Hoster-Wahl: Shopsoftware-as-a-Service als Alternative

Hoster-Wahl: Shopsoftware-as-a-Service als Alternative

Die Hoster-Wahl ist ähnlich wichtig wie die Auswahl der richtigen Shopsoftware. „Die Wahl des Hosters kann im E-Commerce durchaus über Erfolg und Misserfolg des Geschäftsmodells mit entscheiden.“ Mit diesen Worten weist Stephan Lamprecht in seinem etailment-Beitrag auf die Bedeutung von hochverfügbaren Shopservern für erfolgreichen Onlinehandel hin. Dabei sollte man aber auch ein Software-as-a-Service-Shopsystem (SaaS) als Alternative in Erwägung zu ziehen, schreibt Johannes W. Klinger, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Websale, in einem Gastbeitrag für etailment.  Naheliegend, dass er das sagt. Schließlich ist Websale ein Dienstleister für Shopsoftware-as-a-Service. Doch es gibt gelichwohl Argumente, die man sich anhören sollte. 
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Thema: Technologie

Schlagworte: Software, Hoster

Kurz vor 9: Media-Saturn in Angriffslaune, Tchibo, Karstadt, Lieferheld, Gerry Weber, eBay, Douglas, Macy`s, Sony

Media-Saturn

Media-Saturn: Mehr Multichannel lautet die Devise bei Media-Saturn. Mitarbeiter sollen flächendeckend Tablets erhalten, um Kunden zu beraten und Produkte zu bestellen. Im Interview mit Horizont gibt sich Media-Saturn-Chef Wolfgang Kirsch zudem kämpferisch, will Maßstäbe setzen: „An uns müssen sich die anderen orientieren“. Hohe Ziele sind ja gut. Aber müssen die gleich so unglaubwürdig und laut formuliert werden, als ginge es um einen neuen Werbeslogan. Bislang fiel das Sorgenkind Media-Saturn nicht gerade als sonderlich innovationsfreudig auf. In Sachen Preis will Kirsch auch künftig "nicht jedem kleinen Garagenhändler hinterherrennen."

Jetzt lesen: Gerry Weber verkauft bei eBay im Markenshop, Tchibo plant Dauersortiment.
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Michael Hubrich, hybris: "Online erfolgreich sein ist kein Vorrecht der Start-ups"

Michael Hubrich, hybris:

Wenn es um die Shop-Software geht, dann sparen Onlinehändler am falschen Ende, warnt Michael Hubrich, Director Sales DACH bei hybris. Sicher, das kann dem SAP-Unternehmen nicht wirklich gefallen. Aber Hubrich macht im Interview mit etailment mit einem eindringlichen Bild klar, dass Onlinehändler mit schlechtem Rüstzeug schlecht beraten sind: "Stellen Sie sich doch einmal vor, ein Unternehmen schickt sich an die wichtigste und umsatzstärkste Filiale zu eröffnen. Würde man dazu in der Offline Welt einen mittelmäßigen Architekten und den billigsten Bauunternehmer heran ziehen?" Es ist nicht der einzige Punkt, an dem er dem Handel die Leviten liest.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Software, hybris

Kurz vor 9: Amazon greift mobile Bezahldienste an, Idealo, Karstadt, SimsMe, Wunderkauf, Migusta, eVendi, Whitepaper

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Amazon local Register

Amazon: Der Online-Riese will das Mobile Payment-Geschäft mit mobiler Kartenzahlung nicht länger Square, Payleven, SumUp, iZettle und Co überlassen und startet Local Register. Den Gardinenlädchen und Pizza-Buden dieser Welt dient Amazon dafür einen Account bei Amazon Local Register an, eine App und einen Adapter für mobile Geräte, um Kreditkarten zu lesen. Vorerst gibt es den Service (Demo-Video) nur in den USA. Aber das dürfte sich bald ändern.
Amazon geht mit seiner klassischen Strategie - Kampfpreise - in den Markt. Das Kartenlesegerät kostet 10 Dollar, die aber als Gutschrift auf die ersten Transaktionsgebühren angerechnet werden. Das Dongle gibt es also quasi für lau. Die Transaktionsgebühren liegen mit 2,5 Prozent unter den Konkurrenzangeboten und sind in der Einführungsphase sogar noch günstiger. Wire

Jetzt lesen: Migusta gibt den Löffel ab, Spekulationen über Marktplatz-Strategie von Idealo.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Karstadt, argos

Die zehn besten Slideshares rund um den E-Commerce, die man jetzt lesen muss

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Die zehn besten Slideshares rund um den E-Commerce, die man jetzt lesen muss
Präsentationen auf Slideshare haben einen wunderbaren Vorteil. Sie bieten einen schnellen Überblick über Tipps, liefern Hinweise auf Unternehmensstrategien und kommen schnell zum Punkt. Etailment.de stellt Ihnen daher die zehn interessantesten aktuellen Slideshares aus Deutschland und dem Rest der Welt vor, die mit wenigen Klicks Inspiration und Information für kommende Entscheidungen und das Tagesgeschäft im E-Commerce bieten.
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Thema: Studien

Schlagworte: Tipps

Whitepaper: Wie Marken den Kontrollverlust beim Direktvertrieb im Web verhindern

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Whitepaper: Wie Marken den Kontrollverlust beim Direktvertrieb im Web verhindern
Der Rucksackhersteller Deuter hat vom Landgericht Frankfurt gerade erst die rote Karte erhalten, weil er die Belieferung eines Händlers davon abhängig machte, dass dieser die Waren nicht über eine bestimmte offene Handelsplattform vertreibt. Adidas hat nach langem Gezerre mit dem Kartellamt seinen Händlern den Verkauf bei Amazon, eBay und Co wieder erlaubt. Die Markenhersteller tun sich vielfach schwer mit den Marktplätzen.

