Kurz vor 9: Genialokal will den Buchmarkt aufrollen, Zalando, Helpling, Rocket Internet, Groupon, Foodpanda, Asos, QVC, John Lewis, Alibaba

Von Julian Heck Julian Heck | 13. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Genialokal.de

Mit Genialokal gegen Amazons Bücher-Macht:

Die Versuche, um die Machtstellung von Amazon in Sachen Büchern anzukratzen, nehmen kein Ende. Dieses Mal ist es ein besonders ambitioniertes Projekt, das eBuch an den Start bringt. Gemeinsam mit dem Onlinebuchhändler Libri bringen sie Mitte April das Portal Genialokal.de ans Netz. Die Online-Offensive ist jetzt auf der Leipziger Buchmesse mit einem mehr oder weniger großen Knall gestartet. Nach einer Beta-Phase mit neun Buchhandlungen sind zum offiziellen Start am 15. April rund 500 Buchhandlungen dabei.

Kunden können dann auf der Plattform Bücher bestellen und in einer der vielen Filialen abholen. Auch der eReader Tolino wird daran angekoppelt und beworben. Was in der Theorie gar nicht schlecht klingt, muss jetzt bloß noch in die Köpfe der Kunden. Dort müsste Genialokal.de den Giganten Amazon nämlich erst mal verdrängen. Buchreport


Jetzt lesen: Helpling expandiert, Foodpanda erhält frisches Kapital, QVC-App für die Apple Watch.
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Shop-Software: Die Masse verkauft "von der Stange"

Shop-Software: Die Masse verkauft
Do it yourself – wenn es um die passende Software geht, dann basteln die deutschen Onlineshops gerne selbst. Eigenentwicklungen bestimmen das Geschäft in den Top 100. Dort beantworten 51 Prozent die Frage „Make or Buy“ mit “Make“. Prominente Beispiele hierfür sind Otto.de, Zalando, Notebooksbilliger und Zooplus. Bei den Top 1.000 stehen 40,36 Prozent auf die Eigenentwicklung. Alle anderen vertrauen auf Lösungen "von der Stange".
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Thema: Studien

Schlagworte: Software

Kurz vor 9: Amazon Exclusives verkauft den "heißen Shice", Lieferheld, Rocket Internet, Google, Shopkick, Media-Markt, DHL, MyMuesli, Snapchat

Kurz vor 9: Amazon Exclusives verkauft den

Hippe Produkte bei "Amazon Exclusives":

Mit dem neuen Segment "Amazon Exclusives" greift Amazon mit einem neuen Sub-Shop nun nach Top-Marken, die sich ihre Produkte sonst für den eigenen Auftritt reservieren oder noch nicht an den Handel weitergereicht haben. Gefragt sind dabei aber vor allem innovative Produkte und junge Marken, die so hip und neu sind, dass kein Mensch, weiß, wo er sie kaufen soll- wenn er sie nicht nach langem Suchen in einem der hippen, jungen Markenshops findet. Darunter manches, was man bislang nur bei Kickstarter gesehen hat. Interessant ist, dass Amazon hier auch eine neue Optik im Pinterest-Look erprobt.  Amazon


Jetzt lesen: Alibaba will ein Stück von Snapchat, Oliver Samwer will noch mehr vom Liefer-Buffet und Google will ein Stück vom Ladengeschäft.
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Baresta: Der Pure Player lässt die Kasse auch offline klingeln

Baresta: Der Pure Player lässt die Kasse auch offline klingeln
Baresta, Premiumanbieter für Espressomaschinen, gehört zu jenen Online-Anbietern, die mit Showrooms nicht nur das Einkaufserlebnis abrunden, sondern so auch zusätzlich Umsätze generieren. Dabei achtete der einstige Pure Player noch vor dem Start der ersten Stores auf eine umfassende Multichannel-Aufstellung. Das erleichterte die spätere Umsetzung.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Software, baresta

5 Tipps gegen die häufigsten Sünden beim Shop-Design

Von Gastautor | 11. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

5 Tipps gegen die häufigsten Sünden beim Shop-Design

Jedem Shopbetreiber ist es bewusst, dennoch stolpert man im Alltag immer wieder über sie: Onlineshops, die gegen die goldenen Regeln des Webdesigns verstoßen. Mehrfach. Das kann fatale Folgen haben, denn ist die Webseite nicht klar strukturiert und kundenfreundlich aufgebaut oder strapazieren die Ladezeiten die Geduld eine Sekunde zu lang, springen Kunden ab. Die wichtigsten Stolpersteine können sich Shopanbieter also gar nicht oft genug vor Augen halten. Aus diesem Grund hat der Münchner Webhoster domainFACTORY kürzlich in einer Infografik die nervigsten Fehler im Shop-Design mit einem Augenzwinkern illustriert.In einem Gastbeitrag für etailment gibt Kevin Schüler von domainFACTORY nun fünf wichtige Tipps, wie Betreiber für eine optimale Performance ihres Shops sorgen können.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Tipps, Usability, Gastbeitrag

Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach, Vicampo, Pearl, Neiman Marcus, Ocado, ebay

Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach,

Zalando - Investoren machen Kasse:

Jetzt wird mit Zalando Kasse gemacht: Global Founders, Holtzbrinck Ventures, AI European Holdings und Rocket Internet AG haben bis zu 17,9 Millionen Zalando-Aktien bei Investoren platziert und Gewinne mitgenommen. Die Summe entspricht etwa 7,3 Prozent des Grundkapitals von Zalando SE oder bei einem Aktienpreis von 23,75 Euro einer mittleren dreistelligen Millionensumme. Beim Börsendebüt hatte die Aktie 21,50 Euro gekostet.

Zudem haben einige Manager im Anschluss an die Ausübung von Optionsrechten, die ihnen von der Gesellschaft als Teil ihrer Vergütung gewährt wurden, insgesamt 488.070 weitere Aktien vertickt. Unter den Optionshändlern ist auch Vorstandsmitglied Rubin Ritter. Er hat 220.660 Aktien - das entspricht etwa 5 Prozent der ihm gewährten Optionen - verkauft, berichtet Morgan Stanley. (Zalando: Millionen für die Gründer).


Unter anderem die Investoren Kinnevik, Bestseller und die beiden Gründer und Vorstandsmitglieder Robert Gentz und David Schneider wollen gegenwärtig keinen Reibach machen. Dass Insider und frühe Investoren sich mit dem Ende der Haltefrist von einem Teil ihrer Papiere trennen, ist aber nicht weiter ungewöhnlich. Die Aktie selbst kommt damit nun eher auf den Boden der Tatsachen.


Jetzt lesen: Millionen für Vicampo, Neiman Marcus wächst.
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Handel und Hersteller lokal vernetzt

Handel und Hersteller lokal vernetzt

In seinen Markenmonitioren zeigt das ECC regelmäßig auf, dass die Websites der Hersteller noch reichlich Nachholbedarf haben, wenn um Informationen zu stationären Händlern geht. Gerade für ROPO-Kunden ist es ein wenig doof, wenn es an Hinweise zum stationären Händlernetz fehlt. Dabei ist es technisch keine Raketenwissenschaft, beispielsweise eine interaktive Karte mit  lokalen Geschäften anzubieten. Weil aber die Rundum-Information von Kunden mehr und mehr zum Standard wird, lauern Software-Dienstleister hier auf Aufträge.   
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Software

5 Wege, um aus Transaktionsmails Umsatzgeneratoren zu machen

5 Wege, um aus Transaktionsmails Umsatzgeneratoren zu machen
Laut einer internationaler Studie des E-Mail-Service-Providers Mailjet nutzen 87 Prozent der Unternehmen weltweit Transaktionsmails als Marketing-Instrument. Einer der Gründe: Im Gegensatz zu anderen kommerziellen E-Mails erreichen Versandbenachrichtigungen & Co mit über 70 Prozent die höchste Öffnungsrate. Man könnte sie also auch als Umsatzgenerator nutzen. In einem Gastbeitrag sagt Alexis Renard, CEO bei Mailjet, wie Transaktionsmails gewinnbringend optimiert werden können.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, E-Mail-Marketing

Kurz vor 9: Dr. Hauschka - Krach um Onlinevertrieb, Puccini, Spreadshirt, Momox, Yapital, Rebelle, Weltbild, Shopnnow, Bonativo, Tausendkind

Kurz vor 9: Dr. Hauschka - Krach um Onlinevertrieb,

Dr. Hauschka - Onlineverbot für Apotheke:

Es kracht gerade zwischen dem Beauty-Konzern Wala (Naturkosmetikmarke Dr. Hauschka) und der familienbetriebenen "Apotheke Am Markt" in Pforzheim. Grund: Das Dauerthema Vertriebskontrolle im Internet. Der Streit zeigt auf, mit welchen Methoden Konzerne Händlern im Web einen Riegel vorschieben.
Der Hintergrund: Der Apotheker verkauft Produkte von Dr. Hauschka in seinem Onlineshop namens Bodyguard. Verboten  - sagt Walla. Laut Markenpartnervertrag müsse der Name des Webshops und dessen Internetadresse dem Namen des stationären Geschäfts entsprechen.  Shops müssten zudem Telefonberatungen anbieten und dann auch im Web nur das verkaufen, was auch im Laden zu haben sei. Virtuelles Schaufensters nennt das Walla.
Apotheker Kraus will nun möglicherweise das Kartellamt einschalten. Dort ist man auf die Behinderung des freien Web-Wettbewerbs bekanntermaßen nicht gut zu sprechen und hat zuletzt Asics vors Schienenbein getreten. taz


Jetzt lesen: Planet-Sports-Eigentümer Puccini insolvent, Spreadshirt stabil.
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