Kurz vor 9: Amazon startet Launchpad, Payback startet Payment-App, eBay-Bilanz, Zalando, Ludwig Beck, Payback, Procter & Gamble, 1-800-Flowers, Alipay, Boohoo, Alexa, Heypaula, Merkur

home24
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Eigentlich wollte ich heute an einem Artikel schreiben über Pure Player, die sich Richtung Ladengeschäft bewegen oder auf Shop-in-Shop-Lösungen und Pop-up-Stores setzen. Die Stores als Resterampe nutzen, als Image-Vehikel zum Markenaufbau einsetzen, als Service-Tool oder Logistik-Hub sehen oder damit zuweilen ganz massiv auch Geld verdienen wollen. Getreu dem alten Journalisten-Ruf: Zwei Beispiele sind ein Trend, drei sind ein Markt. In diesem Fall: Omnichannel.

Doch dann standen plötzlich Amazon, Zalando, Home24, Notebooksbilliger, Cyberport, MyMuesli, Modomoto, AboutYou mit Edited, Amorelie, Sheego, Kiveda, Shoepassion, Scarosoo, Mister Spex, Mycs und Urbanara auf der Liste. Dann habe ich aufgehört zu zählen. Die Onliner füllen längst in Serie die leeren Flächen, die der stationäre Handel hinterlässt. Der Markt ist auf breiter Ladenfront Realität.

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Zalando Zipcart wird größer: Testfall mit Tempo für das mobile Betriebssystem für den Modehandel

Zalando Zipcart wird größer: Testfall mit Tempo für das mobile Betriebssystem für den Modehandel

Zalando experimentiert sich gerade schwindelig in Sachen Mobile und auch bei Same Day Delivery. Die App ZipCart, die Mobile Commerce und taggleiche Lieferung verheiratet, wird nun ausgeweitet, und demonstriert damit, wie ernst es Zalando mit dem mobilen Kunden und den eiligen Lieferungen meint. Gleichzeitig zeigt die App außerdem auf, wie Zalando sich die Integration von Ladengeschäften in seine Plattformstrategie vorstellt, die alle Akteure im Online- und mobilen Modehandel miteinander vernetzen will. Die App wird damit zu einem ersten Lackmus-Test für Zalando als Betriebssystem für den Modehandel.
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Thema: Mobil

Schlagworte: Zalando, App, Mobile

SEA: Wie Shops trotz Mobile Shift erfolgreich sind

Von Gastautor | 26. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

SEA: Wie Shops trotz Mobile Shift erfolgreich sind

Der Anteil des mobilen Traffics ist in manchen Branchen bereits auf mehr als 40 Prozent gestiegen. Vor allem Online-Shops spüren diese Entwicklung. Allerdings konvertieren Kunden selbst bei mobiloptimierten Shops deutlich schlechter als auf dem PC. E-Commerce-Unternehmen, die keinen Umsatzverlust riskieren wollen, brauchen ein durchdachtes Konzept für den mobilen Shift. Stefan Gaitzsch, Teamleiter SEA bei der Hamburger Digitalagentur eprofessional, zeigt in einem Gastbeitrag für etailment auf, welche Tools hierzu genutzt werden können und gibt Tipps, wie Onlineshops das Optimum aus Mobile rausholen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Mobile, SEA

Kurz vor 9: Zalando auf Kundenfang in der City, Amazon Prime Now in Frankfurt, Takko eröffnet Online-Shop, Gravis, Liefery, Karstadt, Paydirekt, Modotex, JC Penney

zalando
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Ist das nun besonders gemein oder besonders clever, wenn Zalando an einem Samstag Promoter vor Karstadt, Kaufhof und Co an der Frankfurter Haupteinkaufsmeile Zeil sowie auch am Ku´damm in Berlin postiert und Passanten mit speziellen Rabatten, Überraschungstüte und einem stündlichen kostenlosen Shuttle in das jeweilige Outlet in Frankfurt und Berlin lockt? Der "Kundenfang auf der Zeil" soll sogar wiederholt werden. Sehen wir es positiv: Es ist Customer Centricity Galore. Sehen wir es aus einem ganz anderen Blickwinkel, dann ist das ein Beweis, wie relevant Fußgängerzonen für den Handel immer noch sind.  

