Payment: Die Entwicklung von Bezahlverfahren im Online-Handel bleibt spannend

Entwicklung der beliebtesten Bezahlverfahren im Online-Handel nach ihrer Nutzungshäufigkeit
Deutsche Online-Kunden scheuen das Risiko, wollen nicht die Katze im Sack erwerben, lieben ein "ausgedehntes" Zahlungsziel und wollen deshalb am liebsten auf Rechnung kaufen? Laut bevh-Studie Interaktiver Handel in Deutschland 2013 ist der Rechnungskauf immer noch die beliebteste Bezahlmethode deutscher Online-Kunden. Das gilt als gesetzt. Gilt es das? Was die Volumina betrifft, sicherlich: Warenkörbe mit hochpreisigen Artikeln werden immer noch bevorzugt per Rechnung bezahlt.

Aber sind Online-Bezahlverfahren deshalb gleich weniger beliebt und sind deutsche Verbraucher tatsächlich nur reine Gewohnheitstiere, wenn es um das (Nicht-)Ausprobieren neuer Methoden und Techniken geht? Nein. Jedenfalls dann nicht, wenn man nicht die Umsätze pro Order, sondern den Einsatz von Bezahlmethoden nach deren Nutzungshäufigkeit als Gradmesser für "Beliebtheit" heranzieht: Online-Bezahlmethoden sind auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Creditreform Boniversum, die ebenfalls vom vom bevh in Auftrag gegeben wurde.
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Thema: Studien

Schlagworte: Studie, Online-Payment, Payment

Kurz vor 9: Plant Amazon die eigene Lieferflotte?, Otto erfindet Marken, Payment, Buchhandel, DHL

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. März 2014 |

Amazon fresh startet in Deutschland -

Amazon: Amazon und eine eigene Lieferflotte? Das galt bislang immer als ein verschwurbeltes Gedankenkonstrukt. Auch wenn manch einem das mit Blick auf den Lebensmittel-Onlinehandel als einzig sinnvolle, aber kaum machbare Option erschien. Rund um die Pläne für einen möglichen Deutschlandstart von Amazon fresh kochten derartige Gedankenspiele auch hierzulande immer mal wieder hoch. Doch mehr als ein paar umlackierte Fahrzeuge schienen nicht drin.
Medienmeldungen aus den USA deuten an, dass Amazon konkret über eine eigene Fahrzeugflotte für Amazon fresh im heimischen Markt nachdenkt - auch um Same Day Delivery zu forcieren. Da gibt es wohl sogar Pläne, wie man das Land logistisch und flottentechnisch aufteilt und andere Logistiker einbindet. Vielleicht aber auch nur eine Nebelkerze, um Logistiker bei den Preisen unter Druck zu setzen, weil die Transportkosten in der Bilanz horrende sind. DC Velocity stellt die Details vor.

Jetzt lesen: Amazon erhöht die Preise für Prime in den USA, Otto wirbt mit erfundenen Marken.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Amazon, Otto, Payment, Buchhandel, DHL

Kein Schnickschnack: Was Kunden am digitalen PoS wollen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. März 2014 |

Kein Schnickschnack: Was Kunden am digitale PoS wollen
Was der stationäre Handel unter digitalem Fortschritt und Service 2.0 versteht? Wenn er die nervige Fragerunde "Haben Sie schon unsere Kundenkarte? Haben Sie Payback? Sammeln Sie Treuepunkte?" aufs Handy packt und um Pin-Eingabe und QR-Codes erweitert. Der Kunde hat da ganz eigene Vorstellungen vom Service.
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Payment: So zahlen die Deutschen wirklich im Web

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Februar 2014 | 5 Kommentare Kommentieren

Payment: So zahlen die Deutschen wirklich im Web
Zu den Payment-Vorlieben der Deutschen in Onlineshops kursieren ungefähr so viele Studien wie Zahlverfahren. Schließlich werden die meisten dieser Studien auch von entsprechenden Dienstleistern in Auftrag gegeben. Der Branchenverband bvh hat in seiner Studie "Interaktiver Handel in Deutschland" die Kunden auch zu ihren Zahlwegen befragt. Das Ergebnis: Das meiste Geld geht im interaktiven Handel auf eine ganz klassische Art über die digitale Ladentheke.
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Thema: Studien

Schlagworte: Payment

Payment: Händler wollen Geld - Kunden wollen Optionen

Payment: Händler wollen Geld - Kunden wollen Optionen
Was geht? Das entscheidet der Onlinehändler heute noch gerne durch die eigene Brille. Doch damit muss es 2014 vorbei sein. Wer nicht in den Schuhen des Kunden gehen will, der steht bald barfuss da. Das gilt besonders bei den Zahlverfahren. Da klaffen noch Abgründe zwischen Angebot und Nachfrage der Kunden. 
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Thema: Studien