Kein Wunder, verstricken sich doch viele Marken schon beim grundsätzlichen Blick auf den Direktvertrieb im Web in ein Netz aus Ängsten, Vorurteilen und Widersprüchen. Dieses Netz entwirren Alexander Graf und Nils Seebach von eTribes in einem hochaktuellen Whitepaper, das etailment exklusiv vorab als pdf kostenlos zum Download anbietet.

Dort dröseln die Autoren auch auf, ob, wann und wie Markenhersteller ihren Partnern einen Vertrieb über Marktplätze erlauben sollen und wie sie einen Kontrollverlust vermeiden.  Auf rund 80 Seiten zeigt das Autoren-Duo zudem, wie Marken und Hersteller beim Direktvertrieb Image, Kosten und Prozesse unter Kontrolle behalten.
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Kurz vor 9: Amazon dreht massiv an den Versandkosten, Neue Regeln bei eBay und Totalausfall, Deichmann, Nordsee, Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. August 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Kurz vor 9: Amazon erschreckt mit massiven Verlusten, PayPal, eBay, Urbanara, Apple,

Amazon: Stellen wir uns einen Online-Shop vor, der mit harten Bandagen fast schon verzweifelt um bessere Einkaufskonditionen ringt, der einen Teil des Versands der Kosten wegen ins osteuropäische Ausland verlagert, und am Aufwand dafür auch noch die Lieferanten beteiligen will, und der dann auch noch die Mindestbestellmenge für den kostenlosen Versand erhöht. Man würde sagen: Dieser Shop steckt ein wenig in der Krise und versucht händeringend auf einen grünen Zweig zu kommen.
Fakt ist: Nach dem Streit mit Hachette um E-Book-Konditionen, Konditionenkrach mit Disney und der Ankündigung einen Teil des Buchversands für Deutschland nach Polen und Tschechien zu verlagern, gibt es den kostenlosen Versand (jenseits von Büchern) bei Amazon künftig erst ab 29 Euro. Bislang lag die Grenze bei 20 Euro. Aber immerhin steht Amazon mit einem guten Cash Conversion Cycle da.

Jetzt lesen: eBay ändert die Regeln für Händler und fällt stundenweise aus.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Ebay, Zalando, Rakuten, Deichmann

So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt

So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt
60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale. Die Konversionsrate liegt bei 70 Prozent. Mit diesen aktuellen Zahlen zu seinem Pilotprojekt in Düsseldorf scheint Gettings unserer Warnung vor einer verfrühten Euphorie rund um die digitalen Leuchtfeuer zu widersprechen. Doch es gehört auch einiges an kreativer Wucht dazu, um das Werbegeklingel auf dem Handy gewinnbringend zu nutzen. Gettings ist ein Beispiel dafür. Wir sagen, warum das so ist und welche Ideen die Nutzung  auch noch steigern könnten.
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Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Marketing, Beacon

Mobile Shopping – von den Besten lernen und die eigenen Kunden einbeziehen

Von Gastautor | 12. August 2014 | Kommentieren Kommentieren

Anja Weitmeyer

Wer nicht fit für mobiles Shopping ist, der riskiert, sich aus dem Relevant Set der Kunden zu verabschieden. Doch stehen Online-Shop Betreiber vor einer Reihe von Herausforderungen. Hübsch soll es sein, Wurstfinger-tauglich und bequem  für den Kunden. In einer Grundlagenstudie hat eResult mit Probanden im Usability-Labor deren Lieblingsshops unter die Lupe genommen und zahlreich Good Practices identifiziert. Anja Weitemeyer, Senior UX-Consultant und Managing Partner bei eResult, stellt sie für etailment vor.


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Thema: Mobil

Schlagworte: Mobile Commerce

Kurz vor 9: Modehandel - Jeder Fünfte kauft nur im Web, Home24, Faszinata, Klingel, P&C, Atalanda, Eyeglass24, Foodpanda, GLS, Hype-Cycle

Kurz vor 9: Modehandel - Jeder Fünfte kauft nur im Web

Modehandel: Online, Offline - Hauptsache Ware, Hauptsache günstig. 51 %  der Verbraucher nutzt beide Kanäle, um Kleidung, Schuhen und Accessoires zu kaufen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Konsumenten im Auftrag der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers im Rahmen der Studie "Modern Retail - Innovative Handelskonzepte im Fokus" hervor. 29 % kaufen Kleidung ausschließlich im Laden, aber jeder Fünfte besorgt sich Kleidung ausschließlich im Netz.  
71 % der Befragten halten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für das wichtigste Kriterium beim Einkauf im Laden. 77 % vergleichen Angebote und Preise vor dem Kauf im Internet. Damit ist der Preis für die Verbraucher wichtiger als die sofortige Verfügbarkeit der Ware (56 %) und die Erreichbarkeit des Geschäfts (55 %).
Eigenartigkeiten rund um die Studie: PwC empfiehlt den Läden übrigens mehr Service rund um Individualisierung und Änderungen bei Schnitt und Co. Kundinnen würde dafür auch einen kleinen Aufpreis zahlen. Grad so, als könne der die Personalkosten für ein tapferes Schneiderlein decken. Zudem übernimmt die Medienwelt fröhlich die Formulierung von Gerd Bovensiepen, Partner und Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter in Deutschland und Europa bei PwC, "nur jeder Fünfte" kaufe Mode ausschließlich im Netz (Hervorhebung von mir).
Das sind ja auch bloß 20 Prozent der Kunden, die der stationäre Handel heute schon überhaupt nicht mehr erreicht.

Jetzt lesen: Klingel dreht Faszinata den Hahn ab, Home24 mit einem Umsatzplus von 42%.
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