Kurz vor 9: Sheego liebäugelt mit eigenen Läden, Zalando, Home24, Ernsting`s Family, Zappos, Amazon, Facebook, Netflix

sheego

Sheego: Der Große-Größen-Versender aus dem Haus Schwab setzt auf das stationäre Geschäft. Die bislang rund 20 Shop-in-Shop-Flächen sollen mittelfristig auf 200 Standorte ausgedehnt werden. Die Händler erhalten zudem Zugriff auf alle Artikel aus dem Online-Shop und können diese in die Filiale ordern und vor Ort verkaufen. Auch eigene Geschäfte seien zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, um die Marke noch erlebbarer zu machen. Das unterstrich jetzt Sheego-Chefin Sabine Tietz im Otto-Blog Unterwegs.

Tietz: "Die Kundinnen erwarten doch, dass ihre Lieblingsmarke überall verfügbar ist. Dabei sind alle Kanäle wichtig, denn sie haben ja unterschiedliche Stärken und müssen in Summe die Kundenbedürfnisse optimal bedienen. Und am Ende zahlt jeder einzelne Kontakt auf die Markenbekanntheit und das Markenerlebnis mit Sheego ein."

Jetzt lesen: Wie sehr Zalando seine Werbeausgaben eindampft und wie gut Amazon Mode kann.
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Schrei vor Glück: Zalando-Gruppe macht Profit

Schrei vor Glück: Zalando-Gruppe macht Profit

„Positiv“. Das ist derzeit das Lieblingswort von Rubin Ritter, Finanzvorstand bei Zalando, wenn er konkrete Festlegungen vermeiden will.

Denn auch wenn die vorläufigen Quartalszahlen deutlich nach oben zeigen, die Gruppe insgesamt erstmal „klar profitabel“ das zweite Quartal beendet, das Wachstum im ersten Halbjahr mit einem Nettoumsatz von 1,02 bis 1,06 Milliarden bei 29 Prozent liegt, badet Ritter - wohl auch angesichts des (möglicherweise) bevorstehenden Börsengangs im Spätherbst – lieber ein wenig im Ungefähren. Doch es gibt auch ein paar exakte Zahlen und einige Annäherungen.
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Thema: Player

Schlagworte: Zalando

Kurz vor 9: Zalando: Ja - Wir sind profitabel!, Rocket Internet rollt Richtung IPO, Amazon, Yapital, eBay, Alibaba, Snapchat, Starbucks

Kurz vor 9: Rocket Internet, Zalando, Amazon, Yapital, eBay, Alibaba, Snapchat, Starbucks

Rocket Internet: Der PR-Zug von Rocket Internet zum Börsengang, perfekt orchestriert von PR-Chef Andreas Winiarski, rollt unaufhaltsam Richtung IPO und dürfte nur noch von einer Notbremsung zu stoppen sein. Serienweise hält die Rocket Internet-Maschinerie derzeit mit Unternehmensstories in den Wirtschaftsmedien. Nach einem exklusiven Gespräch mit Oliver Samwer in der britischen Financial Times folgt nun wenig später das exklusive Gespräch mit dem deutschen Handelsblatt. Dort korrigiert Samwer abermal das Bild vom "Game of Clones", sagt in welchen internationalen Märkten noch Potenzial steckt und wird gleich zum deutschen Mark Zuckerberg stilisiert.
Im Interview gibt sich Samwer zudem als Volkswirtschaftler, der über den Tellerand hinausdenkt und fordert von der Bundesregierung einen Milliarden-Fond mit Risikokapital um in Zukunftsthemen zu investieren. Auch Airbus wäre schließlich nie ohne staatliche Unterstützung gegründet worden. Am 19. August um 21 Uhr zeigt das ZDF zudem die Frontal-21-Doku "Die Milliarden-Geschäfte der Zalando-Boys". Die ZDF-Autoren bekamen als erstes TV-Team ein Interview mit Oliver Samwer.

