Werbepost: 5 Regeln für den Aufmerksamkeitsboost

Mailings: 5 Regeln für den Aufmerksamkeitsboost
Gestern hatte ich Werbepost von Zalando im Briefkasten. Ein schicker Gutschein für die neue Express-Zustellung. Da trommelte Zalando: "Exklusiv für Dich - jetzt kostenlose Express-Lieferung auf Zalando.de einlösen". Kurz zuckte mein Klickfinger nach der Maus, blieb dann aber doch still. Zumindest aber sorgte die Post für einen Aufmerksamkeitsboost.

Die postalische Ansprache umgeht nämlich geschickt den gelernten Filter für Bannerwerbung und Mailings, die Googlemail ohnehin gerne Richtung Spam verfrachtet. Doch Onliner nutzten den klassischen Weg viel zu selten. Dabei kann die Werbepost eine erfolgreiche Alternative sein. Wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Tipps, E-Mail-Marketing, Mailing

Sind die Pure Player zur Multichannel-Offensive verdammt?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 6. März 2015 |

Sind die Pure Player zur Mutlichannel-Offensive verdammt?
Gehört die Zukunft wirklich den Pure Playern? Werden Innenstädte nur noch Ausstellungsfläche für Pflanzenkübel? Das Sterben der Innenstädte gilt fast schon als ausgemacht. Langfristig mag das stimmen: In the long run we are all dead. Doch wenn sich der stationäre Handel nicht allzudumm anstellt und schneller als bislang bewegt, dann kann er sogar Amazon noch schlagen. Es gibt Zahlen, die darauf hindeuten. Es gibt ernstzunehmende Experten, die das glauben. Es gibt gute Gründe und Player, die die Argumentation stützen.
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel

Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom, Zalando, ProSieben, Amorelie, Bonprix, Telekom, DM, eBay

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 6. März 2015 |

Kurz vor 9: Baur startet E-Commerce-Agentur Empirecom,

Baur schraubt für Händler:

Baur hat jetzt seine eigene E-Commerce-Agentur Empiriecom offiziell gestartet.Das E-Commerce-Team dahinter, das schon Shop-Programme für Baur, aber auch für die gesamte Otto-Gruppe gestrickt hat, soll als selbstständige Tochtergesellschaft agieren. Empiriecom soll nun auch externen Händlern E-Commerce-Services im Segment „Site Engineering“ und „E-Commerce Platform Services“ anbieten. Dass da gerade bekannt wird, dass Fressnapf seinen Fulfillment-Dienstleister Baur Fulfillment Solutions per Juni gekündigt hat, passt da grad mal gar nicht in die Aufbruchstimmung. Für BFS fallen rund 15 Prozent des Umsatzes weg.

Jetzt lesen: Zalando tüftelt an der Logistik, ProSieben steht auf Amorelie.
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Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Rund 2000 neue Beschäftigte will Zalando in diesem Jahr zusätzlich zu den bislang europaweit rund 7600 Mitarbeitern einstellen. Gefragt sind vor allem Softwareentwickler, aber auch Mode-Designer. Finanzvorstand Rubin Ritter verordnet dem Berliner Modehändler schließlich weiteres Wachstum. Doch spannender als diese beeindruckende Zahl, ist die Antwort auf die Frage: Womit sollen sich all die Leute beschäftigen? 
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Thema: Player

Schlagworte: Zalando

Der Zalando-Code: 5 Charts erhellen den Erfolg

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. März 2015 |

Der Zalando Code: 5 Charts erhellen den Erfolg
172 Seiten stark ist der Geschäftsbericht von Zalando, der erklären soll, warum es bei Zalando derzeit so rund läuft. etailment hat die spannendsten Zahlen und Charts gesammelt, die erklären könnten, wie der "Zalando Code", so der Titel des Zalando-Geschäftsberichts, derzeit funktioniert und warum es im DACH-Raum für einen Umsatz von 1,234 Milliarden Euro (plus 17 Prozent) gereicht hat und warum DACH mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro bzw einer Marge von 6,7 Prozent klar profitabel ist und auch 2015 um über 20 Prozent wachsen könnte.
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Thema: Player

