Wie man online seinen Haushalt los wird. Oder auch nicht ...

Von Karsten Werner Karsten Werner | 2. August 2013 |

flohmarkt re-commerce
Unser derzeitiges Dilemma: Dachgeschoss und Keller entrümpeln. 40 Grad heiß, alles voller Kisten und voller Krams, der noch weg soll. Umzug steht an. Im Hochsommer. Unschlau, aber das lässt sich halt gerade nicht anders regeln. Wie nun "seamless" den ganzen überschüssigen Haushalt, Medien- und Technikballast loswerden? Online natürlich. Die Zeit drängt. Und das geht ja auch bestimmt alles ganz fix. Schließlich kenne ich mich ja aus. Falsch gedacht. Wie man seinen Haushalt online los wird. Oder auch nicht.
Mehr lesen»

Thema: E-Commerce

Schlagworte: Re-Commerce, Stuffle

Kurz vor 9: Home24 klopft auf den Busch, Amazon macht auf Pinterest, Media-Saturn, Redcoon, Yoox, Pinterest, H&M, Görtz

Home24 TV Spot Am Arsch der Welt YouTube

Home24: Große Sprüche, große Zahlen. Das Online-Möbelhaus Home24 feiert nach nur anderthalb Jahren bereits seinen 500.000sten Kunden und bedient inzwischen bis zu 2.000 Kunden täglich.  Und wie es sich für eine Tochter von Rocket Internet gehört, will man zum "Zalando für Möbel" werden. Home24 bietet 40.000 Produkte von mehr als 350 Herstellern und macht das mit frecher Werbung deutlich. Rund 40 Prozent des Geschäfts machen bislang Polstermöbel und Betten aus. Auf denen liegt es sich aber noch recht hart. Umsatz 2012: 64 Millionen Euro. Geplant sind für 2017 (irgendetwas muss man Investoren ja bieten) rund zwei Milliarden Euro Umsatz. Das wäre eingewaltiger Satz nach vorne. Rund eine Milliarde Euro, also drei Prozent des Gesamtumsatzes, wurden laut Branchenverband BVDM 2012 online mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen umgesetzt. Und ein großer Anteil davon entfällt auf Wohnaccessoires, wie sie etwa Fab oder Urbanara anbieten. Alle Versandhandelskanäle zusammen kommen 2012 laut bvh auf derzeit rund 2 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr ist der Online-Möbelumsatz laut BVH um 76 Prozent gestiegen. Jeder fünfte Deutsche hat laut AGOF bereits Möbel im Internet bestellt.

Jetzt lesen: P&C und Görtz machen bei Facebook gemeinsame Sache, Amazon macht auf Pinterest, H&M startet E-Commerce in den USA.
Mehr lesen»

5 Ideen für den besseren Check-out

Von Frank Puscher | 1. August 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

jpeg-5399.jpeg

Der Bestellvorgang – neudeutsch Check-out – im Onlineshop ist in vielen System recht fest vorgegeben. Er führt über eine Handvoll Seiten, in denen Standardformulare abgefragt werden, etwa nach Adresse, Zahlungsmethode und letztlich der Druck auf den Bestellknopf. Gelegentlich sollte man auch diese Standardprozesse in seinem Webshop auf Optimierungsmöglichkeiten prüfen. Auch wenn das System stabil funktioniert, ist vielleicht noch Platz für kleine Verbesserungen.
Immer wieder gibt es Onlineshops, die sich hier Neues einfallen lassen und den User zu mehr Umsatz oder zu anderen Interaktionen verführen. Der Neuheitenaspekt selbst sorgt schon für ein kleines Bisschen Aufmerksamkeit. Häufig steht aber einfach eine pfiffige Idee hinter der Neuerung oder ein Wandel im Userverhalten.
Mehr lesen»

Thema: E-Commerce

Schlagworte: Tipps, Check-out

Kurz vor 9: Amazon sperrt Retouren-König, Fab-Blase erreicht Asien, Amazon, Apple, Yahoo, Yelp, 3D-Druck

