8 Zeitspar-Tools zum digitalen Überleben

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. Mai 2012 |

ifttt Dashboard
Arbeitsforscher sagen voraus, dass sich unsere Arbeitsbelastung in den nächsten 30 Jahren verdoppeln wird. Manchmal glaube ich, dass das schon passiert ist. Immerhin gibt es eine Reihe von Zeitspar-Tools, die sich gerade auch für jene eignen, die im E-Commerce und damit reichlich im Web unterwegs sind. 8 Vorschläge im Schnelldurchlauf.
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Thema: Tools

Schlagworte: Tools, Zeitmanagement

Infografik: "Digital Disruption" aggregiert M-Commerce Fakten

Von Markus Caspari | 24. Mai 2012 |

Digital Disruption Infographic Deloitte Digital
Deloitte hat eine aktuelle Infografik zum Thema „Digtial Disruption“ veröffentlicht. Die Berater aggregierten dort Daten aus verschiedenen Quellen wie z.B. mobithinking.com, marketingforecast.com und digitalbuzzblog.com. M-Commerce wird in 2015 laut Prognosen bei 163 Milliarden US-Dollar liegen. Daher beabsichtigen 19% der Händler im Jahr 2012 mehr als 100.000 US-Dollar in “Mobile“ zu investieren.
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Mobile Commerce: Ein Boom ohne Grenzen?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. Mai 2012 |

zanox Mobile Performance Barometer
Wenn Sie diesen Satz zuende gelesen haben, dann hat gerade wieder jemand per Smartphone oder Tablet mobil eingekauft. Genauer: Alle 15 Sekunden wird in Europa mobil geshoppt. Diese Zahl nennt Zanox, einem Performance Advertising Netzwerk, im Mobile Performance Barometer 2011.  Auf der Basis von über 1.000 Advertiser Programmen wurden danach 2011 mehr als zwei Millionen Transaktionen über mobile Endgeräte über das Zanox Netzwerk getätigt, das entspricht einer mobilen Transaktion alle 15 Sekunden. Dabei wurde ein Sales-Volumen von 120 Millionen Euro im Jahr 2011 erzielt. Aber Vorsicht: Nicht alles was mobil ist, ist "von unterwegs gekauft".
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Thema: Mobil

Schlagworte: M-Commerce, Mobile Commerce, Studie

Studie: Jeder vierte Klick kommt via Google AdWords

ecommerce studie Google
Fab.com-Chef Jason Goldberg wird ja gegenwärtig nicht müde, ein Hohelied auf Social Media als Traffic-Lieferant zu singen. Vielleicht ein einzelner Glückfall. Denn in der Regel sind die drei wichtigsten Traffic-Lieferanten für Web-Shops 1. Google 2. Google und 3.Google. Genauer gesagt: Die organische Suche liefert die meisten Besucher, gefolgt von Google AdWords und Googles Universal Search (hauseigene Zusatzdienste von Google). Zu diesem Ergebnis kommt die Aufgesang Online Marketing GbR in einer erneuten Auflage ihrer Online-Shop-Studie zu den SEO/SEM-Strategien von über 100 der umsatzstärksten Online-Shops. Links liegen lassen sollte man Social Media indes nicht.
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Thema: Studien

Schlagworte: Google+, seo, Studie, Adwords, SEM

Bonobos: Pure Player entdeckt den Charme der Flagship-Stores

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. Mai 2012 |

Bonobos Hosen
Ganz so verkehrt kann Multichannel nicht sein. In einer Welt, in der so langsam jeder Offline-Händler einen Webshop als digitale Visitenkarten und Sales-Standbein einrichtet, gehen klassische Pure Player vielfach den umgekehrten Weg und setzen auf Beton, um das Markenerlebnis in die Offline-Welt zu transportieren. Jüngstes Beispiel: Bonobos, einst als reiner Online-Modemarke gestartet, setzt auf die  haptische Romantik und  bietet dazu noch eine elegante Service-Idee, die bei Apple abgeschaut sein könnte.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Multichannel, Store, Bonobos

Mobile Commerce: Shopping und Zahlung per Smartphone boomt

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. Mai 2012 |

Ein Drittel aller Smartphone-Besitzer nutzt bereits Mobile Commerce. Damit steigt auch das Interesse an Mobile Payment. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Bundesverband des Deutschen Versandhandels  (bvh) und Creditreform Boniversum. Bei den 18 bis 29-Jährigen ist es sogar beinahe jeder zweite Nutzer.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Mobile Commerce

Car-Sharing 2.0: Wenn das Auto vom Nachbarn kommt

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. Mai 2012 |

rentnroll sharing
Zugang wird wichtiger, nicht der Besitz. Davon profitieren Sharing-Lösungen. Davon profitieren Autohersteller wie Daimler mit Smart als “Car-to-go“, also “Auto zum Mitnehmen” oder BMW mit seinem Car-Sharing-Projekt Drive Now. Doch geteilt wird dabei ein Auto des Herstellers. Doch den eigenen Besitz teilen? Des deutschen liebstes Kind? Was bei Wohnungen mit Modellen wie Airbnb funktioniert, soll auch mit dem Auto klappen. Gemeinsam das eigene Auto mit Freunden, Nachbarn oder Unbekannten teilen. In den USA aber auch in Frankreich testen gleich mehrere Start-ups den Markt dafür, aber auch hierzulande stehen bereits Anbieter bereit. Eines der für deutsche Verhältnisse wohl angenehmsten Modelle  kommt aus San Francisco von Getaround. Während andere Anbieter auf eine schlüssellose Fahrzeugübergabe per App bauen, können Mieter und Vermieter bei dem Modell von Gründerin  Jessica Scorpio die  Schlüssel von Angesicht zu Angesicht tauschen. Das erhöht das Vertrauen. 
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Thema: Social Commerce

Schlagworte: Sharing, Trend, Autos