Zalando-Vision denkt den Multichannel als Plattform

Zalando-Vision denkt den Multichannel als Plattform

Auf dem Capital Markets Day von Zalando hat Vorstand Rubin Ritter nochmals das Wachstumsziel von mindestens 20 Prozent bekräftigt. Die Hebel, die Zalando dafür nutzen will, haben wir bereits vorgestellt. Doch ein neues Element zeigt, wie sehr sich Zalando künftig weniger als Kaufhaus, denn als Einkaufsmeile versteht und dabei auch Kundenbindung, Service und das Verhältnis zu den Marken völlig neu denkt. Der Shop ist da eines Tages nur eine Plattform für ein ganzheitliches Einkaufsszenario.
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Thema: Player

Schlagworte: Zalando, Multichannel, Service

Kurz vor 9: Farfetch greift deutsche Marktplätze an, Zalando-Subventionen, Media-Saturn, Amazon, iCracked, Payment-Studie, Yapital

Kurz vor 9: Farfetch greift deutsche Marktplätze an,

Farfetch in Deutschland online:

Farfetch, fast so etwas wie die Mutter aller unabhängigen lokal ausgerichteten Mode-Marktplätze, tritt jetzt auch in Deutschland an. Gerade ist die deutsche Website gestartet. Es ist kein kleiner Player, der da, wie von etailment bereits vorab angekündigt, anrückt. Farfetch macht jährlich einen Umsatz von 275 Millionen Dollar mit einem Netzwerk von 300 weltweit agierenden Boutiquen mit über 1.000 Geschäften, die via Farfetch Luxus-Mode über das Web vertreiben können. Zudem hat Farfetch in einer Finanzierungsrunde gerade 77 Millionen Euro eingesammelt. Das Geld kommt von Neuinvestor Digital Sky Technologies Global (DST Global) sowie den bisherigen Investoren Condé Nast und Vitruvian Partners. Auch Otto-Inkubator eVentures mischt bei Farfetch mit. Farfetch kommt mit dem neuerlichen Investment auf eine Bewertung von rund eine Milliarde Dollar. Hintergründe erzählt die "Welt".


Jetzt lesen: Zalando kassiert fette Subventionen, Handelsblatt kassiert bei Startup ab.
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Kurz vor 9: Aldi wagt sich ins Netz vor, Adler, Valendo, Wormland, Lesara, 99Designs, Amazon, Zalando, Kastner, Hotel-Preisvergleich

Von Julian Heck Julian Heck | 20. März 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

Aldi UK

Aldi wagt sich ins Netz vor:

Der Discounter made in Germany springt auf den Zug des Lebensmittel-Onlinehandels auf. Erstmals in Europa bereitet Aldi in Großbritannien den Launch eines Online-Shops vor. Das hat sich der deutsche Discounter Nummer 1 bisher noch nicht getraut. Zwar beobachten der Konzern das Online-Geschäft schon viele Jahre, aber der Schritt ist wohl erst in den letzten zwei Jahren gereift. Nach Informationen der Lebensmittel-Zeitung stellt Aldi gezielt Online-Experten ein und holt sich Rat bei Consultern. Dass der große Schritt ins Netz ausgerechnet in Großbritannien stattfindet, ist nicht verwunderlich. Der Online-Lebensmittelhandel ist dort wesentlich weiter vorangeschritten als in Deutschland - u.a. deshalb, weil britische Verbraucher als online-affiner gelten und die Dichte stationärer Versorger hierzulande sehr hoch ist. Gerade einmal 0,4 Prozent des Lebensmittel-Umsatzes werden in Deutschland online gemacht (HDE-Onlinemonitor).
 
Jetzt lesen: Adler baut Onlinehandel aus, Lesara wächst mobil, Amazon-Drohnen dürfen doch abheben.
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Kurz vor 9: Ikea testet Click & Collect in Leipzig, Delticom, Gartenliebe, Media Saturn, Meerkat, Zalando, Book A Tiger, Facebook, The Edit

Von Julian Heck Julian Heck | 16. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Ikea testet Click & Collect in Leipzig
Ikea lässt Waren in der Innenstadt abholen: Im Trend müssen nicht unbedingt Berlin, Hamburg oder München liegen, wenn es auch in Leipzig funktioniert: Ikea richtet dort bzw. in Halle nämlich die erste Abholstation ein. Click & Collect wird jetzt also nach Spanien auch in Deutschland getestet. Weil Ikea-Möbelhäuser aufgrund ihrer gigantischen Größe in der Regel außerhalb des Stadtgebietes liegen, können online bestellte und bezahlte Waren nach dem Click & Collect-Prinzip nicht nur in der Leipziger Filiale abgeholt werden, sondern auch mitten in der Innenstadt von Leipzig. In einer Halle auf der Alten Messe liegen die Waren jetzt zum Abholen bereit. Der Preis für diesen Service liegt bei 5 Euro in der Filiale bzw. 6,90 Euro in der Abholstation bis zu einem Warenwert von 50 Euro und bei 25 bzw. 30 Euro bei einem Warenwert über 400 Euro. Jetzt lesen: Mit Gartenliebe gegen GartenXXL, Book A Tiger kassiert Millionenbetrag, Shoppen mit dem Tinder-Prinzip.
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Zalando lockt mit Click & Collect in den Outlet Store

