Kurz vor 9: Preis-GAU für Notebooksbilliger bei eBay, Whatsapp, Amazon, Google, Bitcoin, Weihnachtsshopping, 8Boxes, Mytaxi

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 12. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Preis-GAU für Notebooksbilliger bei eBay

Preis-Panne für Notebooksbilliger:

Es war der Preis-Gau. Für wenige Stunden kostete im eBay-Shop von Notebooksbilliger.de zu nachtschlafender Zeit plötzlich jeder Artikel 5,99 Euro. Sogar teure Laptops gab es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch als Schnäppchen. Ein Fehler in einem Datenexportmodul.

Die Nachrichten verbreitete sich über Plattformen wie Dealz wie ein Lauffeuer. Erst am Morgen konnte Notebooksbilliger.de die Notbremse ziehen, räumte den "Laden" leer, meldet Channel Partner.

Ob NBB gleichwohl liefern muss? Juristen sagen: Nein, NBB kann sich auf falsche Preisauszeichnung berufen. Notebooksbilliger-Chef Arnd von Wedemeyer hat sich inzwischen für den Fehler entschuldigt.
Mehr über den Horror falscher Preisauszeichnungen im Web und den Fluch der Algorithmen gleich bei etailment.

Jetzt lesen: Amazon auf "Same Day Delivery"-Kurs, Microsoft nimmt Bitcoin.
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Responsive-Shopdesign: Das einzig Wahre?

Von Gastautor | 11. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Hoster-Wahl: Shopsoftware-as-a-Service als Alternative
Responsive Design ist derzeit ein Trendthema, gilt vielfach als die „beste aller Lösungen“ für die Darstellung von Shops auf stationären PCs wie auch Mobilgeräten. Einspruch! - das sagt  Johannes W. Klinger, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Websale, in einem Gastbeitrag für etailment.

Wo Licht ist, da sei leider auch Schatten. Responsive Design könne auch Nachteile mit sich bringen, so Klinger. Warum das so ist, und warum ein Mittelweg manchmal die bessere Losung ist, beschreibt er in seinem Beitrag.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Mobile Commerce, Usability

Kurz vor 9: Zalando kopiert Outfittery, eBay, ProSiebenSat.1, Markplätze, Mobile Commerce

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. Dezember 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Zalando, Vorstand

Zalando engagiert Style-Berater:

Abgeguckt beim Curated-Shopping-Anbieter Outfittery: Zalando schickt eigene Style-Berater ins Rennen, die den Kunden vor der Mode-Polizei bewahren sollen. Binnen der nächsten sechs Monate will Zalando mehrere Dutzend Online-Berater als zusätzliche Service-Option anbieten, meldet Fashion United. Etliche Details des Projekts bei Zalando sind aber noch offen. So könnte die Style-Beratung beispielsweise ähnlich unabhängig aufgestellt sein wie die Zalando Lounge.
Bei Outfittery füllen Kunden zunächst online einen Style-Fragebogen aus und können dann Wünsche mit ihrem Style-Experten auch telefonisch besprechen. Anders als Outfittery, das sein Konzept des betreuten Shoppings nur männlichen Kunden bietet, will Zalando Männer und Frauen beraten. Die Outfittery-Gründerinnen Julia Bösch und Anna Alex arbeiteten einst für Zalando.

Jetzt lesen: eBay plant massiven Personalabbau, Instagram ist größer als Twitter.
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7 Trends im E-Commerce, die 2015 wirklich zählen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

7 Trends im E-Commerce, die 2015 wirklich zählen
In den kommenden Tagen quillt das Netz wieder über mit den wichtigsten Trends im E-Commerce. Mobile? Check. Personalisierung? Check. Omnichannel? Check. Und so weiter. Es gibt auch noch etwas anders. Und das ist zuweilen weitaus wichtiger als die Frage, ob Beacons oder Click & Collect, personalisierte Feeds, On-Demand-Lieferung nun exakt die Projekte sind, denen Sie ihr Budget widmen müssen.
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Thema: Player

Schlagworte: Trends

Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln, Tengelmann, Shopwings, Otto, Kiveda, eBay, Apple, Asos, Tesco,

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln,

Amazon macht ein Angebot:

"Make an Offer" ruft Amazon seinen Kunden zu. Die können künftig Preise verhandeln und damit den vorgeschlagenen Preis unterbieten. Der Verkäufer kann zustimmen, ablehnen oder sein Angebot anderweitig nachbessern. Vorerst geht das aber nur in der Kategorie Sammlerkram, also Memorabilia und Collectibles. Allein hier aber sind schon 150.000 Artikel betroffen. Amazon feiert den Ansatz bereits als "Game Changer". Das neue System ist aber keine Auktion. Alle Preisverhandlungen finden 1:1 statt.

