Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Oktober 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster
Google Shopping, für mich ist das ja die Euro-Palette unter den Shopping-Alternativen. Unattraktiver kann der Einstieg in einen Laden nicht sein. Aber das ist Geschmacksache. Ich klicke ja auch nie auf Adwords.

Millionen Kunden denken da anders und so schaufelt Google Shopping per Product Listing Ads durchaus reichlich konsumfreudige Nutzer in den Webshop. Erst recht seitdem Google Shopping-Kampagnen auf der ersten Suchergebnisseite zeigt.

Damit das mehr Kunden werden, präsentieren wir Ihnen hier exklusiv vorab und zusammengefasst die Tipps, mit denen das neue Spotlight (pdf) der Hamburger Agenturgruppe pilot helfen will, mit Google erfolgreich zu verkaufen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Google Shopping, Tipps

So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Oktober 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers
Sie wollten immer schon mal wissen, wo der Mitbewerber in Sachen Traffic steht? Sie würden noch lieber wissen, welche Techniken er im Webshop einsetzt?

Schauen Sie ihm doch einfach unter die Haube. Wir sagen Ihnen, wo Sie das schnell und für den Anfang sogar kostenlos tun können und was Sie dann nebenbei noch erfahren werden.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Software

Kurz vor 9: Saturn schlägt mit 360-Grad-Service zurück, eBay-Urteil, Conleys, Allyouneed, Wal-Mart, Rocket Internet, Neiman Marcus

saturn

Saturn baut auf Service am digitalen PoS:

Nach Media-Markt mit seinem Multichannel-Piloten schwört auch Saturn auf die bunte Vielfalt digitaler Lösungen am Point of Sale und lässt es im modernisierten und heute eröffneten Saturn in Ingolstadt am Westpark Omnichannel-mäßig krachen.

Der Markt ist über Online-Terminals und Abteilungs-Tablets nahtlos mit saturn.de verknüpft, eine 24-Stunden-Abholstation mit Schließfächern außerhalb des Marktes verspricht Dauer-Service. Einen Drive-In zur Warenabholung gibt es auch.

Auch sonst wurde das Service-Angebot massiv ausgeweitet. In der Küchenwelt können Kunden beispielsweise via Live-Chat mit einem Experten online ihre Küche planen und bestellen.

Als einer der ersten Märkte testet der Saturn in Ingolstadt digitale Preisschilder. Diese sollen Schritt für Schritt auch in allen Saturn-Märkten eingeführt werden. Der Saturn in Ingolstadt soll ohnehin Vorbild für weitere Märkte sein.

Jetzt lesen: Richter schützen eBay-Händler, Wal-Mart erlebt Halloween-Desaster.
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Bloomy Days: Von Rocket Internet zur Blumenfrau

Von Sybille Wilhelm | 28. Oktober 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Bloomy Days: Von Rocket Internet zur Blumenfrau

Wenn sich im Leben etwas ändert, kann einen das auf gute Ideen bringen. Bei Franziska von Hardenberg war es ein Umzug: „Ich liebe frische Blumen, zu Hause und am Arbeitsplatz. Als mein Arbeitgeber umgezogen ist, lag allerdings kein Blumenladen mehr auf dem Weg, und mein Büro kam mir so nackt vor“, berichtet die ehemalige Mitarbeiterin der Berliner Start-up-Schmiede Rocket Internet. „Da ich schon immer ein eigenes Unternehmen gründen wollte, habe ich mir den Markt angeschaut und gesehen, dass da seit 20 Jahren eigentlich nichts passiert ist.“
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Thema: Player

Schlagworte: e-stars, Bloomy Days

Kurz vor 9: So schnarchnasig sind mobile Shops der Top-Händler, Home24, Ikea, Boss, Apple, Amazon, DaWanda, Douglas, Vente Privee, Zalando

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 28. Oktober 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

Kurz vor 9: So schnarchnasig sind mobile Shops der Top-Händler

Mobile Commerce lahmt:

Wie lange geben Sie einem mobilen Shop, bis er geladen hat, bevor Sie die Geduld verlieren? 10 Sekunden - schon das eine kleine Ewigkeit - sagen Studien, sind das höchste der Gefühle. Und selbst dann ist das Ergebnis für die deutschen Anbieter verheerend.
"Die Ladezeit jedes zweiten Mobile Shop ist ein Conversion Killer", bilanziert ein Test von Kassenzone. Denn nahezu jeder zweite der Top100 Onlineshops hat mobil Ladezeiten von über 10 Sekunden und sogar Top-Shops wie Zalando (10,74 Sek.) und Conrad (17,53 Sek.) fallen da unangenehm auf.
Mehr als zwei Drittel der Top 100 kommen zudem auf immer noch schmerzliche Ladezeiten von 7 Sekunden und mehr. Schmerzlich auch für den Händler. Denn jede Sekunde mehr bedeutet deutlich weniger Umsatz.

