Kurz vor 9: Vorwerks Thermomix mit Internetanschluss, Otto, Bringmeister, Coca Cola, Gap, Wal-Mart

Von Stephan Lamprecht | 23. Mai 2016 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Vorwerks Thermomix mit Internetanschluss,
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Bei der Lektüre der morgendlichen Nachrichten wende ich mich einen Moment vom wichtigsten Gerät dieser Tageszeit (Kaffeemaschine) ab und mich dem Thermomix zu. Vielleicht kaufe ich mir jetzt ja doch noch einen. Bislang überzeugt mich dessen Konzept noch nicht so richtig. Das mag aber natürlich auch daran liegen, dass ich mir das Produkt noch nicht in Aktion angesehen habe. Momentan verkauft sich das Küchenkombigerät offensichtlich wie geschnitten Brot. Und jetzt erhält der Apparat auch noch Internetanschluss. Ein schönes Beispiel dafür, wie das Internet der Dinge langsam immer mehr in unser Leben einzieht und dabei Geschäftsmodelle miteinander verknüpft. Und irgendwie reizt mich das Dingen nun doch etwas.

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Thema: News

Schlagworte: Otto, Wal-Mart, Gap, Vorwerk, Bringmeister, Coca Cola

Kurz vor 9: Zalando kauft Tradebyte, DHL liefert zur Wunschzeit, Fressnapf, HSE24, Migros, Blue Yonder, Shoepassion, Amazon, Real, Wal-Mart

Kurz vor 9:
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Am 10. Juni 2016 ist es soweit: Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich beginnt. Die Fan-Artikel dafür haben Händler natürlich schon im Lager, das Suchmaschinenmarketing wird schon angepasst, jetzt fehlt nur noch DER Artikel, den die gesamte deutsche Fußballwelt haben muss. Ein Deutschland-Trikot für Hunde wäre ein guter Anfang (Tiere gehen immer), für den eigenen Nachwuchs gibt passende Strampler im National-Trikot-Look (Kinder gehen immer).

Überzeugt hat uns dann aber, weil quasi ganzjährig einsetzbar und für das Public Viewing im Garten tauglich, die "Hopfenhöhle" für das Bier zum Spiel, die Andreas Lehr (immerhin ein Lidl-Mann) bei Twitter "empfohlen" hat. Ein innovatives und - weil im Rasen versenkbar - quasi auch disruptives Produkt. Gibts auch bei Amazon. Die Löcher kann man dann später ja mit essbarem Fußballrasen (aus Fruchtgummi) stopfen.

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Kurz vor 9: Home24 wächst und verliert, Westwing flattert, Hit-Garantie für Zalando, Gerry Weber, TGW, Instagram, Wal-Mart, Net-a-Porter, Tiffany

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. April 2016 |

zalando
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Seit Tagen sagt es schon jedes Plakat an der Ampel: Zalando verkauft das Modelabel Ivy Park von Pop-Star Beyoncé. Für Zalando bedeutet das auch ein Ausrufezeichen im Sportswearbereich. Der Onlinehändler Zalando startet dafür zudem eine eigene TV-Kampagne, die zudem lokal angepasst wird. Die Kampagne lässt sich sogar über eine Microsite lokal herunterbrechen mit einem Targeting bis runter auf Gemeindeebene und dazu passenden Slogans. So oder so sollte das Label für Zalando eine Hit-Garantie sein. Bei Topshop war der Andrang auf die Klamotten beim Verkaufstart so groß, dass die Website streckenweise zusammenbrach. Dabei sehen die Textilien nicht viel anders aus, als x-beliebige andere Produkte. Aber ein Star verkauft, zumal er selbst bei Instagram und Co massiv die Werbetrommel rührt.

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Kurz vor 9: Mercedes Benz will mehr online verkaufen, Kaufland baut Lieferdienst, Sami Slimani, P&C, Spreadshirt, Klingel, Amorelie, Postmates, Alibaba, Wal-Mart, Tamedia, Allianz

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 4. April 2016 |

gdi
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Eine Aussage von David Bosshart, Leiter des Gottlieb Duttweiler Institut für Wirtschaft und Gesellschaft in Zürich, gefällt uns heute ganz besonders gut. "Bequemlichkeit gewinnt (fast) immer". Nicht nur weil Bequemlichkeit ein wichtiges Element des Online-Shoppings ist, ein Zukunftsgeschäft, für das Amazon und andere Anbieter stets neue Lösungen finden, sondern weil Bequemlichkeit genau der springende Punkt ist, an dem sich der stationäre Handel an die eigene Nase fassen muss.
Denn die Bequemlichkeit stand bei Kunden schon lange vor der Erfindung des E-Commerce immer an vorderster Stelle. Wer nämlich seine Kundenumfragen ernst genommen und korrekt durchgeführt hat, fand dort, häufig weit vor dem Preis oder dem Erlebnis, als wichtigsten Faktor bei der Wahl der Einkaufsstätte: ausreichend Parkplätze in der Nähe.

