Kurz vor 9: IFH wettet auf den Modehandel 2020, eBay vor PayPal-Abspaltung?, Juwelo, Home24, Stilnest, Eddie Bauer, Glossybox, Staples

studie

Handelsszenario 2020: Vier Szenarien haben die Handelsexperten des IFH Köln im „Handelsszenario 2020“ für die Zukunft des Handels. In allen Szenarien erwarten sie weiter ein massives Wachstum insbesondere im Fashion-Segment. Je nach Szenario steigt der Online-Umsatz dabei auf 12,6 bis 28,5 Milliarden Euro. Damit liegen die Online-Anteile am Gesamtmarkt 2020 zwischen 24 und 54 Prozent. In den Online-Szenarien „E-Basic“ und „E-Motion“ gehen die IFH-Experten davon aus, dass die Fashion-Shopper ihre Online-Ausgaben erhöhen und auch weitere Zielgruppen das Internet vermehrt als Einkaufskanal nutzen. In allen Szenarien aber – auch in denen mit deutlich abnehmender Online-Wachstumsrate – verliert der stationäre Fashionhandel teilweise massiv an Umsatz. Hoffnung für klassische Händler: Das Szenario „E-Motion 1.0“ beispielsweise weist ein Drittel des gesamten E-Commerce-Umsatzes im Fashionmarkt für die Online-Shops des stationären Handels aus.

 

Jetzt lesen: Neue Spekulationen über Trennung von PayPal und eBay, Klingel investiert in Schmuck aus dem 3D-Drucker.
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Amazon MayDay: Der Service macht den Unterschied

Von Frank Puscher | 21. August 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Amazon MayDay: Der Service macht den Unterschied
Hohe Markttransparenz, ähnliche Sortimente und zum Großteil identische Dienstleister im Fulfillment machen es für Onlinehändler immer schwieriger, sich gegeneinander abzugrenzen und im Hinterkopf des Kunden als Marke zu verankern. Zusatzdienstleistungen können ein Weg sein. Neidisch schielt da manch einer auf Amazon. Und das mit gutem Grund. 
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Thema: Marketing

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Roman Kirsch, Lesara: Der Wettbewerbsvorteil Service wird Grundleistung

Roman Kirsch
Er hat eine Nase für Trends und Geschäfte: Roman Kirsch. Er gründete Casacanda, verkaufte es dann an den einstigen E-Commerce-Star Fab, launchte wenig später Lesara. Der Textil-Discounter soll Tchibo, Kik und Co im Web das Fürchten lehren. Tägliche Top-Deals in ordentlicher Qualität ohne teures Markenlabel vertreibt die Plattform. Im Interview mit etailment erklärt Roman Kirsch, warum  gute Preise auch weiterhin online deutlich wichtiger als offline sein werden und wie Händler auf die wachsenden Ansprüche der Kunden reagieren sollten. 
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Schlagworte: Lesara, Summit

Kurz vor 9: Zalando macht das Paket schicker, Ice Bucket Challenge bei Otto, Tesco kühlt, Pinterest, McDonalds, Target, Home Depot, UPS, Just Eat

Zalando: Das Paket bekommt ein radikal neues Design

Zalando: Eine Ära geht zu Ende. Das Zalando-Paket mit seinen auffälligen orangefarbenen Mode-Icons wird aus dem Verkehr gezogen. Künftig kommt die Mode in einem weißen Karton mit fettem schwarzem und umlaufendem Zalando-Schriftzug zum Kunden. Das ist nicht nur Kosmetik. Der Wandel des Paket-Designs unterstreicht den Weg der Marke hin zu einer höherwertigen Positionierung. Auch im kommenden TV-Spot wird das neue Paket zu sehen sein, meldete etailment exklusiv vorab.

Jetzt lesen: Michael Otto friert bei der Ice Bucket Challenge, Tesco testet gekühlte Paketboxen.
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Zalando: Das Paket bekommt ein radikal neues Design

zalando paket
Es ist vermutlich die zweitriskanteste Veränderung, die sich Zalando derzeit erlauben kann. Gewöhnungsbedürftiger wäre vermutlich nur noch ein Namenswechsel.