Schlagworte: Payment

E-Payment: Viele Goldgräber, wenige Claims, ein PayPal

Von Karsten Werner Karsten Werner | 21. Oktober 2013 |

Paypal pay at table
Zwei lesenswerte Beiträge zum Thema „Elektronisches Bezahlen“ machen aktuell auf sich aufmerksam. Das Interessante an dieser Kombi? Die gänzlich gegensätzliche Intention der Autoren: Während Martin Weigert bei netzwertig die Leser zum E-Payment am Beispiel Überweisungen per E-Mail noch mit der Faszination des Neuen an das Thema heranführt, provoziert Maik Klotz bei t3n bereits mit einer Art Abgesang, in dem er speziell Gründer im Segment des M-Payment just ihrer Hoffnungen beraubt: Die "Big Five" haben längst gewonnen, Start-Ups haben fast keine Chance: Mobile Payment findet zwar noch nicht richtig statt, dennoch ist der Zug bereits abgefahren: „Das Neue“ ist schon wieder alt. Neue Marktteilnehmer kommen zu spät. Pech gehabt! Steil. Wie kann das denn sein? Und kann man diese Gegensätze unter einen Hut bekommen? Eine Polemik.
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Kurz vor 9: Amazon greift Paypal an, 10.000 Euro für einen "Like", myToys, Vicampo, Rocket Internet, Peapod, Dollar Shave Club, Online-Ranking

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Oktober 2013 |

login with amazon

Amazon: Amazon greift mit “Login and Pay with Amazon” den Konkurrenten eBay jetzt dort an, wo es richtig wehtut. Bei Paypal, das inzwischen über 40 Prozent zu eBays Gesamtumsatz beiträgt. Schon bislang konnten Amazon-Kunden mit Amazon Payments in anderen Shops bezahlen, wenn diese die entsprechende Zahlungsoption anboten. Dank der bei Amazon hinterlegten Kreditkartendaten ist das recht simpel. Jetzt wird das noch einfacher. Denn  “Login and Pay with Amazon” kann nicht nur via Widgets und API in den Online-Shops integriert werden, sondern der Servcie liefert auch ohne Re-Directs oder lästige Zwischenfenster für die Anmeldung dem Shop obendrein alle nötigen Kundendaten. Daten, die dann dem Webshop ermöglichen sollen, dem Kunden ein persönlicheres Einkaufserlebnis zu verschaffen (Promo-Video). Die Gebühren für den Service (Erklär-Video) liegen auf dem Niveau von Paypal. Die Grundsorge dürfte aber auch diese technisch vereinfachte Lösung vielen Händlern nicht nehmen: Dass Amazon auf diese Weise zu viel über Verkaufserfolge erfahren könnte und dann sein Sortiment danach ausrichtet. Amazon versichert, man erkenne mit diesem System nur die Beträge, nicht aber, was gekauft wurde. Bislang fristete Amazon Payments hierzulande eher ein Nischendasein

Jetzt lesen: Rocket Internet macht in Immobilien und Amazon tauscht 10.000 Euro gegen einen "Like".
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Umfragestart: Online-Payment aus Anbietersicht: Problemfall oder Routine?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 27. September 2013 |

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Das Ziel eines jeden Online-Shops sollte sein, dem Kunden vom ersten Besuch des Shops bis zur Warenauslieferung einen reibungslosen und komfortablen Ablauf zu garantieren. Ist dies nicht der Fall, strafen die Kunden dies mit dem Kaufabbruch ab, die Konkurrenz ist schließlich nur einen Klick entfernt. Von vielen Branchenkennern oft thematisiert ist hier vor allem die effiziente Gestaltung des Zahlungsprozesses. Doch sind sich Online-Händler dieser Herausforderung bewusst? Welche Zahlungsverfahren werden von den Verbrauchern gefordert und was tun die Händler, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig ihr eigenes Risiko zu minimieren? Eine große Umfrage will das klären.
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Thema: Studien

Schlagworte: ECC, Umfrage, Payment

Warum ich meine Socken bei Falke kaufe - und nicht bei Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. September 2013 | 3 Kommentare Kommentieren

Warum ich meine Socken bei Falke kaufe - und nicht bei Zalando
Die vergangenen Tage waren ein Massaker in der Schublade. Löcher in alten Socken - noch und nöcher. Also schnell zu Zalando. Neue Socken kaufen. Dann aber doch nicht. Schuld ist Amazon. Ein bisschen. Und natürlich Falke.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Amazon, Payment, Falke

Kurz vor 9: Hersteller dürfen eBay nicht verbieten, Razzia bei PC Fritz, Merkel-Raute, bvh-Studie, Zalando-Jobs, Otto Group, Asos, Groupon, Thalia

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. September 2013 |

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eBay-Urteil: Es könnte ein wegweisendes Urteil sein: Der Scout-Hersteller Alfred Sternjakob darf den Verkauf seiner Produkte über Internetplattformen wie eBay nicht verbieten. Das hat das Berliner Kammergericht entschieden. Damit hat das Gericht der Klage eines Schreibwarenhändlers entsprochen, der Schulrucksäcke in seinem Laden und im Internet verkauft. Der kämpfte seit Jahren gegen die Bevormundung des Scout-Herstellers und hatte bereits in der ersten Instanz 2009 gewonnen. "Das Urteil zeigt, dass ein Pauschalverbot von Verkäufen über eBay nicht möglich ist", kommentiert Oliver Prothmann, Gründer und Sprecher der Initiative Choice in eCommerce. Hersteller wie Adidas, Mammut, Deuter und Lowa, die ihren Händlern den Verkauf über Amazon und eBay untersagen wollen, werden sich die Urteilsbegründung nun genau ansehen. Eine Revision ist zugelassen. Womöglich aber muss der Streit final vom EuGH entschieden werden.

Jetzt lesen: Groß-Razzia bei PC Fritz wegen Raubkopien und Tengelmann wirbt für die Merkel-Raute.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Asos, Groupon, Payment, BVH, Intershop