Was garantiert alle Kunden in Ihrem Webshop machen - und was sie sonst noch erwarten

personalisierung
Kundenbewertung öffnen das Portemonaie? Oft. Personalisierung? Könnte helfen. Die Studie „Connected Commerce 2015" von DigitasLBi zeigt jetzt, wie wichtig gerade die soften Faktoren für den Umsatz im Onlineshop sind. Für den Kunden sind sie aus dem Onlinehandel nicht mehr wegzudenken und fast so selbstverständlich wie Schnäppchen. Aus dem Report lassen sich eine ganze Reihe von Zahlen und fünf Tipps ableiten.
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Beitrag futsch: Worum es im Clinch von Exciting Commerce mit der German Startups Group geht

Beitrag futsch: Exciting Commerce im Clinch mit der German Startups Group
Es kommt selten bis nie vor, dass E-Commerce-Experte Jochen Krisch seine Meinung binnen weniger Stunden um 180 Grad ändert. Gestern hat er es getan. Erst heißt es bei Exciting Commerce: „German Startups Group: Der dreisteste Börsengang seit Rocket Internet“.
Weniger Stunden später ist der Beitrag verschwunden und an gleicher Stelle heißt es mit weniger Text: „Die German Startups Group ist toll!“

Was ist da passiert?
Und was stand drin in dem verschwundenen Beitrag?
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Thema: Player

Schlagworte: German Startups Group

Rücksendekosten: Kult-Marken halten die Hand auf

Rücksendekosten: Kult-Marken halten die Hand auf
Seit einem Jahr gelten neue Regeln für Online­shops und Versand­handel in Sachen Widerrufsrecht. Eine der Änderung: Händler können Kunden die Kosten für die Rück­sendung aufbrummen. Doch die deutschen Händler bleiben kundenfreundlich. 76 Prozent der 101 größten Online-Shops in Deutschland übernehmen das Rücksendeporto ohne zu Zucken. Doch gerade so manche Love-Brand, neudeutsch für Kult-Marke, zeigt sich von der ganz besonders arroganten Seite.
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Kurz vor 9: Amazon Prime Day für Kunden ein Mumpitz-Tag, German Startups Group, Otto, Hermes, Google, Rocket Internet, Design 3000, Liefery

Kurz vor 9: Amazon Prime Day für Kunden ein Mumpitz-Tag,

Häme zum Amazon Prime Day:

Schöne Startseite zum Prime Day bei Amazon, irrwitzige Erfolgszahlen aus dem Hause Amazon. Der Prime Day liest sich in Pressemitteilungen wie ein Erfolg. Doch in den sozialen Netzwerken brodelt es. Da mokieren sich Nutzer in Serie über alberne Produkte, Artikel wie aus einem Havarie-Shop oder aus der Alibaba-Hölle und beispielsweise alberne Preisnachlässe für Waschmittel. Die Häme überwiegt. Auch an der Navigation wurde gemosert, lange Checkout-Zeiten kritisiert.

Aber der Prime Day hat einen schönen Nebeneffekt. Man sieht, was Amazon so alles in den Tiefen des Sortiments hat. Aber ob das Echo dem Markenbild wirklich gut tut? Techchrunch / Forbes / Tech in Asia / The Next Web

Jetzt lesen: Google macht Shopping mobil leichter, schräge Recruiting-Kampagne bei Otto.
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4 Basislager auf dem Weg zum Omnichannel-Gipfel

4 Basislager auf dem Weg zum Omnichannel-Gipfel

Order-Management, Warenwirtschaftsystem, Herden von Meetings, etc. Die Gründe für die zuweilen schleppende Umsetzung von Multichannel- oder gar Omnichannel-Strategien passen kaum auf ein 18/1-Plakat vor einer Filiale. In 8 Punkt-Schrift. Doch der Kunden würde das eh nicht lesen, will das nicht wissen und hat auch keine Lust zu warten. Der begreift Omnichannel nämlich eigentlich schon als Alltag.  
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Thema: Marketing

Schlagworte: Multichannel, Omnichannel

Data Management statt Aschenputtel: Software für den sauberen „Single Customer View“

Von Gastautor | 15. Juli 2015 | Kommentieren Kommentieren

Data Management statt Aschenputtel: Software für den sauberen „Single Customer View“

