Infografik: Top 10 der meistgekauften Produkte via Smartphone in Deutschland 2013

Von Karsten Werner Karsten Werner | 23. April 2014 |

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comScore veröffentlichte im März 2014 Umfragergebnisse zu den Produktkategorien, die in Deutschland am häufigsten über das mobile Internet mit einem Smartphone bestellt werden: Die Top 10 der meistgekauften Produkte via Smartphone in Deutschland 2013. Nein, an erster Stelle stehen nicht Bücher...
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Amazon Produktanzeigen: Die Rampe in den eigenen Shop

Amazon Produktanzeigen: Die Rampe in den eigenen Shop
In den USA bietet Amazon schon seit einigen Jahren Amazon Product Ads. Mit den Anzeigen können Verkäufer ihre Produkte von externen Webseiten auf Amazon.de anbieten und so Neukunden für den eigenen Onlineshop gewinnen. Nach ersten Tests hierzulande folgt nun der nationale Roll-out der Amazon Produktanzeigen in Deutschland. Derzeit lockt Amazon mit einem Anmeldebonus.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: Tesco macht E-Food-Lieferung brutal günstig, Spreadshirt, Zalando, Wal-Mart, Juniqe

tesco

Tesco: Online-Lebensmittelhandel gilt gemeinhin als Geldvernichtungsmaschine. Selbst die paar Euro, die man auf den Kunden abwälzt, decken kaum die Kosten. Macht nix sagt sich der britische Handelsriese Tesco. Und bietet die Lieferung nach Hause jetzt sogar schon ab einem britischen Pfund, knapp 1,30 Euro an, meldet Internet Retailing. Auch die Mindestbestellmenge wurde bei Tesco reduziert.

Zum Vergleich: Bei Rewe Online zahle ich im Schnitt 5 Euro - je nach Zeitfenster einen Euro mehr oder weniger.

Ob sich die Preisattacke von Tesco also schon gegen einen möglichen Angreifer Amazon fresh richtet? Die Jahresgebühr dort: 299 Dollar. Das wären bei einem wöchentlichen Online-Einkauf pro Lieferung knapp 6 Euro. Zu happig für viele Briten? 

Jetzt lesen: Spreadshirt zeigt sich im TV und Zalando schließt Vertriebshalle.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Zalando, Tesco, Spreadshirt, Wal-Mart

Gender-Commerce: LiveChat mit Frauen!

Von Frank Puscher | 22. April 2014 |

Gender-Commerce: LiveChat mit Frauen!

Während die E-Commerce-Welt über ausgefuchste 1:1-Strategien im Targeting spricht, bemerken die UX-Spezialistinnen von Triplesense Reply aus Frankfurt, dass viele Onlineshops die einfachste aller Segmentierungen übersehen, nämlich die Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Astrid Wunsch, Head of Design, sowie Silke Berz, Creative Director UX, erklären im Interview, wie Geschlechtertrennung im Onlinehandel funktionieren kann.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Gender Commerce

Personalisierung: Wenn die Daten den Kunden verstehen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. April 2014 |

Personalisierung: Wenn die Daten den Kunden verstehen

Käsetheke – das war das Stichwort im Mail-Betreff als ich mit Andreas Schönenberger ein Interview verabredete. Denn mein Käseverkäufer vom Wochenmarkt, der mich und meine Vorlieben gut kennt, ist quasi eine Art Blaupause für den ehemaligen CEO von Google Schweiz. Schönberger baut bei Boxalino an einem System, dass Echtzeit Personalisierung in den Webshop bringt. Das lernfähige System könnte eines Tages vielleicht sogar bessere Tipps geben als mein Käseverkäufer. Im Interview erklärt Schönberger, wie die Daten schon heute ein persönliches Einkaufserlebnis erzeugen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Personalisierung

Kurz vor 9: Zalando - noch ein Schritt näher zum Börsengang?, Tengelmann, Modomoto, Birchbox, Target, Gap, Airbnb, Square, Kataloge

