Kurz vor 9: Amazon plant den Store der Zukunft, Rocket Internet, Michael Otto, Weltbild, Thalia, Holtzbrinck, Parship, Asos, Groupon

amazon pick-up

Amazon-Patent für stationäres Laden-Konzept:

Amazon hat laut Re/Code ein Filialkonzept als Patent angemeldet, bei dem es Kunden schon ein wenig gruselig werden kann. Kameras, Sensoren, Gesichtserkennung und RFID-Chips sollen dabei Weg und Einkäufe des einzelnen Kunden verfolgen und Shopping ermöglichen, ohne dass der Kunde noch an einer Kasse vorbei muss. Science Fiction? Nicht ganz. Ein Video von IBM von 2006 zeigt, dass auch andere längst über den vollautomatischen Check-out nachgedacht haben.
Zudem zeigt das Patent, dass Amazon weiter angestrengt über eigene Läden nachdenkt, und wie es den stationären Handel dabei auf eine neue Dimension heben kann. Jeff Bezos hat stets betont, dass Amazon, dem auch Interesse an den RadioShack-Filialen in den USA nachgesagt wurde, womöglich in den stationären Handel einsteigen würde, wenn man eine bessere Lösung als der klassische Handel finden würde. Ansätze für den Weg Richtung Kohlenstoffwelt hatte Amazon zuletzt mit einem Pick-Up-Store an der Purdue-Universität im US-Bundesstaat Indiana gezeigt. Auch dieses Konzept will man ausbauen.

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Kevin Besthorn, e-matters: "Die Schlacht wird im Backend geschlagen"

Kevin Besthorn, e-matters:

Software-Entscheidungen wollen wohl überlegt sein. Miete, Kauf oder Eigenentwicklung? Welche Abhängigkeiten der einzelnen Systeme gibt es untereinander? Wie steht es um die Kosten? Im Mittelpunkt sollte aber die Frage stehen, welche technische Lösung den wechselnden und individuellen Anforderungen des Kunden gerecht werden kann und ihm mehr Komfort bietet. Dabei wird es immer entscheidender, dass die Software-Architektur für den dauerhaften Wandel der digitalen Welt gewappnet ist. Kevin Besthorn, Gründer und Geschäftsführer des Softwareanbieters e-matters, glaubt denn auch im Interview mit etailment, dass „Fertighäuser“ als Shopsystem nicht mehr zeitgemäß sind und warnt zugleich vor einem „Baukasten voller Lego-Bausteine“.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Software

Kurz vor 9: Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck, Joko Winterscheidt pusht GoButler, Helpling, Media-Markt, Delivery Hero, Yoox, Net-a-Porter, Primark, Lascana

Kurz vor 9: Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck,

Amazon Dash Button - Einkauf auf Knopfdruck:

Man könnte es für einen Aprilscherz halten. Es ist aber keiner. Amazon bringt mit dem Dash Button einen kleinen Plastikknopf auf dem Markt mit dem Kunden direkt ihr Lieblingsprodukt bestellen können. Der mit wechselnden Marken gebrandete Dash Button lässt sich auf Kühlschrank, Waschmaschine und Co anbringen und erlaubt dann Homeshopping auf Knopfdruck. Nach einer Registrierung genügt ein Klick auf den Button, um das gewünschte Produkt vom Toilettenpapier bis zum Wasserkasten oder Rasierer zu bestellen. Die abgespeckte Version der Scanhilfe Dash ist in der Testphase nur für Prime-Kunden in den USA verfügbar und funktioniert mit rund 250 Produkten von 18 Partnern. (Erklärvideo)

Langfristig peilt Amazon sogar die Einbindung des Buttons in die Produkte an. Auch so lohnt sich der Test. Angesichts der Kundenzahl von Amazon reicht schon eine Testgruppe im homöopathischen Bereich, um ein Daten-Fass aufmachen zu können. Das Konzept des Buttons findet sich ähnlich bei einer Order-Box für den Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide, die der Onlinehändler Perfect Shave Anfang 2015 in Deutschland auf den Markt gebracht hatte.


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Personalisierung oder Bestseller? Was im Newsletter besser verkauft

Personalisierung oder Bestseller?  Was im Newsletter besser verkauft
Newsletter bringen Umsatz, reizen zum Kauf. Je besser die Inhalte aufbereitet sind, desto eher klickt sich der Kunde wieder durch den Webshop. Eine Gretchenfrage dabei lautet: Empfiehlt man dem Kunden Bestseller aus der Reihe "Wird immer wieder gerne genommen" und bleibt damit auf einer vergleichsweise sicheren Seite, oder verweist man auf personalisierte Empfehlungen mit all den Nebenwirkungen, die eine Personalisierung haben kann. Epoq Internet Services hat für Design3000 die Probe aufs Exempel gemacht und kommt zu einem überraschend deutlichen Ergebnis.
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Thema: Studien

Schlagworte: Tipps, Newsletter, Personalisierung

10 Tipps von Twitter für mehr Follower

Von Gastautor | 31. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

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Für den Twitter-Account der eigenen Firma sollen mehr Follower gewonnen werden? Das ist eine Herausforderung, mit der sich derzeit viele Unternehmer beschäftigen, die gerne mit ihren Kunden in den direkten Kontakt treten möchten. Wichtig ist es auf jeden Fall, denn laut Twitter geben rund 85 Prozent der Twitter-Nutzer an, dass sie sich besser mit einem kleinen und mittelständischen Unternehmen identifizieren können, wenn sie diesem auf Twitter folgen. Darüber hinaus würden 72 Prozent tendenziell eher einen Kauf tätigen und 30 Prozent würden das Unternehmen einem Freund weiterempfehlen.
Felix Pace, Head of Marketing, Twitter Germany, gibt etailment-Lesern daher 10 Tipps, wie sie mehr Follower gewinnen können und erklärt dabei - natürlich - auch die neue und immer noch recht unbekannte, aber kostenpflichtige Funktion „Follower“ auf ads.twitter.com.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, Twitter