AGOF-Studie: Meistbegehrte Produkte im deutschen Online-Handel 2013

Von Karsten Werner Karsten Werner | 10. Oktober 2013 |

AGOF-Studie: Meistbegehrte Produkte im deutschen Online-Handel 2013
Die Ergebnisse der AGOF Markt-Media-Studie "internet facts" für den Juli 2013 wurden Ende September veröffentlicht. Das jüngste Zahlenwerk für den deutschen Markt kommt somit passend zum Start der Jahresend-Rallye im Online-Handel. Und da Weihnachten bekanntlich schneller kommt als man denkt, werfen wir rechtzeitig vorab noch einen Blick auf die Ergebnisse und kären dabei die wichtigsten Fragen für Händler: Was kaufen die Deutschen online am meisten und welche Waren haben die höchste Conversion-Rate?
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Thema: Studien

Schlagworte: E-Commerce-Studie, Conversion, Agof

Kurz vor 9: General Motors verzahnt Web und Händler, Collins, Zalando, Saturn, Yoox, Net-a-Porter, Carsharing, Tolino, DHL

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 10. Oktober 2013 |

shop click drive

General Motors: Der Autohandel im Internet bleibt in Bewegung. Nachdem BMW und Daimler hierzulande erste Offerten im Web ankündigten, zeigt der US-Autobauer General Motors wie man Web und Händlernetz möglicherweise verheiraten kann. "Shop-Click-Drive" nennt sich das Systen, dass nun bis Ende des Jahres in den USA national ausgerollt wird und dem sich Händler freiwillig anschließen können. Der Kunde kann dabei seinen Wagen im Web suchen, die Finanzierung online klären, sogar den Restwert seiner alten Kiste online ermitteln, dann den Neuwagen kaufen und sich den Wagen auch liefern lassen - oder erst einmal doch noch eine Testfahrt vereinbaren. So völlig web-affin ist der Kunden indes noch nicht. In der Pilotphase wurden auf diesem Weg 900 Autos online gekauft. Nur fünf Kunden ließen sich den Wagen liefern. Der Rest schaute dann lieber doch noch beim Händler vorbei. WSJ

Jetzt lesen: Collins holt sich Frauen-Power von Zalando und Saturn steht auf Multichannel-Gutscheine.
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Online-Einkauf steht ganz oben auf dem Weihnachts-Wunschzettel

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Oktober 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

weihnachtseinkäufe, online
Neun von zehn Online-Shoppern wollen ihre Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr auch wieder online erledigen. Knapp 40 Prozent wollen sogar überwiegend im Internet nach den passenden Geschenken suchen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der s-KIX-Umfrage (ECC-Konjunkturindex Shopper) des ECC Köln. Rund 4 Prozent der Online-Shopper würden in Puncto Weihnachtseinkäufe 2013 sogar am liebsten ausschließlich auf die Auswahl im Netz zurückgreifen. 47 Prozent der Befragten wollen sowohl stationär als auch online auf Geschenkejagd gehen.
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Thema: Studien

Schlagworte: Weihnachten

Das sind unsere beliebtesten Tipps aller Zeiten

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Oktober 2013 |

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Seit jeher widmet sich etailment nicht nur Trends und schaut auf die Strategien der Top-Player und Start-ups, sondern liefert regelmäßig auch Tipps für die Praxis: Für SEO, für E-Mail-Marketing, für Social Media, für bessere Produktseiten und einen bessere Konversion und natürlich für mehr Umsatz. Hier sind unsere 20 beliebtesten Praxis-Beiträge:

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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Tipps

Kurz vor 9: Amazon greift Paypal an, 10.000 Euro für einen "Like", myToys, Vicampo, Rocket Internet, Peapod, Dollar Shave Club, Online-Ranking

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 9. Oktober 2013 |

login with amazon

Amazon: Amazon greift mit “Login and Pay with Amazon” den Konkurrenten eBay jetzt dort an, wo es richtig wehtut. Bei Paypal, das inzwischen über 40 Prozent zu eBays Gesamtumsatz beiträgt. Schon bislang konnten Amazon-Kunden mit Amazon Payments in anderen Shops bezahlen, wenn diese die entsprechende Zahlungsoption anboten. Dank der bei Amazon hinterlegten Kreditkartendaten ist das recht simpel. Jetzt wird das noch einfacher. Denn  “Login and Pay with Amazon” kann nicht nur via Widgets und API in den Online-Shops integriert werden, sondern der Servcie liefert auch ohne Re-Directs oder lästige Zwischenfenster für die Anmeldung dem Shop obendrein alle nötigen Kundendaten. Daten, die dann dem Webshop ermöglichen sollen, dem Kunden ein persönlicheres Einkaufserlebnis zu verschaffen (Promo-Video). Die Gebühren für den Service (Erklär-Video) liegen auf dem Niveau von Paypal. Die Grundsorge dürfte aber auch diese technisch vereinfachte Lösung vielen Händlern nicht nehmen: Dass Amazon auf diese Weise zu viel über Verkaufserfolge erfahren könnte und dann sein Sortiment danach ausrichtet. Amazon versichert, man erkenne mit diesem System nur die Beträge, nicht aber, was gekauft wurde. Bislang fristete Amazon Payments hierzulande eher ein Nischendasein

