Alarmierende Studie zu Mobile Commerce: Mode-Shops noch so schnarchnasig wie 2013

Von Bert Rösch | 30. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Alarmierende Studie zu Mobile Commerce: Mode-Shops noch so schnarchnasig wie 2013

Licht und Schatten im deutschen Online-Modehandel: Enttäuschende Werte im Mobile Commerce, bei Kundenrezensionen sowie im Cross- und Up-Selling stehen positive Entwicklung bei Multichannel-Services und Retourengebühren gegenüber. Vor allem Mobil sind die deutschen Modehändler weiter auf dem Stand von vorgestern. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des E-Commerce-Dienstleisters Shopmacher.
Mehr lesen»

Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel, Mode, fashion, Mobile

Omnichannel: Diese Zahlen und Studien dokumentieren die Revolution - und ihre Bremsen

Omnichannel: Diese Zahlen und Studien dokumentieren die Revolution - und ihre Bremsen

Täglich bombardieren uns neue Studien und Zahlen rund um E-Commerce, Multichannel, Omnichannel und all die anderen Buzzwords. Mal sollen sie belegen, wie dramatisch die Entwicklung an allen Fronten ist. Mal sollen Sie zeigen, dass alles (noch) längst nicht so wild ist.

Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte und in der Interpretation der Daten. Welche einen genauen Blick lohnen, zeigt unsere Zusammenstellung an Zahlen, Daten und Fakten spannender Studien rund um den Omnichannel-Markt.
Mehr lesen»

Mobile ist ein Motor für den Multichannel-Boom

channel
Mulichannel bietet eine Vielzahl an Kanälen und Optionen. Doch wo und wie schlagen sich Händler am besten durch das Dickicht. Im Interview mit Felix Kuehl, Head of Sales D-A-CH am Berliner Standort von ChannelAdvisor, schauen wir auf Pflicht und Kür und lassen uns erklären wie man dabei sogar ein dreistelliges Wachstum schaffen kann.
Mehr lesen»

Thema: Marketing

Schlagworte: Multichannel

Möbelhandel online: Ikea darf kein Vorbild sein

Möbelhandel online: Ikea darf kein Vorbild sein

Machen jetzt die Pure Player wie Home24 oder Wayfair Kasse? Oder kann der stationäre Handel noch aufholen? Und wenn ja, wie? Das wollte etailment von Pierre Haarfeld, eTribes, wissen, der mit Co-Autor Alexander Graf unter dem Titel „Knut bleibt sitzen“ eine 58-seitige Studie (pdf) und Abrechnung über den Möbelhandel  veröffentlicht hat.
Mehr lesen»

Thema: Player

Schlagworte: Multichannel, Ikea, Möbelhandel

Trauerspiel Click & Collect: Wie lokale Helden die großen Ketten alt aussehen lassen

Von Stephan Lamprecht | 20. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Von wegen Omnichannel - Click & Collect ist häufig ein Trauerspiel
Ist Click & Collect nun eine Fata Morgana und deutlich überschätzt? Oder werden tatsächlich bis 2017 mehr als 75 Prozent aller Online-Shopper diese Einkaufsform bevorzugen, wie es PlanetRetail behauptet?

Fakt ist, dass über Click & Collect schon längere Zeit intensiv diskutiert wird. Nicht wenige Marketing-Manager werden das Thema inzwischen als längst erledigte Aufgabe von der Agenda gestrichen haben. Wahrscheinlich, weil sie nicht bei sich selbst einkaufen. Dabei haben sie kaum mehr als die technischen Prozesse im Griff. Lokalfürsten zeigen den nationalen Anbietern,  wie man beides meistert: Technik und Menschlichkeit.
Mehr lesen»

4 Basislager auf dem Weg zum Omnichannel-Gipfel

4 Basislager auf dem Weg zum Omnichannel-Gipfel

Order-Management, Warenwirtschaftsystem, Herden von Meetings, etc. Die Gründe für die zuweilen schleppende Umsetzung von Multichannel- oder gar Omnichannel-Strategien passen kaum auf ein 18/1-Plakat vor einer Filiale. In 8 Punkt-Schrift. Doch der Kunden würde das eh nicht lesen, will das nicht wissen und hat auch keine Lust zu warten. Der begreift Omnichannel nämlich eigentlich schon als Alltag.  
Mehr lesen»

Thema: Marketing

Schlagworte: Multichannel, Omnichannel

Kurz vor 9: Nike ganz verliebt in Multichannel bei 11Teamsports, PayPal, Amazon, Kreditech, ECC, Markenshop, 3D-Druck, Erwin Müller, Marktplätze

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 3. Juli 2015 |

Kurz vor 9: Nike ganz verliebt in Multichannel bei 11Teamsports

Multichannel ganz verspielt:

Nike und 11Teamsports lassen im Flagshipstore in Berlin, dem Shopping-Palast des Online-Händlers 11Teamsports, die Multichannel-Puppen tanzen. An einer interaktiven Display-Installation, Replica Kiosk genannt, können Kunden per Touch-Steuerung durch die gesamte Nike Team-Palette navigieren. Zugleich erfahren sie über das angebundene Warenwirtschaftssystem, ob das Wunschtrikot in der passenden Größe im Shop oder Online-Store verfügbar ist. Gezahlt werden kann digital über Smartphone oder direkt vor Ort.

Verspielt ist auch ein Multitouch Footwear Table, der zeitgleich von mehreren Usern verwendet werden kann. Legt der Kunde einen Nike Schuhe auf den Tisch, erkennt ihn das System über RFID-Technologie automatisch und zeigt in Echtzeit an, in welchen Größen und zu welchen Preisen der Schuh online oder im Shop verfügbar ist. Weitere Produktinformationen, produktbezogene Bundesliga-Statistiken sowie Videos von Athleten, die den Schuh tragen, runden das individuelle Produkterlebnis ab.

Bei der Umsetzung half das Hamburger Team der Digitalagentur Demodern.  Der in der Nähe der Deutschen Oper gelegene Laden ist nach zwei Filialen in Baden-Württemberg der bisher größte des zum Sportverbund Sport 2000 gehörenden Händlers.

Jetzt lesen: Consumer Electronics stark im Direktvertrieb, Peter Thiel investiert in Kreditech.
Mehr lesen»