Kurz vor 9: Rote Karte für Retouren, Amazon, Bringmeister, Men Today, Home24

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. Dezember 2013 |

Kurz vor 9: Rote Karte für Retouren, Amazon, Bringmeister, Men Today, Home24

Retouren: Zwei Prozent der Online-Kunden wurden wegen zu hohem Retourenverhalten in den letzten 12 Monaten ausgeschlossen. Das zeigt eine Umfrage von Trusted Shops unter über 350 deutschen Online-Händlern von Oktober bis Dezember 2013. Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. Vor allem kleinere Shops sind rigoros. Bei Umsatzgrößen unter einer Millionen Euro werden 69 Prozent der Hochretournierer von der Belieferung ausgeschlossen. Zwischen einer Millionen und zehn Millionen Euro sind es 57 Prozent und bei Shops mit einem Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro 56 Prozent.

Jetzt lesen: Amazon erwartet ein Rekord-Weihnachten und Home24 wird mobiler.
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Social Media: Warum Zalando und nicht Otto der letzte Schrei ist

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Dezember 2013 | 2 Kommentare Kommentieren

Social Media: Warum Zalando und nicht Otto der letzte Schrei ist
Otto zählt zweifellos zu den Vorreitern in Sachen Social Media. Wie kaum ein anderes großes Unternehmen hat sich Otto frühzeitig an Blogs heran getraut, soziale Kanäle bedient, Experimente gewagt und selbst potenzielle Shitstorms wie einst beim Model-Contest rund um die falsche "Brigitte" gekonnt ausgeritten. Eine Aktion für die Lehrbücher. Und dennoch: Zalando läuft den Hamburgern mittlerweile in den sozialen Netzwerken den Rang ab. Das hat Gründe.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Otto, Social Media

E-Commerce braucht TV, aber keine Agentur (Plus: 8 Tipps für den idealen TV-Spot im E-Commerce)

Von Gastautor | 19. Dezember 2013 |

E-Commerce braucht TV, aber keine Agentur (Plus: 8 Tipps für den idealen TV-Spot im E-Commerce)
„Erst wenn das letzte Banner optimiert, die letzte Affiliate-Provision erhöht, das letzte Keyword-Set angepasst wurde, werdet ihr feststellen, dass man E-Commerce nicht nur online bewerben darf.“ Es mag ein wenig frech sein, die Weisheit der Cree-Indianer für den Online-Handel zu adaptieren, aber falsch ist es deshalb nicht. Das schreibt Ewald Pusch in einem Gastbeitrag für etailment. Der Geschäftsführer von Neverest, einer Agentur für Komplettfilm mit illustrem Portfolio, sagt auch, wie der ideale TV-Spot für junge E-Commerce-Unternehmen aussehen muss.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: TV-Spot, Gastbeitrag

Kurz vor 9: Tengelmann startet Social Venture, Springlane, Amazon, Airbnb, Bitcoin, Daimler

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Dezember 2013 |

Kurz vor 9: Tengelmann startet Social Venture, Springlane, Amazon, Airbnb, Bitcoin, Daimler

Tengelmann: Der Handelskonzern startet im Rahmen seiner E-Commerce-Strategie mit Tengelmann Social Ventures einen weiteren Venture-Bereich. Der soll Social Businesses - also profitorientierte Modelle, die soziale Ziele verfolgen - finanzieren und Social Entrepreneurs beraten. Bereits seit 2011 ist Tengelmann an Coffee Circle (fairer Kaffee) beteiligt. Jetzt wird eine Strategie daraus. "Schon bei Coffee Circle empfanden wir die Idee vom sozialen Unternehmertum als innovativ und richtungsweisend. Aufgrund der anhaltend positiven Entwicklung und Resonanz ist die Idee entstanden, diese Aktivitäten weiter auszubauen", sagt Tengelmann-Boss Karl-Erivan Haub. Die zweite Beteiligung der TSV ist nun Kiddify aus Berlin. Die Plattform ermutigt die Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren ihr Wissen, ihre Kreativität und ihr Talent mit anderen Kindern - beispielsweise per Video - zu teilen.

Jetzt lesen: Tim Mälzer kocht für Tengelmann und Asos berät per Video-Chat.
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Schnäppchen und knappe Lieferfristen: So geht der E-Commerce in den Weihnachts-Endspurt

Von Klaus Janke | 18. Dezember 2013 |

Fab
Der Onlinehandel gibt vor Weihnachten nochmal richtig Gas, um im Geschäft mit den Last-Minute-Shoppern mitzumischen. Mit zahlreichen Preiskaktionen buhlen die Unternehmen um die Gunst von Schnäppchenjägern. "Spar 40 Prozent auf alles und beschenk einfach jeden", fordert Fab die Kunden auf. Die weiteren Marketinginstrumente: verbilligte Express-Lieferungen (Douglas), Gratisversand, wo es sonst kostenpflichtig ist (zum Beispiel Glamloop) und natürlich eine Verlängerung des Rückgaberechts (zum Beispiel Redcoon bis 7. Januar) - man weiß ja schließlich erst an Weihnachten, ob man danebenliegt. Last-Minute-Aktionen bieten sich vor allem für Shops an, die überdurchschnittlich viele Männer als Zielgruppe ansprechen. 

