Kurz vor 9: Pleitewelle - Beim Abo-Commerce wird jetzt ausgesiebt, Zalando, Rewe, New Yorker, Momox, mStore, Burda, Meh

New yorker, knapp

Abo-Commerce: Kein Wunder, dass Glossybox sich gerade jetzt genötigt sieht, auf die eigene Profitabiltät hinzuweisen. Denn als wäre es abgesprochen, gehen gerade Abo-Commerce-Konzepte rund um Beauty, Kosmetik und Mode in Serie ein. Bertelsmann-Tochter DirectGroup Germany stellt die Mamibox ein und beerdigt PinkBox, LuxuryBox und MyJewelStars gleich mit, meldet Gründerszene. Auch die E-Commerce-Agentur dotsource stellt ihr Abo-Angebot Mansbox (Shirts und Socken) ein, weiß Neuhandeln.de. Gescheitert ist auch Tampons For You mit seinem monatlichen Versand werbegesponserter, kostenloser Tampons, erfährt man bei Gründerszene. Und dann wurde auch noch der Aboservice Hundewunderbox eingestellt, heißt es bei Deutsche Startups.

Jetzt lesen: Der Woot-Gründer ist mit Meh zurück, Zalando machts in 360 Grad.
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Retouren: Vorher wissen, was später zurück kommt

Retouren: Vorher wissen, was später zurück kommt
Toll. E-Commerce boomt. Weniger toll: Mehr Absatz bringt mehr Aufwand beim Retourenmanagement und mehr Aufwand beim Bestandsmanagement. Gerade für Händler, die hier noch auf Eigenleistung setzen, lohnt der Blick auf ein besseres Daten-Management, das Bauchgefühl und Glaskugel ersetzt.
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Thema: Logistik & Fulfilment

Schlagworte: Retouren

Welche Elemente auf Landingpages von Online-Shops gehören

Welche Elemente auf Landingpages von Online-Shops gehören
Landingpage. Eintrittstür für den Kunden. Manchmal so schmuck wie die Standardware von Reihenhäusern. Zuweilen so designverliebt, dass man die Klinke (den Button) nicht findet. Manchmal gibt es nicht mal ein Klingel. Zuweilen aber fallen individuelle Landingpages auch gleich mit dem ganzen Katalog ins Haus und einer überbordenden Fülle an Optionen.
Welche Elemente davon braucht es wirklich?
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Thema: Studien

Schlagworte: Konversion, Landingpage

Kurz vor 9: Glossybox ist profitabel, Amazon umgarnt Autoren, Barzahlen, Sparhandy, Rocket Internet, Marks & Spencer

Glossybox: Charles von Abercron packt aus und winkt ab

Glossybox: Charles von Abercron ist so etwas wie ein Berufsoptimist. Angeknockt, aber nicht ausgezählt, hat er manchen Unkenrufen zum Trotz den Beauty-Abo-Dienst wieder auf Kurs gebracht. Nach einer Schrumpfkur ist der Beauty-Box-Anbieter wieder in der Erfolgsspur. Im Frühjahr war die Box drei Monate hintereinander ausverkauft. Nun spricht Charles von Abercron gegenüber dem WSJ von sechs Millionen verschickten Boxen seit Gründung und über 30 Millionen Euro Umsatz. Das Wachstum soll bei bis zu 35 Prozent liegen. Auch operativ sei man profitabel. Über 200.000 Boxen verschickt Glossybox jeden Monat. Die Abonnenten bleiben im Durchschnitt zwischen sechs und neun Monaten.

Mit zum Erfolg beitragen dürften Kooperationen mit Medien und Kaufhäusern bei den Boxen. So lancierte Glossybox im Mai eine Box zusammen mit Bergdorf Goodman.

Jetzt lesen: Amazon will auf E-Book-Erlöse verzichten und weitet Sonntagslieferung aus.
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e-map whitepaper "Marktplätze" - Jetzt herunterladen

e-map whitepaper Marktplätze Cover
Manch ein Händler sieht Online-Marktplätze als das gelobte Land. Sie sollen Eintrittshilfe bei der Internationalisierung sein, als Reichweiten-Turbo dienen, neue Kundengruppen ansprechen. 
Lokalen Händlern bieten sie sich als Stütze im Multichannel-Business an. Doch was können Marktplätze wirklich leisten? Welche Anbieter eignen sich für welche Ziele? Wie wird der Einstieg tatsächlich zum Erfolg? Denn für jeden Händler kann das Paradies ganz anders aussehen. 
Unser whitepaper soll Händlern helfen, ihren Weg zum Kunden auf dem Markplatz Internet zu finden.
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Thema: Player

Schlagworte: Marktplätze

Infografik: Mobile und FIFA 2014

Infografik: Mobile and FIFA 2014

Bevor die Fußball-WM 2014 aus deutscher Sicht heute endgültig in ihre heiße Phase startet, gibt es noch eine aktuelle Infografik zum Thema. Fußball in den USA: Seit der FIFA-WM 1994 eine Zukunftswette? Zwar tut sich US-Coach Jürgen Klinsmann als Trainer auf den Zielgeraden seiner „Sommermärchen“ weiterhin etwas schwer, der allgemeinen Begeisterung in den USA für die „Soccer Boys“ schadet das jedoch nicht.