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So machen Händler Internet-Monopole für sich nutzbar

Von Gastautor | 25. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

Heypaula: Stabiler Brückenbauer zwischen Marken und Plattformen

Digitale Medien unterliegen Netzwerkeffekten: Der Nutzen eines Netzwerks steigt, wenn mehrere Parteien daran teilhaben. Dieser Effekt sorgt dafür, dass sich Monopole oder Oligopole nahezu automatisch bilden und auch ökonomisch erwünscht sind. Beispiele im physischen Leben sind das Bahnnetz oder Flughäfen: Es macht keinen Sinn, dass ein Konkurrent ein zweites Schienennetz verlegt oder Hamburg durch einen weiteren Anbieter einen zweiten Flughafen bekommt. Vielmehr schafft die vorhandene Infrastruktur Synergieeffekte für weitere Marktteilnehmer, die diese sich zunutze machen können. Das gilt auch im Handel, erklärt Marcel Brindöpke, einer der Gründer des Online-Marktplatzes und Zwischenhändlers heypaula, in einem Gastbeitrag für etailment.

 
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Thema: Player

Schlagworte: Gastbeitrag, heypaula, GAFA, Plattformen

PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm

PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm

PIM-Systeme, so wie sie gerade die Schuhmarke Tamaris zusammen mit Tradebyte eingeführt hat, sind seit einiger Zeit ein Zauberwort im E-Commerce. Product-Information-Management-Systeme helfen, Content und Produktdaten zentral zu verwalten und für alle relevanten online- und offline Kanäle aufzubereiten. Damit werden sie für Multichannel-Anbieter immer unerlässlicher. Doch angesichts der vielfältigen Anforderungen, stellt sich auch die Frage nach den Kriterien für die Auswahl des passenden Systems. Worauf sollten Händler also achten.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Big Data, Software, PIM

Kurz vor 9: Douglas hübscht sich auf, Ebay, Tamaris, ProSiebenSat.1, Dehner, Unito, Showroomprivé, Ralph Lauren, Faber-Castell

douglas
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Wenn es um mobile Technik, gerade auch wenn es um Location based Services geht, sind Händler immer noch störrisch - meinen Berater. Skeptisch - sagen die Händler. Das dürfen sie wohl auch noch bleiben. Beim Hype-Thema Beacon herrscht beispielsweise trotz aller Versuche und wohlmeinender Stimmen auch von Händlerseite Katerstimmung: Es fehlt ganz schlicht am "Wow"-Moment bei Händlern und Kunden.
Was vor allem daran liegt, dass alle Welt Technik verkaufen will, weil man die ja nun mal überall für die Customer Experience braucht, der einzelne Moment aber dabei immer mehr entwertet wird. Wer keine klaren Ideen hat, wie er den Kunden an einem spezifischen Punkt neu begeistern will und vor allem besser als der Wettbewerb begeistern will, der wird von Technik immer schnell desillusioniert sein. Erst recht, wenn die Technik dann nicht auch verkauft.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, welche vier Hürden (Geld, Skalierung, Differenzierung, Verbesserungsfähigkeit) jede Idee bei Amazon-Gründer Jeff Bezos nehmen muss, bevor sie umgesetzt wird.

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Ungeduldige Kunden - wie Händler bei der Shop-Optimierung Tempo machen

Von Stephan Lamprecht | 22. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

Ungeduldige Kunden - was Händler zur Shop-Optimierung wissen müssen

Wohl die meisten Online-Händler, zumindest die Branchengrößen, dürften die Optimierung der Kundenerfahrung inzwischen auf der Agenda haben. Ein sauberer und einfacher Bestellprozess, viele Bezahlverfahren und natürlich ein reibungsloses Fulfillment gehören dazu. Ein Aspekt wird aber viel zu häufig vernachlässigt: die Geschwindigkeit des Gesamtsystems.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Shop-Optimierung

Kurz vor 9: Traffic-Monster Amazon, Deals für Prime-Kunden, Neuer Deutschland-Chef für eBay, Retourensorgen bei Home24, Zooplus, Hawesko, ProSiebenSat.1, Paydirekt, Starbucks

Amazon - wie der Riese immer mehr Terrain erobert
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Schätzungen über den Marktanteil von Amazon gleichen immer so ein bisschen dem Versuch, die Lottozahlen vorherzusagen. In Deutschland schwirren beispielsweise Zahlen herum, die irgendwo zwischen 30 und 50 Prozent liegen. Eine beeindruckende Zahl über die Macht von Amazon, dieser Produktsuchmaschine des Internets, liefert gerade Comscore mit seinem Ranking der trafficstärksten Plattformen in den USA: Vorneweg wenig überraschend: Google, Facebook, Yahoo, Microsoft. Auf Platz 5 aber bereits Amazon mit 180,97 Millionen Unique Visitors. Deutlich ist der Abstand zur nächsten Handelsplattform. Der Zähler bei eBay endet bei 100,55 Millionen, der von Wal-Mart bei  87,873 Millionen. In Deutschland ist das Kräfteverhältnis zum Rest des Handels ähnlich.

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