Lokaler Marktplatz Kiezkaufhaus: Frische Produkte aus der Nachbarschaft

Von Gastautor | 23. April 2015 | Kommentieren Kommentieren

Lokaler Marktplatz Kiezkaufhaus: Frische Produkte aus der Nachbarschaft

Wiesbaden und Wuppertal - zwei Städte, die nicht gerade für ihre innovativen Start-up-Szenen bekannt sind, machen derzeit mit Online-Projekten von sich reden, bei denen es darum geht, den lokalen Einzelhandel zu retten. Beide bieten bemerkenswerte regionale Alternativen zu den Internet-Giganten Amazon, Zalando & Co, findet Gastautorin Bärbel Unckrich. Bei näherem Hinsehen gibt es zwischen der Online City-Wuppertal.de und dem Kiezkaufhaus allerdings einige konzeptionelle Unterschiede. Und dabei punktet das Kiezkaufhaus nicht nur mit Frische.
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Schlagworte: Marktplatz, Atalanda, Kiezkaufhaus

Kurz vor 9: Amazon macht Auto zur Paketstation, Zalando, Windeln vor IPO, Outfittery, HDE, Brille24, Bipa, DPD, Smava, Tesco, Migros

Kurz vor 9: Amazon macht Auto zur Paketstation

Amazon packt Pakete in den Kofferraum:

Zalando hatte das Auto als Paketstation einst als Vision vorgestellt (Demo-Video des Fashion Car), dann zeigte Volvo in einem Test wie der Kofferraum zur Paketstation werden kann. Nun versuchen sich DHL Paket, Amazon und Audi mit dem Auto als Lieferadresse. Getestet wird das ab Mai für Prime Mitgliedern in München.
Während des Bestellvorgangs geben Kunden lediglich den ungefähren Standort ihres Wagens während des gewünschten Lieferzeitraums an. Wenn der Zusteller am PKW des Kunden ist, erhält er über eine eigens entwickelte Smartphone-App eine vorübergehende digitale Zugangsberechtigung, die an die Bestellung gebunden ist. Damit kann der Zusteller einmalig den Kofferraum öffnen, um die Bestellung zu liefern. Mit Schließen des Kofferraums verriegelt das Fahrzeug automatisch. An dem Test können nur Fahrzeuge mit einer speziellen Sonderausstattung von Audi teilnehmen.

Jetzt lesen: Windeln.de geht am 8. Mai an die Börse, Outfittery holt P&C-Manager.
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Wie der Autohandel im E-Commerce Spur halten kann

Autohandel verstottert das Online-Geschäft

Ein paar PS bringen die Autobauer im Onlinehandel zwar hin und wieder auf die Straße. Doch noch tut vor allem der Autohandel vor Ort so, als sei das Internet gerade erst erfunden worden und könne dem eigenen Geschäft nur wenig anhaben. Dabei sollten die deutschen Autohäuser alarmierende Zahlen aufschrecken: Von heute 7.800 Autohändlern werden laut einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) im Jahr 2020 nur noch etwa 4.500 existieren.
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Schlagworte: Autohandel

Kurz vor 9: Amazon wirbelt Reisemarkt auf, MyLorry, Benjamin Otto, Stilwerk, Auctionet, Kaufhof, Tamedia, Shopkick, Media-Saturn, eBay, Facebook, 3D-Druck

Kurz vor 9: Amazon wirbelt Reisemarkt auf,

Amazon startet Buchungsplattform für Hotels:

Der E-Commerce-Riese Amazon setzt seine Pläne für einen Einstieg ins Hotel-Business nun in die Tat um. Die neue Reiseseite Amazon Destinations bietet seit Anfang der Woche Hotels in den Regionen von New York, Los Angeles und Seattle. Auf der Plattform sind nur handverlesene Hotels zugelassen. Derzeit beschränkt sich die Auswahl denn auch auf 150 Ziele. Eine Ausweitung des Programms ist aber mehr als wahrscheinlich. Demnächst dann: "Kunden, die diesen Reiseführer gekauft haben, buchten auch folgende Hotels". WSJ


Jetzt lesen: MyLorry gibt Same Day Delivery Service auf, Verlagshaus Tamedia baut E-Commerce aus.
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Konsumbarometer 2015: So wollen die Deutschen shoppen

Konsumbarometer 2015: So wollen die Deutschen shoppen
Einkaufen im Internet spart Zeit. Ja? Nicht ganz oder zumindest nicht bei jedem. Zwar greifen 73 Prozent der Europäer laut einer Vergleichstudie seit 2009 beim Shoppen stärker auf das Internet und mobile Technologien zurück. Aber 31 Prozent sagen auch, dass sie länger stöbern und vergleichen. Jeder Zweite recherchiert zudem noch ausgiebiger vor dem Kauf im Web. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 Prozent).
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Thema: Studien

Schlagworte: Konsumverhalten

Individuelle Kundenansprache: So funktioniert’s!

Von Gastautor | 21. April 2015 | Kommentieren Kommentieren

Individuelle Kundenansprache: So funktioniert’s!
An der Käsetheke im Supermarkt, beim Lieblingsitaliener um die Ecke oder beim Buchhändler unseres Vertrauens:  Wir freuen uns, wenn wir wiedererkannt und persönlich begrüßt werden. Der Verkäufer weiß, was wir wollen. Vielleicht hat er sogar einen Geheimtipp für uns. Wir danken es mit  unserem Wiederkommen. Auch im E-Commerce verlangen immer mehr Kunden nach einer individuellen Ansprache und personalisierten Inhalten. Welche  Wege Händler dabei beschreiten sollten, beschreibt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender von OXID eSales, in einem Gastbeitrag für etailment.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Personalisierung

Kurz vor 9: Otto Startup Collins peilt dreistelligen Millionenumsatz an, Benjamin Otto, Windeln, Home24, Sainsbury, Facebook

Otto Startup Collins peilt dreistelligen Millionenumsatz an,

Collins über Plan:

Im nächsten Geschäftsjahr (2016/17) will das Otto-Startup Collins (About you, Edited, Sister Surprise) einen dreistelligen Millionenumsatz realisieren. Der Ansatz ist da: Im ersten Rumpfgeschäftsjahr (28. Februar) schaffte Collins mit rund einer halben Million Kunden einen niedrigen zweistelligen Millionenumsatz. Genauere Angaben macht Collins nicht. Zudem sollen alle relevanten Key Performance Indikatoren des Unternehmens über Plan liegen. In etwa vier Jahren will Collins die Gewinnzone erreichen. Collins hat derzeit 60.000 Artikel gelistet. Die Eigenmarke Edited hat mit ihren rund 250 Artikeln einen Umsatzanteil von rund 10 Prozent.  Mal zum Vergleich: Zalando, gegründet 2008, schaffte dann 2010 150 Millionen Euro Umsatz. Collins muss künftig aber auf Mitgründer Benjamin Otto verzichten (weiterer Bericht).

Jetzt lesen: Benjamin Otto tritt ein bisschen Erbe an, Pure Player wachsen schneller.
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Mobile: "Erste Hilfe", um das gigantische Google-Update zu überstehen

Mobile:

Ab 21. April stehen gerade Mittelständlern, deren Seiten noch nicht mobil-optimiert Seiten sind harte Seiten bevor. Weil der Google-Algo mobil-optimierte Seiten im Ranking stärker berücksichtigen will, könnte manch einer gleich in der Unsichtbarkeit verschwinden.  Wer sich darauf noch nicht vorbereitet hat, der braucht jetzt dringend „Erste Hilfe“. Wie kann die aussehen?
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Thema: Mobil

Schlagworte: Google Update