Jetzt lesen: Rocket Internet macht in Immobilien und Amazon tauscht 10.000 Euro gegen einen "Like".
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Amazon: Franko-Alemannische Zangenbewegung

Von Holger Ehling | 8. Oktober 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

book amazon

Dass die Buchbranche weltweit die Erfolge von Amazon nur mit einem säuerlichen Lächeln quittiert, ist hinlänglich bekannt. Während die Verlage naturgemäß wenig dagegen haben, wenn ein Händler ihre Produkte massenhaft unters Volk bringt, ist die eine Seite der Medaille. Dass der Erfolg von Amazon aber die traditionellen Absatzkanäle, und dort vor allem den Sortimentsbuchhandel, an den Rand der Existenz drängt, ist die andere Seite, die auch von den Verlagen mit Sorge betrachtet wird. Jetzt haben sich die Buch-Branchenverbände in Frankreich und Deutschland zu einem Angriff per Zangenbewegung auf den Riesen aus Seattle verständigt. Helfen soll unter anderem die EU-Kommission.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: E-Book, Amazon, Buchhandel

Händler gegen eBay: Warum die Empörung verständlich - aber naiv ist

Ebay Logo
Wenn ebay oder Amazon "Qualitätsoffensiven" ankündigen, kommt Händler-seitig regelmäßig Empörung auf. Jeder Relaunch und jede Neuausrichtung wird per se als "Zwangsmaßnahme" und "Gängelung" interpretiert und führt zu Drohgebärden. Die Einführung des neuen eBay stellt da keine Ausnahme dar. Im Gegenteil. Ausgehend vom Branchenblog ecommercebytes, seit jeher das führende Watchblog und "Zentralorgan der Beschwerdeführer" in eBay- und PayPal-Angelegenheiten in den USA, ist der geballte Ärger über das neue eBay nunmehr auch im Kommentarfeld von etailment angekommen: "Nicht mit uns! Ihr wollt doch nur kassieren! Wo wärt ihr denn schon ohne uns?" 

Soweit so bekannt. Also eigentlich alles nur "business as usual"? Jein. 
Warum die Empörung der Händler einerseits verständlich, andererseits aber auch naiv ist.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Ebay

Kurz vor 9: Amazon geht über die Grenze, Otto Group, Redcoon, Vite enVogue, Rossmann, Coupies, Stuffle, Fab, Silver Surfer, E-Book

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 8. Oktober 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

amazNO

Amazon: Ja, Amazon eröffnet drei neue Logistikzentren in Polen, zwei sollen Mitte 2014 betriebsbereit sein, ein weiteres Mitte 2015. Nein, es gehe nicht um eine Verlagerung von Logistik-Standorten aus Deutschland, sagte Amazon dem Spiegel. Ja, Ziel sei der Ausbau des gesamten europäischen Geschäfts, heißt es wiederum von Amazon. Ja, man werde von dort zunächst deutsche Kunden bedienen, später dann weitere europäische Kunden. Nein, es gebe keine Pläne, hierzulande Standorte zu schließen oder zu verlagern. Ein schönes Druckmittel in den Tarifgesprächen ist das trotzdem. Ja, Amazon riskiert es mit seiner Beschäftigungspolitik  inzwischen, die Gutmütigkeit und Bequemlichkeit der Verbraucher aufs Spiel zu setzen. Das Image leidet längst. Vielleicht wird der nächste Trend im E-Commerce "Amazoning". Bei Amazon gucken und informieren und dann woanders kaufen. Den Hashtag dazu gibt es schon: #AmazNO. Ob es auch für Händler ein Leben außerhalb von Amazon geben kann, werden wir auf dem etailment-Summit vom 5. bis 7. November in Berlin mit Händlern und Branchenexperten diskutieren.

Jetzt lesen: Die Otto-Group plant mehr Filialen und Redcoon sucht wieder die Nulllinie für Niveau.
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Die wichtigsten Trends im E-Commerce 2014

Die wichtigsten Trends im E-Commerce 2014
Man muss kein Prophet sein, um dem E-Commerce auch 2014 wieder zweistellige Wachstumsraten zu versprechen. Doch für so manch einen Player im Markt könnte es 2014 trotzdem eng werden. Welcome back Dotcomtod? Fest steht: allen Wachstums-Euphorien zum Trotz wird die Suche nach mehr Effizienz zu einem Mega-Trend 2014. Dumm nur, dass manche Trends 2014, wie der Zwang zu mehr Gefühl im E-Commerce, ins Geld gehen. Doch hier und da lässt sich daraus auch Kapital schlagen. Doch wo? etailment wagt einen Ausblick auf die Trends im E-Commerce 2014.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Trends

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