Leitfaden: Wie Online-Händler sich neue Märkte im Ausland erschließen

Von Gastautor | 11. August 2015 | Kommentieren Kommentieren

Leitfaden: Wie Online-Händler sich neue Märkte im Ausland erschließen
Der deutsche Online-Handel ist auf Wachstumskurs. Während auf dem hiesigen E-Commerce-Markt ein immer stärkerer Wettbewerbsdruck herrscht, bietet die Expansion ins Ausland Online-Händlern neue Entwicklungs- und Umsatzpotenziale. Einige von ihnen haben die internationalen Möglichkeiten bereits erkannt, andere scheuen sich nach wie vor, den Schritt über die Grenzen zu wagen – zu groß ist die Unsicherheit. Zwar gibt es bei der Internationalisierung im E-Commerce keinen universellen Weg und keine allgemeingültigen Best Practice-Beispiele – jedes Land ist schließlich anders – dennoch kann sich die Auslandsexpansion lohnen, wenn man ein paar Punkte beachtet. Daniel Hölzer, Experte für Online-Shop-Umsetzungen bei United E-Commerce, gibt bei etailment und in einem kostenlosen Leitfaden Hilfestellung bei der strategischen, technologischen und logistischen Erschließung neuer Märkte.
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Thema: Studien

Schlagworte: Tipps, Internationalisierung

Kurz vor 9: Beacon noch kein Dauerbrenner, Google baut radikal um, Alibaba, Warby Parker, Amazon fresh, Guloka

Kurz vor 9: Beacon noch kein Dauerbrenner

Das Leuchtfeuer Beacon glimmt auf Messen noch schwach:

Mehr Kundenverkehr als auf einer Messe geht kaum. Auch die Handy-Dichte ist selten höher. Ein ideales Umfeld für Beacon. Eigentlich. Denn die Messe Frankfurt, die Beacon testweise auf allen Messen einsetzt, zieht ein eher gemischtes Fazit der Pilotphase. Erste Erkenntnis: Der Anteil der Besucher, die ein Beacon-fähiges Endgerät besitzen, bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.
Doch was taugen Beacon für die Leadgenerierung? Zwei Beispiele aus Frankfurt: Klebeband-Produzent Tesa nutzte Beacon, um Standbesucher digital mit Videos, Broschüren und Flyern zu versorgen. Hierfür hat die Messe Frankfurt eine entsprechende Funktion in die Messe-Navigator-Apps integriert. Der Geschenke-Verpackungsanbieter Buntbox lotste per Bluetooth-Sender Besucher an seinen Messestand. Beide Aussteller konnten so mehrere hundert Kundenkontakte generieren. "Der immense Hype hat sich allerdings nicht als gerechtfertigt erwiesen. Die eigentliche Einführung in den Messemarkt steht noch bevor", kommentiert Kai Hattendorf, Leiter Digital Business der Messe Frankfurt. Die Frankfurter wollen nun zusammen mit den Ausstellern sinnvolle Anwendungen entwickeln.

Jetzt lesen: Google wagt radikalen Konzernumbau, Ad Blocking wird immer bedrohlicher.
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Mayersche Buchhandlung: Was beim Omnichannel wirklich zählt

Von Gastautor | 10. August 2015 | Kommentieren Kommentieren

Mayersche Buchhandlung: Was beim Omnichannel wirklich zählt

Die Koexistenz von Kohlenstoffwelt und Onlinewelt vorantreiben und dabei mit den Branchen-Giganten des E-Commerce mithalten, das ist eine gewaltige Aufgabe für stationäre Händler. Kaum einer scheint dabei so auf verlorenem Posten zu stehen wie die Buchhandelsketten im Wettbewerb mit Amazon.
Doch je mehr die sich dem digitalen Wandel öffnen, desto eher können sie Amazon Paroli bieten. 
Erst recht, wenn es ihnen gelingt, den Mitarbeiter zur Omnichannel-Schnittstelle zu machen.
Der Mayerschen Buchhandlung gelingt das. Denn dort wächst zusammen, was zusammen gehört.
Wie? Das erklärt Stephan Erlenkämper, Mitglied der Geschäftsleitung der Mayerschen Buchhandlung und verantwortlich für die Ressorts IT, Technik und Organisation, in einem Gastbeitrag für etailment.
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Adobe Marketing Cloud: Für wen lohnt sich das große Orchester?

Von Stephan Lamprecht | 10. August 2015 | Kommentieren Kommentieren

Integriert und vielseitig - die Adobe Marketing Cloud
Ein Softwarehersteller, der heute etwa auf sich hält, bietet seinen Kunden "integrierte" Lösungen für das Online-Marketing. Aber wie integriert sind die Programm-Pakete tatsächlich? In einer Serie stellen wir Ihnen die wichtigsten Online-Marketing-Suiten im Kurzporträt vor. Zum Start stellen wir die Adobe Marketing Cloud vor.
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Kurz vor 9: Vibrator-Werbung von Amorelie wird zum Aufreger, Zalando, Otto Group, Amazon, eBay, Groupon, Retouren, Pinterest, Neiman Marcus, JD, Sephora

Vibrator-Werbung von Amorelie wird zum Aufreger,

Aufregung um Werbung für Vibrator von Amorelie:

Künstlicher Aufreger im Sommerloch der Lustbarkeiten. Auf Plakaten wirbt Amorelie für ein Lovetoy mit dem Hinweis "Multiple Orgasmen, 79,90 Euro". BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius ist sogleich erregt, weil ihm "Sex aufgedrängt wird" und fragt sich im dem sonst dem Eros so gar nicht abgeneigten Blatt: "Gehört Vibrator-Werbung in die Öffentlichkeit?". Das sorgt immerhin für eine kleine Erregungskurve bei Twitter sowie in einigen Medien und so für ein wenig PR für Amorelie. Wir glauben, es geht vielleicht um Penisneid. Schupelius beim Anblick des Plakates: "Ein gewaltiger Vibrator, mehr als zwei Meter hoch und mehr als zwei Meter lang, ragte neben mir auf." Jedenfalls ist das Spielzeug groß genug, um das Sommerloch zu füllen.

Jetzt lesen: Otto Group plant weitere Verkäufe, Neiman Marcus wächst mit Personalisierung.
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Klein, aber clever: Unterschätzte Tools (nicht nur) für Modehändler

Von Stephan Lamprecht | 7. August 2015 | Kommentieren Kommentieren

Keine Leichtgewichte: Unterschätzte Tools  (nicht nur) für Modehändler
Mode online an die Kundschaft zu bringen, gehört zu den schwierigeren Aufgabenstellungen im E-Commerce. Der Mitbewerb ist stark, die Märkte sind umkämpft, die Kunden anspruchsvoll und in Sachen Service verwöhnt. Zum Glück gibt es aber einige Tools, die dem Händler seine Arbeit erleichtern. Drei davon wollen wir Ihnen ans Herz legen.
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