Brands4friends-Gründer Heitmeyer wird Krawattenkönig und reanimiert YouTailor

Von Bert Rösch | 19. Februar 2015 | Kommentieren Kommentieren

heitmeyer allyouneed
Der derzeit in Zürich lebende Internet-Unternehmer Christian Heitmeyer und die ehemalige Logistikleiterin des Online-Supermarktes All You Need, Nadine Lederhilger übernehmen den insolventen Krawattenhersteller Edsor Kronen. Heitmeyer, der durch die Gründung des Online-Shopping-Clubs Brands4friends 2007 bekannt wurde, will Edsor mit dem vor zwei Jahren ebenfalls aus der Insolvenz übernommenen Online-Maßschneider YouTailor zu einem Multichannel-Anbieter verschmelzen.
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Schlagworte: YouTailor

Kurz vor 9: Amazon forciert Fashion, Rocket Internet startet Agentur, Otto Group, Auctionata, Reuter, Brands4friends, Hybris, Uber

Amazon: Jetzt kommt die Mode-Attacke - ein bisschen

Amazon hübscht seine Mode auf:

Ein rechter Lustkauf ist Mode-Shopping bei Amazon noch nicht. Das liegt an Details, aber auch am Flair. Und Flair ist auch eine Sache des Image. Um das aufzupolieren sponsert Amazon an vorderster Front nun mit der „New York Fashion Week: Men’s“ im Juli eines der globalen Highlights der Branche. Und es geht auch ums Geschäft. Schließlich gilt es, die Beziehung zu den Herstellern zu verbessern und gerade Marken im Luxussegment für Amazon zu interessieren. Seit jeher das erklärte Ziel von Jeff Bezos, der übrigens gerne allen Zweiflern mal erklärt: "Amazon Fashion is booming".  Amazon wiederum packt Promo zum Event auf seine Fashion-Sites Amazon Fashion, East Dane und MyHabit. Zudem hat sich Amazon gerade mit der "Vogue"-Autorin Caroline Palmer weitere Kompetenz eingekauft.  ECommerce Bytes

Jetzt lesen: Rocket Internet startet Agentur, Absage an Uber.
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Otto Group: Online im Plus - aber mit weniger Schwung

Otto Group Hillebrand
Die Otto Group wird sich in diesem Jahr insgesamt mit einem schwächeren Onlinewachstum begnügen müssen. Sowohl im internationalen Geschäft als auch im Heimatmarkt kamen die gut 100 Online-Shops im fast abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 nach vorläufigen Schätzungen schlechter vom Fleck als im Vorjahr. Da fuhr Otto allerdings auch ein Rekordergebnis ein.
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Thema: Player

Schlagworte: Otto Group

Kurz vor 9: Otto - 70 Millionen Euro mit Beibooten geholt, Deichmann schwört im Rekordjahr auf Multichannel, Home24, Expert, Uber, Rewe, Brille24, Apple

Kurz vor 9: Otto - 70 Millionen Euro mit Beibooten

Otto - Spezialshop für Privileg:

Otto liebt Beiboote. Mit privileg.de, Traditionsmarke für Hausgeräte, startet der Konzern nun den sechsten Spezialshop. Die Satelliten fahren schließlich auch gutes Geld ein. Zusammen haben die drei Living-Anbieter schlafwelt.de, cnouch.de und naturloft.de, der Technik-Fachhändler ekinova.de und der Universalanbieter neckermann.de rund 70 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet und über 80.000 Neukunden für Otto gewonnen. Die als Pionier bereits 2009 gelaunchte Schlafwelt gilt den neuen Angebotskonzepten als Vorbild und kommt auf eine Rendite von vier Prozent. Otto

Jetzt lesen: Deichmann meldet Multichannel-Rekordjahr, Expert feiert seinen 80er-Jahre-Auftritt.
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Payback und Beacon: Kundenbindung auf Steroiden