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 22. April 2014 |

birchbox

Zalando: Der Onlinehändler Zalando hat Medienberichten zufolge die renommierte Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer damit beauftragt, die "Papiere" für einen Börsengang zusammenzustellen. Die Verbindung zu dem Haus besteht indes schon länger. Anfang 2013 hatte Michael Menz die neu geschaffene Position des General Counsels bei Zalando in Berlin übernommen. Menz war bis dato Counsel bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Berlin. Zalando war schon zuvor Mandant bei Freshfields. Als Konsortialführer für einen IPO in New York oder auch Frankfurt am Main werden Goldman Sachs, JPMorgan Chase und Morgan Stanley gehandelt. Als heißester Tipp gilt Goldman Sachs. Mit Lorenzo Grabau sitzt ab 1. Mai ein einstiger Goldman Sachs-Manager auf dem CEO-Posten beim Hauptanteilseigner Kinnevik.

Jetzt lesen: Modomoto geht ins TV und Target setzt auf Abo-Commerce.
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Asos: Der andere Weg

Von Frank Puscher | 17. April 2014 |

Asos: Der andere Weg

Asos eröffnet im Juli ein Logistikzentrum in der Nähe von Berlin und rückt damit näher an den deutschen Kunden. Trotz hoher Retourenquoten ist der britische Modehändler hierzulande profitabel. Gründer Nick Robertson will auf Dauer bis zu 90 Prozent des Umsatzes außerhalb des Heimatmarktes machen. Jon Kamaluddin war bis Mai 2013 International Director bei Asos. etailment traf ihn am Rande der Konferenz eSuite in Berlin und entlockte ihm einige Erkenntnise über die richtige Internationalisierungsstrategie und Tipps für den dauerhaften Erfolg im E-Commerce.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Asos

eBay-Kollektionen: So leicht erstellen Händler die bunte Einladung an die Kunden

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. April 2014 |

eBay-Kollektionen: Die bunte Einladung
Es war einmal eine Bilder-Pinnwand namens Pinterest. Doch so recht wollte die sich hierzulande nie durchsetzen. Dabei kann sich ein von Nutzern erstellter bunter Produktreigen durchaus positiv auf den Umsatz auswirken. Das dachte sich auch eBay und hat mit den eBay-Kollektionen seine eigene Pinnwand für Nutzer geschaffen. Doch auch Händler können das Inspirations-Tool nutzen. Wir zeigen, wie es geht.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Ebay

Kurz vor 9: Amazon-Verbot für Händler bei Mammut, PayPal, Uber, Toys´R´Us, Docdata, Skrill, Amazon, Zappos, House of Fraser

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. April 2014 |

Kurz vor 9: Amazon-Verbot für Händler bei Mammut,

Mammut: Das wird vielen Händlern nicht schmecken. Mammut legt seinen Schweizer Händlern im Web die Daumenschrauben an. Beratung per Telefon oder Livechat ist Pflicht. Verkaufen per Auktionsplattformen verboten, meldet die Handelszeitung. In Deutschland hat Mammut das Verkaufsverbot bereits eingeführt. Das Signal ist klar: Wir brauchen und wollen Amazon und Co nicht. Der Grund auch: Preisstellung und Wahrnehmung der Marke. Und, wenn wunderts: Auch über einen eigenen Webshop denkt man nach. Das ist ja gerade sogar bei FMCG-Anbietern wie Procter & Gamble en vogue. Wenn aber immer mehr Markenhersteller in den Onlinehandel einsteigen, könnte das vor allem für mittelständische Händler im Web auf Dauer ein böses Erwachen werden. Erst recht, wenn ihnen im Verbund mit harten Auflagen noch wichtige Distributionskanäle gekappt werden.

Jetzt lesen: Docdata überzeugt Toys´R´Us und Etsy setzt auf Wholesale.
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