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 1. August 2013 |

Leipzig_Amazon Turm_Außenansicht

Amazon: „Amazon.de ist eine Website für Verbraucher, also Personen, die haushaltsübliche Mengen bestellen. Dies kommunizieren wir in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie auf unseren Hilfeseiten. Maßnahmen wie eine Kontoschließung nehmen wir nur in Ausnahmefällen nach eingehender und umfassender Prüfung vor, wenn eindeutig feststeht, dass bei dem betroffenen Konto kein Einkaufs- und Retourenverhalten eines Verbrauchers vorliegt.“ So lautet die Standard-Antwort von Amazon, nach dem öffentlich wurde, dass der Online-Riese offenbar besonders dreiste Viel-Retournierer vor die Tür setzt. Das ist im Handel durchaus verbreitete Praxis - nicht nur bei Zalando-Partys. Dafür hat jeder Verständnis. Zumal Kunden immer dreister werden und Retouren fest einplanen. Kritisch kann es aber werden, weil von der Kontoschließung womöglich auch Cloud-Dienste betroffen sind, sagt Rechtsanwalt Christian Solmecke.

Jetzt lesen: Die Fab-Blase wandert nach Asien und Amazon tanzt Apple auf der Nase herum.
Mehr lesen»

Amazon zeigt Viel-Retournierer die rote Karte - Ist das erlaubt?

Von Gastautor | 31. Juli 2013 | 2 Kommentare Kommentieren

jpeg-5389.jpeg
Was erlauben Amazon? Tech-Blogger Caschy berichtet darüber, dass Amazon einem Viel-Retournier die rote Karte gezeigt hat. "Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund der wiederholten Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren in Ihrem Kundenkonto keine weiteren Bestellungen von Ihnen entgegennehmen können", schreibt Amazon. Neu ist das nicht. Andere Retailer agieren da ähnlich. Doch darf Amazon mit dieser Begründung ein Konto überhaupt sperren? Eine Stellungnahme von Rechtsanwalt Christian Solmecke, Anwalt für IT-Recht aus Köln.
Mehr lesen»

Thema: E-Commerce

Schlagworte: Amazon, Retoure

Michael Börnicke: "Unser Promi ist die Kiveda-Küche"

Michael Börnicke: "Unser Promi ist die Kiveda-Küche"

Für jeden dritten Deutschen ist die Küche der beliebteste Raum in der Wohnung. Doch bisher wurde diese meist traditionell in Möbelhäusern gekauft. Das will das Berliner Start-up Unternehmen Kiveda (kiveda.de) ändern. Der Online-Küchen-Spezialisten will den Küchenmarkt über einfache und bequeme Bestellung von zuhause, transparente Preise sowie individuelle Zusammenstellung nicht weniger als revolutionieren. Im Interview mit etailment erklärt CEO Michael Börnicke, wie Kiveda den Markt verändern wird und welche Bedeutung Multichannel hat.
Mehr lesen»

Thema: E-Commerce

Schlagworte: Kiveda, Möbelhandel

Kurz vor 9: Quelle auf Erfolgskurs, Bei Fab ist der Lack ab, JustFab, eBay, Food.de, Spreadshirt

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 31. Juli 2013 |

gutschi quelle

Quelle: Quelle.de war eines der Sorgenkinder der Otto Group. Nach der Restrukturierung scheint nun alles im Lot. "Der komplett neue Online-Shop läuft sehr deutlich über Plan. Die Nachfrage bzw. der Umsatz lagen in den ersten 100 Tagen 50 Prozent über Plan", sagt der für Quelle.de zuständige Manager Harald Gutschi (Foto) nach den ersten 100 Tagen. Das mittelfristige Umsatzziel der neuen Quelle beträgt über 100 Mio. Euro im Jahr. Den Break-Even will Gutschi im zweiten Geschäftsjahr erreichen. Ein Jahr früher als geplant. Die 300.000 Produkte aus Technik, Wohnen und Baumarkt werden innerhalb der Gruppe gewuppt. Shop- und Warensysteme, die vertriebliche Infrastruktur, das Category Management sowie die gesamte Logistik laufen über die verschiedenen Unternehmen der Otto Group

Jetzt lesen: Fab setzt in Berlin zum Kahlschlag an, eBay stellt neue Bedingungen.
Mehr lesen»

eBay: Neue Bedingungen für Verkäufer

Ebay Logo

eBay will es seinen deutschen Händler noch einfacher machen, ihre Waren international zu verkaufen. Doch dafür müssen die sich auch einigen Bedingungen des Online-Marktplatzes unterwerfen. Erst recht, wenn sie zu den „Verkäufern mit Top-Bewertung“ gehören wollen. Dafür müssen sie vor allem fixer werden und kostenlosen Versand anbieten. Die neuen Regelungen gelten ab 1. August.
Mehr lesen»

Thema: E-Commerce

Schlagworte: Ebay

?>