Roland-Berger-Studie zum Online-Handel: Wo die Bedrohung überschätzt wird und wo sie wirklich lauert

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. Februar 2013 |

studie ece
Die einen nennen es ROPO-Effekt ("Research Online - Purchase Offline"), die anderen schlicht digitales Schaufenster. Fest steht: Der Online-Shop lockt die Leute auch in den Laden.  Fast jeder dritte Nutzer, der den Webshop von Ernsting's Family besucht, besucht anschließend die Filiale. Auf 100 Online-Bestellungen kommen rund 45 stationäre Zusatzkäufe. Die Zahlen nannte E-Commerce-Leiterin Stefanie Wölfel auf der Konferenz “E-Fashion”.  Kein Einzelfall. Das belegt nun eine große Studie ("Dem Kunden auf der Spur") des Shoppingcenter-Betreibers ECE und Roland Berger, die Showrooming zugleich ein wenig zu einem Medienphänomen herabstuft.   Obwohl sich je etwa ein Fünftel der Konsumenten in einem Kanal informiert und im anderen kauft, wird deutlich weniger Umsatz nach der Offline-Information in die Online-Kasse gespült als umgekehrt.
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel

Eigener Shop: Was Zalando mit Kiomi planen könnte

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. Februar 2013 |

kiomi shop
Zalando  hält große Stücke auf die Eigenmarke Kiomi. Wer in den vergangenen Tagen ein Foto eines Zalando-Top-Managers in der Presse sah, konnte mit genauem Blick feststellen, dass der auch in Kiomi gekleidet war. Jetzt beschert der Online-Versender und Umsatz-Milliardär der Fashion-Marke sogar einen eigenen Kiomi-Shop.  Da kann sich der Modehandel schon einmal warm anziehen.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Kiomi

Kurz vor 9: Kiomi, Zalando, Amazon, DM, Wynsh, Intershop, Office Depot, Pinterest

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. Februar 2013 |

kiomi shop
Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Kiomi: Zalando hebt die Eigenmarke Kiomi aufs Schild. Die Fashion-Marke bekommt sogar einen eigenen Shop. Was Rocket Internet mit dem Lifestyle-Label genau vor hat und warum das den Modehandel nervös machen muss - mehr dazu in Kürze. Amazon: PR- und Image-Desaster, das kann man wegstecken. Doch jetzt schaut das Kartellamt bei Amazon hin. Das könnte schmerzhaft werden. Die Kommunikationsabteilung von Amazon ist vermutlich gerade der unbequemste Ort im E-Commerce. Erst zwei Dienstleister gefeuert, weil eine ARD-Reportage aufzeigte, dass Amazon sich da nicht wirklich Mühe gegeben hat, ihre Qualität bei den Dienstleistern zu kontrollieren, dann gestern Dauerfeuer von allen Parteien gegen den Versender im Bundestag, wohlweißlich unterschlagend, dass der selbst schon Leute für Dumpinglöhne beschäftigt hat. Kann man alles noch wegstecken. Ernst wird es jetzt mit dem Kartellamt. Das prüft nämlich endlich eine Geschäftsklausel, die schon länger im Gerede ist. Händlern, die Produkte bei Amazon anbieten, dürfen diese nämlich nicht woanders günstiger verkaufen. Sagen Händler. Möglicherweise ist diese Preisparitätsklausel ein Verstoß gegen das allgemeine Kartellverbot. Das Kartellamt will dazu 2400 Händler befragen. Das aber wundert. Sie müssten nur in einschlägige Händlerforen schauen. Da wird über diesen Brauch schon lange gemosert. Die Plattform Hood.de hatte Ende 2012 eine Untersuchung angestoßen.   Jetzt lesen: Amazon bekommt von ARD-Zeugen Unterstützung und der Möbelhandel bekommt es vermutlich bald mit dem End-Gegner zu tun. 
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E-Fashion: Jetzt ist Professionalisierung im Multichannel gefragt

Von Bert Rösch | 20. Februar 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

kleidoo stores
Der Hype im Online-Modehandel ist vorbei. Stattdessen hat sich Ernüchterung breit gemacht, da die Profite weiter auf sich warten lassen. In der Folge sind Strategien und Techniken zur Effizienzsteigerung mehr gefragt als je zuvor. "Ich bin drin. Das war aber einfach!“, sagte Tennis-Star Boris Becker zur Jahrtausendwende im legendären TV-Spot des Internetproviders AOL. „Ich bin drin, das war aber teuer“, heißt es dagegen bei vielen Modeunternehmen, die in den vergangenen Jahren in den E-Commerce eingestiegen sind. Denn nachdem die für neue Geschäftsmodelle übliche Schonfrist von zwei bis vier Jahren abgelaufen war, mussten zahlreiche Online-Shop-Betreiber erkennen, dass die Umsätze zwar weiterhin zweistellig wachsen, aber am Ende des Jahres nur wenig Geld übrig bleibt. Wenn überhaupt.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Mode, fashion

