E-Food und der Content: Mal karge Euro-Palette, mal reizvolle Rezept-Welten

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

E-Food und der Content: Mal karge Euro-Palette, mal reizvolle Rezept-Welten

Was erwarten Kunden in Lebensmittel-Onlineshops? Gute Preise und viele Produkte. Natürlich. Aber auch Rezeptideen oder Nährwertangaben wären eine hübsche Sache. Von wegen Service und Einkauferlebnis. Einige Branchengrößen zeigen sich da aber so karg wie eine leergeräumte Euro-Palette.
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Exklusiv: Der E-Food-Kunde ist faul, kritisch und ein bisschen geizig - aber ein lohnendes Ziel

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Der E-Food-Kunde ist faul, kritisch und ein bisschen geizig - aber ein lohnendes Ziel

Der “typische” deutsche Kunde im Lebensmittel- Onlinehandel hat als Stadtmensch den Supermarkt fast vor der Haustür, bewegt sich aber nicht mal zum Online-Shoppen von der Couch,  bestellt am liebsten schwere Getränkekisten und will die Lieferung möglichst flexibel und kostengünstig an die Haustür. Diesen Kunden gibt es. Eine europaweite Studie von SyndicatePlus, die etailment exklusiv vorab vorliegt, stellt den E-Food-Kunden dann aber doch ein wenig differenzierter dar.
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Kurz vor 9: Project A schwört auf Raritäten, Spreadshirt, DHL-Drohne, Rocket Internet, Amazon, Macy´s, Orsay, Sheego, Frankonia

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

paketcopter dhl

Project A: Der von der Otto Group mitfinanzierte Inkubator Project A investiert in den Online-Marktplatz Catawiki. Cata-Who? Das ist was für Raritäten- und Kunstsammler. Auf Catawiki werden Sammlergegenstände wie Rembrandt-Werke, Dinosaurier-Fossilien, alte Sportwagen oder auch Comic-Erstausgaben gehandelt. Das niederländische Online-Auktionshaus hat derzeit mehr als 200.000 registrierte Benutzer. Das besondere: Die angebotenen Objekte werden von Experten ausgewählt, kuratiert und vorgestellt. Kuratierte Auktionen im Kunst- und Sammlersegment gelten derzeit als Wachstumsmarkt. Catawiki erreicht vor allem in den Niederlanden und Frankreich rund 3 Millionen Unique User im Monat.
Zusammen mit Accel Partners und weiteren Investoren kommen bei der Series B-Finanzierung rund 13 Mio. Dollar zusammen.

Jetzt lesen: DHL schickt den Paketcopter auf die Insel, Amazon investiert in Smart Home.
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Pimp my Shop: Infografik für die schnelle "Erste Hilfe" vor dem Weihnachtsgeschäft

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Pimp my Shop: Infografik
Geht es Ihnen auch? Noch so viel Pflichtenheft und nur noch so wenig Jahr? Was also tun, wenn man gerade vor dem Weihnachtsgeschäft noch hier und da den Onlineshop optimieren will? Wo lässt sich auf einen Blick mögliches Optimierungspotential finden? Auf welche zentralen Elemente bei Startseite, Produktdetailseite, Warenkorb und Check-Out sollte man für die Conversion-Optimierung ein Auge werfen?
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Thema: Technologie

Schlagworte: Tipps, Usability

IPO-Wahnsinn Zalando und Rocket Internet? 6 Gründe, warum man von den Aktien (noch) die Finger lassen sollte

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

IPO-Wahnsinn Zalando und Rocket Internet?

Rocket Internet - 6,2 Milliarden Euro wert. Zalando - bis zu 5,6 Milliarden Euro wert. Vor dem Börsenstart schießen die Bewertungen in die Höhe. Die Dotcom-Ära war dagegen Kinderstube. Doch lohnt sich der Einstieg jetzt für den Kleinanleger? Was bringt es, wenn man jetzt zum Preis von ein Paar günstigen Schuhen pro Aktie bei Zalando oder Rocket Internet einsteigt? 


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Thema: Player

Schlagworte: Zalando, Rocket Internet, IPO

Kurz vor 9: Rocket Internet-Aktie kostet 35,50 bis 42,50 Euro, E-Commerce-Prognose, Zalando, E-Plus, eBay, Hermes, Mister Spex, PayPal, Bitcoin

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Rocket Internet-Aktie

Rocket Internet: Im Sport nennt man das wohl unerwartete Leistungsexplosion. Im August war Rocket Internet noch 3,3 Milliarden Euro wert. Zum IPO, der gestern wie erwartet für den 9. Oktober angekündigt wurde, soll es nun eine Marktkapitalisierung von rund 6,2 Milliarden Euro werden. Die Preisspanne für die Aktien wurde auf 35,50 Euro bis 42,50 Euro festgelegt.
Rocket wird im Zuge einer Kapitalerhöhung über 32 Millionen neue Aktien ausgeben. Das Gesamtvolumen der Platzierung soll bei 1,477 Milliarden Euro liegen - zum Mittelwert der Preisspanne. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, netto etwa 750 Millionen Euro einzunehmen. Mehrere Investoren haben sich bereits verpflichtet, Aktien zum Angebotspreis von 582,5 Millionen Euro zu erwerben. Die zwei größten Anteilseigner sind ein von Baillie Gifford & Co. gemanagter Investmentfonds sowie J.P. Morgan Securities LLC. Details lassen sich im Börsenprospekt nachlesen.