Jetzt lesen: Zalando schafft im ersten Halbjahr eine EBIT-Marge auf Breakeven-Niveau. eBay verklagt Intershop.
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Kurz vor 9: WM-Boom - Rekordpreise für 4-Sterne-Trikot, Otto, Internetstores, Zalando, Food, eBay, Nordstrom, Alibaba, Mobile Payment

Kurz vor 9: WM-Boom - Rekordpreise für 4-Sterne-Trikot

WM-Trikots: Otto und SportScheck haben zur Weltmeisterschaft 2014 bisher dreimal so viele DFB-Home-Trikots verkauft wie 2010. Konzernvorstand Alexander Birken erwartet im Otto-Blog Unterwegs, dass die Nachfrage auch in den kommenden Wochen und Monaten noch hoch bleiben wird. Laut der Preisvergleich-Plattform idealo stieg das Interesse an DFB-Trikots während der WM insgesamt um bis zu 424 Prozent. Besonders groß sei der Ansturm auf Müller-Trikots. Sogar das Interesse an Torwarthandschuhen stieg um durchschnittlich 36 Prozent.
Die erste Serie der neuen 4-Sterne-Trikots von Adidas waren übrigens nach Angaben des Herstellers binnen Stunden ausverkauft. Auf eBay werden sie teilweise für gewaltige Preise angeboten. Das Trikot des Torschützen Götze mit der Nummer 19 wurde zwischenzeitlich für bis zu 360 Euro gehandelt, meldet Epoch Times.

Jetzt lesen: In den USA boomen Lieferdienste für hochwertige Speisen, Nordstrom interessiert sich für betreutes Shoppen.
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Zalando: Umfrage zum Konsumentenverhalten

zalando paket
Zalando ist nach wie vor ein beliebtes Branchen- und Verbraucherthema. Doch wo steht der Pure Player eigentlich aktuell bei den Konsumenten? Mein letzter Stand vom März 2012: 98 Prozent Markenbekanntheit in Deutschland. Der Werbedruck hat in letzten 2 Jahren Zeit stark nachgelassen, zumindest die TV-Performance-Marketer gönnen sich eine Pause. Verständlich, denn der Mitteleinsatz, um die letzten 2 Prozent herauszukitzeln, stünde in keiner angemessenen Relation zum Ertrag, den das mit sich brächte. In punkto Markenbekanntheit lässt sich also konstatieren: Mission complete.

Doch korreliert "maximale Markenbekanntheit" im Fall von Zalando eigentlich auch entsprechend positiv mit dem Kaufverhalten und der Markenwahrnehmung der Internetnutzer?
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Kurz vor 9: Pleitewelle - Beim Abo-Commerce wird jetzt ausgesiebt, Zalando, Rewe, New Yorker, Momox, mStore, Burda, Meh

New yorker, knapp

Abo-Commerce: Kein Wunder, dass Glossybox sich gerade jetzt genötigt sieht, auf die eigene Profitabiltät hinzuweisen. Denn als wäre es abgesprochen, gehen gerade Abo-Commerce-Konzepte rund um Beauty, Kosmetik und Mode in Serie ein. Bertelsmann-Tochter DirectGroup Germany stellt die Mamibox ein und beerdigt PinkBox, LuxuryBox und MyJewelStars gleich mit, meldet Gründerszene. Auch die E-Commerce-Agentur dotsource stellt ihr Abo-Angebot Mansbox (Shirts und Socken) ein, weiß Neuhandeln.de. Gescheitert ist auch Tampons For You mit seinem monatlichen Versand werbegesponserter, kostenloser Tampons, erfährt man bei Gründerszene. Und dann wurde auch noch der Aboservice Hundewunderbox eingestellt, heißt es bei Deutsche Startups.

Jetzt lesen: Der Woot-Gründer ist mit Meh zurück, Zalando machts in 360 Grad.
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Marktplätze: Wieviel Raum lassen Amazon und Ebay?