Payback und Beacon: Kundenbindung auf Steroiden
Alle Glaskugeleien über die Zukunft von Beacon sind derzeit nicht einmal den Kaffeesatz wert, der während der Formulierung der Prognosen entsteht. Denn trotz einer Legion an Anbietern hat der wohl hierzulande wichtigste Player noch nicht das Feld betreten. Payback aber könnte den Markt gewaltig durchrütteln und aus dem digitalen Glimmen der Kundenbindung eine Feuerwalze entfachen.
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Thema: Mobil

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Die Millionenschlacht am Online-Buffet

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. Februar 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

Brilliante Überschrift

Lebensmittel-Onlinehandel ist nicht refinanzierbar. Food-Lieferdienste haben keine ausreichende Nachfrage. Bei Rocket Internet und nicht nur dort dürfte man sich ob solcher Einschätzungen, die fatal an Managerweisheiten inzwischen blutig  darniederliegender Märkte erinnern, ins Fäustchen lachen.  Nicht nur die Samwer-Brüder haben "Food & Groceries" als das nächste Schlachtfeld im E-Commerce ausgemacht. Die Wege des Geldes sprechen dafür, dass diese Wette aufgehen könnte. Aber es gibt noch andere Gründe.
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Kurz vor 9: WestwingNow - Jetzt gibts Möbel für Alle, Amazon down, Ikea, Click & Collect, Weltbild

Kurz vor 9: llalal

Westwing öffnet den Shopping-Club:

Der auf Home & Living spezialisierte Shopping-Club Westwing launcht nun mit WestwingNow zusätzlich zum Club ein dauerhaftes Sortiment für alle Kunden. Westwing will dabei mit schnellem Versand und einer kuratierten Auswahl ("Shop the Look") punkten. Das klingt zwar alles ein bisschen wie bei dem an seiner eigenen Hybris zugrunde gegangenen Design-Shoppingclub Fab, doch das deutsche Online-Einrichtungshaus mit Stil geht seinen Weg auch etwas bedächtiger an. Auch Westwingnow ist erst einmal ein Pre-Opening. 

Westwing liefert zudem anders als Fab laut Rocket Internet Business Update (pdf) solider werdende Zahlen. Der Umsatz lag in den ersten neun Monaten 2014 bei 124 Millionen Euro, plus 61 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Umsatz im dritten Quartal ereichte 47 Millionen Euro. Das Ebitda konnte mit inzwischen über 0,6 Millionen Kunden zudem im dritten Quartal deutlich verbessert werden (+33 Prozent). Im ersten Halbjahr stand ein negatives EBITDA von -26,9 Millionen Euro in den Büchern. Zu Beginn des Jahres hatte Westwing von den bestehenden Investoren 25 Millionen Euro erhalten. Bislang eingesammeltes Geld: 179 Millionen Euro

Jetzt lesen: Amazon war down, Click & Collect bei Ikea.
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Ungeduldige Online-Kunden: Drei Sekunden bis zum Abbruch

Ungeduldige Online-Kunden: Drei Sekunden bis zum Abbruch

Drei Sekunden: Mehr Zeit gibt die Mehrheit der Kunden einem Online-Shop nicht, um die eigenen Angebote zu laden. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Shopper weltweit brechen einen Einkauf nach dieser kurzen Zeitspanne ab, wenn die Seite dann nicht steht. So lautet eines der Ergebnisse einer globalen Studie unter 1.400 Verbrauchern, die der Internet-Intelligence und Performance-Spezialist Dyn heute veröffentlicht. Wird der Einkauf abgebrochen, so geben nicht alle Shopper der Seite eine zweite Chance. Eine große Mehrheit von 85 Prozent aller Befragten ist sich zudem einig: Die Geschwindigkeit mit der ein Online-Shop lädt, wirkt sich auf das Vertrauen aus, das Shopper dem Anbieter entgegenbringen.
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