Kurz vor 9: Zalando darf in den SDAX, Media-Saturn hat es eilig, Amazon bringt die Pizza, SinnLeffers, Wöhrl, Conleys, PayPal, eBay

Kurz vor 9: Zalando darf in den SDAX,

Zalando - in einer Liga mit dem BVB:

Für den MDax hat es nicht gereicht. Da gab die Deutsche Börse dem Gabelstaplerhersteller Jungheinrich den Vorzug. Immerhin aber schafft Börsenneuling Zalando nun den Sprung in den SDAX, ersetzt dort den Heizungsspezialisten Centrote. SDAX ist der Kleinwerte-Index. Borussia Dortmund (BVB), Hornbach, Puma, Zooplus sind dort beispielsweise gelistet. Zalando ist dort dann ab 22. Dezember mit dabei. Derzeit steht die Zalando-Aktie leicht über 25 Euro. Am Ende ihres ersten Börsentags lag die Zalando-Aktie beim Ausgabepreis von 21,50 Euro.

Jetzt lesen: Media-Saturn weitet Feldzug für Same-Day-Delivery aus. Amazon greift Lieferheld und Co an.
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Cover_Marktplätze_2014
Fast jeder zehnte Euro wird mittlerweile im Internet ausgegeben. Ein Großteil wandert dabei über die Marktplätze. Davon profitieren allen voran Amazon und eBay, die den Händlern eine gewaltige Reichweite bieten. Anbieter wie Mein Paket, Hood, Hitmeister, Yatego oder Rakuten versuchen dagegen mit besonderer Betreuung oder attraktiven Gebührenstrukturen zu punkten.
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Thema: Studien

Schlagworte: e-map, Marktplätze

Händler, hört die Signale: Die Wunderwelt des Internet of Things steht vor der Tür

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 3. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Händler, hört die Signale: Die Wunderwelt des Internet of Things steht vor der Tür

Ausgerechnet um die Ecke vom Christkindlemarkt in Nürnberg zeigt ein Shop von mobilcom-debitel mit einem interaktiven Schaufenster einen Blick in das SmartHome von morgen. Schöne neue Romantik. Doch das Internet of Things hält künftig noch weitaus faszinierendere Lösungen parat. So eigenartig uns manch eine Lösung erscheinen mag, so spannend sind – auch für den Handel – die Signale und Daten, die jeder Konsument dabei hinterlässt.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Internet of Things

Kurz vor 9: Weihnachtsshopping - Bonanza für den E-Commerce, Cyber Monday, Verbraucherzentrale, Cyberport, Lidl, Mobilcom, Helpling, Lieferando, Sportscheck, Zalando, KaufDA, Stripe

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 3. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Zalando Paket

Weihnachtsshopping:

33 Millionen Bundesbürger – im vergangenen Jahr waren es noch 26 Millionen - wollen ihre Weihnachtsgeschenke im Web kaufen. Damit lässt beinahe jeder zweite (46 %) Kunde im Netz die Kassen klingeln. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Jeder Fünfte (20 %) will Weihnachtsgeschenke sogar ausschließlich im Internet kaufen. Vor allem Verbraucher im mittleren Alter wollen dafür im Netz shoppen. So gehen zwei von drei (64 %) der 30- bis 49-jährigen auf Online-Shopping-Tour. Wie sehr sich die Waage Richtung E-Commerce verschiebt zeigen auch Zahlen aus Großbritannien. Da wollen bereits 46 % der Internet-Nutzer ihre Geschenke im Web kaufen. Nur noch 32 % wollen in den Laden gehen. eMarketer

Jetzt lesen: Cyberport verliert den Anschluss, Millionen für Helpling.
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Fast schon eine Bastelvorlage: In wenigen Schritten zum besseren Check-out

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Fast schon eine Bastelvorlage: In wenigen Schritten zum besseren Check-out
Plus, Plus, Plus - allüberall an den Kassen klingelt jetzt der Umsatz. Aber haben Sie schon mal nachgeschaut, was in den Warenkörben liegen geblieben ist oder wie viele Kunden den Einkauf schon vorher abbrechen? Eine schöne Bescherung.

