5 Tipps gegen die häufigsten Sünden beim Shop-Design

Von Gastautor | 11. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

5 Tipps gegen die häufigsten Sünden beim Shop-Design

Jedem Shopbetreiber ist es bewusst, dennoch stolpert man im Alltag immer wieder über sie: Onlineshops, die gegen die goldenen Regeln des Webdesigns verstoßen. Mehrfach. Das kann fatale Folgen haben, denn ist die Webseite nicht klar strukturiert und kundenfreundlich aufgebaut oder strapazieren die Ladezeiten die Geduld eine Sekunde zu lang, springen Kunden ab. Die wichtigsten Stolpersteine können sich Shopanbieter also gar nicht oft genug vor Augen halten. Aus diesem Grund hat der Münchner Webhoster domainFACTORY kürzlich in einer Infografik die nervigsten Fehler im Shop-Design mit einem Augenzwinkern illustriert.In einem Gastbeitrag für etailment gibt Kevin Schüler von domainFACTORY nun fünf wichtige Tipps, wie Betreiber für eine optimale Performance ihres Shops sorgen können.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Tipps, Usability, Gastbeitrag

Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach, Vicampo, Pearl, Neiman Marcus, Ocado, ebay

Kurz vor 9: Zalando - Schrei nach Aktien-Reibach,

Zalando - Investoren machen Kasse:

Jetzt wird mit Zalando Kasse gemacht: Global Founders, Holtzbrinck Ventures, AI European Holdings und Rocket Internet AG haben bis zu 17,9 Millionen Zalando-Aktien bei Investoren platziert und Gewinne mitgenommen. Die Summe entspricht etwa 7,3 Prozent des Grundkapitals von Zalando SE oder bei einem Aktienpreis von 23,75 Euro einer mittleren dreistelligen Millionensumme. Beim Börsendebüt hatte die Aktie 21,50 Euro gekostet.

Zudem haben einige Manager im Anschluss an die Ausübung von Optionsrechten, die ihnen von der Gesellschaft als Teil ihrer Vergütung gewährt wurden, insgesamt 488.070 weitere Aktien vertickt. Unter den Optionshändlern ist auch Vorstandsmitglied Rubin Ritter. Er hat 220.660 Aktien - das entspricht etwa 5 Prozent der ihm gewährten Optionen - verkauft, berichtet Morgan Stanley. (Zalando: Millionen für die Gründer).


Unter anderem die Investoren Kinnevik, Bestseller und die beiden Gründer und Vorstandsmitglieder Robert Gentz und David Schneider wollen gegenwärtig keinen Reibach machen. Dass Insider und frühe Investoren sich mit dem Ende der Haltefrist von einem Teil ihrer Papiere trennen, ist aber nicht weiter ungewöhnlich. Die Aktie selbst kommt damit nun eher auf den Boden der Tatsachen.


Jetzt lesen: Millionen für Vicampo, Neiman Marcus wächst.
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Handel und Hersteller lokal vernetzt

Handel und Hersteller lokal vernetzt

In seinen Markenmonitioren zeigt das ECC regelmäßig auf, dass die Websites der Hersteller noch reichlich Nachholbedarf haben, wenn es um Informationen zu stationären Händlern geht. Gerade für ROPO-Kunden ist es ein wenig doof, wenn es an Hinweisen zum stationären Händlernetz fehlt. Dabei ist es technisch keine Raketenwissenschaft, beispielsweise eine interaktive Karte mit  lokalen Geschäften anzubieten. Weil aber die Rundum-Information von Kunden mehr und mehr zum Standard wird, lauern Software-Dienstleister hier auf Aufträge.   
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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Software

5 Wege, um aus Transaktionsmails Umsatzgeneratoren zu machen

5 Wege, um aus Transaktionsmails Umsatzgeneratoren zu machen
Laut einer internationaler Studie des E-Mail-Service-Providers Mailjet nutzen 87 Prozent der Unternehmen weltweit Transaktionsmails als Marketing-Instrument. Einer der Gründe: Im Gegensatz zu anderen kommerziellen E-Mails erreichen Versandbenachrichtigungen & Co mit über 70 Prozent die höchste Öffnungsrate. Man könnte sie also auch als Umsatzgenerator nutzen. In einem Gastbeitrag sagt Alexis Renard, CEO bei Mailjet, wie Transaktionsmails gewinnbringend optimiert werden können.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, E-Mail-Marketing