Das Zalando-Paket in seinem weiß-orangen Look - mindestens so eine Konsum-Ikone wie die Nivea-Dose - und öfter vor unserer Haustür als das gelbe DHL-Paket, wurde einem radikalen, kompletten und umfassenden Relaunch unterzogen. Fast so, als wäre die Nivea-Dose künftig eckig und orange. Der Wandel des Zalando-Pakets, Blickfang in jeder Schlange am Postschalter, ist mindestens ebenso gewaltig. Aber schauen Sie selbst.
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Stühlerücken bei Escada - Wer macht das Luxussegment fit für den E-Commerce?

Von Frank Puscher | 20. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Stühlerücken bei Escada - Wer macht das Luxussegment fit für den E-Commerce?

Escada kommt nicht zur Ruhe. Mit Tonio Fruehauf und Natalie Süssmann verlassen gleich beide deutsche Geschäftsführer die E-Commerce-Division des ehemals größten deutschen Modelabels. Nach den Abgängen von Alexandra Valtin (Marketing) und Jacob Bjerregaard (International Sales) im Laufe des letzten Jahres sowie dem angekündigten Rücktritt von Direktor Bruno Sälzer stecken die Münchner mittendrin in einem umfassenden Struktur- und Strategiewandel, getrieben vom neuen Geschäftsführer Jörg Wahlers.  
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Michael Mette, Ikea: "Der Kunde darf die Komplexität gar nicht wahrnehmen"

Michael Mette, Ikea:

Katalog-App mit Augmented Reality samt Produktverfügbarkeits-Prüfung in den Filialen - Mit dem neuen Katalog, der Ende August erscheint, und seiner digitalen Variante samt Shopping-Funktionen tastet sich Ikea weiter vor Richtung Multichannel. Die nächsten Hürden sind bereits ausgemacht, verrät Michael Mette, Stellvertretender Geschäftsführer von Ikea Deutschland, im Interview mit etailment.
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Thema: Player

Schlagworte: Multichannel, Ikea, etailment Summit

Kurz vor 9: Bundesliga-Fanshops im Härtetest, Zooplus geht es tierisch gut, eBay, Uber, HSE24, PayPal

Bundesliga

Bundesliga: Rund um den Trikotverkauf im Fanshop punkten vor allem die großen Bundesliga-Clubs mit einer überregionalen Anhängerschaft. Mobile haben nahezu alle Vereine noch Nachholbedarf. Das zeigt eine Studie der Fanshops der Vereine der Fußball-Bundesliga von etailment.de und dem Fach-Magazin Stadionwelt INSIDE. Meisterlich aufgestellt ist in Sachen E-Commerce mit klarem Abstand Testsieger Bayern München. Auf Platz 2 und 3 folgen der FC-Schalke 04 und SV Werder Bremen. Schlusslicht ist Hertha BSC Berlin. etailment

Jetzt lesen: eBay schwört auf Kollektionen, Uber bietet Lieferung um die Ecke.
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Bundesliga: Online-Fanshops im Test / Bayern München ist Klassenbester

Bundesliga: Online-Fanshops im Test / Bayern München ist Klassenbester
Sportschau gucken und dann rasch vor lauter Begeisterung über den Heimsieg der eigenen Bundesliga-Elf das Trikot schnell per Smartphone auf der Couch kaufen? Besser nicht. Denn bei vielen Clubs der Fußball-Bundesliga klappt der Einkauf im Fanshop mobil weder schnell noch bequem.

Auch sonst zeigen die Vereine noch reichlich Regionalliga-Niveau und viel zu wenig Champions-League-Klasse in ihren Online-Fanshops. Dort punkten rund um den Trikotverkauf vor allem die großen Clubs mit einer überregionalen Anhängerschaft. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Fach-Magazins Stadionwelt INSIDE und etailment.de. Meisterlich aufgestellt ist mit klarem Abstand Testsieger Bayern München. Auf Platz 2 und 3 folgen der FC-Schalke 04 und SV Werder Bremen.
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Case Study PLAs: Bonprix steigert mobile Verkäufe

Case Study PLAs: Bonprix steigert mobile Verkäufe

Bonprix ist gut in Form. Mit einer Umsatzsteigerung von 65 Millionen Euro auf 1,287 Milliarden Euro – ein Zuwachs um 5,3 Prozent - beendete Otto-Group-Tochter bonprix das Geschäftsjahr 2013/14 (28. Februar). Rund 10 Prozent des Umsatzes werden in Deutschland über Smartphones und Tablets erwirtschaftet. Tendenz stark steigend. Dabei hilft auch der Einsatz von mobilen Anzeigen mit Produktinformationen (PLAs) bei Google. Warum das so gut funktioniert verrät eine Case Study.
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