Enthüllt: So sieht die Style-Beratung bei Zalando jetzt aus

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Style-Beratung bei Zalando: So sieht der neue Service aus
Zalando steigt mit einer eigenen Style-Beratung ins Curated Shopping ein, wie man es ähnlich beispielsweise von Outfittery, Modomoto und Kisura kennt. Im Frühjahr 2015, so die bisherige Lesart, soll der Service mit mehreren Dutzend Styling-Mitarbeitern starten. Doch es geht schon jetzt los. Und so sieht die neue Style-Beratung aus. 
Mehr lesen»

Thema: Player

Schlagworte: Zalando, Curated Shopping

Mobile Commerce & Showrooming: Neue Erkenntnisse über einen chronisch gewissenlosen Kunden

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Mobile Commerce & Showrooming: Neue Erkenntnisse über einen chronisch gewissenlosen Kunden
26 % der Onlinekäufe werden mobil erledigt. Das geht aus einer Untersuchung von Criteo, einem Technologieunternehmen für Performance-Marketing, hervor. Couch Commerce weitestgehend. Denn der Löwenanteil der Einkäufe wird per Tablet erledigt. Dem stationären Handel nutzt das wenig. Showrooming im Laden nimmt zu, schlägt eine Studie von IntelliAd Alarm.  ROPO-Effekte? Womöglich ein Mythos von gestern.
Mehr lesen»

Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Commerce, Showrooming

Andere Länder, andere Trigger: Warum US-Rabattschlachten in Deutschland wenig Sinn machen

Von Gastautor | 15. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Andere Länder, andere Trigger:
Deutsche Online-Händler blicken in der Vorweihnachtszeit mit glänzenden Augen Richtung USA. Der Grund: Die alljährliche Rabattschlacht am „Cyber Monday“ hat dem amerikanischen E-Commerce erneut einen wahren Kundenansturm beschert.

Ein amerikanisches Erfolgsrezept, das langsam aber sicher auch nach Deutschland herüberschwappt.

Der große Durchbruch des „Cyber Monday“-Konzepts lässt in Deutschland jedoch auf sich warten, die großen Umsatzerfolge amerikanischer Rabattschlachten können scheinbar nicht so einfach auf den hiesigen Markt übertragen werden.

Die Frage ist: Woran liegt´s? Warum funktionieren amerikanische Trigger in Deutschland nur bedingt? Und vor allem: Auf welche Kaufimpulse sollten deutsche Online-Händler stattdessen setzen, um ihr Weihnachtsgeschäft erfolgreich anzukurbeln? Gunnar Klauberg, Product Marketing Manager bei Adobe Systems, sucht in einem Gastbeitrag für etailment nach Antworten.
Mehr lesen»

Kurz vor 9: Reuter will Hersteller zu Transparenz und Fairness zwingen, Software-Fehler bei Amazon, Metro, Emmas Enkel, Otto, Amazon fresh, eBay

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 15. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Reuter will Hersteller zu Transparenz und Fairness zwingen

Reuter contra Hersteller:

Was erlauben Reuter? Der Fach-Onlinehändler Reuter hatte mit seinem unkonventionellen „Reuter Urteil“ Bewertungen von Sanitärherstellern online zugänglich gemacht. Reuter wollte so transparent machen, wie sich Hersteller bei Fragen zum Herstellungsort, bei der Kommunikation von Lieferzeiten, bei der Abwicklung von Kundenreklamationen, bei Preisehrlichkeit verhalten.
Doch diese Offenheit gefällt nicht allen Herstellern. Unter anderem Hansgrohe ist gegen die Sterne-Bewertungen von Reuter vorgegangen. Also musste sich das Landgericht Köln mit dem Fall beschäftigen. Bis zur Entscheidung über die einstweilige Verfügung, die Hansgrohe erwirkt hatte, ist die Veröffentlichung des "Reuter Urteils" untersagt.

Reuter stichelt mit seiner Bewertung aber wohl auch gegen die Benachteiligung von Onlinehändlern, bewertet auch die Behinderung von Preisvergleichsmöglichkeiten sowie die Benachteiligung besonders günstiger Vertriebswege.

