SAP: "Big Data hat nichts mit der Größe eines Handelsunternehmens zu tun"

Von Gastautor | 12. Juni 2014 |

SAP
Wie gut versteht es der deutsche Handel bereits, neue Technologien und Big Data zu nutzen? Schaffen es vor allem die stationären Geschäfte, durch die Verknüpfung der Kanäle eine echte Multichannel-Strategie einzuleiten? Ein Interview mit den SAP-Handelsexperten Pat Bakey und Alexander Kurtzahn über digitale Herausforderungen, anspruchsvolle Kunden und Entertainment auf allen Kanälen.
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Fußball-WM: Wie der Onlinehandel mitspielt

Von Klaus Janke | 12. Juni 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Fußball-WM: Wie der Onlinehandel mitspielt

Heute geht’s ja endlich los in Brasilien. Was heißt das eigentlich für den E-Commerce? Denken die Fans nur noch an Fußball und nicht mehr ans Shoppen? Diese Ängste dürften unbegründet sein oder eher für den stationären Handel gelten. Denn Fußball-WM bedeutet gleichzeitig auch immer intensivere Second-Screen-Nutzung. Eine Befragung des Marktforschungsinstituts Innofact hat ergeben, dass sich fast jeder dritte Nutzer gleichzeitig über mehrere Endgeräte über die WM informiert. Vor allem bei langweiligen Spielen kann also einen Klick weiter munter geshoppt werden. Über die Nachfrage nach Fernsehern, Fanartikeln, Partydeko und Kühlgeräten dürfen die Händler im Vorfeld jedenfalls schon mal zufrieden sein, wie Shopanbieter.de berichtet. Die Onlineshops tun allerdings auch einiges, um Fußball-Atmosphäre zu erzeugen und ein bisschen auf der Welle mitzuschwimmen. etailment mit beispielhaften WM-Aktionen aus der deutschen (und schweizerischen) Handelslandschaft.
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Kurz vor 9: Alibaba bittet zum Stadtbummel, Ebay, Modomoto, Expedia, Panasonic, Thalia, Wal-Mart, Mydays, Paypal

Von Klaus Janke | 12. Juni 2014 |

Kurz vor 9:

Alibaba: Jetzt greift der chinesische E-Commerce-Riese in den USA an. Gestern wurde der neue Online-Marktplatz 11main.com für eine Testphase eröffnet. Er soll mit seinen Tausenden von Boutiquen und Shops eine virtuelle Version einer lokalen "Main Street" darstellen. 11main.com, im Februar angekündigt, hat laut Internet Retailer zwischen 1000 und 2000 Shops an Bord, die auch ausgefallene Dinge anbieten wie hölzerne Sonnenbrillen oder iPhones, die wie ein Schweizer Messer Miniatur-Tools enthalten. Alibaba berechnet den Shop-Partnern monatliche Einstellgebühren von 5 Cent pro Artikel und eine Verkaufsprovision von 3,5 Prozent, die bei 50 Dollar gedeckelt ist.

Jetzt lesen: Ebay Now vor dem Aus, Expedia akzeptiert Bitcoins.
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Direktverkauf übers Netz: Haben Markenartikler zu große Bedenken?

Von Klaus Janke | 11. Juni 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

P&G Shop
In Eigenregie übers Netz verkaufen - das reizt die meisten Markenartikler. Und sehr viele tun es auch. Allerdings wird es nicht immer an die große Glocke gehängt und häufig auch mit entsprechend gebremster Kraft gefahren. Die Bedenken: Die stationären Händler und vielleicht auch andere Onlinehändler könnten "not amused" sein. Denn Kannibalisierungseffekte sind beim Direktvertrieb natürlich nicht auszuschließen. Aber die Hemmungen der Hersteller sind übertrieben, behauptet eine aktuelle amerikanische Studie, die das Marktforschungsinstitut Forrester Research gemeinsam mit dem E-Commerce-Dienstleister Digital River erstellt hat.
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Wie Händler vom Marketing der Marktplätze profitieren können

Von Klaus Janke | 11. Juni 2014 |

Moebel.de
Wer über einen Online-Marktplatz verkauft, reiht sich dort in der Regel unter einer Vielzahl ähnlicher Anbieter ein. Man hofft, über das Produkt oder über den Preis aufzufallen und gefunden zu werden. Marktplätze sind in der Regel dazu da, Käufer zu vermitteln. Aber das muss nicht alles sein. Händler können auch von Marketingmaßnahmen der Marktplätze profitieren (wenn es sie in entsprechender Form gibt) und über deren Reichweite die eigene Markenbekanntheit erhöhen und an Profilierung gewinnen. Aktuelles Beispiel: Moebel.de, die größte deutsche Suchmaschine für das Thema Einrichten, bindet ab sofort ihre Partnershops in die TV-Werbung ein.
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Schlagworte: Ebay, Hitmeister, Moebel.de, MeinPaket, Kleidoo, XXXL

Kurz vor 9: Amazon will lokale Dienstleistungen vermitteln, Alibaba kauft zu, IBM, Moebel.de, Ebay, Edited, La Prarie, Rebuy, Osiander, Deezer

