Michael Hubrich, hybris: "Online erfolgreich sein ist kein Vorrecht der Start-ups"

Michael Hubrich, hybris:

Wenn es um die Shop-Software geht, dann sparen Onlinehändler am falschen Ende, warnt Michael Hubrich, Director Sales DACH bei hybris. Sicher, das kann dem SAP-Unternehmen nicht wirklich gefallen. Aber Hubrich macht im Interview mit etailment mit einem eindringlichen Bild klar, dass Onlinehändler mit schlechtem Rüstzeug schlecht beraten sind: "Stellen Sie sich doch einmal vor, ein Unternehmen schickt sich an die wichtigste und umsatzstärkste Filiale zu eröffnen. Würde man dazu in der Offline Welt einen mittelmäßigen Architekten und den billigsten Bauunternehmer heran ziehen?" Es ist nicht der einzige Punkt, an dem er dem Handel die Leviten liest.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Software, hybris

Kurz vor 9: Amazon greift mobile Bezahldienste an, Idealo, Karstadt, SimsMe, Wunderkauf, Migusta, eVendi, Whitepaper

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Amazon local Register

Amazon: Der Online-Riese will das Mobile Payment-Geschäft mit mobiler Kartenzahlung nicht länger Square, Payleven, SumUp, iZettle und Co überlassen und startet Local Register. Den Gardinenlädchen und Pizza-Buden dieser Welt dient Amazon dafür einen Account bei Amazon Local Register an, eine App und einen Adapter für mobile Geräte, um Kreditkarten zu lesen. Vorerst gibt es den Service (Demo-Video) nur in den USA. Aber das dürfte sich bald ändern.
Amazon geht mit seiner klassischen Strategie - Kampfpreise - in den Markt. Das Kartenlesegerät kostet 10 Dollar, die aber als Gutschrift auf die ersten Transaktionsgebühren angerechnet werden. Das Dongle gibt es also quasi für lau. Die Transaktionsgebühren liegen mit 2,5 Prozent unter den Konkurrenzangeboten und sind in der Einführungsphase sogar noch günstiger. Wire

Jetzt lesen: Migusta gibt den Löffel ab, Spekulationen über Marktplatz-Strategie von Idealo.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Karstadt, argos

Die zehn besten Slideshares rund um den E-Commerce, die man jetzt lesen muss

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Die zehn besten Slideshares rund um den E-Commerce, die man jetzt lesen muss
Präsentationen auf Slideshare haben einen wunderbaren Vorteil. Sie bieten einen schnellen Überblick über Tipps, liefern Hinweise auf Unternehmensstrategien und kommen schnell zum Punkt. Etailment.de stellt Ihnen daher die zehn interessantesten aktuellen Slideshares aus Deutschland und dem Rest der Welt vor, die mit wenigen Klicks Inspiration und Information für kommende Entscheidungen und das Tagesgeschäft im E-Commerce bieten.
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Thema: Studien

Schlagworte: Tipps

Whitepaper: Wie Marken den Kontrollverlust beim Direktvertrieb im Web verhindern

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Whitepaper: Wie Marken den Kontrollverlust beim Direktvertrieb im Web verhindern
Der Rucksackhersteller Deuter hat vom Landgericht Frankfurt gerade erst die rote Karte erhalten, weil er die Belieferung eines Händlers davon abhängig machte, dass dieser die Waren nicht über eine bestimmte offene Handelsplattform vertreibt. Adidas hat nach langem Gezerre mit dem Kartellamt seinen Händlern den Verkauf bei Amazon, eBay und Co wieder erlaubt. Die Markenhersteller tun sich vielfach schwer mit den Marktplätzen.

Kein Wunder, verstricken sich doch viele Marken schon beim grundsätzlichen Blick auf den Direktvertrieb im Web in ein Netz aus Ängsten, Vorurteilen und Widersprüchen. Dieses Netz entwirren Alexander Graf und Nils Seebach von eTribes in einem hochaktuellen Whitepaper, das etailment exklusiv vorab als pdf kostenlos zum Download anbietet.

Dort dröseln die Autoren auch auf, ob, wann und wie Markenhersteller ihren Partnern einen Vertrieb über Marktplätze erlauben sollen und wie sie einen Kontrollverlust vermeiden.  Auf rund 80 Seiten zeigt das Autoren-Duo zudem, wie Marken und Hersteller beim Direktvertrieb Image, Kosten und Prozesse unter Kontrolle behalten.
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Kurz vor 9: Amazon dreht massiv an den Versandkosten, Neue Regeln bei eBay und Totalausfall, Deichmann, Nordsee, Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Kurz vor 9: Amazon erschreckt mit massiven Verlusten, PayPal, eBay, Urbanara, Apple,

Amazon: Stellen wir uns einen Online-Shop vor, der mit harten Bandagen fast schon verzweifelt um bessere Einkaufskonditionen ringt, der einen Teil des Versands der Kosten wegen ins osteuropäische Ausland verlagert, und am Aufwand dafür auch noch die Lieferanten beteiligen will, und der dann auch noch die Mindestbestellmenge für den kostenlosen Versand erhöht. Man würde sagen: Dieser Shop steckt ein wenig in der Krise und versucht händeringend auf einen grünen Zweig zu kommen.
Fakt ist: Nach dem Streit mit Hachette um E-Book-Konditionen, Konditionenkrach mit Disney und der Ankündigung einen Teil des Buchversands für Deutschland nach Polen und Tschechien zu verlagern, gibt es den kostenlosen Versand (jenseits von Büchern) bei Amazon künftig erst ab 29 Euro. Bislang lag die Grenze bei 20 Euro. Aber immerhin steht Amazon mit einem guten Cash Conversion Cycle da.