Schlagworte: Zalando

Kurz vor 9: Zalando mit Angeber-Prognose, Etsy, Farfetch, Amazon, Scarosso, GartenXXL, Weltbild, Wayfair, Best Buy, Groupon, Globetrotter

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. März 2015 |

Zalando, Vorstand

Zalando zackig:

Mit ein bisschen Rechenkunst und einem Tunnelblick auf Mode und Online und wenn man Fünfe ein wenig grade sein lässt, da könnte man schon mal wetten, dass Zalando den alten Platzhirschen Otto (2,27 Milliarden Euro) 2015 im Umsatz vielleicht schon überholt. Ein angeberisches Umsatzwachstum von 20 bis 25 Prozent verspricht Zalando jedenfalls in diesem Jahr angesichts der jetzt final vorgestellten Zahlen für 2014.

Zalando zeigt dabei Muskeln und erwartet auch für 2015 eine EBIT-Marge in etwa auf dem Niveau von 2014. 

Zalando hat im Geschäftsjahr 2014 ein anhaltend starkes Umsatzwachstum und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte einen konzernweiten Gewinn verzeichnet. Das Unternehmen bestätigt damit die im Februar 2015 veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen. Zalando steigerte im Jahr 2014 den Konzernumsatz um 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro (2013: 1,8 Milliarden Euro) und baute den Marktanteil im Europäischen Onlinemarkt für Mode weiter aus. Die Kernregion DACH wuchs um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro (2013: 1,1 Milliarden Euro), während der Umsatz im Segment Übriges Europa um 37 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zulegte (2013: 0,6 Milliarden Euro).

Konzernweit erzielte Zalando ein bereinigtes EBIT von 82 Millionen Euro (2013: -109 Millionen Euro), was einer bereinigten EBIT-Marge von 3,7 Prozent entspricht. Mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro (2013: 8 Millionen Euro) - oder einer Marge von 6,7 Prozent (2013: 0,8 Prozent) - ist die DACH-Region klar profitabel. Im Hinblick auf Profitabilität hat sich das Segment Übriges Europa im Jahr 2014 stark verbessert, die Marge sprang auf -1,3 Prozent (2013: -15,7 Prozent). Geschäftsbericht: der Zalando-Code

Spannend wird nun, welche Wachstumszahlen und Profite Otto.de Mitte des Monats vorstellen wird. Anlass zum schwungvollen Optimismus gibt es aus der Gruppe nicht allzuviel.
Jetzt lesen: Etsy geht an die Börse, Farfetch kommt nach Deutschland.
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Praxis Insider: Bei Google ganz oben

Für uns moderne Kunden ist der erste Schritt bei einem Einkauf meist derselbe: Wir „googeln“ das gewünschte Produkt erst einmal. Wir mögen es schnell. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Informationen mit einem Klick sofort verfügbar sind.
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IT-Architektur für Cross-Channel-Commerce: Strategie und Umsetzung

Von Gastautor | 4. März 2015 |

IT-Architektur für Cross-Channel-Commerce: Strategie und Umsetzung
Ein Kanal ist nicht genug. Weil der Trend zum Multi- bzw. Cross-Channel geht und die mobile Nutzung bei Kunden eine immer größere Rolle spielt, ist es nur folgerichtig, sich mit den technischen Herausforderungen zu beschäftigen - unter Beachtung der Ansprüche stationärer und Online-Händler. Michael Köster, Manager, CIO Advisory, KPMG AG und stellvertretender Vorsitzender der AG E-Commerce des BITKOM, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit genau diesen Herausforderungen der IT-Architektur und zeigt prototypische Lösungsansätze auf, um mehr Flexibilität und weniger Komplexität bei der Umsetzung der Cross-Channel-Strategie zu erreichen.  
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Thema: Studien

Schlagworte: Bitkom, Software