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Infografik: Mobile Commerce zu Weihnachten noch unbedeutend

Von Karsten Werner Karsten Werner | 18. Dezember 2013 | 2 Kommentare Kommentieren

Smartphone with shopping cart on white background
Rund 71 Milliarden Euro werden die Deutschen laut einer im Auftrag von Deals.com durchgeführten Untersuchung des Centre for Retail Research dieses Jahr zu Weihnachten für Geschenke, Essen, Reisen und Dekoration ausgeben. Davon entfallen 9,24 Milliarden Euro beziehungsweise 13,9 Prozent auf den E-Commerce. Trotz Boom beim Shopping über mobile Endgeräte spielen diese im Weihnachtsgeschäft 2013 keine große Rolle.
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Kurz vor 9: Onlinehändler protestieren gegen Beschränkungen, Amazon, Fairnopoly, Spreadshirt, Auctionata, Black Friday Sale, Facebook, PayPal, Blacklane

Von Klaus Janke | 18. Dezember 2013 |

Choice in eCommerce

Protest gegen Handelsverbote: Die Initiative Choice in eCommerce hat eine Petition für Angebotsvielfalt und Innovation im Onlinehandel formuliert, die von mehr als 14.000 Online-Händlern aus ganz Europa unterzeichnet wurde. Sie wurde gestern an Olli Rehn, den Vize-Präsidenten der EU-Kommission, übergeben. Die Initiatoren fordern, dass Hersteller und Markenartikler von Handelsbeschränkungen oder Verboten für den Onlinehandel absehen. Die EU soll hier für Liberalisierung sorgen. Hintergrund sind Bestrebungen zahlreicher Unternehmen, den Verkauf ihrer Produkte im Internet zu untersagen. Choice in eCommerce ist eine im April 2013 von Oliver Prothmann in Berlin gegründete Initiative von Onlinehändlern. Prothmann ist Gründer des Multi-Channel-Tools chartixx. Die Initiative wird auch vom Bundesverband Onlinehandel (BVOH) und der Computer and Communications Industry Association (CCIA) unterstützt.

Jetzt lesen: Amazon plant neuen Lebensmittel-Shop, Spreadshirt und Auctionata ziehen erfolgreiche Bilanz.


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Studie: Esprit hat die meisten Multichannel-Kunden

Von Klaus Janke | 17. Dezember 2013 |

Esprit
Online- und Offline eng verzahnt? Das klappt schon ziemlich gut, wie die PwC-Multichannel-Studie 2013 zeigt. Danach gibt es mehr und mehr Einzelhändler, bei denen die Grenzen zwischen den Kanälen langsam verschwimmen. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Multichannel-Shopper bei den Modefilialisten. Jeder vierte befragte Esprit-Kunde kauft sowohl online als auch im Ladengeschäft, bei H&M liegt die Quote bei 20 Prozent, es folgen s.Oliver (14 Prozent) und C&A (11 Prozent). Stark ausgeprägt ist das Channel-Hopping auch bei Tchibo, das auf 23 Prozent kommt. 

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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Esprit, PwC, Tchibo

Interview: Wie Fabian Heilemann mit Localize die lokalen Märkte aufrollen will

Von Klaus Janke | 17. Dezember 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

Fabian Heilemann
Wunderkind Fabian Heilemann: Gemeinsam mit seinem Bruder Ferry gründete er Ende 2009 das Couponing-Portal DailyDeal und verkaufte es 2011 für 114 Millionen Dollar an Google. Seit Anfang des Jahres sind die Heilemanns wieder Eigentümer von DailyDeal. Im Rahmen der Heilemann Gruppe betreiben sie weitere Startups, die wie DailyDeal ebenfalls lokale Händler ansprechen. Nach dem iPad-Kassensystem Pepperbill starteten sie im Oktober Localize, einen Dienstleister, der lokale kleine und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch Onlinehändler in puncto Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung und Social Media unterstützt. Warum noch ein AdWords-Spezialist? Wo liegen die Potenziale? etailment sprach mit Fabian Heilemann über die Localize-Strategie.
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Android-App-Charts: WhatsApp vor Facebook, Ebay hängt Amazon ab, Blitzstart von mehr-tanken

Von Karsten Werner Karsten Werner | 17. Dezember 2013 |

WhatsApp
Neues vom Statista App Monitor: Die Android-Smartphone-App-Charts. Die Android-App mit der höchsten Nutzungsreichweite für Android Smartphones ist weiterhin der WhatsApp-Messenger (67,2 Prozent). Es folgen Facebook mit 58 Prozent und Googles Karten-App Maps mit 43,4 Prozent Nutzungsreichweite. Den höchsten Neueinstieg in die Top 20 schaffte die App mehr-tanken, die sich mit einer Nutzungsreichweite von 10,1 Prozent um 30 Plätze verbesserte. Die beiden Top-Aufsteiger in diesem Monat sind die Google-Suche und Ebay, die sich beide um gut neun Prozentpunkte verbessern konnten.
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