So clever macht Deichmann den Onlinehandel zum Erfolg

So clever macht Deichmann den Onlinehandel zum Erfolg
Geben Sie es zu: Wenn Sie an Deichmann denken, dann kommen Ihnen nicht als erstes Begriffe wie sexy, innovativ und E-Commerce-Gigant in den Sinn. Solcherlei verbinden Sie vermutlich eher mit Zalando. Dabei hat sich der größte Schuheinzelhändler Deutschlands still, leise und unaufgeregt (das verbindet man eher mit Deichmann) seinen festen Platz im Web erobert. Deichmann verdient prächtig an seiner Multichannel-Strategie. Dahinter steckt solides Handwerk. Ja, auch Freude an Innovationen und einige clevere und mutige Ideen.
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Kurz vor 9: Amazon erschreckt mit massiven Verlusten, Jack Wolfskin, PayPal, eBay, Urbanara

Kurz vor 9: Amazon erschreckt mit massiven Verlusten, PayPal, eBay, Urbanara, Apple,

Amazon: Der Amazon-Nimbus bröckelt bei den Anlegern. Die schickten die Aktie nach den jüngsten Quartalszahlen auf Talfahrt (minus 10 Prozent). Die Anleger ließen sich von den neuerlichen Umsatzsteigerungen von fast einem Viertel auf rund 19,4 Milliarden Dollar nicht beeindrucken und schauten lieber auf den Nettoverlust von 126 Millionen Dollar, der damit doppelt so hoch ausfiel wie erwartet. Womöglich schrecken auch der Einstieg ins Smartphone-Geschäft und die Milliarden-Ausgaben für den Ausbau von Logistikzentren. Auch die Marketingkosten sind gestiegen. Obendrein warnte Amazon für das laufende Quartal vor einem operativen Verlust zwischen 410 und 810 Millionen Dollar. Quartalsbericht

Jetzt lesen: Jack Wolfskin verabschiedet sich von Globetrotter und PayPal gibt Kredit.
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Thema: News

Schlagworte: Paypal, Amazon, Ebay, Coupies, Urbanara, Mondovino

Ben Horowitz: Wie Start-ups den Untergang selbst verschulden (und was sofort anders laufen muss)

Ben Horowitz, Start-ups
Ben Horowitz ist so etwas wie ein Pop-Star unter den Kapitalgebern. Bereit für die große Bühne, bereit für knackige Ansichten und ein paar Top Ten-Hits im Gepäck. Unter anderem frühe Investments in Facebook, Foursquare, Twitter, Pinterest. Einige davon aber eher schillernd als profitabel. Als Gründer hat er selbst einen Milliarden-Deal hingelegt. Es lohnt sich also hinzuhören, wenn Horowitz Start-ups sagt, was sie alles falsch machen und wie es besser gehen könnte.
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Thema: Player

Schlagworte: Start-ups

Benjamin Otto: "Ein paar Stellschrauben reichen nicht für den Handel der Zukunft"

Benjamin Otto:

Von Medien herbeigeschriebene Nachfolger-Debatten? Gründerenkel Benjamin Otto bewegen an der Spitze von Collins ("About you") derzeit ganz gewiss andere Zukunftsfragen. Er sucht mit Collins lieber nach Antworten auf den "fundamentalen Umbruch" im Onlinehandel.

"Ich bin der Überzeugung, dass der E-Commerce bereits in ein bis zwei Jahren komplett anders sein wird als heute", sagt er im Interview mit etailment.de. Eine Vorstellung  von der Zukunft hat er auch schon. "Es bedeutet streng genommen für jeden Shop, aufzuhören, ein Shop zu sein." Welche Debatten der Handel nun führen muss, das sagt er hier im Interview und auch auf dem etailment Summit vom 7. bis 9. Oktober in Berlin-Tempelhof.  Im Interview verrät er dann doch noch, an wessen Schreibtisch er gerne sitzen würde.
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Kurz vor 9: Plant Rocket Internet Milliarden-IPO 2. Klasse?, eBay, FMCG, Uber, Bergfürst, Flipkart, Foursquare, Facebook

Rocket Internet Logo

Rocket Internet: Macht Rocket Internet in Sachen IPO jetzt Nägel mit Köpfen? Nach Informationen des WSJ wurden den Investoren gestern in Berlin Details des Börsengangs vorgestellt. Demnach wolle Rocket Internet mit dem Börsengang 3 bis 3,5 Milliarden Euro einnehmen, schreibt das WSJ.

Dass es ein Treffen gab, wurde inzwischen bestätigt. Über Anlass und Inhalt aber wurde offiziell nichts bekannt.

WSJ will zudem erfahren haben, dass der IPO in Frankfurt im unregulierten Markt geplant sei. Das würde Rocket die Chance geben, weitreichende Transparenzpflichten nach dem Börsengang zu vermeiden. Emittenten müssen im Open Market beispielsweise keinen Börsenzulassungsprospekt wie im regulierten Markt veröffentlichen. Es gibt auch keine Ad-hoc-Publizität. Mithin wird der Freiverkehr, der einst auf dem Bürgersteig vor der Börse stattfand, von misstrauischen Anlegern zuweilen auch als Markt 2. Klasse gesehen. Rocket würde so also die Chance verpassen, auf breiter Front Vertrauen aufzubauen. Als Konsortialpartner für den IPO sind weiter Berenberg, JPMorgan Chase & Co. und Morgan Stanley im Gespräch.

