital steigt in Taxis ein. 
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Kurz vor 9: Verlage vergeigen es bei Amazon, DaWanda, Zooplus, Rocket Internet, Canopy, Google, Fab, Beacon, E-Books

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. Mai 2014 |

So mangelhaft nutzen Verlage Amazon

Amazon: Verlage könnten ihre Verkaufserfolge bei Amazon deutlich steigern, wenn sie ihre Bücher nicht so diletantisch präsentieren würden. Das sagt eine Untersuchung der Kölner Unternehmensberatung Wachter Digital Partners. Nach Ansicht der Studienautoren kann allein schon eine gute Produktbeschreibung den Verkaufsrang um bis zu 51 Prozent anheben. Mehr dazu in Kürze bei etailment.

Jetzt lesen: DaWanda zeigt sich mit Concept-Store, Google weitet Express-Lieferung aus.
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Google kauft sich mit Milliarden Dollar in den vernetzten Haushalt ein, Nest, Lieferheld, Media-Saturn, Metro, Groupon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. Januar 2014 |

Google kauft sich in den vernetzten Haushalt ein, Lieferheld, Media-Saturn, Metro,  Groupon

Google: Google kauft für sage und schreibe 3,2 Milliarden Dollar Nest Labs, das von ehemaligen Apple-Mitarbeitern gestartet wurde. Der Anbieter aus dem Smart Home-Segment hat ein internetfähiges Thermostat mit selbstlernenden Features sowie einen intelligenten Rauchdetektor entwickelt. Mit der zweitgrößten Übernahme seiner Geschichte setzt Google ein mächtiges Ausrufezeichen hinter das Trendthema "Internet of Things".

Und nun stellen Sie sich bitte vor, was Google aus der Vernetzung von Haushaltsgeräten (samt kommender Produkte) im Zusammenspiel mit seinen Android-Smartphones machen kann und wie es aus den Daten des "Internet of Things" (für Adwords, Google Shopping, Google Express, etc) lernen kann - wenn Google weiß, wann sie zuhause sind und wie warm es da ist - oder demnächst vielleicht auch noch, wann der Kühlschrank aufgeht. Auch wenn es natürlich heißt, dass man das Thema "Privacy" ernst nehme. Die NYT seufzt schon: "Larry Page is betting that the future will belong to Google, Google and Google."


Jetzt lesen: 88 Millionen Dollar für Delivery Hero, Minus für Media-Saturn.
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Kurz vor 9: ECE zufrieden mit Shopping-Apps, Douglas, Groupon, Pizza Hut, Procter & Gamble

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 3. Januar 2014 |

Kurz vor 9: ECE zufrieden mit Shopping-Apps, Douglas, Groupon, Pizza Hut, Procter & Gamble

ECE: In Einkaufszentren in Hamburg und Essen testet der Einkaufszentren-Betreiber ECE derzeit Apps, die Kunden mit News, personalisierten Angeboten und Rabatten in die Läden locken sollen. Die ersten Ergebnisse seien ermutigend, sagte ECE-Chef Alexander Otto dem Handelsblatt. Nun soll das Angebot ausgebaut werden.

Jetzt lesen: Groupon nimmt wieder Fahrt auf und Vente Privee geht in die Wüste.
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Kurz vor 9: Rocket Internet, Zalando, ProSieben Sat.1, Amazon, Spreadshirt, Media-Markt, Groupon, Ebay, Stylecaster, Ebuzzing

Von Klaus Janke | 10. Dezember 2013 |

Kurz vor 9: Zalando, ProSieben Sat.1, Spreadshirt, Media-Markt, Ebuzzing

Rocket Internet: Sage und schreibe 250 Millionen US-Dollar sammeln die Samwer-Brüder für den südostasiatischen Onlineshop Lazada ein. Das Geld kommt unter anderem von einem äußerst prominenten neuen Partner: Die britische Supermarktkette Tesco ist eingestiegen und nimmt damit eine "enge Kooperation" (TechCrunch) mit Rocket Internet auf. Geplant seien unter anderem gemeinsame Marktforschung, Entwicklung von Eigenmarken und Supply Chain Management. Daneben sind Access Industries, Kinnevik und Verlinvest an der neuen Finanzspritze für Lazada beteiligt, das laut Deutsche Startups erst im Sommer 100 Millionen US-Dollar erhielt.

Jetzt lesen: Zalando streicht, ProSieben Sat.1 macht Urlaub, Amazon überzeugt mit Prime.
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Kurz vor 9: Klatsche für Hersteller wegen Marktplatz-Verbot, Ikea, Groupon, Mister Spex, eBay, Wal-Mart, Amazon, American Apparel

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. November 2013 |

Ebay Logo

Marktplätze: Ein neues Urteil stärkt Online-Händlern einmal mehr den Rücken gegen die Markenhersteller. Das Landgericht Kiel hat einem Hersteller von Kameraprodukten verboten, in seinen Händlerverträgen den Verkauf seiner Produkte über Marktplätze wie eBay zu untersagen. Das Urteil könnte wegweisend sein. Wollen doch auch Marken wie Adidas, Mammut, Deuter und Lowa  genau diese Verkaufswege verhindern. Das Kartellamt ermittelt derzeit noch. Das Landgericht Kiel war der Ansicht, dass ein Verbot den besonders intensiven Wettbewerb zwischen den Händlern auf Internet-Auktionsplattformen und -marktplätzen unzulässig einschränke, meldet Haufe. Zuletzt musste der Badarmaturenhersteller Dornbracht wegen gezielter Behinderung des Onlinehandels rund eine Million Schadenersatz an den Fach- und Onlinehändler Reuter zahlen. Der Armaturenhersteller hatte Großhändlern zwischen 2008 und 2011 spezielle Rabatte gewährt, wenn diese sich verpflichteten, Dornbracht-Produkte nicht an Onlinehändler zu liefern.

Jetzt lesen: Ikea wird online offensiv und Amazon rudert zurück.
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