Kurz vor 9: Kik kommt zu eBay, Valmano, ProSiebenSat.1, Coureon, Project A, Limango, Allyouneed, Marley Spoon, Amazon, Snapdeal

Kurz vor 9: Kik kommt zu eBay,

Kik plant Multichannel-Attacke:

Der Textildiscounter Kik verschreibt sich eine Online-Offensive. Eine der Flanken: eBay. Dort will Kik ab Mai seine Waren anbieten. Auch eine Kooperation mit Amazon ist denkbar. Bis 2016 will Kik zudem Click & Collect anbieten. Bis 2020 will man den Online-Umsatz so von derzeit rund 20 auf 100 Millionen Euro heben. Die Tengelmann-Tochter zählt mit einem Nettoumsatz von über 1,5 Milliarden Euro zu den zehn größten Textilhändlern Deutschlands. Handelsblatt


Jetzt lesen: Neue Investoren für Valmano, Amazon macht Tempo.
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Kurz vor 9: eVendi launcht shopwelt.de, Otto, Salonmeister, PosterXXL, Whisbi, Myobis, ProSiebenSat.1, J.Crew, Starbucks, Amazon

Von Julian Heck Julian Heck | 19. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: eVendi launcht shopwelt.de

eVendi launcht shopwelt.de:

Der Preisvergleich-Anbieter eVendi, der schon seit 1997 am Markt ist, hat eine neue Suchmaschine gelauncht. Unter shopwelt.de werden ab sofort wie gewohnt Preise verglichen und Deals und Gutscheine gesucht, aber auch B-Waren verkauft. Den B-Waren-Shop mit derzeit rund 150.000 Angeboten hat eVendi schon im Sommer 2014 bei der personellen und inhaltlichen Neuaufstellung integriert. Zu diesem Zeitpunkt hat Daniel Hübsch, der schon guenstiger.de mit aufgebaut hat, die Geschäftsführung übernommen. Auf shopwelt.de finden sich neben der Preissuchmaschine mit über 80 Millionen Händlerangeboten aber auch Tests, Ratgeber und News. Mit einem Widget bzw. einer API-Schnittstelle können Website-Betreiber den Preisvergleich in ihre Seite einbinden. Etwas verwirrend: Unter eVendi.de findet sich das gleiche System wie bei shopwelt.de, bloß unter dem Namen eVendi. Ob das so bleibt, ist noch unklar.
 
Jetzt lesen: Otto legt positive Zahlen vor, Salonmeister expandiert, ProSiebenSat.1 gründet E-Commerce-Tochter.
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Kurz vor 9: ProSieben-Startups pumpen die Crowd an, Locafox, Kaufhof, Yapital, Kreditech, Asos, Click & Collect

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Januar 2015 |

Kurz vor 9: ProSieben-Start-ups pumpen die Crowd an

ProSieben-Startups wollen an das Geld der Fans:

Gleich zwei vielversprechende Start-ups (in die auch ich mein Haushaltsgeld stecken würde) gehen heute für 60 Tage auf der Crowdinvesting-Plattform Companisto auf Investorensuche. Die beiden Startups sind keine gänzlich Unbekannten. Jaimie Jacons und Pablo&Paul haben im vergangenen Jahr den ProSiebenSat.1 Accelerator durchlaufen.
Jaimie Jacobs
aus München ist ein Spezialist für individuelle und handgefertigte Lederschuhe.
Pablo & Paul ist eine Plattform für zeitgenössische Kunst mit Sitz in München, die Kunst zu erschwinglichen Preisen kuratiert, präsentiert und verkauft. 
Die Crowdinvesting-Aktionen bei Companisto starten heute um 15 Uhr. Noch bis zum 31. Januar können sich zudem Startups für die nächste Runde des ProSiebenSat.1 Accelerators bewerben unter www.p7s1accelerator.com.

Jetzt lesen: Prophezeiung zu Click & Collect, Locafox wird mobil.
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Kurz vor 9: Zalando kopiert Outfittery, eBay, ProSiebenSat.1, Markplätze, Mobile Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. Dezember 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Zalando, Vorstand

Zalando engagiert Style-Berater:

Abgeguckt beim Curated-Shopping-Anbieter Outfittery: Zalando schickt eigene Style-Berater ins Rennen, die den Kunden vor der Mode-Polizei bewahren sollen. Binnen der nächsten sechs Monate will Zalando mehrere Dutzend Online-Berater als zusätzliche Service-Option anbieten, meldet Fashion United. Etliche Details des Projekts bei Zalando sind aber noch offen. So könnte die Style-Beratung beispielsweise ähnlich unabhängig aufgestellt sein wie die Zalando Lounge.
Bei Outfittery füllen Kunden zunächst online einen Style-Fragebogen aus und können dann Wünsche mit ihrem Style-Experten auch telefonisch besprechen. Anders als Outfittery, das sein Konzept des betreuten Shoppings nur männlichen Kunden bietet, will Zalando Männer und Frauen beraten. Die Outfittery-Gründerinnen Julia Bösch und Anna Alex arbeiteten einst für Zalando.