Jetzt lesen: eBay ändert die Regeln für Händler und fällt stundenweise aus.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Zalando, Rakuten, Deichmann

So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt

So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt
60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale. Die Konversionsrate liegt bei 70 Prozent. Mit diesen aktuellen Zahlen zu seinem Pilotprojekt in Düsseldorf scheint Gettings unserer Warnung vor einer verfrühten Euphorie rund um die digitalen Leuchtfeuer zu widersprechen. Doch es gehört auch einiges an kreativer Wucht dazu, um das Werbegeklingel auf dem Handy gewinnbringend zu nutzen. Gettings ist ein Beispiel dafür. Wir sagen, warum das so ist und welche Ideen die Nutzung  auch noch steigern könnten.
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Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Marketing, Beacon

Mobile Shopping – von den Besten lernen und die eigenen Kunden einbeziehen

Von Gastautor | 12. August 2014 | Kommentieren Kommentieren

Anja Weitmeyer

Wer nicht fit für mobiles Shopping ist, der riskiert, sich aus dem Relevant Set der Kunden zu verabschieden. Doch stehen Online-Shop Betreiber vor einer Reihe von Herausforderungen. Hübsch soll es sein, Wurstfinger-tauglich und bequem  für den Kunden. In einer Grundlagenstudie hat eResult mit Probanden im Usability-Labor deren Lieblingsshops unter die Lupe genommen und zahlreich Good Practices identifiziert. Anja Weitemeyer, Senior UX-Consultant und Managing Partner bei eResult, stellt sie für etailment vor.


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Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Commerce

Kurz vor 9: Modehandel - Jeder Fünfte kauft nur im Web, Home24, Faszinata, Klingel, P&C, Atalanda, Eyeglass24, Foodpanda, GLS, Hype-Cycle

Kurz vor 9: Modehandel - Jeder Fünfte kauft nur im Web

Modehandel: Online, Offline - Hauptsache Ware, Hauptsache günstig. 51 %  der Verbraucher nutzt beide Kanäle, um Kleidung, Schuhen und Accessoires zu kaufen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Konsumenten im Auftrag der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers im Rahmen der Studie "Modern Retail - Innovative Handelskonzepte im Fokus" hervor. 29 % kaufen Kleidung ausschließlich im Laden, aber jeder Fünfte besorgt sich Kleidung ausschließlich im Netz.  
71 % der Befragten halten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für das wichtigste Kriterium beim Einkauf im Laden. 77 % vergleichen Angebote und Preise vor dem Kauf im Internet. Damit ist der Preis für die Verbraucher wichtiger als die sofortige Verfügbarkeit der Ware (56 %) und die Erreichbarkeit des Geschäfts (55 %).
Eigenartigkeiten rund um die Studie: PwC empfiehlt den Läden übrigens mehr Service rund um Individualisierung und Änderungen bei Schnitt und Co. Kundinnen würde dafür auch einen kleinen Aufpreis zahlen. Grad so, als könne der die Personalkosten für ein tapferes Schneiderlein decken. Zudem übernimmt die Medienwelt fröhlich die Formulierung von Gerd Bovensiepen, Partner und Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter in Deutschland und Europa bei PwC, "nur jeder Fünfte" kaufe Mode ausschließlich im Netz (Hervorhebung von mir).
Das sind ja auch bloß 20 Prozent der Kunden, die der stationäre Handel heute schon überhaupt nicht mehr erreicht.

Jetzt lesen: Klingel dreht Faszinata den Hahn ab, Home24 mit einem Umsatzplus von 42%.
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Female Commerce: Die komplexe Gedankenwelt der Frauenversteher

Female Commerce: Die komplexe Gedankenwelt der Frauenversteher
Wollen Frauen schlicht mehr Filter und größere Bilder? Oder zählen im Female Commerce andere Werte? Wollen Frauen wirklich stöbern bis zum Abwinken und wenn ja, wie kann ihnen der Onlinehändler dabei helfen?

Fest steht: Der E-Commerce ringt um eine ganz eigene Antwort in der Gender-Debatte, hoffen doch Frauenversteher auf Mehrumsatz. Auch bei männlichen Kunden. Doch welche sicheren Erkenntnisse gibt es im Gender Commerce?

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Thema: Studien

Schlagworte: Gender Commerce

Formulare im Webshop? Hören Sie auf, die Zeit Ihrer Kunden zu verschwenden!

Von Stephan Lamprecht | 11. August 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Formulare im Webshop? Hören Sie auf, die Zeit Ihrer Kunden zu verschwenden!

Kennen Sie die Situation? Nachdem Sie sich doch dafür entschieden haben, ein Kundenkonto in einem Shop anzulegen, ärgern Sie sich beim Ausfüllen des Formulars. Umständlich und zu lang - da verschwendet offenbar jemand Ihre Zeit!

Doch das, was als Zeitverschwendung empfunden wird, verwandelt sich oft aus der Sicht eines Sitebetreibers zur technisch nicht anders lösbaren "Notwendigkeit". Wer aber die Zeit seiner Kunden im Web verschwendet, darf sich nicht wundern, dass diese ihre Browserfenster zuklappen und sich anderweitig orientieren. Oft genügen bereits wenige kleine Software-Optimierungen, um die Zeit des Besuchers nicht über Gebühr zu beanspruchen.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Usability, Software