Jetzt lesen: eBay macht Google Glass zur Einkaufshilfe. Milliarden-Finanzierung für Flipkart.
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Google Shopping: Gute Produktdaten sind der Schlüssel zum E-Commerce-Erfolg

Von Gastautor | 23. Juli 2014 | Kommentieren Kommentieren

Gute Produktdaten für Google sind der Schlüssel zum E-Commerce-Erfolg
Das Erdöl des 21. Jahrhunderts, das Gold des digitalen Zeitalters – derzeit gibt es kaum ein Bild, das nicht bemüht wird, um die immense Bedeutung von Daten zu untermauern. Für E-Commerce-Player sind sie unbestritten das strategische Herzstück und Hauptdifferenziator im harten Wettbewerb. Dennoch entsteht selbst unter gestandenen Online-Händlern erst langsam ein Bewusstsein dafür, wie wichtig die Qualität ihrer Produktdaten ist.

Doch was sind Messwerte für die Güte des Datenmaterials? An welchen Stellschrauben müssen Anbieter drehen, um das volle Potenzial ihres wichtigsten Kapitals auszuschöpfen und maximale Sichtbarkeit beí Google und Google Shopping zu erzielen? Volker Schmidt, Director und Data Expert beim Software-Dienstleister Productsup, gibt Antworten.   
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Kurz vor 9: Amazon setzt beim Fulfillment auf Tempo, Wine in Black selig, Asos, DPD, Target, Rakuten, Luxus

amazon

Amazon: Jedes Detail im Fulfillment optimieren, das ist gegenwärtig die Strategie von Amazon in Sachen Logistik. Mehr Speed ist gefragt.  Amazon setzt nicht nur auf gewaltige Sortieranlagen und will, wie gemeldet, unter anderem mit Blick auf die Sonntagszustellung zusammen mit USPS, sogar noch weitere "Sortation Center" in den USA bauen, sondern nimmt auch die Händler im Marketplace weiter an die Kandare, berichtet E-Commerce Bytes. Dort findet man es denkbar, dass Amazon künftig Händler, die nicht zeitig genug liefern können, alsbald auffordern wird, die Bestellung an einen anderen Amazon-Händler weiterzugeben, um eine negative Bewertung zu vermeiden. Anlass zu Spekulationen gibt hier eine Umfrage von Amazon unter seinen Händlern, in denen unter anderem die Bereitschaft für solche Kooperationen abgefragt wird.

Jetzt lesen: Asos und DPD machen die Zeitfensterzustellung auf 30 Minuten genau, Amazon führt "Mayday"-Notdienst in Deutschland ein.
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Gib dem Mobile Commerce Zucker

Gib dem Mobile Commerce Zucker
Zwei Zahlen lassen aufhorchen. Da ist zum einen Zalando: 41 % des Traffics bei Zalando kommt mittlerweile über mobile Endgeräte. Da ist zum anderen der Shopping-Center-Betreiber ECE. Die zunächst in zwei Einkaufscentern mit über 35.000 Downloads erfolgreich getestete Shopping-App soll bis zum Ende des Jahres für 30 Center des ECE zur Verfügung stehen.

Mobile ist eben Brücke, Klebstoff und Bindeglied in allen Handelswelten. Wer das nicht nutzt, der versauert auf einer Seite des Grabens. Dabei ist der Erfolg kein Hexenwerk. Man muss nur die richtigen Hebel bedienen.
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Kurz vor 9: Sheego liebäugelt mit eigenen Läden, Zalando, Home24, Ernsting`s Family, Zappos, Amazon, Facebook, Netflix

sheego

Sheego: Der Große-Größen-Versender aus dem Haus Schwab setzt auf das stationäre Geschäft. Die bislang rund 20 Shop-in-Shop-Flächen sollen mittelfristig auf 200 Standorte ausgedehnt werden. Die Händler erhalten zudem Zugriff auf alle Artikel aus dem Online-Shop und können diese in die Filiale ordern und vor Ort verkaufen. Auch eigene Geschäfte seien zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, um die Marke noch erlebbarer zu machen. Das unterstrich jetzt Sheego-Chefin Sabine Tietz im Otto-Blog Unterwegs.

Tietz: "Die Kundinnen erwarten doch, dass ihre Lieblingsmarke überall verfügbar ist. Dabei sind alle Kanäle wichtig, denn sie haben ja unterschiedliche Stärken und müssen in Summe die Kundenbedürfnisse optimal bedienen. Und am Ende zahlt jeder einzelne Kontakt auf die Markenbekanntheit und das Markenerlebnis mit Sheego ein."

Jetzt lesen: Wie sehr Zalando seine Werbeausgaben eindampft und wie gut Amazon Mode kann.
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Jetzt abkupfern: Konzepte für den Handel von Heute und Trends von Morgen

Jetzt abkupfern: Konzepte füp den Handel von Heute und Trends von Morgen

Kooperationen? Vielleicht keine schlechte Idee? Mehr Service? Doch womit? Wie machen es die Mitbewerber? Wo setzen sie neue Schwerpunkte?

etailment nennt vielversprechende Beispiele und zeigt auf, wo es sonst noch Lösungen gibt, von denen man sich inspirieren lassen sollte.
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