10 Tipps für die passende Stellschraube bei Google Shopping

Von Robert Koch | 28. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

10 Tipps für die passende Stellschraube bei Google Shopping
Um 52 Prozent sind die Umsätze bei Google Shopping im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Entsprechend verschärft sich auch der Wettbewerb um die besten Plätze in der Produktsuchmaschine. Wer vorn dabei sein will, muss seine Kampagnen ständig optimieren. Eine wichtige Stellschraube dabei sind die Custom Labels.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Google Shopping

Kurz vor 9: So wenig Steuern zahlt Amazon, Global Fashion Group geht die Luft aus, Rocket Internet, Baur, Bertelsmann, Project A, Payment-Studie, 1-800-Flowers

Retouren: Vorher wissen, was später zurück kommt
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Die Menschen werden immer intelligenter, weil sie den Computern Paroli bieten wollen. Das prophezeien die Zukunftforscher vom "2b AHEAD ThinkTank".  Helfen sollen Genetik und Medikamente. Die Prognosen verlegen die Zukunftsforscher schlauerweise in die Zeit nach 2040. Da sind wir nun also so schlau wie zuvor. Wir halten uns clevererweise also lieber an die allgemeingültige Prognose von Erich Kästner: "Die Dummheiten wechseln, und die Dummheit bleibt".

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Beacon und Co: Hype im Kaff oder kalter Kaffee?

Beacon und Co: Hype im Kaff oder kalter Kaffee?

Im Karlsruher Stadtteil Durlach wollte Gelbe Seiten den Händlern und Kunden am verkaufsoffenen Wochenende beweisen, dass Location based Services wie Beacons  und Geolocations mehr sind als ein munterer Hype. Beim Feldversuch „Digitales Durlach“, an dem sich mehr als 50 Einzelhändler der 30.000-Einwohner-Gemeinde beteiligten, gabs für die Kunden lokalisierte Infos, Coupons oder Rabatte auf die App von Gelbe Seiten. Doch ob das Smartphone den vom E-Commerce gebeutelten Einzelhändlern tatsächlich helfen kann, ist auch eine Frage des Gefühls.


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Ein deutsches Startup hilft Shop-Entwicklern beim Cross-Border-Commerce

Von Stephan Lamprecht | 27. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

Ein deutsches Start-up hilft Shop-Entwicklern beim Cross-Border-Commerce
Die Geschichte hinter dem Start-up PhraseApp hätte eine PR-Agentur nicht besser erfinden können. Die Gründer erhalten einen fast unmöglich erscheinenden Auftrag, lösen ihn gemeinsam und herauskommt ein neuer Ansatz für die Lokalisierung von Inhalten und ein erfolgreiches Unternehmen.
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Kurz vor 9: Amazon startet Launchpad, Payback startet Payment-App, eBay-Bilanz, Zalando, Ludwig Beck, Payback, Procter & Gamble, 1-800-Flowers, Alipay, Boohoo, Alexa, Heypaula, Merkur

home24
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Eigentlich wollte ich heute an einem Artikel schreiben über Pure Player, die sich Richtung Ladengeschäft bewegen oder auf Shop-in-Shop-Lösungen und Pop-up-Stores setzen. Die Stores als Resterampe nutzen, als Image-Vehikel zum Markenaufbau einsetzen, als Service-Tool oder Logistik-Hub sehen oder damit zuweilen ganz massiv auch Geld verdienen wollen. Getreu dem alten Journalisten-Ruf: Zwei Beispiele sind ein Trend, drei sind ein Markt. In diesem Fall: Omnichannel.

Doch dann standen plötzlich Amazon, Zalando, Home24, Notebooksbilliger, Cyberport, MyMuesli, Modomoto, AboutYou mit Edited, Amorelie, Sheego, Kiveda, Shoepassion, Scarosoo, Mister Spex, Mycs und Urbanara auf der Liste. Dann habe ich aufgehört zu zählen. Die Onliner füllen längst in Serie die leeren Flächen, die der stationäre Handel hinterlässt. Der Markt ist auf breiter Ladenfront Realität.