Wer heute verkaufen will, muss seine Kunden möglichst genau kennen. Und sie auf allen Kanälen mit einer konsistenten Botschaft ansprechen. Am besten ganz individuell mit personalisierten Angeboten. Doch ohne eine hohe Qualität der Kundendaten wird dieser Ansatz nicht funktionieren, ist die Überzeugung von Holger Wandt, Principal Advisor beim niederländischen Softwarehaus Human Inference. In einem Gastbeitrag für etailment zeigt er auf, wie man die guten Daten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen wirft. Statt Aschenputtel hilft Data Management, um einen klaren Blick auf den „Single Customer View“ zubekommen.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Big Data

Kurz vor 9: Drogeriemarkt dm startet Online-Shop mit Eigenheiten, Shopwings packt ein, Rocket Internet, BVOH, Reuter, Valmano, MyMuesli, Birchbox, Spotify, Wal-Mart

Kurz vor 9: Drogeriemarkt dm startet Online-Shop mit Eigenheiten,

Drogeriemarkt dm startet Online-Shop mit Eigenheiten:

Das Web, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2015. Jetzt beginnen die Abenteuer der Drogeriemarkt-Kette dm im Web, die seit gestern mit seinem Webshop und mit einem 9000 Produkte starken Sortiment unterwegs ist, um fremde Märkte zu erobern. Dabei dringt dm in Servicebereiche vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Naja, fast. Die Pakete der Kunden dürfen maximal 140 Liter oder 25 Kilogramm haben. Vermutlich all der Windeln wegen. Eine (etwas versteckte) Füllstandsanzeige sagt, wann ein weiteres Paket fällig ist. Und: je Paket werden Versandkosten von 4,95 Euro fällig. Auch wenn man in die dm-Filiale liefern lässt. Mindestbestellwert: 25 Euro. Auffällig: dm setzt im Shop (Hybris) auf reichlich Content wie Produkt- und Lifestyle-Tipps. Dafür fehlen manche Standards wie Artikelempfehlungen. Hakelig und unoptimiert kommt der Shop noch auf Smartphones daher (It's E-Commerce Jim…but not as we know it). dm
Jetzt lesen: Shopwings gibt auf, Rocket Internet-Aktie im Sinkflug.
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Statt Verbote: Wie Markenhersteller bei Amazon elegant die Kontrolle behalten

Amazon

Nicht jeder Markenhersteller verkauft über das Vendor- oder das Seller Programm seine Produkte auf Amazon. Zahlreiche Marken haben sich auch gegen eine aktive Zusammenarbeit mit Amazon entschieden. Dennoch werden ihre Produkte über den Amazon Marketplace von externen Händlern angeboten. Welche Möglichkeiten haben diese Hersteller, um den Überblick über ihre Produkte auf Amazon zu behalten? Wie können Sie Einfluss auf die Produktdarstellung bei Amazon nehmen um die Verkaufswahrscheinlichkeit zu erhöhen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Franz Jordan, Gründer und Geschäftsführer von Marketplace Analytics, in einem Gastbeitrag bei etailment.
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Mark Steier: Mogeln ist für viele die wirtschaftlich erfolgreichere Strategie

Mark Steier: Mogeln ist für viele die wirtschaftlich erfolgreichere Strategie

Conrad Electronic bejubelte sich mit Fake-Accounts bei MyDealz.  Billiger.de musste sich Fragen nach möglichem Klickbetrug gefallen lassen.  Die Recommerce-Portale Zoxs, Momox und ReBuy fielen unangenehm auf, weil sie sich unerlaubt bei Bildern von Händlern bedient haben sollen.

Weil der Bilder-Diebstahl nach Beobachtungen von Mark Steier, Betreiber des Branchendienstes Wortfilter, unter anderem auf Momox immer noch weiter gehe, will dieser nun angesichts der Urheberrechtsverletzungen Strafanzeige stellen.

Mit dem streibaren Mark Steier, einst größter Verkäufer bei eBay Motors und inzwischen Privatier, sprach etailment über zügellose Sitten auf Plattformen, bei Händlern und Kunden.   
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Thema: Player

Schlagworte: Ebay, Marktplätze