Timing: Die perfekten Tage bei Facebook

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. März 2013 |

timing facebook
Guter Content erreicht immer seine Leser bei Facebook. Erst recht, wenn es sich um Katzenfotos oder irgendwas mit Einhörnern handelt. Ein wenig hilft auch das richtige Timing.  Für die  weltweit größte Prokrastinations-Maschine passt die Mittagspause immer gut, die Pendlerzeiten (S-Bahn) ebenso. Aber nicht alle Tage sind gleichermaßen gut geeignet.  Und auch je nach Branche gibt es gravierende Unterschiede für den perfekten Tag. Eines aber haben die meisten Branchen gemeinsam: Social Media Manager müssten eigentlich gerade am Wochenende ran.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Facebook

Promis als Investoren: Kaffeefahrt für Start-ups mit Mesut Özil

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. März 2013 |

celebrity for equity
Spätestens seit dem Hollywood-Star Aston Kutcher oder Pop-Größe Justin Timberlake  hier und da Geld und guten Namen in Start-ups und Netzwerke investieren, weiß man, dass sich dies zumindest mit ein wenig Glanz und PR  für ein Start-up auszahlen kann. Celebrities als Investoren, die will auch die Celebrity-Marketing-Agentur Kaiorize in Deutschland ins Geschäft bringen.  Dazu holt sie unter anderem die Nationalspieler Mesut Özil, Toni Kroos und Mario Götze für eine “Celebrity for Equity”-Lounge in Berlin ins Boot. Doch die hat mehr mit einer digitalen Kaffeefahrt gemeinsam.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Celebrity for Equity

Der historische Irrtum von den Grenzen des Wachstums im E-Commerce

E-Commerce-Wachstum: Symbolbild
"Jetzt ist aber bald Schluss mit dem Wachstum im E-Commerce".  Mehr gehe da nicht, der Markt sei so gut wie gesättigt. Die Bewertung konservativ gestimmter Beobachter im Handelsumfeld, man könnte sie auch Nachzügler oder Bubble-Gläubige nennen, erinnert an die Standardsituationen der Technologiekritik, die einst Kathrin Passig formulierte. Danach dürften wir ungefähr in der Phase leidvoller Akzeptanz sein, in der manch einer zwar meint, dass man zwar nicht sicher wisse, wo das mit dem E-Commerce noch so hinführe, ganz bestimmt aber nicht mehr so weiter. Es ist ein Irrtum von geradezu historischer  Hartnäckigkeit.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Handel, Prognose

Kurz vor 9: eBay umarmt Media-Saturn, Otto macht in App, Emeza, Rebuy, 21sportsgroup, Sears, M-Payment, Alibaba

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. März 2013 |

otto app
Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9   Otto: Otto startet eine neue Shopping-App für das iPad. Die kommt mit magazinartigen Themenwelten daher, ist hübsch zum Durchblättern, pardon, Durchwischen gestaltet und bietet eine unaufdringliche, aber leicht erreichbare Navigation. Keine App für das Museum of Modern Art, aber eine kundennahe Umsetzung. Bereits im vergangenen Dezember hat ein interdisziplinäres Entwicklerteam von Otto einen Onlineshop umgesetzt, der für die Nutzung auf dem iPad optimiert ist. Darauf aufbauend wurde im nächsten Schritt die neue iPad-App ebenfalls intern konzipiert und entwickelt. Es handelt sich dabei um eine hybride App, die bereits bestehende Web-Elemente wiederverwendet.     Media-Saturn: Media-Saturn gewinnt Lust am Gebrauchten. Nach dem Einstieg bei der Re-Commmerce-Plattform Flip4new verkaufen die Elektronik-Filialen jetzt Restposten über eBay. eBay will sich wiederum mit dem Piloten deutlicher als Partner für den Handel positionieren. Nach zunächst zwölf beteiligten Saturn-Standorten soll die Kooperation ausgeweitet werden. Die Filialen können die Plattform dazu nutzen, Restposten aus dem stationären Geschäft über ein Shop-in-Shop-Konzept im Internet zu verkaufen, schreibt die Lebensmittel Zeitung. Jetzt lesen: Zalondo feiert den offiziellen Start seines Luxus-Ablegers Emeza und ein Mannheimer Händler wächst mit Multichannel .
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Media-Saturn: Was die Bilanz über die Eigenmarken-Strategie verrät

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. März 2013 |

Koenic Elektrogeräte für Haushalt und Styling bei Media Markt
Schon in der clever formulierten Preiskampagne mit dem Preisvergleichsportal idealo hat Media-Markt gezeigt, dass es nicht zwingend darauf ankommt, der absolut günstigste Anbieter zu sein. Entscheidender ist, gerade online, als günstigster Händler wahrgenommen zu werden. Den Eigenmarken der Elektronikketten Saturn und Media-Markt für Fernseher, Haartrockner und Waschmaschinen könnte dabei mehr und mehr eine Schlüsselrolle zukommen.  Sie dürften zunehmend nicht nur einen Teil des leicht gestiegenen Umsatzes bei Media-Saturn wuppen, sondern auch angesichts besserer Marge für wieder steigende Erlöse (EBIT 2012  235 Mio Euro,  Vorjahr 493 Mio Euro) sorgen.  Noch aber ist ihr Einfluss eher schmal. Das verrät die Bilanzpräsentation der Mutter Metro.
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Rakuten-Studie: Was Kunden wollen - neben kleinen Preisen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. März 2013 |