2013 musste der Badarmaturenhersteller Dornbracht nach einer Klage von Reuter wegen gezielter Behinderung des Onlinehandels inklusive Zinsen Schadenersatz in Höhe von rund einer Million Euro an Reuter zahlen. Der Armaturenhersteller hatte Großhändlern zwischen 2008 und 2011 spezielle Rabatte gewährt, wenn diese sich verpflichteten, Dornbracht-Produkte nicht an Onlinehändler zu liefern.
 

Jetzt lesen: Software-Fehler verursacht Preissturz bei Amazon. Otto glaubt an den Katalog.
Mehr lesen»

Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Otto, Metro, Reuter, Emmas Enkel

Preisfehler und System-Abstürze: Lässt sich der Super-GAU eindämmen?

Von Gastautor | 12. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Preisfehler und System-Abstürze: Lässt sich der Super-GAU eindämmen?

Nach dem Anfang November 2014 die Systeme von Plentymarkets einen Totalausfall erlitten, war am 28. November 2014 (Black Friday) der Onlineshop von Cyberport.de über Stunden hinweg nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt erreichbar. Am 9. Dezember 2014 erwischte es nun die Multichannel-Kanäle (ebay und Amazon) von Notebooksbilliger.de. Ein Fehler in einem Datenexportmodul wollte alle Artikel für 5,99 Euro verkaufen.

Gerade an den bedeutendsten Umsatztagen des Jahres, nämlich in den Weihnachtsmonaten, können die Instabilität der E-Commerce Infrastruktur oder manuelle Fehler zu herben Umsatzeinbußen führen.  E-Commerce-Berater und  HOWADO-Geschäftsführer Alexander Hofmann, beleuchtet in einem Gastbeitrag für etailment Hintergründe, aktuelle Entwicklungen, Risiken und Lösungsansätze.
Mehr lesen»

Thema: Technologie

Schlagworte: Preis, Software

Kurz vor 9: Preis-GAU für Notebooksbilliger bei eBay, Whatsapp, Amazon, Google, Bitcoin, Weihnachtsshopping, 8Boxes, Mytaxi

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Preis-GAU für Notebooksbilliger bei eBay

Preis-Panne für Notebooksbilliger:

Es war der Preis-Gau. Für wenige Stunden kostete im eBay-Shop von Notebooksbilliger.de zu nachtschlafender Zeit plötzlich jeder Artikel 5,99 Euro. Sogar teure Laptops gab es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch als Schnäppchen. Ein Fehler in einem Datenexportmodul.

Die Nachrichten verbreitete sich über Plattformen wie Dealz wie ein Lauffeuer. Erst am Morgen konnte Notebooksbilliger.de die Notbremse ziehen, räumte den "Laden" leer, meldet Channel Partner.

Ob NBB gleichwohl liefern muss? Juristen sagen: Nein, NBB kann sich auf falsche Preisauszeichnung berufen. Notebooksbilliger-Chef Arnd von Wedemeyer hat sich inzwischen für den Fehler entschuldigt.
Mehr über den Horror falscher Preisauszeichnungen im Web und den Fluch der Algorithmen gleich bei etailment.

Jetzt lesen: Amazon auf "Same Day Delivery"-Kurs, Microsoft nimmt Bitcoin.
Mehr lesen»

Responsive-Shopdesign: Das einzig Wahre?

Von Gastautor | 11. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Hoster-Wahl: Shopsoftware-as-a-Service als Alternative
Responsive Design ist derzeit ein Trendthema, gilt vielfach als die „beste aller Lösungen“ für die Darstellung von Shops auf stationären PCs wie auch Mobilgeräten. Einspruch! - das sagt  Johannes W. Klinger, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Websale, in einem Gastbeitrag für etailment.

Wo Licht ist, da sei leider auch Schatten. Responsive Design könne auch Nachteile mit sich bringen, so Klinger. Warum das so ist, und warum ein Mittelweg manchmal die bessere Losung ist, beschreibt er in seinem Beitrag.
Mehr lesen»

Thema: Technologie

Schlagworte: Mobile Commerce, Usability

?>