Kurz vor 9: Millionen für Zalando-Manager, Adidas, Amazon, Reno, Görtz, Youtailor, DHL, Starbucks, Candy Crush

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. März 2014 |

Was verdienen die Zalando-Bosse? Willkommen in der Liga der Millionäre

Zalando: Die Führungsriege um die Zalando-Geschäftsführer Robert Gentz und David Schneider könnte zum Jahresende Kasse machen, ihre Optionsrechte in Anteile umwandeln und gegebenenfalls verkaufen. Ende 2011 wurden dem Management Optionsrechte zum damaligen Wert von 6,94 Millionen Euro gewährt. Laut Zalando hat sich der Wert inzwischen um etwa ein Drittel erhöht. etailment

Jetzt lesen: Adidas legt im E-Commerce gewaltig zu, Personalisierung zahlt sich aus.
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Was verdienen die Zalando-Bosse? Willkommen in der Liga der Millionäre

Von Bert Rösch | 12. März 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Was verdienen die Zalando-Bosse? Willkommen in der Liga der Millionäre

Bislang fallen die Bezüge der Zalando-Geschäftsführer mit jeweils weniger als 200.000 Euro pro Jahr verhältnismäßig gering aus. Das könnte sich zum Jahresende ändern. Dann hat die Führungsriege um die Gründer Robert Gentz und David Schneider die Möglichkeit, ihre Optionsrechte in Anteile umzuwandeln – und diese gegebenenfalls auch zu verkaufen. Wie erst jetzt durch eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt wurde, wurden dem Management Ende 2011 Optionsrechte zum damaligen Wert von 6,94 Millionen Euro gewährt. Laut Zalando hat sich der Wert inzwischen um etwa ein Drittel erhöht.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Zalando

Kein Schnickschnack: Was Kunden am digitalen PoS wollen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. März 2014 |

Kein Schnickschnack: Was Kunden am digitale PoS wollen
Was der stationäre Handel unter digitalem Fortschritt und Service 2.0 versteht? Wenn er die nervige Fragerunde "Haben Sie schon unsere Kundenkarte? Haben Sie Payback? Sammeln Sie Treuepunkte?" aufs Handy packt und um Pin-Eingabe und QR-Codes erweitert. Der Kunde hat da ganz eigene Vorstellungen vom Service.
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Alexander Graf: "Der Löwe Amazon hat die kleinen Händler schon gefressen"

Alexander Graf

Alexander Graf ist ein streitbarer und kluger Kopf. Der Berater von eTribes denkt gerne auch einmal gegen den Strich. Das Ziel: Für den Händler soll etwas mehr dabei herauskommen, als Rezepte von der Stange. Eine Überlebensstrategie, ein individuelles Erfolgsrezept für das digitale Geschäft. Das will der Macher der Kassenzone auch mit dem Digital Commerce Day bieten. Auch wenn er in seinem Impulsvortrag bei der Premierenveranstaltung gleich einmal erklären wird "E-Commerce ist doof". Im Interview erklärt er, wer am Ende der Dumme sein könnte.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Kongress

Kurz vor 9: eBay rüstet auf mit Kauf auf Rechnung und Universal-Warenkorb, Amazon, Zalando, QVC, Hussel, Tchibo, Küche&Co

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. März 2014 |

Kurz vor 9: eBay rüstet auf mit Kauf auf Rechnung

eBay: Mit Tempo baut eBay grad seinen Innovationsstau in Deutschland ab. Erst die Einführung der Kollektionen von Nutzern in Deutschland, dazu einige robustere Verkäuferstandards und härtere Qualitätsstandards für Bilder.  Nun führt eBay bis zum Jahresende 2014 auch den Kauf auf Rechnung ein.

Die Zahlungsabwicklung erfolgt dabei über PayPal. Auch sonst wird die Kaufabwicklung vereinfacht.

"Nach der Auswahl der Versandadresse und der Bezahlart genügt als letzter Schritt nach der Überprüfung der Checkout. Das sind dann nur noch drei Schritte", sagt Michael Möglich, Seller Director bei Ebay Deutschland, gegenüber derhandel.de. Zudem sei die Option "Sofortige Bezahlung" ab sofort verfügbar. Details erklärt eBay hier.

Auch der gemeinsame Warenkorb soll ab Herbst kommen. Damit wird es leichter, mehrere Artikel bei einem oder mehreren Verkäufern zu kaufen.

