Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom, Zalando, ProSieben, Amorelie, Bonprix, Telekom, DM, eBay

Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom,

Baur schraubt für Händler:

Baur hat jetzt seine eigene E-Commerce-Agentur Empiriecom offiziell gestartet.Das E-Commerce-Team dahinter, das schon Shop-Programme für Baur, aber auch für die gesamte Otto-Gruppe gestrickt hat, soll als selbstständige Tochtergesellschaft agieren. Empiriecom soll nun auch externen Händlern E-Commerce-Services im Segment „Site Engineering“ und „E-Commerce Platform Services“ anbieten. Dass da gerade bekannt wird, dass Fressnapf seinen Fulfillment-Dienstleister Baur Fulfillment Solutions per Juni gekündigt hat, passt da grad mal gar nicht in die Aufbruchstimmung. Für BFS fallen rund 15 Prozent des Umsatzes weg.

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Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Rund 2000 neue Beschäftigte will Zalando in diesem Jahr zusätzlich zu den bislang europaweit rund 7600 Mitarbeitern einstellen. Gefragt sind vor allem Softwareentwickler, aber auch Mode-Designer. Finanzvorstand Rubin Ritter verordnet dem Berliner Modehändler schließlich weiteres Wachstum. Doch spannender als diese beeindruckende Zahl, ist die Antwort auf die Frage: Womit sollen sich all die Leute beschäftigen? 
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Schlagworte: Zalando

Der Zalando-Code: 5 Charts erhellen den Erfolg

Der Zalando Code: 5 Charts erhellen den Erfolg
172 Seiten stark ist der Geschäftsbericht von Zalando, der erklären soll, warum es bei Zalando derzeit so rund läuft. etailment hat die spannendsten Zahlen und Charts gesammelt, die erklären könnten, wie der "Zalando Code", so der Titel des Zalando-Geschäftsberichts, derzeit funktioniert und warum es im DACH-Raum für einen Umsatz von 1,234 Milliarden Euro (plus 17 Prozent) gereicht hat und warum DACH mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro bzw einer Marge von 6,7 Prozent klar profitabel ist und auch 2015 um über 20 Prozent wachsen könnte.
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Schlagworte: Zalando

Kurz vor 9: Zalando mit Angeber-Prognose, Etsy, Farfetch, Amazon, Scarosso, GartenXXL, Weltbild, Wayfair, Best Buy, Groupon, Globetrotter

Zalando, Vorstand

Zalando zackig:

Mit ein bisschen Rechenkunst und einem Tunnelblick auf Mode und Online und wenn man Fünfe ein wenig grade sein lässt, da könnte man schon mal wetten, dass Zalando den alten Platzhirschen Otto (2,27 Milliarden Euro) 2015 im Umsatz vielleicht schon überholt. Ein angeberisches Umsatzwachstum von 20 bis 25 Prozent verspricht Zalando jedenfalls in diesem Jahr angesichts der jetzt final vorgestellten Zahlen für 2014.

Zalando zeigt dabei Muskeln und erwartet auch für 2015 eine EBIT-Marge in etwa auf dem Niveau von 2014. 

Zalando hat im Geschäftsjahr 2014 ein anhaltend starkes Umsatzwachstum und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte einen konzernweiten Gewinn verzeichnet. Das Unternehmen bestätigt damit die im Februar 2015 veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen. Zalando steigerte im Jahr 2014 den Konzernumsatz um 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro (2013: 1,8 Milliarden Euro) und baute den Marktanteil im Europäischen Onlinemarkt für Mode weiter aus. Die Kernregion DACH wuchs um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro (2013: 1,1 Milliarden Euro), während der Umsatz im Segment Übriges Europa um 37 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zulegte (2013: 0,6 Milliarden Euro).

