100 Jahre Dada - und was das mit Startups im E-Commerce zu tun hat

100 Jahre Dada - und was das mit Startups im E-Commerce zu tun hat
Große Tageszeitungen wie die"Taz" cund „Tagespiegel“ feiern heute 100 Jahre Dada. Die künstlerische und literarische Bewegung des anarchistischen Blödsinns hat durchaus etwas gemein, mit der gegenwärtigen Startup-Kultur im E-Commerce. Lautgedichte, Collagen, Quatsch und Anspruch, alchimistisch verwandelte Kunstformen, Chaos. Das ist Dada. Startups, das bedeutet Ideen, Verrücktheiten, Umstürzler, Symbiosen, Experimente, Chaos.
Futuristen, Avantgarde hier wie dort.
Dinge, auf die Otto Normalverbraucher mit Unverständnis schaut.
Aber auch Nonsens und Klamauk ist dabei. Und natürlich jede Menge Berlin.
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Schlagworte: startups, dada

Kurz vor 9: Reuter kämpft gegen Online-Preisknebel, Amazon, Notebooksbilliger, Rocket Internet, Kaufhof, Geschenke, MyTime, Bünting

etailment 2.015: Druckbetankung in Bildern
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Wer im digitalen Handel zu Hause ist, für den ist der Blick auf den stationären Handel gerne ein mitleidiger. Gerade große Filialisten und Warenhausketten gelten schnell als Dinosaurier. Der rasante Wandel bei Media-Saturn aber auch Beispiele wie Deichmann zeigen, dass Tanker dann doch nicht so schnell sinken, sondern sogar Fahrt aufnehmen können.
Nun kommen auch vom Kaufhof hoffungsvolle Signale. Das sollte Mut machen. Mut zum Wandel und zum Multichannel. Es geht dabei nicht darum, Brücken abzubrechen, sondern eher darum, über Brücken zu gehen. Das werden vielleicht nicht sieben Brücken sein, sicher aber so einige. Ebenso sicher werden sie nicht auf Dauer geöffnet sein.   

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Fyndiq: Wie erfolgversprechend ist der neue Schnäppchen-Marktplatz aus Schweden?

Findiq:
Es ist ja nun nicht so, als wenn es nicht schon eine Überfülle an Marktplätzen in Deutschland geben würde. Mit Fyndiq hat sich jüngst auch ein Schnäppchen-Marktplatz aus Schweden auf den deutschen Markt gewagt. Im Heimatland gehört der Onlinemarktplatz zu den führenden Playern im Markt, schafft mit 21,3 Millionen Euro (2014) einen für den kleinen Markt Schweden bemerkenswerten Umsatz. Deutsche Händler dürfte das gleichwohl weniger beeindrucken. Also verteilt der „Underdog“ hierzulande nun Geschenke an die Händler und pocht auf deutliche Differenzierung. Wie erfolgversprechend ist Fyndiq?
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Schlagworte: Marktplatz, Fyndiq

Auf einen Blick: So weit liegt Deichmann hinter Zalando (Update)

Von Stephan Lamprecht | 4. Februar 2016 | Kommentieren Kommentieren

Auf einen Blick: So weit liegt Deichmann hinter Zalando
Bei Deichmann tut sich regelmäßig etwas. Die Akzeptanz von Paydirekt als Zahlverfahren oder Projekte wie "Ship to home". Der Marktführer im stationären Schuhhandel tut alles, um seine Spitzenposition zu behalten. Die Taktzahl bei Zalando ist gleichfalls enorm. Eine Mitteilung über neue Serviceangebote und Apps jagt hier die andere. Uns hat interessiert, wie groß der Abstand zwischen beiden Marken im Web ist.
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Schlagworte: Zalando, Deichmann

Kurz vor 9: Modomoto übernimmt Wettbewerber Cloakroom, Baur im Plus, dm Drogeriemarkt, Hugo Boss, Instagram

Modomoto
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Es ist eine schöne PR-Nummer, die Domino`s Pizza da in den USA zum Super Bowl präsentiert. Pünktlich zum US-Sport-Highlight kann man seine Pizza auch über den Sprachsteuerungs-Lautsprecher Amazon Echo bestellen. Relevanz für den Umsatz von Domino`s, das auch mit Bestellungen per Tweet experimentiert, dürfte das erst einmal nicht haben. Viel entscheidender ist die Philosophie dahinter: Der Wunsch, für den Kunden über jedes nur denkbares Endgerät und jeden Kanal auf diesem Planeten erreichbar zu sein. Das ist der Belag für den Erfolg.