Zalando lockt mit Click & Collect in den Store
Immer wenn ich am Zalando Store an der Leipziger Straße in Frankfurt vorbeikomme, wundere ich mich, wie voll es dort ist. Es könnte demnächst noch voller werden. Denn der Berliner Modehändler unternimmt einen weiteren Baby-Schritt in Sachen Kundenbindung, der schnell den Verdacht nach größeren Plänen in Sachen Omnichannel aufkommen lassen dürfte.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Zalando

Kurz vor 9: Genialokal will den Buchmarkt aufrollen, Zalando, Helpling, Rocket Internet, Groupon, Foodpanda, Asos, QVC, John Lewis, Alibaba

Von Julian Heck Julian Heck | 13. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Genialokal.de

Mit Genialokal gegen Amazons Bücher-Macht:

Die Versuche, um die Machtstellung von Amazon in Sachen Büchern anzukratzen, nehmen kein Ende. Dieses Mal ist es ein besonders ambitioniertes Projekt, das eBuch an den Start bringt. Gemeinsam mit dem Onlinebuchhändler Libri bringen sie Mitte April das Portal Genialokal.de ans Netz. Die Online-Offensive ist jetzt auf der Leipziger Buchmesse mit einem mehr oder weniger großen Knall gestartet. Nach einer Beta-Phase mit neun Buchhandlungen sind zum offiziellen Start am 15. April rund 500 Buchhandlungen dabei.

Kunden können dann auf der Plattform Bücher bestellen und in einer der vielen Filialen abholen. Auch der eReader Tolino wird daran angekoppelt und beworben. Was in der Theorie gar nicht schlecht klingt, muss jetzt bloß noch in die Köpfe der Kunden. Dort müsste Genialokal.de den Giganten Amazon nämlich erst mal verdrängen. Buchreport


Jetzt lesen: Helpling expandiert, Foodpanda erhält frisches Kapital, QVC-App für die Apple Watch.
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Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach, Vicampo, Pearl, Neiman Marcus, Ocado, ebay

Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach,

Zalando - Investoren machen Kasse:

Jetzt wird mit Zalando Kasse gemacht: Global Founders, Holtzbrinck Ventures, AI European Holdings und Rocket Internet AG haben bis zu 17,9 Millionen Zalando-Aktien bei Investoren platziert und Gewinne mitgenommen. Die Summe entspricht etwa 7,3 Prozent des Grundkapitals von Zalando SE oder bei einem Aktienpreis von 23,75 Euro einer mittleren dreistelligen Millionensumme. Beim Börsendebüt hatte die Aktie 21,50 Euro gekostet.

Zudem haben einige Manager im Anschluss an die Ausübung von Optionsrechten, die ihnen von der Gesellschaft als Teil ihrer Vergütung gewährt wurden, insgesamt 488.070 weitere Aktien vertickt. Unter den Optionshändlern ist auch Vorstandsmitglied Rubin Ritter. Er hat 220.660 Aktien - das entspricht etwa 5 Prozent der ihm gewährten Optionen - verkauft, berichtet Morgan Stanley. (Zalando: Millionen für die Gründer).


Unter anderem die Investoren Kinnevik, Bestseller und die beiden Gründer und Vorstandsmitglieder Robert Gentz und David Schneider wollen gegenwärtig keinen Reibach machen. Dass Insider und frühe Investoren sich mit dem Ende der Haltefrist von einem Teil ihrer Papiere trennen, ist aber nicht weiter ungewöhnlich. Die Aktie selbst kommt damit nun eher auf den Boden der Tatsachen.


Jetzt lesen: Millionen für Vicampo, Neiman Marcus wächst.
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Amazon oder Zalando: Beginnt jetzt der Kampf King Kong gegen Godzilla?

Von Gastautor | 9. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Amazon oder Zalando: Beginnt jetzt der Kampf King Kong gegen Godzilla?
Zalando hat das geschafft, was Amazon bisher verwehrt blieb, nämlich Gewinne zu generieren. Ist das Modell Zalando also Amazon überlegen? Kann der Mode-Godzilla Zalando wirklich den Kampf mit dem E-Commerce-King-Kong Amazon aufnehmen?

Das fragt Sven Kromer, Partner der Unternehmensberatung Kurt Salmon Germany in einem Gastbeitrag und schaut auf die Zahlen.
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon, Zalando, Gastbeitrag

Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom, Zalando, ProSieben, Amorelie, Bonprix, Telekom, DM, eBay

Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom,

Baur schraubt für Händler:

Baur hat jetzt seine eigene E-Commerce-Agentur Empiriecom offiziell gestartet.Das E-Commerce-Team dahinter, das schon Shop-Programme für Baur, aber auch für die gesamte Otto-Gruppe gestrickt hat, soll als selbstständige Tochtergesellschaft agieren. Empiriecom soll nun auch externen Händlern E-Commerce-Services im Segment „Site Engineering“ und „E-Commerce Platform Services“ anbieten. Dass da gerade bekannt wird, dass Fressnapf seinen Fulfillment-Dienstleister Baur Fulfillment Solutions per Juni gekündigt hat, passt da grad mal gar nicht in die Aufbruchstimmung. Für BFS fallen rund 15 Prozent des Umsatzes weg.

Jetzt lesen: Zalando tüftelt an der Logistik, ProSieben steht auf Amorelie.
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