Sale
Emotionales Shopping, Erlebnisse bieten - all das wird gerne in den Vordergrund gerückt, wenn es darum geht, den Einkauf im Web noch spannender zu machen. Doch das bleibt das Sahnehäubchen im Webshop. Für die Discountverwöhnten deutschen Kunden, die sich nun auch über einen Webshop des Textil-Discounters Kik freuen dürfen,  zählt immer noch der Preis. Für 59 Prozent der Deutschen ist beim Einkauf im Internet der Preis weiter das oberste Entscheidungskriterium.
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Thema: Studien

Schlagworte: Preis

Kurz vor 9: Hoodies, Bilanzen, Media-Markt, Saturn, Redcoon, Kaufhof, Asos, Euronics, eBay, Amazon, Wal-Mart

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 21. März 2013 |

hoodie
Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Media-Markt/Saturn: Als etailment im Januar die Online-Zahlen für Media-Saturn veröffentlichte, das war für Media-Saturn noch von 800 Millionen Euro Online-Umsatz die Rede. Das waren die vorläufigen Zahlen. 755 Mio. Euro sind es nun geworden, meldet die Metro in ihrer Bilanz. 323 Mio Euro kommen von Media-Saturn, 432 Mio von Redcoon. Aber es wurde zuletzt auch reichlich an klassischer Kommunikation gespart. Womöglich eine Fehlentscheidung. Derzeit liegt der Online-Anteil bei 4 Prozent. Eine Umsatzverdopplung. Bei niedrigem Startniveau statistisch keine große Kunst. Aber der Ehrgeiz ist da. 2015 sollen es 10 Prozent sein. Auf lange Sicht 20 Prozent. Dabei müssen dann auch die Elektronik-Eigenmarken helfen. Insgesamt stieg der Umsatz von Media-Saturn in Deutschland um vier Prozent auf 9,6 Milliarden. Redcoon: Redcoon machte im Geschäftsjahr 2012 laut Mutter Metro 432 Mio. Euro Unsatz. Stillstand. Ob die billige Titten-Kampagne, die zumindest im letzten Quartal etwas Luft verschaffte, noch ein zweites Mal zündet? Unklar. Redcoon findet jedenfalls nach der Media-Saturn-Übernahme nicht mehr seine Wachstumsdynamik. Zum Vergleich: Konkurrent Getgoods legte gerade um 27 % auf 402,3 Mio Euro zu. Jetzt lesen: Cocoa-Cola beerdigt Social Media, Asos macht sich in Berlin breit und Euronics schwächelt.
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Studie: Digitales Deutschland 2013 - Die Deutschen sind angeblich suchfaul

Von Karsten Werner Karsten Werner | 20. März 2013 |

Future in Focus Digitales Deutschland 2013
Laut der Comscore-Studie "Future in Focus - Digitales Deutschland 2013", sind die Deutschen im Umgang mit Suchmaschinen ausgesprochen faul: Nur die Schweizer bemühten Google und Co im Dezember 2012 weniger. Spitzenreiter bei den Suchanfragen waren die Türken. Ein Ländervergleich in der Infografik und weitere Kennzahlen aus der Studie.
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Testen, teilen, messen: 12 kostenlose Tools für den Webshop-Betreiber

Nibbler - test your website
Webshop-Optimierung, SEO-Optimierung, Social-Media-Optimierung - wer gerade als kleiner Online-Händler damit anfängt, kommt kaum noch zum Packen der Pakete. Wo also anfangen und in welchem Bereich hakt es besonders, wann macht es Sinn, einen Dienstleister zu engagieren?   Immerhin gibt es im Web Legionen kostenloser Tools, die schnell weiterhelfen, wenn man Perfomance, Klickwege, Keywords oder auch wichtige Social-Media-Themen erkennen will. Sie machen dann auch klar, wo vielleicht genug Potenzial steckt, die die Ausgaben für einen Dienstleister sinnvoll erscheinen lassen. etailment stellt wichtige kostenlose Tools vor.     
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Thema: Tools

Schlagworte: Tipps

BVDW: 10 Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 20. März 2013 |

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In den späten 90er Jahren warb US-Comedian Paul Reiser (Mad about you) für AT&T. Dabei ging es immer wieder um ein Leistungsversprechen in Sachen der damals innovativen Flatrate: Anywhere, Anytime, Anyplace. Genau das erwartet der Kunden nun auch vom E-Commerce: Alles, jederzeit, überall. Das ist nur eine der Kernthesen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Und genauso, wie wir Flatrates heute als Selbstverständlichkeit betrachten, muss auch der Handel den neuen Erwartungen folgen. Die 10 Thesen der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW):
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: BVDW, Thesen, Mulitchannel