Ob die sonst eher fußballskeptischen US-Amerikaner dabei nun tatsächlich ihre Liebe zum „Soccer“ entdeckt haben, oder ob sie lediglich „ihre Jungs“ im Rahmen eines globalen Sportereignisses allein aus reinem Patriotismus heraus unterstützt haben, das sei an dieser Stelle dahingestellt. Informieren tun sie sich jedoch über das Event. Und das in einem Umfang, der für Werbewirtschaft und auch für den Online-Handel durchaus relevant ist: Die aktuelle Studie 2014 World Cup: A Global Mobile Perspective vom Interactive Advertising Bureau (IAB) hat untersucht inwieweit sich die US-Amerikaner auch mobil rund um Themen zur Fußball-WM mit Informationen versorgen.
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Entnervter Abgang bei Karstadt: Personalvorschläge, Prognosen und Possen aus dem Netz

karstadt
So viel Echo hat Karstadt in den sozialen Medien wohl noch nie bekommen. Als gestern der lautstarke Abgang von Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt die Runde machte, war vor allem Twitter voll von Kommentaren, Analysen in 140 Zeichen, Spott und auch ernstgemeinten Vorschlägen für einen Nachfolger und Retter des Warenhauskonzerns. Wir stellen Ihnen die besten Personalverschläge, Prognosen und Possen vor.
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Thema: Player

Kurz vor 9: Luxodo ruft den Insolvenzverwalter, Karstadt-Abgang von Sjöstedt mit schallender Ohrfeige, Amazon, Yoox, eBay, KeenOn, Burberry

Kurz vor 9: Luxodo ruft den Insolvenzverwalter,

Luxodo: Der Online-Marktplatz Luxodo ist insolvent. Die 2011 von Mathias von Bredow und Philipp von Crieger gegründete Luxus-Shoppingplattform bot stationären Händlern einen Marktplatz für Produkte und Shop-Präsentation. Zuletzt habe es "aussichtsreiche Verhandlungen mit namhaften Interessenten" über den Verkauf der Firma gegegeben, heißt es gegenüber etailment. Doch dann machte ein Liquiditätsengpass der Fortsetzung des Betriebs einen Strich durch die Rechnung. Rechtsanwalt Peter A. Borchardt wurde nun zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Noch vor einem Jahr klang Mathias von Bredow im Interview mit etailment geradezu euphorisch: "Wir verzeichnen für die vergangenen zwölf Monate einen Umsatz im mittleren einstelligen Millionenbereich. Luxodo wächst sehr dynamisch: Im 2. Quartal 2013 hat sich der Umsatz auf Monatsbasis gegenüber dem Vorjahr verdreifacht. Wir sind auf dem besten Weg, das zu werden, was wir uns vorgenommen haben: Wir wollen ein Top-Player im Luxus-Segment werden." Schon damals aber kalkulierte er eine Investment-Phase von fünf Jahren ein, bis schwarze Zahlen in der Bilanz stünden. Dafür fanden sich nun wohl auch nicht mehr ausreichend Investoren. Gestartet war Luxodo 2011. Die Hoffnung bleibt, dass die Gespräche mit den Interessenten doch noch ein positives Ende finden. Der Verkauf geht vorerst weiter.

Jetzt lesen: Sjöstedt wirft mit schallender Ohrfeige bei Karstadt hin. Das Netz feiert - und finanziert - einen Kartoffelsalat.
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Infografik: Mit besserem Einkaufserlebnis die Conversion Rate steigern

Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden
"Machen Sie den Einkauf im Web zum persönlichen Erlebnis" So etwa beginnen gerne Vorträge darüber, wie  man die Conversion Rate im Online-Shop verbessern soll.  Das klingt nach menscheln lassen, nach flauschigem digitalen Erlebnis. Doch wie kommt der Flausch auf die Website und sorgt für ein wenig Tante-Emma-2.0-Atmosphäre im Webshop? Usability, Hilfe, Beratung, freundliche Führung bei der Produktauswahl, kurze klare Klickwege. Klingt so einfach, ist aber eine komplexe Herausforderung. Eine Infografik bringt Übersicht auf dem Weg zum ultimativen Einkaufserlebnis und liefert einige Tipps.
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Bruchlos oder schlaflos - Multichannel mit Geling-Garantie?

ebay argos
Man stelle sich das mal vor, wie bekloppt solch ein Geschäftsmodell wäre: Eines, das auf der Hoffnung basiert, dass Kunden durch verstopfte Straßen fahren, einen Parkplatz suchen, sich in engen Umkleidekabinen in eine Jeans zwängen, bereit sind, enttäuscht festzustellen, dass die eigene Größe nicht vorrätig ist. Oder ein Geschäftsmodell, das vorsieht, dass der Kunde den schweren Flachbild-TV selbst ins Auto schleppt und hier wie dort lange in der Kassenschlange steht. Könnte man sich nicht ausdenken. Gibt es aber. Multichannel soll solche Schwächen kaschieren. Kann das gelingen?
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel