PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm

PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm

PIM-Systeme, so wie sie gerade die Schuhmarke Tamaris zusammen mit Tradebyte eingeführt hat, sind seit einiger Zeit ein Zauberwort im E-Commerce. Product-Information-Management-Systeme helfen, Content und Produktdaten zentral zu verwalten und für alle relevanten online- und offline Kanäle aufzubereiten. Damit werden sie für Multichannel-Anbieter immer unerlässlicher. Doch angesichts der vielfältigen Anforderungen, stellt sich auch die Frage nach den Kriterien für die Auswahl des passenden Systems. Worauf sollten Händler also achten.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Big Data, Software, PIM

Kurz vor 9: Douglas hübscht sich auf, Ebay, Tamaris, ProSiebenSat.1, Dehner, Unito, Showroomprivé, Ralph Lauren, Faber-Castell

douglas
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Wenn es um mobile Technik, gerade auch wenn es um Location based Services geht, sind Händler immer noch störrisch - meinen Berater. Skeptisch - sagen die Händler. Das dürfen sie wohl auch noch bleiben. Beim Hype-Thema Beacon herrscht beispielsweise trotz aller Versuche und wohlmeinender Stimmen auch von Händlerseite Katerstimmung: Es fehlt ganz schlicht am "Wow"-Moment bei Händlern und Kunden.
Was vor allem daran liegt, dass alle Welt Technik verkaufen will, weil man die ja nun mal überall für die Customer Experience braucht, der einzelne Moment aber dabei immer mehr entwertet wird. Wer keine klaren Ideen hat, wie er den Kunden an einem spezifischen Punkt neu begeistern will und vor allem besser als der Wettbewerb begeistern will, der wird von Technik immer schnell desillusioniert sein. Erst recht, wenn die Technik dann nicht auch verkauft.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, welche vier Hürden (Geld, Skalierung, Differenzierung, Verbesserungsfähigkeit) jede Idee bei Amazon-Gründer Jeff Bezos nehmen muss, bevor sie umgesetzt wird.

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Ungeduldige Kunden - wie Händler bei der Shop-Optimierung Tempo machen

Von Stephan Lamprecht | 22. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

Ungeduldige Kunden - was Händler zur Shop-Optimierung wissen müssen

Wohl die meisten Online-Händler, zumindest die Branchengrößen, dürften die Optimierung der Kundenerfahrung inzwischen auf der Agenda haben. Ein sauberer und einfacher Bestellprozess, viele Bezahlverfahren und natürlich ein reibungsloses Fulfillment gehören dazu. Ein Aspekt wird aber viel zu häufig vernachlässigt: die Geschwindigkeit des Gesamtsystems.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Shop-Optimierung

Kurz vor 9: Traffic-Monster Amazon, Deals für Prime-Kunden, Neuer Deutschland-Chef für eBay, Retourensorgen bei Home24, Zooplus, Hawesko, ProSiebenSat.1, Paydirekt, Starbucks

Amazon - wie der Riese immer mehr Terrain erobert
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Schätzungen über den Marktanteil von Amazon gleichen immer so ein bisschen dem Versuch, die Lottozahlen vorherzusagen. In Deutschland schwirren beispielsweise Zahlen herum, die irgendwo zwischen 30 und 50 Prozent liegen. Eine beeindruckende Zahl über die Macht von Amazon, dieser Produktsuchmaschine des Internets, liefert gerade Comscore mit seinem Ranking der trafficstärksten Plattformen in den USA: Vorneweg wenig überraschend: Google, Facebook, Yahoo, Microsoft. Auf Platz 5 aber bereits Amazon mit 180,97 Millionen Unique Visitors. Deutlich ist der Abstand zur nächsten Handelsplattform. Der Zähler bei eBay endet bei 100,55 Millionen, der von Wal-Mart bei  87,873 Millionen. In Deutschland ist das Kräfteverhältnis zum Rest des Handels ähnlich.