Damit nicht genug: Obendrein werden neue Kriterien zur Ermittlung des Servicestatus eingeführt. Für die Zufriedenheitsquote wird ab August jede Transaktion bei der Ermittlung des Servicestatus nur einmal berücksichtigt. Fälle, die zu Ungunsten des Verkäufers geschlossen wurden, bleiben wie bisher Bestandteil der Ermittlung des Servicestatus. Der Ansatz „Keine Bewertung – positive Wertung“ soll indes zum Schutz der Verkäufer beitragen. Als wäre das nicht genug, gibt es auch noch eine Reihe von Änderungen bei den Gebühren und Verkäufer können ihren Shop jetzt optisch noch besser aufpeppen.

Jetzt lesen: Der Zalando-Bote steht im Schlafzimmer und das Social Web findet Amazon ganz tofte.
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Mobile Commerce-Studie: Die griffbereite Einkaufstüte wird Alltag

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. März 2014 |

Mobile Business
Douglas MacArthur ist der meistdekorierte Soldat in der Geschichte der US-Streitkräfte. Der Mann hat der Nachwelt auch einige interessante Überlegungen hinterlassen, wie man Schlachten gewinnt. Quasi eine amerikanisierte Variante von der "Kunst des Krieges" von Sunzi.  "The history of the failure of war can almost be summed up in two words: too late", lautet so ein Satz. Er könnte eine Studie von Google und der Otto Group einleiten, die belegt, wie weit sich Mobile schon in unserem Alltag eingenistet hat und wie sehr die Zeit drängt, wenn Händler nicht den Anschluss an den Mobile Commerce verlieren wollen.   
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Thema: Studien

Schlagworte: Mobile Commerce

Kurz vor 9: Post steigt mit Paysmart ins Mobile Payment ein, Outfittery, NuBon, Mornin Glory, Deichmann, Billa

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. März 2014 |

Kurz vor 9: Outfittery, NuBon, Mornin Glory

Deutsche Post: Die Post bietet jetzt die mobile Zahllösung Paysmart an. Sie setzt dabei auf die Valuephone-Technologie. Mit der App können Kunden in Geschäften, die für Paysmart registriert sind, ohne Gebühren mit ihrem Smartphone mittels Scan eines QR-Code und bei Paysmart hinterlegter Bankverbindung bezahlen. (Erklärvideo) Viele sind das noch nicht. Das System funktioniert derzeit nur im Raum Köln/Bonn bei knapp 50 Händlern sowie 50 Taxis. Paysmart soll künftig auch Rabatte oder Gutscheine erkennen und automatisch vom Kaufbetrag abziehen. Auch Werbebotschaften lassen sich via Paysmart an den Kunden schicken. Für Händler kostet die Nutzung 5 Cent pro Transaktion und ein Disagio von 1,75 Prozent. Valuephone hat auch die Apps von Edeka und Netto zusammengeschraubt.

Jetzt lesen: Outfittery geht in die Werbeoffensive.
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Mobile Commerce: Wer jetzt nicht rennt, wird abgehängt

Mobile Commerce: Wer jetzt nicht rennt, wird abgehängt
Meine Oma sagte immer: Wenn man den Kopf in den Sand steckt, schaut immer noch der Hintern heraus. Wie komme ich jetzt darauf? Ach ja. Wegen Mobile Commerce. So mancher steckt da nämlich noch bequem den Kopf in den Sand. Doch wer nicht rasch, also 2014, auch mobil klare Konturen zeigt, der kann sich ab 2020 mit dem Sand auch beerdigen lassen oder bekommt vom Kunden zumindest einen Tritt in das nackte Hinterteil.
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Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Commerce

Was die Bounce Rate über einen Shop verrät

Von Gastautor | 10. März 2014 |

Was die Bounce Rate über einen Shop verrät

Natürlich will jeder, dass sein Shop erfolgreich ist. Umso neugieriger ist man daher auf alle Zahlen und Fakten, die den Erfolg zeigen: Das Lob für das sehr attraktive Design der neuen Webseite, der Blick auf das Page-Ranking, die Besucherzahlen, die Anzahl positiver Kundenbewertungen, die Facebook-Fans und  Twitter-Follower …, oder ganz einfach – den Shop-Umsatz. Ich nenne dies: die „positiven Zahlen“. Solange sich die Erfolgszahlen im erwarteten Rahmen bewegen oder vielleicht sogar besser werden, möchte man am liebsten gar nichts ändern.

Doch wenn man seinen Shop weiter optimieren will und gezielt Schwachstellen sucht, sollte man seinen Blick ganz bewusst auf eine „negative Zahl“ lenken: die Bounce Rate. Wolf-Dieter Fiege, Redakteur des Online-Teams von www.hosteurope.de hat in einem Gastbeitrag für etailment genau hingeschaut.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, Gastbeitrag