Jetzt lesen: Tengelmann steigt bei Shopwings ein, Asos unter Druck.
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Mehr Inspiration und Responsive Design – wie Bogner seinen Onlineshop neu aufgesetzt hat

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Dezember 2014 | 4 Kommentare Kommentieren

ehr Inspiration und Responsive Design – wie Bogner seinen Onlineshop neu aufgesetzt hat
Markenartikler tun sich mit der gelungenen Webshop-Darstellung immer noch schwer. Soll die Marke glänzen? Soll die Gestaltung dem Abverkauf nutzen? Hier einen Kompromiss zu finden, gleicht vielfach der Quadratur des Kreises. Erst recht, wenn die Marke mit einem Premium-Anspruch daherkommt. Bogner glaubt zusammen mit der E-Commerce-Agentur mzentrale das Gleichgewicht gefunden zu haben. 
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Thema: Player

Schlagworte: Usability, Mobile, bogner

Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler, Marc O'Polo, Hachette, Amazon, Facebook, Shyp

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler

App-Report - Deutsche Händler schwächeln:

Der App-Markt im deutschen Einzelhandel – er ist eher ein Trauerspiel. App Annie, einer der führenden Plattformen im Bereich der Mobile-Marktanalyse, hat sich nämlich die Apps der Top 25 der deutschen Handelsunternehmen nach Umsatz in 2013 angesehen. Ein auffälliges Ergebnis:  Bei den die beliebtesten Apps in Deutschland sind deutsche Händler eher abgemeldet. Dabei beherrschen sie den Handel. Edeka, Schwarz-­Gruppe, Rewe, Metro Group, Aldi sowie die Tengelmann-­Gruppe machen zusammen über 70% des Umsatzes unter den aufgelisteten Top 25 Unternehmen aus.

Amazon und H&M dominieren indes bei den Apps deutlich an der Spitze. Interessant ist auch, dass die Top 5 Apps insgesamt 70% der Downloadzahlen aller 25 Applikationen (3. Quartal 2014) für sich einnehmen: Amazon, H&M, Lidl, IKEA, und IKEA Catalog. Auf Platz 6 folgt Tchibo.
Auffallend sind die unterschiedlichen Strategien bei den Features. So setzt die SportScheck-­App auf dem iPad auf hochwertige Produktabbildungen, bietet auf der iPhone-­App ergänzende Funktionen wie Coupons. Die dm-Drogeriemarktkette hat den "dm Designer" entwickelt, eine App, mit der Kunden Produkte personalisieren können. Mithilfe der App können geschäftseigene Kosmetikprodukte von Kunden mit individuellen Fotos, Farben und speziellen Nachrichten versehen werden. Das individuelle Produkt kann dann an eine Adresse geliefert oder in der nächsten Filiale abgeholt werden. Zalando fehlt übrigens im Ranking, weil es beim Umsatz 2013 noch jenseits der Top 25 lag.

Jetzt lesen: Amazon testet Blitzlieferung per Fahrrad, Hachette testet den Buy-Button bei Twitter.
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Starke Sprüche 2014: Die Flüche, Weisheiten, Ausflüchte, Ansagen und Drohungen der E-Commerce-Manager

Benjamin Otto:
Die einen wollen Geschichte schreiben, andere den Markt erschrecken, der nächste will zum Amazon-Killer werden, ein anderer den Handel neu denken. Das Jahr 2014 war nicht arm an Sprücheklopfern, Ansprüchen und Weisheiten rund um den E-Commerce. Wir haben die Perlen des Jahres der klügsten und lautesten Köpfe für sie zusammengetragen.
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Thema: Player

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