Spätestens nach Weihnachten ist es Zeit, den Check-out auf Vordermann zu bringen. Wir stellen Ihnen dazu eine Infografik vor, die fast schon eine Bastelanleitung ist. Sie zeigt, wie Online-Händler verhindern können, dass Kunden ihren Web-Shop verlassen oder den Einkauf in letzter Minute abbrechen.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Usability, Check-out

Populär im November: Millionäre, Inspiration und ein Schuss Romantik

Wocherückblick: Der ideale Shop, der ideale Kunde und der schönste Weihnachts-Spot von allen
Es war ein Monat mit einem neuen Traffic-Record für etailment. Das dürften in wenigen Tagen die aktuellen Zahlen der IVW bestätigen. Vielleicht lag es an der Mischung: Vorweihnachtliche Tipps, ein Blick auf Umsatz-Millionäre, ein Fokus auf Start-ups, Beiträge über vielversprechende neue Player, sinnvolle Branchenstudien, Inspiration und - auch das - ein wenig Romantik.

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Thema: News

Schlagworte: Populär

Kurz vor 9: Amazon bremst Prime-Kunden aus, Billa, Preisgestaltung, Monagoo, Weltbild, Spreadshirt, Uber, Department47, Baur, Zalando, Yapital, Zappos, E-Food

amazon lager

Lahmt Amazon?:

Es ist nicht nur, dass Moody´s die weiteren Aussichten für Amazon gerade auf "Negativ" heruntergestuft hat (WSJ). Auch sonst glänzt der Riese gerade nicht sonderlich. Und das ausgerechnet bei seinen treuen und zahlungskräftigen Prime-Kunden. Nicht nur Take-me-to-auction berichtet gerade über Lieferverzögerungen in Deutschland bei Prime-Artikeln. Auch in Seller-Foren machen Klagen über längere Lieferzeiten für Prime-Artikel im US-Markt die Runde. Bei E-Commerce Bytes möchte man etwas ungläubig die Probleme gerne auch auf einen Software-Fehler bei den Zeitangaben zurückführen.
Aber auch in Großbritannien hat laut Tamebay Amazon mit der Schnelligkeit Probleme, streckt Prime-Liefertermine über mehrere Tage. "Das ist alles andere als hinnehmbar und zwar sowohl aus Sicht des Kunden, der den recht stolzen Prime Jahresbeitrag zahlt, um eine schnelle Lieferung zu gewährleisten, als auch aus Sicht des Verkäufers, der sich darauf verlässt, dass Amazon die Ware umgehend verschickt", kommentiert Branchenexpertin Marion von Kuczkowski.
Zuletzt hatte Amazon zudem versucht, Prime-Kunden in den USA mit Bonus-Angeboten zu einer langsameren Lieferung zu bewegen.

Jetzt lesen: Uber weitet Lebensmittel-Lieferung aus, Billa kommt mit der Lockbox.
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Kurz vor 9: Sonntagsverbot für Call-Center, Klingel, Telco-Tec, Zalando, Fressnapf, Black Friday, Amazon, Jabong, Lazada

Kurz vor 9: Sonntagsverbot für Call-Center,

Sonntagsverbot für Call-Center:

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Ausweitung der Sonntagsarbeit im einem Grundsatzurteil eingeschränkt (FAZ). Es könnte ein Bremsklotz für den E-Commerce sein. Denn das Gericht findet die Beschäftigung von Arbeitnehmern unter anderem in Callcentern an Sonn- und Feiertagen nicht erforderlich. Auch wenn das Urteil nur für Beschäftigte in Hessen gilt, schlagen Verbände und Unternehmen Alarm. Denn auch andere Länder dürften nun reagieren und Gesetze anpassen.  "Das Urteil ist weltfremd und entspricht nicht mehr den aktuellen Kundenbedürfnissen“, sagt Zalando-Sprecher Boris Radke laut Internet World. Der Digital-Verband BVDW sieht die Servicefähigkeit der Unternehmen gefährdet.


Jetzt lesen: Black Friday schlägt in den USA alle Rekorde.
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