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Zalando Zipcart wird größer: Testfall mit Tempo für das mobile Betriebssystem für den Modehandel

Zalando Zipcart wird größer: Testfall mit Tempo für das mobile Betriebssystem für den Modehandel

Zalando experimentiert sich gerade schwindelig in Sachen Mobile und auch bei Same Day Delivery. Die App ZipCart, die Mobile Commerce und taggleiche Lieferung verheiratet, wird nun ausgeweitet, und demonstriert damit, wie ernst es Zalando mit dem mobilen Kunden und den eiligen Lieferungen meint. Gleichzeitig zeigt die App außerdem auf, wie Zalando sich die Integration von Ladengeschäften in seine Plattformstrategie vorstellt, die alle Akteure im Online- und mobilen Modehandel miteinander vernetzen will. Die App wird damit zu einem ersten Lackmus-Test für Zalando als Betriebssystem für den Modehandel.
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Thema: Mobil

Schlagworte: Zalando, App, Mobile

SEA: Wie Shops trotz Mobile Shift erfolgreich sind

Von Gastautor | 26. April 2016 | Kommentieren Kommentieren

SEA: Wie Shops trotz Mobile Shift erfolgreich sind

Der Anteil des mobilen Traffics ist in manchen Branchen bereits auf mehr als 40 Prozent gestiegen. Vor allem Online-Shops spüren diese Entwicklung. Allerdings konvertieren Kunden selbst bei mobiloptimierten Shops deutlich schlechter als auf dem PC. E-Commerce-Unternehmen, die keinen Umsatzverlust riskieren wollen, brauchen ein durchdachtes Konzept für den mobilen Shift. Stefan Gaitzsch, Teamleiter SEA bei der Hamburger Digitalagentur eprofessional, zeigt in einem Gastbeitrag für etailment auf, welche Tools hierzu genutzt werden können und gibt Tipps, wie Onlineshops das Optimum aus Mobile rausholen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Mobile, SEA

Kurz vor 9: Zalando auf Kundenfang in der City, Amazon Prime Now in Frankfurt, Takko eröffnet Online-Shop, Gravis, Liefery, Karstadt, Paydirekt, Modotex, JC Penney

zalando
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Ist das nun besonders gemein oder besonders clever, wenn Zalando an einem Samstag Promoter vor Karstadt, Kaufhof und Co an der Frankfurter Haupteinkaufsmeile Zeil sowie auch am Ku´damm in Berlin postiert und Passanten mit speziellen Rabatten, Überraschungstüte und einem stündlichen kostenlosen Shuttle in das jeweilige Outlet in Frankfurt und Berlin lockt? Der "Kundenfang auf der Zeil" soll sogar wiederholt werden. Sehen wir es positiv: Es ist Customer Centricity Galore. Sehen wir es aus einem ganz anderen Blickwinkel, dann ist das ein Beweis, wie relevant Fußgängerzonen für den Handel immer noch sind.  

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So machen Händler Internet-Monopole für sich nutzbar

Von Gastautor | 25. April 2016 |

Heypaula: Stabiler Brückenbauer zwischen Marken und Plattformen

Digitale Medien unterliegen Netzwerkeffekten: Der Nutzen eines Netzwerks steigt, wenn mehrere Parteien daran teilhaben. Dieser Effekt sorgt dafür, dass sich Monopole oder Oligopole nahezu automatisch bilden und auch ökonomisch erwünscht sind. Beispiele im physischen Leben sind das Bahnnetz oder Flughäfen: Es macht keinen Sinn, dass ein Konkurrent ein zweites Schienennetz verlegt oder Hamburg durch einen weiteren Anbieter einen zweiten Flughafen bekommt. Vielmehr schafft die vorhandene Infrastruktur Synergieeffekte für weitere Marktteilnehmer, die diese sich zunutze machen können. Das gilt auch im Handel, erklärt Marcel Brindöpke, einer der Gründer des Online-Marktplatzes und Zwischenhändlers heypaula, in einem Gastbeitrag für etailment.

 
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Thema: Player

Schlagworte: Gastbeitrag, heypaula, GAFA, Plattformen