Nutzererlebnis: Die wichtigsten Erfolgsfaktoren unter E-Commerce-Entscheidern in USA und UK

Von Karsten Werner Karsten Werner | 25. April 2014 |

Web Experience: Die wichtigsten Erfolgsfaktoren unter E-Commerce-Entscheidern in USA und UK

Der kanadische Hostingdienstleister Peer1 hat im Januar diesen Jahres 300 Entscheider im Online-Handel aus Nordamerika und UK  zu den Erfolgsfaktoren der Web Experience ihrer Online-Shops befragt. Was ein gutes Online-Erlebnis ausmacht und welche Faktoren am wichtigsten sind. Die Botschaft: Das Shopping-Erlebnis kann der Marke nutzen - oder ihr sogar schaden.
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Hacker-Alarm: Sicherheitsexperte erklärt im Video-Interview wie schnell der Datenklau passiert und wie sich Shops dagegen schützen

Hacker-Alarm
Nicht erst die Mega-Sicherheitslücke Heartbleed hat gezeigt,  dass es um die Sicherheit der Kundendaten im Web nicht zum Besten bestellt ist.  Schon zuvor hatte millionenfacher Datenklau bei einigen US-Ketten wie Target für Unruhe und deutliche Umsatzeinbußen gesorgt. Doch der Onlinehandel nimmt das Problem immer noch auf die leichte Schulter.  Dabei macht der Sicherheitsexperte Jean Pascal Pereira von secbiz.org im Video-Interview mit Adrian Hotz von Inside eCommerce deutlich, wie leicht es der Handel einem Hacker macht.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Datenschutz

Kurz vor 9: Mobile Kunden shoppen 2. Klasse, Amazon baut Logistik aus, Otto, eBay, Base, Kleidoo, Department47

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. April 2014 |

Kurz vor 9: Mobile Kunden shoppen 2. Klasse,

Mobile Commerce: Nur Baur, Zalando und H&M kommen in einer Studie ("Mobile Web Commerce Benchmark") des ECC Köln und der Agentur Anstrenglos beim mobile Shopping-Erlebnis auf dem Smartphone gut weg. Und auch das nur mit einem zufriedenstellenden Ergebnis. Die Tablet-Lösungen der Shops fanden die Tester insgesamt noch weniger ansprechend, zeigt das Summary als pdf. Untersucht wurden Amazon, Baur, Conrad, Cyberport, Esprit, H&M, Notebooksbilliger.de, Otto, Tchibo und Zalando.

Die Prüfer bemängelten unter anderem zu kleine, zu dicht platzierte Bedienelemente, unzureichende oder abgeschnittene Produktinformationen oder Warenkörbe, die nicht geräteübergreifend nutzbar sind. Wolle der Kunde Servicefunktionen wie die Kontaktdatenpflege oder die Sendungsauskunft nutzen, sei dies häufig nur rudimentär umgesetzt oder lediglich auf der Desktop-Website möglich. Auch bei Variantenauswahl und bei den Filterfunktionen gibt es noch Nachholbedarf.

Jetzt lesen: Amazon testet eigenen Lieferdienst und macht 108 Millionen Dollar Gewinn.
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Kurz vor 9: MyParfum und der Trend der Pure Player zum Shop-im-Shop, Amazon Zalando, Imaari, Billa, eBay

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. April 2014 |

zalando

MyParfum: Myparfum bastelt mit seiner Idee vom individualisierten Parfum aus dem Web (nach Insolvenz, Rückkauf und Sanierung) weiter am Comeback. Nun will Gründer Matti Niebelschütz das Konzept auch auf die Straße bringen, sprich offline gehen und MyParfum als Partner in Filialen starten. Helfen soll der Online-Duft-Manufaktur dabei die Crowd. Das Geld für die Expansion soll demnächst über die Crowdinvesting-Plattform Companisto eingesammelt werden. Laut Niebelschütz führe man zudem bereits Gespräche mit führenden nationalen und internationalen Parfümerieketten. In ersten Geschäften stehe die Einbindung bereits kurz bevor.

Warum dieser doch eher kleine Markt unser Aufmacher-News ist? Weil wir darin einen kommenden Trend für Pure Player sehen. Die können sich mit Shop-in Shop-Lösungen nämlich schneller und günstiger ein Standbein in der Offline-Welt verschaffen als mit eigenen Filialen. Möglichkeiten für Kooperationen gibt es da reichlich. Auch in branchennahen Bereichen: Man stelle sich nur eine Shop-in-Shop-Lösung von Glossybox bei Breuninger vor, Outfittery bei Douglas oder Urbanara bei P&C - Zalando dann vielleicht bei Ikea?

Jetzt lesen: Zalando inspiriert mit "News & Style", Amazon startet Produktanzeigen.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Ebay, Zalando, MyParfum, mercateo

Infografik: Top 10 der meistgekauften Produkte via Smartphone in Deutschland 2013

Von Karsten Werner Karsten Werner | 23. April 2014 |

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comScore veröffentlichte im März 2014 Umfragergebnisse zu den Produktkategorien, die in Deutschland am häufigsten über das mobile Internet mit einem Smartphone bestellt werden: Die Top 10 der meistgekauften Produkte via Smartphone in Deutschland 2013. Nein, an erster Stelle stehen nicht Bücher...
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Amazon Produktanzeigen: Die Rampe in den eigenen Shop

Amazon Produktanzeigen: Die Rampe in den eigenen Shop
In den USA bietet Amazon schon seit einigen Jahren Amazon Product Ads. Mit den Anzeigen können Verkäufer ihre Produkte von externen Webseiten auf Amazon.de anbieten und so Neukunden für den eigenen Onlineshop gewinnen. Nach ersten Tests hierzulande folgt nun der nationale Roll-out der Amazon Produktanzeigen in Deutschland. Derzeit lockt Amazon mit einem Anmeldebonus.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: Tesco macht E-Food-Lieferung brutal günstig, Spreadshirt, Zalando, Wal-Mart, Juniqe

tesco

Tesco: Online-Lebensmittelhandel gilt gemeinhin als Geldvernichtungsmaschine. Selbst die paar Euro, die man auf den Kunden abwälzt, decken kaum die Kosten. Macht nix sagt sich der britische Handelsriese Tesco. Und bietet die Lieferung nach Hause jetzt sogar schon ab einem britischen Pfund, knapp 1,30 Euro an, meldet Internet Retailing. Auch die Mindestbestellmenge wurde bei Tesco reduziert.

Zum Vergleich: Bei Rewe Online zahle ich im Schnitt 5 Euro - je nach Zeitfenster einen Euro mehr oder weniger.

Ob sich die Preisattacke von Tesco also schon gegen einen möglichen Angreifer Amazon fresh richtet? Die Jahresgebühr dort: 299 Dollar. Das wären bei einem wöchentlichen Online-Einkauf pro Lieferung knapp 6 Euro. Zu happig für viele Briten? 

Jetzt lesen: Spreadshirt zeigt sich im TV und Zalando schließt Vertriebshalle.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Tesco, Spreadshirt, Wal-Mart