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Kurz vor 9: Logistik-Offensiven von Amazon und Google, Zalando, Electronic Partner, Hitmeister, Wal-Mart, Shopkick, Spryker, Inventorum

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Februar 2016 |

Kurz vor 9: Logistik-Offensiven von Amazon und Google,
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Während in der Logistik mit neuen Attacken von Google und Amazon, samt geheimen Tests für Prime-Now-Lieferungen in Berlin, alles immer hektischer wird, lohnt ein Blick auf Dinge, die weniger schnelllebig und atemlos sind und die wir noch unseren Enkeln übereignen können. Buy Me Once nennt sich ein Webshop, der unter dem Motto “Love Things That Last” nur Dinge verkauft, die eine Ewigkeit halten. Nun ist das Geschäftsmodell nicht ganz so neu und womöglich auch nicht der Heilige Gral für einen USP im Onlinehandel, schließlich kann man beispielsweise einen Topf von Le Creuset an (fast) jeder digitalen Ecke kaufen, aber der gerade gehypte Shop ist eine schöne Erinnerung daran, einmal innezuhalten und sich zu fragen, wie wichtig uns Tempo wirklich ist. Nicht nur, wenn es ins Wochenende geht.


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Kurz vor 9: Martin Sinner gibt CEO-Job bei Redcoon ab, Electronic Partner, Instagram, WhatsApp, Wal-Mart, Tennis-Point, Onlinehandel, bevh, Salonmeister, JD, Tamedia, Adidas

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Januar 2016 |

Kurz vor 9: Media-Saturn holt Martin Sinner
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Auf Burdas Digital-Life-Design-Konferenz im München diskutieren dieser Tage Startup-Heroen, Tech-Experten, Digitale Vordenker und Investoren. Manches, gut nachzulesen unter dem Twitter-Hashtag DLD, klingt da wie wohlfeile Sinnsprüche, die gerne bei Facebook gepostet werden. "Die Debatten zum Auftakt waren auch ein Ritual – jedoch eines auf das man verzichten könnte", mäkelt die Wiwo. Zuweilen könnte man mindestens ebenso erbaulich in den Büchern von Denkern der Zeit lange vor dem Internet schmökern. Von Antoine de Saint-Exupéry, der mit dem kleinen Prinzen, stammt beispielsweise der Satz: "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen". Den Satz könnte man so oder ähnlich auch gestern oder heute in München hören.

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Kurz vor 9: Trickst Amazon Händler bei Bestellfristen aus?, Zalando, Home24, Wal-Mart, Dollar Shave Club, Procter & Gamble

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. Dezember 2015 |

Kurz vor 9: Trickst Amazon Händler bei Bestellfristen

Trickst Amazon Händler bei Bestellfristen aus?:

Manipuliert Amazon die Bestellfristen vor Weihnachten für Marketplace-Händler, um deren Angebote zu diskriminieren und Kunden auf die Direkt-Angebote von Amazon zu lotsen? Diesen Vorwurf erhebt unter anderem der Wein-Anbieter Vineola. Obwohl der Anbieter als Lieferzeit 1-3 Tage angibt, wurden von Amazon vor dem Wochenende alle Produkte mit einem roten Zusatz versehen: „Lieferung evtl. nach Weihnachten“. 

"Dieser Zusatz ist diskriminierend und wurde ohne vorherige Information oder Absprache mit den Händlern einseitig von Amazon eingefügt", klagt Geschäftsführer Robert Hopperdietzel und spricht von dramatischen Umsatzeinbußen. Kein Einzelfall, glaubt man den Stimmen auf dem Amazon Verkäuferforum. Dem Bundeskartellamt soll bereits eine Beschwerde vorliegen.
Aber: Die Kalkulation der Zeitspanne ist bei Amazon vor den Feiertagen keine unübliche Praxis. Da wird in Sachen Bearbeitungszeit (Werktage) und maximale Transportzeit eher so gerechnet, dass der Kunde (schließlich gibt es auch schwarze Schafe unter den Händlern) immer auf der sicheren Seite ist - weil Amazon ganz stalinistisch ausschließlich kundenorientiert denkt.

