Kurz vor 9: Macht Amazon mit den Händlerdaten eigene Geschäfte?, Rewe, eBay, Mädchenflohmarkt, Zalando, Lufthansa, Rakuten, Same Day Delivery, Markt-Prognose

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 31. Oktober 2014 | 4 Kommentare Kommentieren

Datenklau: „Der Händler hat den Schaden“

Amazon: Händlerdaten ausgenutzt?

Es ist ein Generalverdacht vieler Händler auf dem Marketplace: Amazon nutzt ihre Verkaufsdaten, um dann die Produkte selbst anzubieten und die Händler im Preis auch noch zu unterbieten. Der Dienstleister Upstream glaubt für diese Politik anhand einer Untersuchung von Mode-Artikeln nun klare Beweise gefunden zu haben, berichtet Fortune: " Upstream sampled 857 women’s clothing products initially sold by marketplace sellers and checked to see when Amazon initiated selling the same items. Within 12 weeks, Amazon began selling 25 percent of the top items first sold through marketplace vendors."

Überraschend dürfte ein solches Verhalten, wenn es denn zutrifft, für viele nicht sein. Oft genug hatten manche Händler schon das Gefühl, dass manche Produkt- und Preisentscheidung von Amazon kein Zufall sein kann. Andererseits wäre Amazon aber auch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn es dieses Spiel mit dem Feuer und der Loyalität seiner Marktpartner riskieren würde.

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Kurz vor 9: Multichannel sorgt für Wachstum, Outfittery, Fashion ID, Amazon, Netto, Wimdu, Karstadt

Kurz vor 9: Multichannel sorgt für Wachstum,

Studie zum E-Commerce-Wachstum:

Fast jeder dritte Euro im Online-Handel wird in den Online-Shops stationärer Händler ausgegeben. Das zeigt die aktuelle Studie „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln, die den Multichannel-Anbietern ordentliche Wachstumszahlen bescheinigt. 

Gleichzeitig steuert der Onlinehandel 2014 auf ein neues Rekordhoch zu: 43 Milliarden Euro. Dabei profitieren mit 16 Milliarden Euro insbesondere die Pure Player vom Wachstum. 2013 betrug der Anteil des Online-Handels am Einzelhandel noch 8,4 % – für 2014 rechnen die IFH-Experten mit 9,4 %.

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Thema: News

Schlagworte: Amazon, wimdu, Netto, Karstadt, Outfittery

Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Oktober 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster
Google Shopping, für mich ist das ja die Euro-Palette unter den Shopping-Alternativen. Unattraktiver kann der Einstieg in einen Laden nicht sein. Aber das ist Geschmacksache. Ich klicke ja auch nie auf Adwords.

Millionen Kunden denken da anders und so schaufelt Google Shopping per Product Listing Ads durchaus reichlich konsumfreudige Nutzer in den Webshop. Erst recht seitdem Google Shopping-Kampagnen auf der ersten Suchergebnisseite zeigt.

Damit das mehr Kunden werden, präsentieren wir Ihnen hier exklusiv vorab und zusammengefasst die Tipps, mit denen das neue Spotlight (pdf) der Hamburger Agenturgruppe pilot helfen will, mit Google erfolgreich zu verkaufen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Google Shopping, Tipps

So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Oktober 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers
Sie wollten immer schon mal wissen, wo der Mitbewerber in Sachen Traffic steht? Sie würden noch lieber wissen, welche Techniken er im Webshop einsetzt?

Schauen Sie ihm doch einfach unter die Haube. Wir sagen Ihnen, wo Sie das schnell und für den Anfang sogar kostenlos tun können und was Sie dann nebenbei noch erfahren werden.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Software

Kurz vor 9: Saturn schlägt mit 360-Grad-Service zurück, eBay-Urteil, Conleys, Allyouneed, Wal-Mart, Rocket Internet, Neiman Marcus

saturn

Saturn baut auf Service am digitalen PoS:

Nach Media-Markt mit seinem Multichannel-Piloten schwört auch Saturn auf die bunte Vielfalt digitaler Lösungen am Point of Sale und lässt es im modernisierten und heute eröffneten Saturn in Ingolstadt am Westpark Omnichannel-mäßig krachen.

Der Markt ist über Online-Terminals und Abteilungs-Tablets nahtlos mit saturn.de verknüpft, eine 24-Stunden-Abholstation mit Schließfächern außerhalb des Marktes verspricht Dauer-Service. Einen Drive-In zur Warenabholung gibt es auch.

Auch sonst wurde das Service-Angebot massiv ausgeweitet. In der Küchenwelt können Kunden beispielsweise via Live-Chat mit einem Experten online ihre Küche planen und bestellen.

Als einer der ersten Märkte testet der Saturn in Ingolstadt digitale Preisschilder. Diese sollen Schritt für Schritt auch in allen Saturn-Märkten eingeführt werden. Der Saturn in Ingolstadt soll ohnehin Vorbild für weitere Märkte sein.

Jetzt lesen: Richter schützen eBay-Händler, Wal-Mart erlebt Halloween-Desaster.
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Bloomy Days: Von Rocket Internet zur Blumenfrau

Von Sybille Wilhelm | 28. Oktober 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Bloomy Days: Von Rocket Internet zur Blumenfrau

Wenn sich im Leben etwas ändert, kann einen das auf gute Ideen bringen. Bei Franziska von Hardenberg war es ein Umzug: „Ich liebe frische Blumen, zu Hause und am Arbeitsplatz. Als mein Arbeitgeber umgezogen ist, lag allerdings kein Blumenladen mehr auf dem Weg, und mein Büro kam mir so nackt vor“, berichtet die ehemalige Mitarbeiterin der Berliner Start-up-Schmiede Rocket Internet. „Da ich schon immer ein eigenes Unternehmen gründen wollte, habe ich mir den Markt angeschaut und gesehen, dass da seit 20 Jahren eigentlich nichts passiert ist.“
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Thema: Player

Schlagworte: e-stars, Bloomy Days

Kurz vor 9: So schnarchnasig sind mobile Shops der Top-Händler, Home24, Ikea, Boss, Apple, Amazon, DaWanda, Douglas, Vente Privee, Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 28. Oktober 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

Kurz vor 9: So schnarchnasig sind mobile Shops der Top-Händler

Mobile Commerce lahmt:

Wie lange geben Sie einem mobilen Shop, bis er geladen hat, bevor Sie die Geduld verlieren? 10 Sekunden - schon das eine kleine Ewigkeit - sagen Studien, sind das höchste der Gefühle. Und selbst dann ist das Ergebnis für die deutschen Anbieter verheerend.
"Die Ladezeit jedes zweiten Mobile Shop ist ein Conversion Killer", bilanziert ein Test von Kassenzone. Denn nahezu jeder zweite der Top100 Onlineshops hat mobil Ladezeiten von über 10 Sekunden und sogar Top-Shops wie Zalando (10,74 Sek.) und Conrad (17,53 Sek.) fallen da unangenehm auf.
Mehr als zwei Drittel der Top 100 kommen zudem auf immer noch schmerzliche Ladezeiten von 7 Sekunden und mehr. Schmerzlich auch für den Händler. Denn jede Sekunde mehr bedeutet deutlich weniger Umsatz.

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