Content Marketing: Wie geht das im E-Commerce?

Von Klaus Janke | 13. Juni 2013 | 5 Kommentare Kommentieren

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Alle reden über Content Marketing - zuletzt noch gestern beim HORIZONT Digital Day. Marken über Inhalte und Geschichten verkaufen, das beflügelt zurzeit die Marketer, verspricht Agenturen neue Erlösquellen und arbeitslosen Journalisten Betätigungsmöglichkeiten jenseits der gebeutelten Verlagswelt. Wie gutes Content Marketing geht, machen Markenartikler wie Red Bull und Coca-Cola vor. Im Handel dagegen steht das Thema noch nicht so weit oben auf der Agenda. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, über Content zu punkten. Ein kleiner Überblick.
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Kurz vor 9: Weltbild zensiert, Amazon will noch mehr duften, Pinterest, Outfittery, Electronic Partner, Fits.me, Die Zeit, Bavarianstuff, Asos, Sainsburys, Airbnb

Von Klaus Janke | 13. Juni 2013 |

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Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9

Weltbild: Alle Ausgaben der "Schwulen Liebesgeschichten aus aller Welt" hat der zur katholischen Kirche gehörende Buchhändler aus dem Sortiment genommen. Offizielle Begründung laut Meedia: Man sei an "traditionellen Werten" interessiert. Wäre ja noch nachzuvollziehen, wenn sich Weltbild rundum sittenstreng zeigen würde. Aber nein, der Sadomaso-Bestseller "Shades of Grey" bleibt natürlich im Programm - Geld verdienen geht offenbar vor.

Jetzt lesen: Amazon will Luxus-Kosmetik verkaufen, Pinterest sucht Kontakt, Wachwechsel bei Electronic Partner.
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5 Start-ups mit sozialer Botschaft

Von Klaus Janke | 12. Juni 2013 |

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Kommerz und sozialer Anspruch - das geht nicht einfach zusammen, aber, immerhin, es geht. Zahlreiche Unternehmen beweisen mittlerweile, dass sich Social Business und klassische E-Commerce-Geschäftsmodelle verbinden lassen. etailment stellt fünf davon vor.
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Thema: E-Commerce

Otto: 270 Stellen werden noch abgebaut / Klein-Bölting nimmt seinen Hut

Von Klaus Janke | 12. Juni 2013 |

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Jetzt ist es definitiv: Bei der Otto Group werden im Zuge des Zukunftsprojekts "Fokus" noch insgesamt rund 270 Stellen abgebaut werden. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, die im Mai eingeleitet wurden. Wie der Konzern mitteilt, sind bei der Einzelgesellschaft Otto noch rund 200 Vollzeitstellen betroffen, bei Baur etwa 60 und bei Schwab rund zehn. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass maximal 700 von 6300 Vollzeitstellen betroffen sein könnten.
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Thema: E-Commerce

Kurz vor 9: Amazon-Streik auch in Frankreich, Zalando verkauft, Otto, Auctionata, Rakuten, Urbanara, Billiger.de, Shell

Von Klaus Janke | 12. Juni 2013 |

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Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9

Amazon: Die Protestwelle weitet sich aus: Laut Buchreport streiken nun auch in Frankreich Mitarbeiter des E-Commerce-Riesen. 100 der 900 Beschäftigten im Versandlager Saran 100 Kilometer südöstlich von Paris haben die Arbeit niedergelegt. Sie wollen damit Gehaltserhöhungen durchsetzen. Amazon unterhält in Frankreich vier Lager. In Deutschland hat Ver.di derweil den Druck erhöht und droht mit unbefristeten Streiks. Die bisherigen Warnstreiks hätten Amazon bereits getroffen, da in großem Stil Waren nicht ausgeliefert würden.

Jetzt lesen: Amazon dominiert Europas E-Commerce, Zalando verschlankt sich, Rakuten wächst.
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Groupe Sales stichelt gegen Amazon

Von Klaus Janke | 11. Juni 2013 |

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Nicht viele haben es mitbekommen: Groupe Sales, das Unternehmen, das hinter zahlreichen Angeboten bei Limango, DailyDeal oder Groupon steht, verkauft seit Anfang des Jahres auch über einen eigenen Onlineshop. "Die Adresse handeln die Kunden wie einen Geheimtipp, indem sie sie nur guten Freunden weitergeben", behauptet das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung. Und macht der Heimlichtuerei ein Ende, indem es die URL in alle Welt hinausposaunt: https://shop.groupesales.de. Tja, jetzt ist's raus. Das aktuelle PR-Konzept von Groupe Sales: volle Breitseite gegen Amazon.
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Thema: E-Commerce

Angriff der Roboter: Fits.me will den deutschen Markt aufrollen

Von Klaus Janke | 11. Juni 2013 |

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Virtuelle Anprobe im Online-Modeshop - das ist immer noch ein kniffliges Thema. Eine ambitionierte Lösung bietet Fits.me: Das Start-up hat Roboter-artige Ankleidepuppen entwickelt, mit denen alle menschlichen Körpermaße simuliert werden können. Die Puppen werden dann mit Kleidungsstücken in allen Größen und Varianten fotografiert. Der Online-Händler erhält damit reale Fotoserien, die den Kunden verdeutlichen sollen, wie ihnen ein bestimmtes Kleidungsstück steht, ob es sitzt, wo es Falten wirft. Das System wird unter anderem bereits von Adidas eingesetzt. Jetzt will Fits.me, das seinen Hauptsitz in London hat, den deutschen Markt aufrollen. Im etailment-Interview erläutert Michael Zinsmeister, Sales Director für die D-A-CH-Region, die Strategie.
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Thema: E-Commerce