Kurz vor 9: Vibrator-Werbung von Amorelie wird zum Aufreger, Zalando, Otto Group, Amazon, eBay, Groupon, Retouren, Pinterest, Neiman Marcus, JD, Sephora

Vibrator-Werbung von Amorelie wird zum Aufreger,

Aufregung um Werbung für Vibrator von Amorelie:

Künstlicher Aufreger im Sommerloch der Lustbarkeiten. Auf Plakaten wirbt Amorelie für ein Lovetoy mit dem Hinweis "Multiple Orgasmen, 79,90 Euro". BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius ist sogleich erregt, weil ihm "Sex aufgedrängt wird" und fragt sich im dem sonst dem Eros so gar nicht abgeneigten Blatt: "Gehört Vibrator-Werbung in die Öffentlichkeit?". Das sorgt immerhin für eine kleine Erregungskurve bei Twitter sowie in einigen Medien und so für ein wenig PR für Amorelie. Wir glauben, es geht vielleicht um Penisneid. Schupelius beim Anblick des Plakates: "Ein gewaltiger Vibrator, mehr als zwei Meter hoch und mehr als zwei Meter lang, ragte neben mir auf." Jedenfalls ist das Spielzeug groß genug, um das Sommerloch zu füllen.

Jetzt lesen: Otto Group plant weitere Verkäufe, Neiman Marcus wächst mit Personalisierung.
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Warum Pinterest, Instagram und Co per Buy-Button den Handel umkrempeln

Warum Pinterst, Instagram und Co per Buy-Button den Handel umkrempeln

Der “Buy it”Button macht sich auf den Plattformen im Web breit. Bei Instagram, bei Twitter, Facebook und Google. Jetzt hat auch Pinterest seinen „Buy it“-Button losgetreten. Das ist Chance und Gefahr für den Handel zugleich. Vor allem aber könnte es das Shoppingverhalten der Kunden radikal verändern.
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Kurz vor 9: Poppige Kondome aus der Tüte, HelloFresh, Amazon, Pinterest, Mister Spex, Doc Morris, Media-Saturn, Yapital, Collins, Bitcoin, Ocado

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 1. Juli 2015 |

Kurz vor 9: Poppige Kondome aus der Tüte, HelloFresh,

einhorn packt Kondome poppig ein:

Heute starten wir den News-Reigen einmal mit einem kleinen Produkt und einem kleinen Startup. Aus gutem Grund. Denn das Berliner Startup einhorn zeigt, dass man mit einer neuen Idee, einem eigenständigen Ansatz auch einem ziemlich antiquierten und gerazu ubiquitär erhältlichen Produkt neues Leben einhauchen kann. Das sollte all jenen Mut machen, die noch nach ihrer Nische im Onlinehandel suchen.

Worum geht es also bei einhorn?

Gefüttert mit einer Crowdfunding-Kampagne bei Startnext bietet einhorn nun faire und nachhaltige Kondome auf einhorn.my in einem frech daher kommenden Webshop an. Das allein ist natürlich noch keine Schlagzeile wert.

Aber auch die Verpackungen sind ungewöhnlich. Sie erinnern an eine Chipstüten und sind mit poppigen Bildern und Illustrationen von Designern versehen. Das könnte den Nerv der Zielgruppe treffen.

Die Macher um Waldemar Zeiler und Philip Siefer wollen zudem 50 Prozent des Gewinns an soziale Projekte spenden. Auch damit könnte sich die Marke Sympathie verschaffen und Kunden binden. Alles in allem ein Startup, das Lust auf das Produkt macht und zeigt, dass es manchmal eben nur auf den neuen Dreh ankommt.

Jetzt lesen: Pinterest schaltet "Buy it"-Button live, Ocado wird Mainstream.
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Kurz vor 9: Zoxs, Momox, ReBuy und Medimops - Krawall um Bilderklau, Otto, Rewe, Home24, Pinterest, Burger King, Douglas, Shopwings

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Juni 2015 |

Kurz vor 9: Zoxs, Momox, ReBuy und Medimops - Krawall um Bilderklau

Re-Commerce-Plattformen als Bilderdiebe?:

Krawall im Land der Marktplatz-Händler. Re-Commerce-Unternehmen nutzen offenbar unerlaubt Produktbilder anderer Händler, die diese bei Amazon eingestellt haben. Ohne entsprechende Vereinbarungen und Lizenzen ist das eine Urheberrechtsverletzung und abmahnfähig.

Ruchbar wurde die Masche, nachdem sich ein Händler in einer Facebook-Gruppe über die Ankaufplattform Zoxs beschwert hatte, weil der Händler dort ungefragt seine Produktfotos wieder gefunden hatte. Offensichtlich kein Einzelfall: Schon eine kurze Stichprobe von Wortfilter zeigt, dass sich auch Re-Commerce-Anbieter wie Momox, ReBuy und Medimops anderer Leuts Bilder bei Amazon bedienen. Auch hier könnte eine Urheberrechtsverletzung vorliegen.

Amazon dürfte das ebenfalls nicht gefallen. Bilder, die ein Händler Amazon zur Verfügung stellt, dürfen nur für andere Amazon-Angebote verwendet werden. Daher dürfen beispielsweise Marketplace-Händler Produktfotos bei Amazon wechselseitig nutzen. Für Zoxs, Momox, ReBuy und Medimops gilt das nicht. Sollte hinter der Masche System stecken, würden sie auf die dreiste Tour die Kosten für eigene Produktfotos einsparen.