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Lesetipps 4toGo: Online-Rüpel und echte Gefühle bei Maschinen

Von Stephan Lamprecht | 3. Februar 2016 | Kommentieren Kommentieren

Lesetipps 4toGo: Online-Rüpel und echte Gefühle bei Maschinen
"Wie isses nur zu fassen" - das hat wohl jeder von uns schon einmal beim Betrachten von unflätigen Kommentaren in Blogs oder auf Facebook-Seiten gedacht. Und Servicemitarbeiter werden ein Lied davon singen können, wie distanzlos sich manche Kunden gerade online verhalten. Welche psychischen Mechanismen dahinterstecken, erklärt aus Sicht der Psychologie eines der vier Lesestücke in dieser Woche. Um Gefühle geht es auch in einem Beitrag, der sich mit der Erkennung von menschlichen Regungen und der Entwicklung künstlicher Emotionen bei Maschinen beschäftigt. Noch mehr anregende Gedanken gibt es nach dem Klick.
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Schlagworte: lesetipps

Kurz vor 9: Amazon plant hunderte Buchläden, Beate Uhse, Ocado, Blacksocks, Rocket Internet, Spotcap, Ahalife, Uber, Bezar, Watchmaster

amazon laden
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Lieber Evangelist und Berater, der du das Heil des Handels allein im Dasein als Pure Player gepredigt hast, du musst jetzt ganz tapfer sein. Laut Medienberichten plant Amazon hunderte neuer Buchläden in den USA. Wenn die Pläne wahr werden, werden die Multichannel-Prediger frohlocken. Nur für den stationären Handel ist das trotzdem kein Grund, Hosianna zu singen. Der langweilige, konzeptionslose Handel ohne Online-Präsenz wird trotz allem keine wundersame Rettung erleben.

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eye2eye: Eigendynamik beschleunigt Same Day Delivery

eye2eye: Eigendynamik beschleunigt Same Day Delivery
Nach den Offensiven von Amazon und Media-Saturn gewinnt Same Day Delivery an Fahrt. Bedrohen die Offensiven von Amazon, Media-Saturn und Co den stationären Handel? Wie kann er mithalten und erwartet der Kunde die taggleiche Lieferung demnächst kostenlos? Darüber diskutieren wir bei etailment eye2eye im Video und Podcast mit Nils Fischer vom SDD-Dienstleister Liefery und Alexander Graf, Kassenzone.
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Kurz vor 9: Apotheken-Gefahr Amazon, Chefwechsel bei Home24, MyTime, Outfittery, Rossmann, Nordstrom, Dynamic Pricing, Karstadt sports, Twitter, Best Buy, Hitmeister, Mycs

dynamic pricing
Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser!

Erinnern Sie sich noch, als Mark Zuckerberg 2014 WhatsApp für 22 Milliarden Dollar kaufte? Jetzt hat der Dienst über eine Milliarde Nutzer und sogar manche Oma kann sich ein Leben ohne die Plauder-App kaum noch vorstellen. Damals hielten es viele für mittelschwer bekloppt, diesen Dienst mit gerade einmal ein paar Dutzend Mitarbeitern zu kaufen. Gleiches galt übrigens bei der Übernahme von Instagram (Kaufpreis: rund 1 Milliarde Dollar). Auch dieser Dienst boomt.
Zuckerberg hat aber nicht nur ein gutes Gespür, sondern ist auch bereit, etwas zu wagen. Weil man etwas wagen muss: "The biggest risk is not taking any risk... In a world that changing really quickly, the only strategy that is guaranteed to fail is not taking risks."

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