Hauptanteilseigner von Rocket Internet sind die Brüder Oliver, Marc und Alexander Samwer. Die bestehenden Anteilseigner Global Founders, Investment-Plattform der Samwer-Brüder, Kinnevik, Access Industries, Philippine Long Distance Telephone Company, United Internet und Holtzbrinck Ventures versprechen zudem, ihre Anteile mindestens 12 Monate nicht zu verkaufen. Die Aktien sollen zunächst im ungeregelten Entry Standard der Frankfurter Börse gehandelt werden.
Was übrigens anders ist als im Sport: Was Rocket gerne als "Proven Winners" bezeichnet, hat noch keinen Sieg, vulgo Gewinne, nach Hause gebracht.

Jetzt lesen: Run auf die Zalando-Aktie, IFH sieht E-Commerce-Markt bei 43 Milliarden Euro.
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e-map whitepaper "Software" - Jetzt herunterladen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Cover Software 2014

Noch mehr Service, noch mehr Personalisierung, noch besseres Targeting, noch perfektere Webshops. Mit den Ansprüchen der Kunden wachsen auch die Anforderungen an die Software im E-Commerce. etailment beleuchtet im neuen whitepaper "Software" Ideen und Lösungen für Einsteiger und Profis und verschiedenste Einsatzzwecke. Neben Trends und Innovationen richtet sich der Fokus dabei auf grundsätzliche Erwägungen, damit die Investition nicht zum teuren Irrtum wird.
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Thema: Studien

Schlagworte: e-map, Software

Digitale Szenarien für den stationären Handel

Von Gastautor | 23. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Digitale Szenarien für den stationären Handel
Früher nannte man es vielleicht Rundum-Sorglos-Paket. In Zeiten der digitalen Transformation heißt die Verknüpfung von virtuellen Märkten, stationären Flächen und mobile Services eben Multichannel, Omnichannel oder No-Line-Commerce. Dem Kunden ist das mehr als gleichgültig. Der erwartet weiter ein Rundum-Sorglos-Paket und gerade vom stationären Handel (der eigenartigerweise antizyklisch eher Mitarbeiter abbaut) bessere Kundenorientierung. Wie der Handel am digitalen PoS seine Kundenansprache aufrüsten könnte, das skizzieren drei Handelszenarien von Michael Witt, Geschäftsbereichsleiter Retail bei godesys, einem führenden Anbieter von Warenwirtschaftssystemen für mittelständische Unternehmen mit Fokus auf die Handelsbranche.

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Thema: Technologie

Schlagworte: Multichannel, Digital

Kurz vor 9: Electronic Partner frickelt am Comeback im E-Commerce, About You, Telekom, Tesco, Wayfair, Amazon

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 23. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Electronic Partner frickelt am Comeback im E-Commerce,

Electronic Partner: Der Weg von Electronic Partner in den Onlinehandel war in der Vergangenheit mehr als verschlungen. Mal war langsames Tempo angesagt, mal reiner Online-Service, mal ein Online-Auftritt ohne Kaufoptionen. Nun aber will Vorstandssprecher Friedrich Sobol einen Schritt nach vorne machen und den Fachhandelspartnern ein Online-Shop-Modul zur Verfügung stellen.
Ab dem ersten Quartal 2015 sollen Kunden 19.000 Artikel online bestellen und dann im EP-Shop ihrer Wahl abholen können. Ab September 2015 will EP dann auch den Versand aus dem Zentrallager oder via Indus­triepartner anbieten. Einiges davon ist aber noch reine Willensbekundung. So soll eine „Datendrehscheibe“ zwischen das Shop-Modul und das Warenwirtschaftssystem des Verkäufers geschaltet werden und Preise und Bestand prüfen. Händler, die in der Suche über dem Maximalpreis liegen, tauchen dann gar nicht erst auf. Die Infrastruktur für diesen Datenabgleich steht zwar, doch für einen Anbieter für das Online-Shop-Modul hat man sich noch nicht entschieden. Telecom Handel

Jetzt lesen: GLS, Hermes, UPS und DPD lancieren eigenen Paketkasten, Tesco verrechnet sich gewaltig.
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Nils Winkler: „Yapital bietet extrem alltagstaugliche Feature“

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. September 2014 |

Interview: Yapital-Boss Nils Winkler

Das Multichannel-Bezahlverfahren Yapital gilt als der wohl vielversprechendeste Angreifer gegen PayPal. Nils Winkler, CEO von Yapital, setzt dafür auf eine breite Klaviatur der mobilen Möglichkeiten des Smartphones. Fehlt nur noch die Akzeptanz der Nutzer. Doch auch da ist Winkler optimistisch. Im Interview sagt er, was ihn hoffnungsfroh stimmt und warum er sich auf Apple Pay freut. 
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Thema: Payment

Schlagworte: Yapital