Stylebox-Launch: Fashionportal will durch Inhalte und Vergünstigungen überzeugen

Von Julian Heck Julian Heck | 2. Februar 2015 | 1 Kommentar Kommentieren

Stylebox Screenshot
Heute geht Stylebox an den Start. Stylebox möchte das erste deutsche Fashionportal sein, das Preisvergleich, Gutscheincodes und Cashback vereint. Ein damit verknüpftes Online-Magazin rundet das Angebot der Gründer-Brüder Oliver und Daniel Schmitt-Haverkamp ab.
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Kurz vor 9: Zalando buhlt um Marken, Amazon mit weniger Schwung in Deutschland, Stylebox, Brille24, Samwer-Fond, Asos, Argos, Sainsbury

Kurz vor 9: Zalando buhlt um Marken,

Zalando: Mehr Marken, mehr Plattform:

Zalando will sich für Marken weiter aufbrezeln. Die sollen sich deutlicher mit einem eigenen Shop bei Zalando zeigen können. Der kommt dann wie bei Topshop erheblich wertiger daher. Kein Einzelfall mehr bei Zalando. Aber noch lange nicht genug. Ziel sei es, so Vorstand Rubin Ritter im Interview mit der „Wiwo“, so noch mehr bekannte Marken auf die Seite zu holen, gerade auch Marken, die keine eigenen Läden eröffnen wollen. Vorstand David Schneider soll die Partnerschaften mit Marken vorantreiben.

Jetzt lesen: Stylebox will ein dickes Bündel schnüren, Argos zieht bei Sainsbury ein.
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Schlagworte: Amazon, Zalando, Asos, Sainsbury, argos

Wochenrückblick: Marktplätze, Multichannel und Wearables

dm Drogeriemarkt startet deutschen Online-Shop
Im eher beschaulichen Wuppertal passieren spannende Dinge für die Handelszukunft. Am Handgelenk gibt es Platz für Experimente und im Multichannel etabliert sich ein neuer Standard. Baustellen gibt es also reichlich. Wir haben bei einigen vorbeigeschaut. Welche Baustellen unsere Leser besonders beschäftigten, das zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

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Thema: News

Schlagworte: Wochenrückblick

Lokaler Marktplatz Atalanda: "Es ist für viele ein echtes Aha-Erlebnis"

Lokaler Marktplatz Atalanda:

„Wir machen Same Day Delivery zum neuen Standard und stärken die Händler vor Ort“. Das sagt Atalanda über sich selbst. Nach dem Start der „Online City Wuppertal“ hoffen immer mehr Kleinstädte, dass das dort etablierte Atalanda-Modell aus lokaler Plattform und Kurierservice auch ihre Geschäftswelt retten kann. Wir haben Atalanda-Mitgründer Roman Heimbold gefragt, warum nach dem Start der „Online City Wuppertal“ nun andere Händler dem Charme des hybriden Ansatzes erliegen könnten.
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Schlagworte: Marktplatz, Atalanda

Kann Atalanda den lokalen Handel retten?

Kann Atalanda den lokalen Handel retten?
Wuppertal hat den Zoo, die Schwebebahn und nun auch einen Online-Marktplatz für lokale Händler. Kann aus der "Online-City-Wuppertal" mehr werden als eine digitale Sehenswürdigkeit? Das Konzept von Dienstleister Atalanda, der die Plattform auf den Weg gebracht hat, könnte mit seinem hybriden und flexiblen Ansatz durchaus eine Blaupause für andere Städte auf dem Weg Richtung Multichannel sein. Das Interesse jedenfalls steigt. Die Zahl der Wettbewerber auch.   
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Schlagworte: Multichannel, Marktplatz, Atalanda

Kurz vor 9: Rewe kippt Preisversprechen bei E-Food, Zooplus geht ab, Amazon verzückt, Media-Saturn, MyTheresa, Asics, eBay, Alibaba

Rewe online wagen

Rewe-Lieferservice dreht an der Preisschraube:

Es ist eine kleine Revolution, die zeigt wie schwer es ist, im E-Food-Segment einigermaßen auf einen grünen Zweig zu kommen. Rewe kippt nämlich die Preis-Egalität zwischen Filiale und Online-Store, verzichtet daher auch auf den Slogan "Preise wie im Markt". Der Löwenanteil der Preise bleibe zwar identisch, weiß der Supermarkt-Blog, doch auf etliche Schnäppchen werden Online-Kunden verzichten müssen. Das Ende der Preiseinheit zeigt, wie schwer es ist, den Lieferservice kostendeckend zu betreiben. Zuletzt hatte Rewe den Lieferpreis bei Getränkekisten angehoben. Bei der Lieferung von Getränken fällt seitdem ab der dritten Getränkekiste ein Aufschlag von 1 Euro je Getränkekiste an.

Jetzt lesen: Zooplus übertrifft die Erwartungen, Amazon zurück auf  Gewinnkurs.
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Kurz vor 9: Amazon kalkuliert günstiger, Vaude, Ikea, lokaler Marktplatz, txtr, Hugendubel, Klarna, Sony

Kurz vor 9: Amazon kalkuliert günstiger,

Amazon:

In den USA erreichen Kunden den Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand künftig auch dann, wenn sie Produkte von Marketplace-Händlern bestellen, die kostenlosen Versand anbieten. Bisher konnten Kunden den Mindestbestellwert nur mit Amazon-Angeboten erreichen. Umsetzung für Deutschland? Unklar. Doch Amazon erhöht damit auf einen Schlag die Summe der versandfrei bestellbaren Produkte, stärkt zugleich die kooperationswilligen Marketplace-Händler, schädigt zudem all jene, die weiter auf Versandkosten setzen. Das wird sich Amazon auch in Deutschland leisten wollen. Im Verbund mit rund 40 Millionen Prime-Mitgliedern allein in den USA wird daraus ein Sargnagel mit Schleifchen für etliche Mitbewerber.  TMTA / Multichannel Merchant

Jetzt lesen: Dortmunder bekommen lokalen Marktplatz, Vaude macht Online-Vertrieb strenger.
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