Jetzt lesen: eBay plant massiven Personalabbau, Instagram ist größer als Twitter.
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Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler, Marc O'Polo, Hachette, Amazon, Facebook, Shyp

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler

App-Report - Deutsche Händler schwächeln:

Der App-Markt im deutschen Einzelhandel – er ist eher ein Trauerspiel. App Annie, einer der führenden Plattformen im Bereich der Mobile-Marktanalyse, hat sich nämlich die Apps der Top 25 der deutschen Handelsunternehmen nach Umsatz in 2013 angesehen. Ein auffälliges Ergebnis:  Bei den die beliebtesten Apps in Deutschland sind deutsche Händler eher abgemeldet. Dabei beherrschen sie den Handel. Edeka, Schwarz-­Gruppe, Rewe, Metro Group, Aldi sowie die Tengelmann-­Gruppe machen zusammen über 70% des Umsatzes unter den aufgelisteten Top 25 Unternehmen aus.

Amazon und H&M dominieren indes bei den Apps deutlich an der Spitze. Interessant ist auch, dass die Top 5 Apps insgesamt 70% der Downloadzahlen aller 25 Applikationen (3. Quartal 2014) für sich einnehmen: Amazon, H&M, Lidl, IKEA, und IKEA Catalog. Auf Platz 6 folgt Tchibo.
Auffallend sind die unterschiedlichen Strategien bei den Features. So setzt die SportScheck-­App auf dem iPad auf hochwertige Produktabbildungen, bietet auf der iPhone-­App ergänzende Funktionen wie Coupons. Die dm-Drogeriemarktkette hat den "dm Designer" entwickelt, eine App, mit der Kunden Produkte personalisieren können. Mithilfe der App können geschäftseigene Kosmetikprodukte von Kunden mit individuellen Fotos, Farben und speziellen Nachrichten versehen werden. Das individuelle Produkt kann dann an eine Adresse geliefert oder in der nächsten Filiale abgeholt werden. Zalando fehlt übrigens im Ranking, weil es beim Umsatz 2013 noch jenseits der Top 25 lag.

Jetzt lesen: Amazon testet Blitzlieferung per Fahrrad, Hachette testet den Buy-Button bei Twitter.
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Kurz vor 9: Jetzt macht Tchibo den Tolino flott, Rewe kann es wieder nicht, ProSiebenSat.1, Douglas, Yapital, About you, Mister Spex, Amazon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. November 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

tchibo, tolino

Tchibo verkauft den Tolino:

Das wird eine harte Zeit im Weihnachtsgeschäft für Amazon und Kindle. Der hat ja laut GfK ohnehin bereits die Top-Position bei den Marktanteilen der E-Reader an den Tolino abgeben müssen. Doch nun packt auch noch Tchibo den E-Reader ins Sortiment. Im Tchibo-Weihnachtskatalog wird ab 25. November der E-Reader Tolino Shine angeboten. Teil des Pakets ist eeinen Gutschein für den Bestseller „Endgame“ von James Frey. Den Gutschein kann man nur bei einem Partnershop aus der Gruppe „meineBuchhandlung“ im Libri-Universum einlösen.


Jetzt lesen: Rewe vergeigt es wieder einmal im Web, Amazon testet Product Listing Ads.
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Kurz vor 9: Rocket Internet - globale Allianz gegen Ikea?, Media-Saturn, eBay, Amazon, Alibaba, Mornin Glory, Fairmondo, Zentrada

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 16. Oktober 2014 |

Kurz vor 9: Rocket Internet - globale Allianz gegen Ikea?