Kurz vor 9: Dr. Hauschka - Krach um Onlinevertrieb, Puccini, Spreadshirt, Momox, Yapital, Rebelle, Weltbild, Shopnnow, Bonativo, Tausendkind

Kurz vor 9: Dr. Hauschka - Krach um Onlinevertrieb,

Dr. Hauschka - Onlineverbot für Apotheke:

Es kracht gerade zwischen dem Beauty-Konzern Wala (Naturkosmetikmarke Dr. Hauschka) und der familienbetriebenen "Apotheke Am Markt" in Pforzheim. Grund: Das Dauerthema Vertriebskontrolle im Internet. Der Streit zeigt auf, mit welchen Methoden Konzerne Händlern im Web einen Riegel vorschieben.
Der Hintergrund: Der Apotheker verkauft Produkte von Dr. Hauschka in seinem Onlineshop namens Bodyguard. Verboten  - sagt Walla. Laut Markenpartnervertrag müsse der Name des Webshops und dessen Internetadresse dem Namen des stationären Geschäfts entsprechen.  Shops müssten zudem Telefonberatungen anbieten und dann auch im Web nur das verkaufen, was auch im Laden zu haben sei. Virtuelles Schaufensters nennt das Walla.
Apotheker Kraus will nun möglicherweise das Kartellamt einschalten. Dort ist man auf die Behinderung des freien Web-Wettbewerbs bekanntermaßen nicht gut zu sprechen und hat zuletzt Asics vors Schienenbein getreten. taz


Jetzt lesen: Planet-Sports-Eigentümer Puccini insolvent, Spreadshirt stabil.
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Amazon oder Zalando: Beginnt jetzt der Kampf King Kong gegen Godzilla?

Von Gastautor | 9. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Amazon oder Zalando: Beginnt jetzt der Kampf King Kong gegen Godzilla?
Zalando hat das geschafft, was Amazon bisher verwehrt blieb, nämlich Gewinne zu generieren. Ist das Modell Zalando also Amazon überlegen? Kann der Mode-Godzilla Zalando wirklich den Kampf mit dem E-Commerce-King-Kong Amazon aufnehmen?

Das fragt Sven Kromer, Partner der Unternehmensberatung Kurt Salmon Germany in einem Gastbeitrag und schaut auf die Zahlen.
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon, Zalando, Gastbeitrag

Kurz vor 9: Amazon wirft in China das Handtuch, Alibaba, EP, Navabi, Helpling, Lendico, Wahanda, Sephora, Spartoo

Kurz vor 9: Amazon wirft in China das Handtuch, Alibaba,

Amazon geht zu Alibaba:

Das nennt man dann wohl erst mal klein beigeben, weil man auf dem chinesischen Markt mit amazon.cn nicht vom Fleck kommt. Amazon eröffnet einen Marken-Store bei Alibaba, genauer auf der Plattform TMall. Amazon verkauft dort ein breites Sortiment. Elektronik, Spielzeug, Schuhe und Snacks. Auch etliche andere internationale Retailer und Brands haben Markenshops bei TMallWired
Jetzt lesen: Sephora setzt auf Beacon, EP kommt langsam im Web an.
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Werbepost: 5 Regeln für den Aufmerksamkeitsboost

Mailings: 5 Regeln für den Aufmerksamkeitsboost
Gestern hatte ich Werbepost von Zalando im Briefkasten. Ein schicker Gutschein für die neue Express-Zustellung. Da trommelte Zalando: "Exklusiv für Dich - jetzt kostenlose Express-Lieferung auf Zalando.de einlösen". Kurz zuckte mein Klickfinger nach der Maus, blieb dann aber doch still. Zumindest aber sorgte die Post für einen Aufmerksamkeitsboost.

Die postalische Ansprache umgeht nämlich geschickt den gelernten Filter für Bannerwerbung und Mailings, die Googlemail ohnehin gerne Richtung Spam verfrachtet. Doch Onliner nutzten den klassischen Weg viel zu selten. Dabei kann die Werbepost eine erfolgreiche Alternative sein. Wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, E-Mail-Marketing, Mailing