Von Klaus Janke | 5. Juni 2014 |

Historischer Marktplatz in Duisburg
Über eine gemeinsame Plattform verkaufen – diese Idee erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Kaum eine Woche, in der es keine Neuigkeiten zum Thema Online-Marktplätze gibt. So bastelt zurzeit der Otto-Sporthändler Sportscheck an einem Marktplatzangebot. Der französische Modeanbieter Spartoo ist ebenfalls dabei, seine Plattform für Händler zu öffnen, auf internationaler Ebene. Das B2B-System Bepado, ursprünglich zur Vernetzung der Händler untereinander konzipiert, will auch gegenüber dem Endkunden als Marktplatz auftreten und mittelfristig zur Nummer 3 hinter Amazon und Ebay avancieren. Sehr interessant dürfte zudem Genialokal.de werden: Über diese gemeinsame Plattform will die Buchhandels-Genossenschaft eBuch ab Herbst das Onlinegeschäft ihrer 600 Mitglieder, aber auch externer Interessenten bündeln.
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Kurz vor 9: Buchhändler bereiten gemeinsamen Onlineshop vor, Retouren, Fab, Zalando, Mammut, Lieferheld, Sparhandy, Coop, Net-a-porter.com

Von Klaus Janke | 5. Juni 2014 |

Kurz vor 9:

Genialokal.de: So wird der gemeinsame Webshop der eBuch Genossenschaft heißen, der laut Buchreport zur Frankfurter Buchmesse starten wird. Genionlokal.de soll das Angebot lokaler Buchhandlungen bündeln und für einen gemeinsamen Auftritt sorgen. Bestellungen ohne Vorauswahl einer Buchhandlung werden dem jeweils nächstgelegenen Buchhändler zugeordnet. Die monatlichen Gebühren für teilnehmende Buchhandlungen werden wahrscheinlich bei etwa 40 Euro liegen. Zum Start werden zunächst die 600 Mitgliedsbuchhandlungen von eBuch beteiligt sein.

Jetzt lesen: Onlinehändler verzichten auf Versandkosten bei Retouren, Jason Goldberg dementiert das Ende von Fab.
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Warum sich auch Alibaba für Programmatic Buying interessiert

Von Klaus Janke | 2. Juni 2014 |

Jack Ma Alibaba
Der chinesische E-Commerce-Gigant Alibaba verhandelt offenbar mit dem amerikanischen Technologieunternehmen App Nexus über eine Beteiligung, wie Reuters berichtet. Das ist eine Meldung, die man schnell überliest - Alibaba steigt schließlich jede Woche bei irgendeinem Unternehmen ein, pumpt sich vor dem mit Spannung erwarteten Börsengang so richtig auf. Man sollte sich aber vergegenwärtigen, was App Nexus eigentlich macht.
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Thema: Player

Schlagworte: Zalando, Otto Group, Alibaba

Kurz vor 9: Gratis-Musik für Amazon-Prime-Kunden, Otto, Zalando, Alibaba, DPD, Rakuten, Unister, Containermix

Von Klaus Janke | 30. Mai 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

amazon prime

Amazon: Das Prime-Angebot soll künftig noch attraktiver werden: Wie Buzzfeed berichtet, will Amazon den Prime-Kunden demnächst einen kostenlosen Musik-Streaming-Dienst anbieten. Der Start in den USA ist für Juni oder Juli geplant. Allerdings brauchen Streaming-Anbieter wie Spotify oder Rdio keine neue Konkurrenz befürchten:  Der Amazon-Service wird keine neuen Musiktitel enthalten, sondern Material, das ein halbes Jahr und älter ist. Zudem wird es lediglich eine begrenzte Auswahl bestimmter lizenzierter Alben und Tracks geben. Damit beschreitet Amazon dann einen ähnlichen Weg wie beim Filmdienst Prime Instant Video. In Deutschland können darüber derzeit laut Amazon 13.000 Filme und Serienepisoden abgerufen werden. Zudem haben Prime-Kunden Gratis-Zugriff auf Tausende von Kindle-Titeln. 

Jetzt lesen: Bei Amazon gehen die Streiks weiter, Otto Group zufrieden mit Collins, Zalando europäisch
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