Jetzt lesen: Home24 an der Milliarden-Euro-Marke, Shopwings expandiert.
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Facebook, Twitter, Pinterest - E-Commerce auf Knopdruck

Von Julian Heck Julian Heck | 20. Februar 2015 |

Facebook, Twitter, Pinterest - Commerce statt Social
Als soziale Netzwerke gestartet, entwickeln sich die großen Plattformen jetzt vielleicht doch noch zu schwergewichtigen E-Commerce-Plattformen. Und zwar auf Knopdruck, sind sie doch mit eigenen Kauf-Buttons auf dem Vormarsch. Noch in diesem Jahr könnten Facebook, Twitter und Pinterest sie ausrollen.
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Kurz vor 9: Amazon forciert Fashion, Rocket Internet startet Agentur, Otto Group, Auctionata, Reuter, Brands4friends, Hybris, Uber

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Februar 2015 |

Amazon: Jetzt kommt die Mode-Attacke - ein bisschen

Amazon hübscht seine Mode auf:

Ein rechter Lustkauf ist Mode-Shopping bei Amazon noch nicht. Das liegt an Details, aber auch am Flair. Und Flair ist auch eine Sache des Image. Um das aufzupolieren sponsert Amazon an vorderster Front nun mit der „New York Fashion Week: Men’s“ im Juli eines der globalen Highlights der Branche. Und es geht auch ums Geschäft. Schließlich gilt es, die Beziehung zu den Herstellern zu verbessern und gerade Marken im Luxussegment für Amazon zu interessieren. Seit jeher das erklärte Ziel von Jeff Bezos, der übrigens gerne allen Zweiflern mal erklärt: "Amazon Fashion is booming".  Amazon wiederum packt Promo zum Event auf seine Fashion-Sites Amazon Fashion, East Dane und MyHabit. Zudem hat sich Amazon gerade mit der "Vogue"-Autorin Caroline Palmer weitere Kompetenz eingekauft.  ECommerce Bytes

Jetzt lesen: Rocket Internet startet Agentur, Absage an Uber.
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Kurz vor 9: Zack, Zack neues Geld für Rocket Internet, Burger King, Zulily, Starbucks, Pinterest, Groupon, Lyft, Wal-Mart

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. Februar 2015 |

Wochenrückblick: Zalando, Rocket Internet,

Mehr Geld für Rocket Internet:

Rocket Internet gönnt sich eine Kapitalerhöhung. Die Summe: 12 Millionen neue Aktien. Die bestehenden Investoren Baillie Gifford und United Internet haben bereits Kaufaufträge zum Platzierungspreis mit einer Gesamtsumme von ungefähr 210 Millionen Euro bestätigt. Rocket könnte bei institutionellen Anlegern so bis zu 645 Millionen Euro einnehmen. Finanziert wird so ein Stück weit der gewaltige Einstieg bei Lieferheld und womöglich kommende Zukäufe. Die Platzierung ist ein Schnellschuss, gestern gestartet endet sie schon heute.


Jetzt lesen: Burger King testet Lieferservice, Pinterest bekommt Kauf-Kaufknopf.
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Pinterest: Warum Marken den Sprung auf die Bilderwand verpasst haben

Von Karsten Werner Karsten Werner | 12. September 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Pinterest-logo jpg

Sie kennen das: Sie räumen auf, das fühlt sich gut an und irgendwann fangen sie sogar an, ihre Technik zu entrümpeln. Einfach mal unnötigen Ballast loswerden. Und wenn es  dabei nur darum geht, endlich mal sein Smartphone zu entrümpeln. 200 Apps? Braucht kein Mensch. Also weg mit dem Kram, der ungenutzt ist, oder der  –irgendwann–  mal ausprobiert werden will. Werden wollte. Pinterest? Brauche ich nicht, hat mich nie gereizt, löschen.

Moment mal: Ich kann damit nichts anfangen, aber wie sieht es da bei anderen Menschen aus? Huch, das sind ja doch ganz schön viele. Doch welche Rolle spielen etablierte Marken eigentlich auf dieser Bilderwand? Oha, in Relation zu anderen Netzen sieht's da düster aus.

Warum Marken den Anschluss bei Pinterest verpasst haben. Und warum das dem Dienst egal sein kann.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Social Media, Pinterest, Marketing

Kurz vor 9: Amazon schnappt sich Twitch mit Mega-Deal, Zalando, Rocket Internet, Delticom, Tirendo, Zencap, Pinterest, Emmas Enkel, Klarna

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 26. August 2014 |

Kurz vor 9: Amazon schnappt sich Twitch mit Mega-Deal,

Amazon: Es ist ein Mega-Deal mit dem Amazon einen weiteren gewaltigen Klebstoff zu seinem Ökosystem hinzufügt. Für rund eine Milliarde Dollar kauft Amazon Twitch an dem auch Google interessiert war. Twitch? Das ist eine bei Gamern hochgradig populäre Video-Website. Millionenfach verfolgen dort Fans Live-Mitschnitte von  Computerspielen, deren Player teilweise so populär wie Pop-Stars sind. Die Übernahme des Youtube für Gamer wird nicht nur spannend mit Blick auf den Inhalte-Produzenten Amazon oder den Verkauf von Konsolenspielen, sondern auch mit Blick auf die geplante eigene Plattform zur Vermarktung von Werbung im Web. The Verge Pressemeldung Amazon

Jetzt lesen: Zalando - IPO-Entscheidung in dieser Woche? Emmas Enkel geht nach Berlin.
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