21 Tipps für die perfekte Produktseite im E-Commerce

Von Karsten Werner Karsten Werner | 20. Februar 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

21 Tipps für die perfekte Produktseite im E-Commerce
Eine Infografik hat dann einen hohen Nutzwert, wenn sie selbsterklärend ist, man sie als Checkliste heranziehen kann, und sie bestenfalls sogar noch passende Quellen für eine weitere thematische Auseinandersetzung mitliefert. So wie diese: 21 Tipps für die perfekte Produktseite im E-Commmerce.
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Harlem Shake: Otto lässt den Shop zappeln

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. Februar 2013 | 8 Kommentare Kommentieren

Errinnern Sie sich noch an den Harlem Shake von Zalando, mit dem der Versender seinen Beitrag zum viralen Hit mit zappelnden (tanzenden) Mitarbeitern im Video ablieferte? Lust am kuriosen Spaß h
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Thema: E-Commerce

10 Tipps: Das können kleine Händler von Zalando lernen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. Februar 2013 |

zalando paket
Zalando hat ein gigantisches Wachstum hingelegt. Dank Millionen Euro an Investorengeldern und auch dank dickem Werbeetat und detailverliebter Erfolgsrezeptur. Doch auch Händler mit kleinem Budget können sich von dem Modeshop einiges abgucken. etailment gibt 10 Tipps, die auch kleine Händler mit schmalerem Etat einsetzen können. Man muss ja nicht alle zeitgleich umsetzen.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Tipps

Kurz vor 9: eBay, Amazon, Gerrit Heinemann, Friends or more, Couponing, Otto, NuBon, Paypal, Emmas Enkel, Shutl, Social Media, Stuffle

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. Februar 2013 |

gina lisa lohfink
Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 eBay: Gehts noch billiger als mit Redcoon? Ja. Gina-Lisa Lohfink, kurvenreiches Model aus dem Redcoon-Spot, sucht für einen Werbespot für eine Baufirma ihren männlichen Partner via eBay. Die Aktion soll Mitte März starten, schreibt W+V. Amazon: Der Online-Versender Amazon schasst nach dem ARD-Bericht über die Arbeitsbedingungen einen weiteren Dienstleister. „Es ist uns eindeutig nicht gelungen, die Einhaltung unserer hohen Standards auch durch den Dienstleister, der für Unterbringung, Transport und den Einsatz der Sicherheitskräfte verantwortlich war, zu gewährleisten“, teilt Amazon mit. Nun gibt es auch noch Stress mit der Arbeitsagentur. Zuvor hatte der Online-Händler seinen Sicherheitsdienst gefeuert. Mitarbeitern der Hensel European Security Services (H.E.S.S.) waren in der ARD-Reportage über die Arbeitsbedingungen der Lagerarbeiter bei Amazon Beziehungen zur rechtsextremen Szene vorgeworfen worden. Jetzt lesen: Der deutsche Klon der Kuppel-App "Bang with friends" ist da und ein E-Commerce-Kenner schätzt den Amazon-Umsatz noch deutlich höher ein.
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Thema: E-Commerce

Zalando macht den "Harlem Shake"

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Februar 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

zalando harlem shake
Abtanzen, krude Bewegungen machen, Techno-Mucke dazu.  Fertig ist das derzeit wohl größte YouTube-Phänomen. "Harlem Shake" heißt es und lässt seinen Vorgänger "Gangnam Style" wie einen schlappen Ententanz aussehen. Seit ein paar Wochen kann man den Legionen von Nachahmer-Videos bei Youtube, Facebook und Twitter kaum noch entgehen. Jetzt auch hier nicht mehr. Die Chronisten-Pflicht gebietet, auf den  "Harlem Shake" von Zalando hinzuweisen. Sehenswert und total durchgeknallt.
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Thema: Tools

Schlagworte: A-Z, Viral, Quatsch

Studie IT-Trends: Handel rüstet im stationären Verkauf mit Tablets auf

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Februar 2013 |

ehi logo
Der deutsche Handel geht auf Mobil-Kurs. Das betrifft nicht nur die Entwicklung neuer Apps, sondern auch die Verzahnung von Ladengeschäft und Onlinewelt.  Über die Hälfte der Unternehmen plant die Nutzung von Tablets in den Filialen. Das sagt die neueste EHI-Studie zu den IT-Trends im deutschsprachigen Handel.
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel, EHI