Selfie-Payment: Alibaba testet das Bezahlen durch Gesichtserkennung im Webshop

Von Julian Heck Julian Heck | 17. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Selfie-Payment: Alibaba testet das Bezahlen durch Gesichtserkennung

Zahlen mit einem Lächeln? Geht. PayPal tüftelt seit rund zwei Jahren am Bezahlen per Gesichtserkennung in der Gastroszene. Starbucks übt auch. Das finnische Start-up Uniqul sorgte schon 2013 mit einer eigenen Methode für Aufsehen. Nun kommt Alibaba Gründer Jack Ma und stellt auf der CeBIT gleichfalls das Bezahlen per Gesichtserkennung vor. Diesmal aber nicht an der Ladenkasse, sondern im Webshop.
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Warum das mobile Bezahlen am POS durch Samsung Pay wahr werden könnte

Von Julian Heck Julian Heck | 3. März 2015 | 4 Kommentare Kommentieren

Warum das mobile Bezahlen am POS durch Samsung Pay wahr werden könnte
Apple Pay, Samsung Pay, Android Pay und viele kleinere Anbieter wie Yapital oder Wirecard kämpfen um Kunden für ihr Mobile-Payment-System. Für alle wird allerdings kein Platz vorhanden sein. Ausgerechnet der Neuling Samsung Pay könnte aber beste Chancen haben, in die 1. Liga der digitalen Geldbörsen aufzusteigen.
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Kurz vor 9: eBay dreht an der Gebührenschraube, eBay kopiert Amazon Prime, Otto ändert Logo, Dehner, Planet Sports, MyTheresa, Lesara

ebay, logo

eBay dreht an der Gebührenschraube:

eBay verlangt den Verkäufern nicht nur immer neue Optimierungen ab, wie verpflichtende, aber zugleich komfortable Rückgabeprozesse über die eBay-Webseite, sondern macht es nun auch streckenweise noch teurer, über den Marktplatz zu verkaufen. Ab April wird der Basis-Shop teurer, zudem gibt es bald eine zusätzliche Gebühr für erfolglose Angebote. Allerdings werden beispielsweis die Abonnementgebühren für einen Premium-Shop günstiger. Von den Änderungen der Verkaufsprovision für Auktionen sind die Kategorien unterschiedlich betroffen. eBay-Verkäuferportal


Jetzt lesen: eBay startet Treueprogramm für Kunden, Otto schminkt sein Logo runder.
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Martin Zander von Yapital: „Der Multi-Channel-Handel ist längst Realität, nur die Bezahlung kommt noch nicht hinterher"

Von Julian Heck Julian Heck | 19. Februar 2015 |

Martin Zander von Yapital
Wenn wir hierzulande von Mobile Payment sprechen, dann ist auch immer die Rede von Yapital. Das Unternehmen wurde 2011 als hundertprozentige Tochter der Otto-Group gegründet und treibt europaweit das bargeldlose Cross-Channel-Payment voran. In Deutschland hat Yapital vor allem mit der Integration der Payment-Lösung in die Rewe-Supermärkte und Douglas-Filialen für Aufmerksamkeit gesorgt. Seit Ende 2013 lässt sich der Wochenendeinkauf schon mit dem Smartphone zahlen - im Idealfall. Nun gibt Yapital zahlreiche neue Kooperationen bekannt - mit TeleCash, cardtech, CCV und ICP -, die das Payment-Ökosystem dahingehend erweitern, dass ein „schneller und unaufwändiger Roll-Out für bundesweit rund 350.000 Händler“ möglich wird. Kurzum: Yapital hat viel vor und glaub an sich, wie der Leiter der Unternehmenskommunikation Martin Zander im Interview verrät. Am Ende, wenn vermutlich nur noch eine Handvoll Payment-Anbieter übrig bleiben werden, möchte Yapital ganz oben mitspielen.
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Großes Potential von Mobile Wallets – ein Überblick

Von Julian Heck Julian Heck | 13. Februar 2015 |

Großes Potential von Mobile Wallets – ein Überblick
Mobile Wallets? Ja! Nein! Später?! Wer drei Experten hört, der bekommt vier Meinungen und noch mehr Sichtweisen. Das könnte auch daran liegen, dass hinter den Erwartungen mehr steckt als nur ein bisschen Mobile Payment. Grund genug, einmal nicht auf den vernebelten "Peak of Inflated Expectations" zu starren. Stattdessen kann es lohnend sein, einmal in die Ebene zu schauen. Und da gibt es in der Praxis schon so einige Anwendungsfelder der Mobile Wallet - auch jenseits des mobilen Portemonnaie. Das sollte sich auch der Handel ansehen. Es könnte gerade für jene spannend sein, die sich erst noch an die "Mobile Wallet" herantasten wollen oder merken, dass eindimensionale Sichtweisen nicht zukunftsträchtig sind.
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Wirecard-Software: Bezahl doch, womit du willst!

Von Julian Heck Julian Heck | 13. Februar 2015 |

Wirecard-Software: Bezahl doch, mit was du willst!

Das mobile Bezahlen ist die Zukunft - hört man zumindest immer wieder. Das Bayerische Software-Unternehmen Wirecard will jetzt dafür sorgen, dass sich Mobile Payment nicht mehr nur auf das Smartphone beschränkt (obwohl die Etablierung dessen schon mal ein Fortschritt wäre). Die neueste Entwicklung: Ein HCE-basiertes Payments Software Development Kit, das Wearables zur Mobile Wallet macht.
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Thema: Payment

Schlagworte: Mobile Payment, Wirecard, Wearables

Wearables im Handel: Das große Experimentieren hat begonnen

Von Julian Heck Julian Heck | 27. Januar 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

TapSense Apple Watch
Wearable Devices sind groß im Kommen. Doch die tragbaren Geräte sind nicht nur Unterhaltungselektronik. Im Handel könnten sie für einen echten Innovationsschub sorgen. Vor allem in Sachen Payment und Werbung machen sich Wearables nützlich, wie erste Bestrebungen zeigen.
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Kurz vor 9: Zalando kopiert Outfittery, eBay, ProSiebenSat.1, Markplätze, Mobile Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. Dezember 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Zalando, Vorstand

Zalando engagiert Style-Berater:

Abgeguckt beim Curated-Shopping-Anbieter Outfittery: Zalando schickt eigene Style-Berater ins Rennen, die den Kunden vor der Mode-Polizei bewahren sollen. Binnen der nächsten sechs Monate will Zalando mehrere Dutzend Online-Berater als zusätzliche Service-Option anbieten, meldet Fashion United. Etliche Details des Projekts bei Zalando sind aber noch offen. So könnte die Style-Beratung beispielsweise ähnlich unabhängig aufgestellt sein wie die Zalando Lounge.
Bei Outfittery füllen Kunden zunächst online einen Style-Fragebogen aus und können dann Wünsche mit ihrem Style-Experten auch telefonisch besprechen. Anders als Outfittery, das sein Konzept des betreuten Shoppings nur männlichen Kunden bietet, will Zalando Männer und Frauen beraten. Die Outfittery-Gründerinnen Julia Bösch und Anna Alex arbeiteten einst für Zalando.

Jetzt lesen: eBay plant massiven Personalabbau, Instagram ist größer als Twitter.
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