Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln, Tengelmann, Shopwings, Otto, Kiveda, eBay, Apple, Asos, Tesco,

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Dezember 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Amazon lässt Kunden Preise verhandeln,

Amazon macht ein Angebot:

"Make an Offer" ruft Amazon seinen Kunden zu. Die können künftig Preise verhandeln und damit den vorgeschlagenen Preis unterbieten. Der Verkäufer kann zustimmen, ablehnen oder sein Angebot anderweitig nachbessern. Vorerst geht das aber nur in der Kategorie Sammlerkram, also Memorabilia und Collectibles. Allein hier aber sind schon 150.000 Artikel betroffen. Amazon feiert den Ansatz bereits als "Game Changer". Das neue System ist aber keine Auktion. Alle Preisverhandlungen finden 1:1 statt.

Jetzt lesen: Tengelmann steigt bei Shopwings ein, Asos unter Druck.
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Mehr Inspiration und Responsive Design – wie Bogner seinen Onlineshop neu aufgesetzt hat

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Dezember 2014 | 4 Kommentare Kommentieren

ehr Inspiration und Responsive Design – wie Bogner seinen Onlineshop neu aufgesetzt hat
Markenartikler tun sich mit der gelungenen Webshop-Darstellung immer noch schwer. Soll die Marke glänzen? Soll die Gestaltung dem Abverkauf nutzen? Hier einen Kompromiss zu finden, gleicht vielfach der Quadratur des Kreises. Erst recht, wenn die Marke mit einem Premium-Anspruch daherkommt. Bogner glaubt zusammen mit der E-Commerce-Agentur mzentrale das Gleichgewicht gefunden zu haben. 
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Thema: Player

Schlagworte: Usability, Mobile, bogner

Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler, Marc O'Polo, Hachette, Amazon, Facebook, Shyp

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Kurz vor 9: App-Report - so schlagen sich deutsche Händler

App-Report - Deutsche Händler schwächeln:

Der App-Markt im deutschen Einzelhandel – er ist eher ein Trauerspiel. App Annie, einer der führenden Plattformen im Bereich der Mobile-Marktanalyse, hat sich nämlich die Apps der Top 25 der deutschen Handelsunternehmen nach Umsatz in 2013 angesehen. Ein auffälliges Ergebnis:  Bei den die beliebtesten Apps in Deutschland sind deutsche Händler eher abgemeldet. Dabei beherrschen sie den Handel. Edeka, Schwarz-­Gruppe, Rewe, Metro Group, Aldi sowie die Tengelmann-­Gruppe machen zusammen über 70% des Umsatzes unter den aufgelisteten Top 25 Unternehmen aus.

Amazon und H&M dominieren indes bei den Apps deutlich an der Spitze. Interessant ist auch, dass die Top 5 Apps insgesamt 70% der Downloadzahlen aller 25 Applikationen (3. Quartal 2014) für sich einnehmen: Amazon, H&M, Lidl, IKEA, und IKEA Catalog. Auf Platz 6 folgt Tchibo.
Auffallend sind die unterschiedlichen Strategien bei den Features. So setzt die SportScheck-­App auf dem iPad auf hochwertige Produktabbildungen, bietet auf der iPhone-­App ergänzende Funktionen wie Coupons. Die dm-Drogeriemarktkette hat den "dm Designer" entwickelt, eine App, mit der Kunden Produkte personalisieren können. Mithilfe der App können geschäftseigene Kosmetikprodukte von Kunden mit individuellen Fotos, Farben und speziellen Nachrichten versehen werden. Das individuelle Produkt kann dann an eine Adresse geliefert oder in der nächsten Filiale abgeholt werden. Zalando fehlt übrigens im Ranking, weil es beim Umsatz 2013 noch jenseits der Top 25 lag.