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Unverzichtbare Leitplanken für kleine Händler im Kampf gegen Amazon

Unverzichtbare Leitplanken für kleine Händler im Kampf gegen Amazon

Mit dem Dash Button und dem Dash Replenishment Service bewegt sich Amazon mit faszinierenden Schritten hin zum automatisierten Digital Commerce. Kleine Händler kämpfen dagegen noch mit den Mühen der Automatisierung in der Ebene, im Marketing, in der Supply Chain, im Fulfillment. Wenn sich gerade kleine Händler an einigen Leitplanken halten, um ihre Sortimente zu optimieren und Prozesse zu automatisieren, können sie ein gutes Fundament im Wettbewerb aufbauen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Amazon, Tipps

Shopping-Clubs: Die Gewinner, die Verfolger und wer jetzt in den Markt will

Von Bert Rösch | 21. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

Shopping-Clubs: Die Gewinner, die Verfolger und wer jetzt in den Markt will
Die hohen Wachstumsraten von bis zu 40 Prozent machen die Online-Shopping-Clubs immer interessanter für Investoren und Mitbewerber. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Spanien, der Schweiz und den USA. Vorige Woche überschlugen sich die News über das Geschäftsmodell, das aus dem zeitlich limitierten Verkauf stark reduzierter Markenware an registrierte Mitglieder besteht. Der Markt ist gewaltig in Bewegung. Was geht da vor?
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Thema: Player

Schlagworte: shopping clubs

Kurz vor 9: Home24 feiert mit "Happy Homies", Amazon, Hermes, Rebuy, Monoqi, QVC, Karstadt, Uber, Zara, Office Depot

predict
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Dinge wie Schuhputzcreme kaufe ich bei Amazon eher achtlos, bekomme nicht mal mit, welcher Marktplatz-Händler da die Ware versendet. Diesmal aber schon. Weil Country House (Carlisle) mich netterweise vorab über die exakte Ankunftszeit des Paketchens (Warenwert 8,56 Euro) informiert, sogar Live Tracking zusammen mit dem DPD-Service Predict bietet. Derlei nutzen Händler noch so selten, dass der Anbieter im Gedächtnis bleibt und in meinem Relevant Set landet. Clever, wie diese Briten sich aus der Wahrnehmungs-Lücke bei Amazon, die viele Händler plagt, lösen.

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Was sich der Handel jetzt vom Amazon-Laden abschauen muss

amazon laden

Nun ist also auch Home24 mit einem eigenen Outlet in der Kohlenstoffwelt vertreten. Ein weiteres Signal für den Omnichannel-Commerce? Langsam, bitte. Die Beton-Geburten der Pure Player wie auch die vernetzten Avancen der stationären Händler sind noch weit von einer 360-Grad-Einkaufswelt entfernt.
Das zeigt ein genauerer Blick auf das Store-Konzept von Amazon.  Denn dahinter verbirgt sich knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung mehr als nur der Versuch, dezentrale Lieferung mit Blick auf Amazon Prime Now zu ermöglichen oder ein Angebot für die Haptik-Romantiker zu bieten. Der Laden von Amazon in Seattle kann ein Vorbild für den gesamtem vernetzten Handel sein. 
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Thema: Technologie

Schlagworte: Amazon, Trends, Omnichannel

Kurz vor 9: Streit um selektiven Vertrieb vor EU-Gericht, Home24 eröffnet erstes Outlet, Zalano-Bilanz, Tiramizoo, Limango, Yoox, Lieferando, Triumph, Wayfair, Chatbots

parfum coty
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Coty gehört zu jenen Herstellern, die Angst haben, ihre duften Produkte könnten auf Marktplätzen wie Amazon verramscht werden, wenn Händler dort einfach Duftwässerchen wie Davidoff verkaufen - von wegen imagetauglicher Umgebung. Das Landgericht Frankfurt am Main hatte dem Parfumhersteller Coty bereits untersagt, die Belieferung einer Parfümerie davon abhängig zu machen, dass diese die Waren nicht über eine bestimmte offene Handelsplattform vertreibt.
Das Oberlandesgericht hat im Berufungsverfahren nun den Gerichtshof der Europäischen Union um Rat gefragt
Kernfrage ganz unjuristisch formuliert: Sind selektive Vertriebssysteme mit Blick auf das eigene Image erlaubt?
Ganz schlicht geht es also um Werbung. Denn im Kern verkauft Coty ja Duftwässerchen und Promi-Parfüms für den Massenmarkt, die etwas exklusiver wirken sollen. Coty gehört übrigens mehrheitlich einem exklusiven Kreis - der deutschen Unternehmerfamilie Reimann. Die "Wirtschaftswoche" nennt sie "Deutschlands diskreteste Milliardäre."

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