Jetzt lesen: Home24 auf dem Weg zum Break Even, und Amazon lockt Leser und Autoren mit Kindle Scout.
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Warum Empfehlungen im Warenkorb gefährlich sind - und wie Sie das Risiko vermeiden

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 27. Oktober 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Warum Empfehlungen im Warenkorb gefährlich sind - und wie sie das Risiko vermeiden

Haben Sie schon mal Waren an der Einkaufskasse einfach stehen lassen? Eher selten. Ist ja auch irgendwie unangenehm. Online schlägt das schlechte Gewissen nicht so laut. 75% aller Warenkörbe werden abgebrochen oder vergessen. Was dort also in Warenkörben zurückgelassen wird, dürfte das Buttosozialprodukt manch eines Staates erreichen.


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Thema: Marketing

Schlagworte: Personalisierung

Amazon: Hat Jeff Bezos einen Plan B?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 27. Oktober 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Amazon: Hat Jeff Bezos einen Plan B?

Ein wenig erinnert mich Jeff Bezos derzeit an einen Investmentbanker in meinem ersten Krimi „Keine feine Gesellschaft“. Der gerät in die Bedroullie als kein neues Geld hereinkommt, um sein Schneeballsystem zu finanzieren. Das ist nämlich die Achillesferse eines Ponzi-Schemas. Wenn kein frisches Geld auftaucht, bricht das System sofort zusammen. Nun ist Bezos vielleicht nicht Ponzi, aber hat er einen Plan B?
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: Aufstand im Kleiderkreisel, Amazon, Springer, Blendle, Yelp, E-Food, Apple

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 27. Oktober 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Kurz vor 9: Aufstand im Kleiderkreisel

Kleiderkreisel - Aufstand der Fans:

Auf dem Marktplatz Kleiderkreisel hängt der Haussegen schief, nachdem die deutsche Second-Hand-Plattform von den weit über eine Million Mitgliedern ein neues Bewertungsystem und Gebühren abverlangt. Bislang finanziert sich Kleiderkreisel nicht durch Verkaufsprovisionen, sondern allein durch Werbung.
Doch nach einigen Millionen-Investments von VC werde nun nach weiteren Erlösquellen gefahndet, klagen böse Zungen im Forum. Denn mit dem neuen Bezahlsystem soll nun jede Transaktion den Verkäufer 10% Provision und 50 Cent Transaktionsgebühr kosten. Zudem soll versicherter Versand verpflichtend werden. Die Tausch-Funktion bleibt kostenlos.

Böser Kapitalismus? Kleiderkreisel selbst will so die Transaktionen sicherer machen, Betrüger leichter ausgrenzen. Die hatten bei dem bisherigen System (Verkäufer anmailen, online den Preis verhandeln, Geld überweisen. Auch Fake-Bewertungen waren leicht möglich) zu leichtes Spiel. Das hatte noch im September auch die Verbraucherzentrale beklagt.

Die KK-Fans sind jedoch nicht begeistert, beklagen die Kommerzialisierung der Kauf- und Tausch-Plattform. Bei Facebook und im KK-Forum droht man mit Abwanderung. Zudem gibt es eine Petition im Web. Alternativen gibt es im Pre-Loved-Fashion-Bereich ja genug.

Jetzt lesen: US-Handel - Platzverweis für Apple Pay. Streiks bei Amazons.
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Thema: News

Schlagworte: Amazon, Apple, Kleiderkreisel, Yelp

Wochenrückblick: Best Practice, Marktplätze und Leibspeisen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. Oktober 2014 |

Studien & Reports
Da kam unser "Best Practice E-Commerce Report" ja gerade richtig zum Deutschlandstart von Shopkick. Denn auch dort werden Shopping-Apps und Beacons thematisiert. Vor allem aber haben wir in dieser Woche ganz genau hingeschaut, wie das mit der Personalisierung künftig funktionieren kann. Aber wir haben auch Jeff Bezos auf den Teller geschaut und auf die Welt der Marktplätze.

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Thema: News

Schlagworte: Wochenrückblick

Shopkick: Harter Fußtritt oder kleiner Strampler - Was taugt die Hype-App?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. Oktober 2014 | 4 Kommentare Kommentieren

Shopkick: Harter Fußtritt oder kleiner Strampler - Was taugt die Hype-App?

Angesichts des US-Erfolgs einer App wie Shopkick war klar, dass die standortbasierte Beacon-App eines Tages auch nach Deutschland schwappt. Glaubt man dem Ton mancher Schlagzeile dazu, kommt da ein Koloss, der den gesamten Schnäppchen-Beilagen- und Rabattmarkt drastisch verändern könnte. Es sei denn, man hat kein mobiles Internet oder überhaupt kein Internet. Ein bisschen weniger Hype wäre schön. Zwar zeigt Shopkick in den USA, dass es Umsatz bewegen kann und andere Mitbewerber alt aussehen lässt, aber dennoch sollte man keinen gewaltigen Kick erwarten.
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Thema: Mobil

Schlagworte: App, Shopkick, Beacon

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