Konzernweit erzielte Zalando ein bereinigtes EBIT von 82 Millionen Euro (2013: -109 Millionen Euro), was einer bereinigten EBIT-Marge von 3,7 Prozent entspricht. Mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro (2013: 8 Millionen Euro) - oder einer Marge von 6,7 Prozent (2013: 0,8 Prozent) - ist die DACH-Region klar profitabel. Im Hinblick auf Profitabilität hat sich das Segment Übriges Europa im Jahr 2014 stark verbessert, die Marge sprang auf -1,3 Prozent (2013: -15,7 Prozent). Geschäftsbericht: der Zalando-Code

Spannend wird nun, welche Wachstumszahlen und Profite Otto.de Mitte des Monats vorstellen wird. Anlass zum schwungvollen Optimismus gibt es aus der Gruppe nicht allzuviel.
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Kurz vor 9: Zalando betreut die Shopper, Collins, Spielwaren, Gap, Artimondo, Target, Yoox

Kurz vor 9: Zalando betreut die Shopper, Collins,

Zalando macht Curated Shopping jetzt offiziell:

Zalando hat eine erste eigenständige Version seines Curated Shopping-Ablegers unter dem Übergangsnamen "Project Z by Zalando" ins Netz gestellt, meldet die TextilWirtschaft. Der finale Auftritt und Name folgt in den nächsten Wochen zusammen mit begleitenden Marketingmaßnahmen. Projekt Z tritt optisch anders auf als die bisher getestete Stil-Beratung bei Zalando.

Betreutes Einkaufen für Männer und Frauen bei Zalando startete bereits in einem Versuch vor Weihnachten ohne großes Lametta. Das Ergebnis war gleichwohl schon ansprechend. Marken können sich in die Pakete nicht einkaufen. Auch die Zalando-Eigenmarken sollen bei der Outfit-Zusammenstellung nicht bevorzugt werden. Bei Zalando sollen sich die Kunden die Style-Berater zudem auswählen können.

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Kurz vor 9: Yapital am Ende?, Burda will Zooplus verkaufen, Zalando puristisch, PayPal, Bastei, Apple, Amazon

Yapital Mobile Payment

Burda verkauft Zooplus:

Rechte Lust hat Burda an seiner einstigen Vorzeige-Investition Zooplus schon länger nicht mehr. Nach und nach schrumpfte die Beteiligung auf rund 30 Prozent. Jetzt will Burda ganz raus. „Wir wollen über die nächsten zwei, drei Jahre bei Zooplus aussteigen“, sagte Burda-Digitalvorstand Stefan Winners im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.

Zooplus bringt aus Sicht von Burda zu wenig Dividende. Logisch: Das Geld wandert stattdessen vor allem in die Expansion. Mit dem Denken steht Burda übrigens in der Verlagswelt nicht alleine da. Etliche Medienunternehmen schrecken vor Investitionen in Startups zurück, weil die nicht den schnellen Euro versprechen oder auf Jahre hinaus nur kleine Münze.
Zudem bietet Zooplus keine Überschneidung mit dem eigenen Kerngeschäft, seufzt man nun bei Burda. Dabei galt genau das vielen jahrelang als wichtiges Signal für die Verlagswelt.

Zooplus hatte erst kürzlich für 2014 ein Umsatzplus von 33 Prozent auf 543 Millionen Euro gemeldet. Werbeerträge und andere Erlöse mitgerechnet beläuft sich die Gesamtleistung auf 571 Millionen Euro. Plus 34 Prozent. Damit übertraf der Internethändler die eigene Prognose von 550 Millionen Euro.

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Kurz vor 9: Glossybox profitabel, Zalando im Weltall, Real, MyMuesli, Outfittery, Lascana, Nordstrom

Charles von Abercron, Glossybox:

Glossybox weiter profitabel:

Soll bloß keiner denken, nach dem Ende von Tollabox steckten alle Abo-Commerce-Modelle in der Krise. Beauty-Box-Anbieter Glossybox ist weiter profitabel. Nachdem Charles von Abercron Glossybox schon im Sommer als profitabel bezeichnete, sprach er gegenüber Reuters jetzt davon, dass Glossybox in jedem Monat 2014 profitabel gewesen sei und einen siebenstelligen Gewinn erreicht habe. Allerdings hat Glossybox den Werbetat auch um 33 Prozent eingedampft. Der Kundenstamm sei dennoch um 25 Prozent gestiegen, heißt es. Die Rede ist dabei von insgesamt 200.000 Kunden. Die Zahl wird aber schon seit 2013 kommuniziert.