Von Klaus Janke | 11. Juni 2014 |

Kurz vor 9:

Amazon: Die Projekt-Pipeline scheint bestens gefüllt zu sein. Nun will Amazon in den USA einen Marktplatz für lokale Dienstleistungen aufmachen. Laut Reuters ist darunter ein Angebot vom Babysitting über Handwerker-Dienste bis zur Eventplanung in Planung vorstellbar. Analog zu Amazon Fresh ist offenbar vorgesehen, erst einmal einen begrenzten Testmarkt anzugehen, bevor das Thema US-weit ausgerollt wird. Amazon würde mit dem Marktplatz sowohl Empfehlungsseiten wie Yelp und Angie's List als auch Baumarktketten wie Home Depot Konkurrenz machen, die ebenfalls versuchen, Dienstleistungen zu vermitteln.
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Einzelhändler benötigen jetzt Native Tablet-Apps

Von Gastautor | 10. Juni 2014 | 4 Kommentare Kommentieren

Christian Henschel
Tablets sollten in jeder E-Commerce-Strategie eine wichtige Rolle spielen. Aber über welche Apps spricht man die mobilen Nutzern am besten an? Über native Apps, die schnell und einfach auf dem jeweiligen Gerät installiert werden können, weil sie quasi ein Anwendungsprogramm dafür darstellen? Oder über mobile Web-Apps, die nicht auf dem Gerät installiert, sondern über den Webbrowser abgerufen werden? Christian Henschel, CEO und Mitgründer des Tracking-Unternehmens Adjust, plädiert klar für native Tablet-Apps. In einem Gastbeitrag für etailment erklärt er seine Gründe.
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Schlagworte: Mobile Commerce, Tablets, Apps, Adjust

BEVH: Stimmung im E-Commerce auf Rekordhoch

Von Klaus Janke | 10. Juni 2014 |

BEVH Logo
Gute Nachrichten: Das Geschäftsklima des interaktiven Handels ist deutlich positiver als das in der deutschen Gesamtwirtschaft. Vor allem Unternehmen im Süd-Osten und im Westen bewerten ihre Geschäftslage zurzeit als sehr gut. Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) und Creditreform Boniversum hervor. Die gute Stimmung schlägt sich auch in der Investitionsbereitschaft der interaktiven Händler nieder: Sie ist um 6 Prozentpunkte auf nun 89 Prozent gestiegen. "Die aktuelle Investitionsbereitschaft der Online- und Versandhändler liegt auf sehr hohem Niveau. Zusammen mit den gut gefüllten Auftragsbüchern und der zurückgehenden Retourenquote blicken die Händler derzeit zuversichtlich und optimistisch auf die nächsten Monate, sagt Creditreform-Vorstand Siebo Woydt.
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Kurz vor 9: Amazon greift Paypal frontal an, Samwers, DHL, Escada, Lidl, Emilio Pucci, Ebay, Glossybox, Net-a-porter

Von Klaus Janke | 10. Juni 2014 |

Amazon Payment

Amazon: Jetzt wildert der E-Commerce-Gigant aber mächtig im Territorium von Ebays Paypal: Seit gestern ist es laut Reuters weltweit möglich, einen neuen Third-Party-Payment-Service auf Amazon.com zu nutzen. Wer bei Amazon seine Kreditkarteninformationen hinterlegt und verwalten lässt, kann über den Service regelmäßig wiederkehrende Beträge auf Websites anderer Onlineanbieter zahlen. Für jede Transaktion sollen laut Daily Mail 2,9 Prozent Gebühr anfallen, plus 0,30 Cent für jede Transaktion über 10 US-Dollar. Privatpersonen können sich darüber hinaus auch untereinander Geld zukommen lassen. Angesichts der weltweit 240 Millionen Amazon-Nutzern eine unangenehme Herausforderung für Ebay.

Jetzt lesen: Wie reich die Samwers sind, Wachwechsel bei Paypal.
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Wochenrückblick: Marktplätze, Online-Lebensmittel und der neue Verbraucherschutz

Von Klaus Janke | 8. Juni 2014 |

Historischer Marktplatz in Duisburg
Gemeinsam verkaufen, gemeinsam erfolgreich sein - so stell man sich gern Online-Marktplätze vor. Aber was können sie wirklich leisten, für lokale Händler, für den grenzüberschreitenden Handel - und vor allem für die Emanzipation von Amazon und Ebay, die viele genervte Onlinehändler gerne schaffen würden? Um diese Fragen drehten sich in der vergangenen Woche gleich mehrere etailment-Beiträge. Weiterhin wichtig: Was müssen Onlineshops ab 13. Juni beachten, wenn die neue Verbrauerrechte-Richtlinie inkraft tritt? Und: Wer dominiert den E-Food-Markt? Auch hier hat sich Amazon schon einen großen Vorsprung verschafft, den Rewe, Edeka und Co erst einmal aufholen müssen. Ein Dauerbrenner bleibt derweil Mobile Payment, in dieser Woche mit ernüchternden Nachrichten.
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