Jetzt lesen: Zalando kauft Nugg.ad, Procter & Gamble jagt Dollar Shave Club.
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Kurz vor 9: Black Friday und Cyber Monday vergolden den Umsatz, Amazon, Zalando, Real, WhatsApp, Alibaba, Spreadshirt, Wal-Mart, Media-Markt, Glossybox, Eddie Bauer

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Dezember 2015 |

glossybox

Run auf Schnäppchen:

Den US-Rabattwahn Black Friday und Cyber Monday darf man nun als importiert betrachten. Momentaufnahmen: Am Cyber Monday, dem Spitzentag der Cyber Monday Woche, wurden bei Amazon in Deutschland mehr als 4,4 Millionen Produkte verkauft.
Cyberport hat am Black Friday den höchsten Tagesumsatz in der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet. Die Zahl der Bestellungen stieg um 103 Prozent.
Den Run auf die Schnäppchen spüren selbst kleine Anbieter wie die Berliner Kunst-Plattform Juniqe. Im Vergleich zu 2014 erwirtschaftete Juniqe von Black Friday bis zum Cyber Monday 12x so viel Umsatz. Im Vergleich zu einem normalen, langen Wochenende bedeutet das ein Plus von 400 Prozent. In den USA gaben laut Adobe Digital Index Online-Shopper rund um Black Friday und Cyber Monday vom 26. bis 30. November geschätzte 11 Milliarden Dollar aus. Über ein Drittel des Online-Umsatzes wurde dabei übers Smartphone generiert. Mehr zum Thema in Kürze.

Jetzt lesen: Charles von Abercron tritt bei Glossybox ab, Alibaba holt Ex-Karstadt-Manager für Expansion.
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Kurz vor 9: IBM Watson App kennt die Shopping-Zukunft, Zalando, Otto, Wal-Mart, Yoox, ProSiebenSat.1, Alipay, Dior

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 18. November 2015 |

Kurz vor 9: IBM Watson App

IBM Watson App kennt die Shopping-Zukunft:

Die "IBM Watson Retail Trend App" kennt die Zukunft und weiß, was Sie Weihnachten kaufen werden. Beinahe. Die kostenlose App für iOS auf Basis des Computersystems Watson sagt natürlich in erster Linie Kunden, was gerade so angesagt ist, zeigt was Trend wird, prognostiziert die weitere Entwicklung, kann so aber auch eine wichtige Hilfe für Händler sein. Na gut: Für die von AdAge herausgepickte Vorhersage, dass bei Lego die Sets von Star Wars, Lego City und Friends total angesagt sein werden, braucht man nicht gerade künstliche Intelligenz.
Auch nicht dafür, dass solcherlei Dinge ruckzuck ausverkauft sein werden. Auch das will die App vorher wissen und nutzt dazu auch die Informationen aus sozialen Medien und was die Menschen dort über Produkte mitteilen und analysiert dafür Muster und auch die Gefühle der Aussagen (Promo-Video). Die Trends zu Elektronik, Spielwaren und Gesundheitsprodukten lassen sich auch auf einer Microsite im Web nachlesen. Nachteil: Die App "spricht" und forscht derzeit auf englisch. Gleichwohl kann die App eine gute Hilfe für die Sortimentsplanung sein - und eine Mahnung für Väter, das Lego-Star-Wars-Set nicht auf den letzten Drücker zu kaufen. Manche Bestseller sind schließlich global.

Jetzt lesen: Otto glaubt an das Weihnachtswunder, Dior tastet sich an den E-Commerce heran.
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Thema: News

Schlagworte: Zalando, Otto, Wal-Mart, Yoox, ProSiebenSat.1, Alipay, Dior

Kurz vor 9: Idee+Spiel startet Online-Marktplatz, Ebay, Otto, Sport Scheck, Wal-Mart, Etsy, Airbnb

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 27. Oktober 2015 |

Kurz vor 9:  Ebay, Otto, Sport Scheck, Idee+Spiel, Wal-Mart, Etsy

Idee+Spiel startet Online-Marktplatz für seine Händler:

Einer der größten Spielwarenverbände Europas, Idee+Spiel, startet einen Online-Marktplatz und baut damit den Multichannel-Vertrieb für seine 850 angeschlossenen Fachgeschäfte massiv aus. Zum Start geht Idee+Spiel mit 25.000 Artikeln online. Jeder Einkauf wird online beim Fachhändler vor Ort getätigt, weil das Angebot des räumlich nächsten Händlers Priorität hat. Hat der regionale Händler den gewünschten Artikel nicht vorrätig, wird das Produkt in der gesamten "Idee+spiel-Welt" gesucht und geliefert. Die lokalen Händler werden zudem mit einem eigenen Auftritt vorgestellt. Der kann aber mal als Bleiwüste enden oder hübsche Einblicke in den Shop bieten. Da lässt sich optisch und inhaltlich noch einiges besser machen.

Jetzt lesen: Treueprogramm eBay plus ist jetzt komplett, Otto brezelt Plus Size Mode auf.
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