Jetzt lesen: Amazon testet Blitzlieferung per Fahrrad, Hachette testet den Buy-Button bei Twitter.
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Starke Sprüche 2014: Die Flüche, Weisheiten, Ausflüchte, Ansagen und Drohungen der E-Commerce-Manager

Benjamin Otto:
Die einen wollen Geschichte schreiben, andere den Markt erschrecken, der nächste will zum Amazon-Killer werden, ein anderer den Handel neu denken. Das Jahr 2014 war nicht arm an Sprücheklopfern, Ansprüchen und Weisheiten rund um den E-Commerce. Wir haben die Perlen des Jahres der klügsten und lautesten Köpfe für sie zusammengetragen.
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Thema: Player

Kurz vor 9: Otto lässt die Hosen runter - Daten im Livestream, eBay, Toys“R“Us, Amazon, Instacart

Kurz vor 9: Otto lässt die Hosen runter - Daten im Livestream,

Otto zeigt Kaufrausch in Echtzeit:

Einmal sehen, was bei Otto unter der Haube passiert. Zumindest ein bisschen. Das macht Otto heute am 8. Dezember möglich. Am vermutlich umsatzstärksten Tag im deutschen E-Commerce zur Weihnachtszeit öffnet Otto ein Stück weit sein Webtracking-Dashboard, das auf Basis von Daten von 16 Otto Group Unternehmen im Bereich DACH generiert wird, und lässt die Daten im Livestream durchrattern.

Die Performance-Daten zeigen die Standorte der Kunden, die aktuell bestellen, bieten einen Blick auf die  eingegebenen Suchbegriffe, machen die meist aufgerufenen Artikeldetailseiten der letzten fünf Minuten öffentlich und lassen in einem Laufband die aktuell bestellten Warenkörbe in Euro durchlaufen. Auch das dabei benutzte Endgerät lässt sich ablesen. Zu sehen ist der Livestream im Otto-Blog.

Jetzt lesen: Wieder Streik bei Amazon, Toys“R“Us eröffnet Shop bei eBay.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Otto, Best Buy, Mobile, Instacart

Wochenrückblick: Wie heiß sind Marktplätze, Preise und Mobile?

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Glaubt man unseren Zugriffszahlen, dann beschäftigt sich die Branche vor allem mit drei Themen: Preise (natürlich), Marktplätze (mehr denn je) und jenseits vom Blick auf Amazon, Zalando und anderen Playern auch mit der mobilen Zukunft (hoffentlich). Genaueres zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.  

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Thema: News

Schlagworte: Wochenrückblick

Im Rausch der Innovationen

Im Rausch der Innovationen

Omnichannel sieht beinahe jeder Händler mehr und mehr als Pflicht an. Die Verknüpfung von Online und Offline lässt die Branche hoffen. Auch die Dienstleister. Rund um den digitalen PoS wird die Zahl der Anbieter und Lösungen langsam unübersichtlicher. Vielleicht ein Grund dafür, dass die Messe  EuroCIS in 2015 einen Flächenzuwachs von 28 % meldet. Doch wie sich da nicht verlaufen zwischen all den blinkenden und piependen crossmedialen Innovationen auf der Fachmesse für Retail Technology, die zeigen will, wie Multichannel und IT-Integration künftig auszusehen hat?
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel

Kurz vor 9: Eigenmarke Elements - Amazon kann auch Pampers, Thalia, Pfeiffer, Lendico, Mey & Edlich, Allyouneed, DHL, Douglas, Uber, Starbucks

Kurz vor 9: Eigenmarke Elements - Amazon kann auch Pampers

Amazon startet Eigenmarke für Windeln und Co:

Jetzt passiert genau das, wovor sich Hersteller immer gefürchtet haben. Jenseits von Kabelkram steigt Amazon massiv mit einer Eigenmarke in das Konsumgütergeschäft ein. Da wird sich vor allem Procter & Gamble auf den Hosenboden setzen. Denn Amazon stellt jetzt Windeln und Babytücher her. Die niedrigpreisigen Produkte unter der neuen Marke "Amazon Elements" können gegenwärtig nur von Prime-Kunden in den USA bestellt werden.
Amazon verspricht zudem hochgradige Transparenz über die Produktion der Produkte. Jeder Artikel hat einen QR-Code über den die Kunden weitere Infos abfragen können.
Das dürfte erst der Auftakt für einen größeren Aufmarsch bei Drogerieprodukten und im FMCG-Segment überhaupt sein. Mit Pinzon ist Amazon bereits im Bereich der Heimtextilien präsent. Zudem gibt es die Eigenmarke Strathwood für Qualitäts-Outdoormöbel. Amazon

Jetzt lesen: Starbucks startet „Mobile Order & Pay“, Uber ist 40 Milliarden Dollar wert.
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