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Kurz vor 9: Zalando macht europaweit Gewinn, Burger King, Fairmondo, Rocket Internet, Finery, Jet, Alibaba

Zalando, Vorstand

Zalando macht europaweit 82 Millionen Euro Plus:

Profit. Gewinn. Schwarze Zahlen. Zalando seift Kritikern und Bedenkenträgermaschinen gerade das Maul ein. Für 2014 will Zalando auf Gruppen-Ebene erstmals einen Jahresgewinn für das Geschäftsjahr ausweisen: rund 82 Millionen Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 3,7 Prozent (2013: -6,2 Prozent) entspricht. In Deutschland kann Zalando schon länger schwarze Zahlen vorweisen.

Nach vorläufigen Zahlen hat Zalando den Umsatz um rund 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gesteigert (2013: 1,8 Milliarden).

Der Konzernumsatz wuchs zudem in einem starken vierten Quartal 2014 um rund 21 Prozent auf 666 Millionen Euro (Q4 2013: 550 Millionen, und das bereinigte EBIT lag bei 66 Millionen Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 9,9 Prozent entspricht (Q4 2013: 2,4 Prozent).

Aber Vorsicht: Zalando konnten Kosten beispielsweise im Marketing kappen. Das kann mit Blick auf weitere Wachstumspläne nicht ewig so weiter gehen. Rubin Ritter, Mitglied des Zalando-Vorstands, scheint bereit, auch mal wieder Geld auszugeben: "In den nächsten Jahren werden wir uns auf die für unser langfristiges Wachstum wichtigen Investitionen und nicht auf die kurzfristige Maximierung unserer Marge fokussieren." Ziel bleibe aber ein profitables Wachstum. 2015 sollen es 20 bis 25 Prozent werden. Die finalen Zahlen sowie den Geschäftsbericht will Zalando am 5. März vorstellen. Zalando

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Kurz vor 9: Zalando holt Asos-Chef, Tamedia übernimmt Ricardo, Spreadshirt, HSE24, Alibaba, Kors, Uber, Multichannel

moritz hau zalando

Zalando holt Top-Mann von Asos:

Nachdem sich Zalando nach dem Jahreswechsel im Vorstand umgestellt - oder besser - klarer konturiert hat, gab es im Februar eine weitere Verstärkung im Top-Management: Moritz Hau, Deutschland-Statthalter von Asos, ist seit wenigen Tagen als Country Manager (neudeutsch für Länderverantwortlicher) für Deutschland an Bord. Die Personalie hat Zalando gegenüber etailment bestätigt.

Hau ist in der Branche kein Unbekannter. Er startete seine Karriere bei Yoox mit Stationen in der italienischen Zentrale und den USA. Dann folgten Stationen bei Asos, wo er zuletzt die Position als Territory Manager Germany & Northern Europe innehatte und das deutsche Büro von Asos in Berlin aufbaute.

Weitere Details nach dem Klick. Außerdem: Spreadshirt verstärkt sich mit Jung von Matt, Tamedia übernimmt Ricardo-Gruppe.
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Kurz vor 9: Zalando buhlt um Marken, Amazon mit weniger Schwung in Deutschland, Stylebox, Brille24, Samwer-Fond, Asos, Argos, Sainsbury

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Februar 2015 |

Kurz vor 9: Zalando buhlt um Marken,

Zalando: Mehr Marken, mehr Plattform:

Zalando will sich für Marken weiter aufbrezeln. Die sollen sich deutlicher mit einem eigenen Shop bei Zalando zeigen können. Der kommt dann wie bei Topshop erheblich wertiger daher. Kein Einzelfall mehr bei Zalando. Aber noch lange nicht genug. Ziel sei es, so Vorstand Rubin Ritter im Interview mit der „Wiwo“, so noch mehr bekannte Marken auf die Seite zu holen, gerade auch Marken, die keine eigenen Läden eröffnen wollen. Vorstand David Schneider soll die Partnerschaften mit Marken vorantreiben.

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Schlagworte: Amazon, Zalando, Asos, Sainsbury, argos