Rocket Internet rüstet sich für Möbel-Attacke

Nachdem Rocket Internet seine Mode-Satelliten (Dafiti, Jabong, Lamoda, Namshi und Zalora) bereits in einer globalen Mode-E-Commerce-Gruppe, der Global Fashion Group (GFG), zusammengefasst hat, könnte Rocket derlei auch für die Home & Living Sparte (West Wing, Home 24, Zanui und FabFurnish) planen. Das mutmaßt Indian Express und beruft sich auf Unternehmens-Insider. Ziel wäre es demnach, Synergien zu nutzen und eine schlagkräftige Allianz gegen Ikea zu schaffen.

Jetzt lesen: eBay schwächelt, Amazon bietet neue Services.
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Kurz vor 9: Ikea zeigt im Web jetzt Stärke, ProSiebenSat.1, Google Express, Amazon, PayPal, Boohoo

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Oktober 2014 |

ikea

Ikea baut Online aus:

"Wir sind in Deutschland das umsatzstärkste Möbelhaus im Web". Der Satz kommt nicht von den PR-Königen von Home24, er kommt auch nicht von Otto, die inzwischen häufiger mal auf ihre Marktmacht bei Sofas und Schränken verweisen, sondern er kommt von Ikea-Deutschland-Chef Peter Betzel. Denn es sind gute Nachrichten, die Ikea zum 40. Geburstag bieten kann: Im abgelaufenen Geschäftsjahr erlöste Ikea Deutschland insgesamt 4,12 Mrd. Euro. Das entspricht einem Plus von 3,2% im Vergleich zum Vorjahr. Auch der E-Commerce rollt inzwischen an. Lag der Online-Umsatz im vergangenen Jahr noch bei 92 Mio. Euro, stieg er nun um 58,4 % auf 145 Mio. Euro. 2015 soll nahezu das gesamte Sortiment im Web erhältlich sein. Auf dem etailment Summit in Berlin hatte der stellvertretende Deutschland-Geschäftsführer Manfred Mette zudem weitere Anstrengungen im Multichannel-Geschäft angekündigt. Mit einem lebenslangen Rückgaberecht hatte Ikea im August für Furore gesorgt.

Jetzt lesen: Google baut Shopping Express weiter aus, ProSiebenSat.1 Accelerator fördert neue Start-ups.
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Thema: News

Schlagworte: Paypal, Amazon, Google, Ikea, ProSiebenSat.1

Kurz vor 9: Project A schwört auf Raritäten, Spreadshirt, DHL-Drohne, Rocket Internet, Amazon, Macy´s, Orsay, Sheego, Frankonia

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. September 2014 |

paketcopter dhl

Project A: Der von der Otto Group mitfinanzierte Inkubator Project A investiert in den Online-Marktplatz Catawiki. Cata-Who? Das ist was für Raritäten- und Kunstsammler. Auf Catawiki werden Sammlergegenstände wie Rembrandt-Werke, Dinosaurier-Fossilien, alte Sportwagen oder auch Comic-Erstausgaben gehandelt. Das niederländische Online-Auktionshaus hat derzeit mehr als 200.000 registrierte Benutzer. Das besondere: Die angebotenen Objekte werden von Experten ausgewählt, kuratiert und vorgestellt. Kuratierte Auktionen im Kunst- und Sammlersegment gelten derzeit als Wachstumsmarkt. Catawiki erreicht vor allem in den Niederlanden und Frankreich rund 3 Millionen Unique User im Monat.
Zusammen mit Accel Partners und weiteren Investoren kommen bei der Series B-Finanzierung rund 13 Mio. Dollar zusammen.

Jetzt lesen: DHL schickt den Paketcopter auf die Insel, Amazon investiert in Smart Home.
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Kurz vor 9: Epic Companies - ProSieben macht die Rettungsboote klar, neuer Amazon-Login, Uber-Verbot bundesweit, myToys, Paketmarkt

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. September 2014 |

valmano

Epic: Nach und nach langsam eingedampft und jetzt final entsorgt: ProsiebenSat.1 Media AG macht den hauseigenen Inkubator Epic Companies dicht und verabschiedet sich damit aus Beteiligungen in der besonders riskanten Frühphase. Das Management musste bereits vor einiger Zeit gehen. Einige der Start-ups sollen von SevenVentures (ebenfalls ProSiebenSat.1) übernommen werden oder bei anderen Investoren landen. Schon wachsende Start-ups wie Amorelie, Gymondo und der Schmuckanbieter Valmano mit dem kultigen Testimonial wandern beispielsweise unter das Dach von SevenVentures, das sich auf etabliertere Start-ups konzentriert. Deutsche Startups

Jetzt lesen: Preissuchmaschinen sind voller Fehler, Amazon ändert das Login-Design.
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