Kurz vor 9: Nike ganz verliebt in Multichannel bei 11Teamsports, PayPal, Amazon, Kreditech, ECC, Markenshop, 3D-Druck, Erwin Müller, Marktplätze

Kurz vor 9: Nike ganz verliebt in Multichannel bei 11Teamsports

Multichannel ganz verspielt:

Nike und 11Teamsports lassen im Flagshipstore in Berlin, dem Shopping-Palast des Online-Händlers 11Teamsports, die Multichannel-Puppen tanzen. An einer interaktiven Display-Installation, Replica Kiosk genannt, können Kunden per Touch-Steuerung durch die gesamte Nike Team-Palette navigieren. Zugleich erfahren sie über das angebundene Warenwirtschaftssystem, ob das Wunschtrikot in der passenden Größe im Shop oder Online-Store verfügbar ist. Gezahlt werden kann digital über Smartphone oder direkt vor Ort.

Verspielt ist auch ein Multitouch Footwear Table, der zeitgleich von mehreren Usern verwendet werden kann. Legt der Kunde einen Nike Schuhe auf den Tisch, erkennt ihn das System über RFID-Technologie automatisch und zeigt in Echtzeit an, in welchen Größen und zu welchen Preisen der Schuh online oder im Shop verfügbar ist. Weitere Produktinformationen, produktbezogene Bundesliga-Statistiken sowie Videos von Athleten, die den Schuh tragen, runden das individuelle Produkterlebnis ab.

Bei der Umsetzung half das Hamburger Team der Digitalagentur Demodern.  Der in der Nähe der Deutschen Oper gelegene Laden ist nach zwei Filialen in Baden-Württemberg der bisher größte des zum Sportverbund Sport 2000 gehörenden Händlers.

Jetzt lesen: Consumer Electronics stark im Direktvertrieb, Peter Thiel investiert in Kreditech.
Mehr lesen»

Die hausgemachten Bremsklötze im Online-Lebensmittelhandel

Von Gastautor | 2. Juli 2015 | 2 Kommentare Kommentieren

Shopwings:

Auch wenn Rewe aufs Tempo drückt und seinen Lebensmittel-Bestellservice in inzwischen rund 70 Städten anbietet, andere Lebensmittel-Einzelhändler sich mit Piloten abplagen, die Post mit dem Allyouneed-Supermarkt hierzulande bereits 150.000 Stammkunden erreicht und Amazon fresh in Lauerstellung verharrt, steckt der Online-Lebensmittelhandel in Deutschland  noch immer in den Kinderschuhen Babyschühchen.
Eine einfache Erklärungen für diese Besonderheit des deutschen Marktes gibt es nicht: Die Beziehung der Deutschen zu ihren Lebensmitteln ist komplex – und damit sind explizit nicht nur die Kunden gemeint. Auch auf Seiten der Anbieter lassen sich Aspekte finden, welche die vorsichtige Entwicklung in Deutschland erklären, meint Conrad Bloser, Gründer und Geschäftsführer des Lieferdienstes Shopwings, in einem Gastbeitrag für etailment.  
Mehr lesen»

SEO: 4 zentrale Fragen, wenn die Kunden trotzdem ausbleiben

Von Stephan Lamprecht | 2. Juli 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

SEO - 4 Fragen, die Sie stellen sollten, wenn Ergebnisse ausbleiben
Wenn Besucher- und Käuferzahlen trotz Suchmaschinenoptimierung hinter den Erwartungen zurückbleiben, kann dies auch daran liegen, dass nur oberflächlich gehandelt wurde und wichtige Arbeiten versäumt worden sind. Häufig liegt das einfach an Missverständnissen. SEO besteht aus mehreren Teilen, deren Basis einige technische Maßnahmen bilden. Dazu gehört etwa, in den Texten Überschriften verschiedener Ebenen zu benutzen. Die meiste Arbeit steckt aber in den daran anschließenden Maßnahmen, die aber viel zu selten auch in der notwendigen Qualität umgesetzt werden.
Mehr lesen»

Thema: Marketing

Schlagworte: seo, Gütesiegel, Vertrauen

Populär im Juni: Poststreik, Google Shopping, Apps und Klick-Treiber

Populär im Juni: Poststreik, Google Shopping, Apps und Klick-Treiber
Die IVW-Zahlen dürften in Kürze bestätigen, dass im Juni die Besucherzahlen bei etailment auf einen neuen Spitzenwert stiegen. Trotz etlicher Feiertage war der Juni der zweitbeste Monat seit dem Start des Projekts. Das verdanken wir gewissermaßen dem Poststreik. Aber auch einer ganzen Reihe weiterer Hintergrund-Geschichten, Analysen und Tipps. Das Ranking der beliebtesten Beiträge im Juni im Überblick.

Mehr lesen»

Thema: News

Schlagworte: Populär

Kurz vor 9: Google greift mit Preisvergleich-Feature Amazon an, Rocket Internet, Yoox, Coop, Liefery, Engelhorn, Roomy, AO, John Lewis

Kurz vor 9: Google greift mit Preisvergleich-Feature Amazon an

Preisvergleich bei Google Shopping:

Google experimentiert in den USA nach Beobachtungen von Techchrunch und ChannelAdvisor mit Preisvergleichen in den Product Listing Ads. Angezeigt wird dabei zusätzlich die Ersparnis im Vergleich zum Durchschnittspreis („Percentage off average“). Als Basis nimmt Google dabei offenbar alle bei Google Shopping gelisteten Produkte.

Auf das Feature dürften nicht nur Preisvergleichsseiten allergisch reagieren. Vor allem ist es eine Attacke gegen Amazon, dass als Produktsuchmaschine Google den Rang abläuft. Bei mehr als einem Drittel der Online-Käufe schaut der Kunde allein hierzulande zuerst bei Amazon vorbei (Google: 14,3 Prozent). Nebenwirkung des Features: Google könnte damit den Preiskampf anheizen, weil Händler animiert werden, bei Google Shopping besonders gut weg zu kommen.

Jetzt lesen: Finanzspritze für Global Fashion Group, Liefery wird flügge.
Mehr lesen»

Warum Pinterest, Instagram und Co per Buy-Button den Handel umkrempeln

Warum Pinterst, Instagram und Co per Buy-Button den Handel umkrempeln

Der “Buy it”Button macht sich auf den Plattformen im Web breit. Bei Instagram, bei Twitter, Facebook und Google. Jetzt hat auch Pinterest seinen „Buy it“-Button losgetreten. Das ist Chance und Gefahr für den Handel zugleich. Vor allem aber könnte es das Shoppingverhalten der Kunden radikal verändern.
Mehr lesen»

Instagram: Mit diesen Kniffen holt der Handel noch mehr heraus

Von Gastautor | 1. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Instagram: Mit diesen Kniffen holt der Handel noch mehr heraus

Instagram kennt keine Links. Abgesehen von Anzeigen und einem einzigem Link im Profil gibt es keine Links auf Instagram. Kann Instagram so für den E-Commerce überhaupt relevant sein? Die Antwort findet sich in einer modifizierten Fragestellung: Kann ein Händler überhaupt auf ein Medium wie Instagram verzichten, welches so schnell wächst? Nein, das kann kein Händler, meint Andreas Bersch, Experte für digitales Marketing und Geschäftsführer der Berliner Agentur Brandpunkt, in einem Gastbeitrag für etailment.
Mehr lesen»

Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, Instagram

Kurz vor 9: Poppige Kondome aus der Tüte, HelloFresh, Amazon, Pinterest, Mister Spex, Doc Morris, Media-Saturn, Yapital, Collins, Bitcoin, Ocado

Kurz vor 9: Poppige Kondome aus der Tüte, HelloFresh,

einhorn packt Kondome poppig ein:

Heute starten wir den News-Reigen einmal mit einem kleinen Produkt und einem kleinen Startup. Aus gutem Grund. Denn das Berliner Startup einhorn zeigt, dass man mit einer neuen Idee, einem eigenständigen Ansatz auch einem ziemlich antiquierten und gerazu ubiquitär erhältlichen Produkt neues Leben einhauchen kann. Das sollte all jenen Mut machen, die noch nach ihrer Nische im Onlinehandel suchen.

Worum geht es also bei einhorn?

Gefüttert mit einer Crowdfunding-Kampagne bei Startnext bietet einhorn nun faire und nachhaltige Kondome auf einhorn.my in einem frech daher kommenden Webshop an. Das allein ist natürlich noch keine Schlagzeile wert.

Aber auch die Verpackungen sind ungewöhnlich. Sie erinnern an eine Chipstüten und sind mit poppigen Bildern und Illustrationen von Designern versehen. Das könnte den Nerv der Zielgruppe treffen.

Die Macher um Waldemar Zeiler und Philip Siefer wollen zudem 50 Prozent des Gewinns an soziale Projekte spenden. Auch damit könnte sich die Marke Sympathie verschaffen und Kunden binden. Alles in allem ein Startup, das Lust auf das Produkt macht und zeigt, dass es manchmal eben nur auf den neuen Dreh ankommt.

Jetzt lesen: Pinterest schaltet "Buy it"-Button live, Ocado wird Mainstream.
Mehr lesen»