Gewählter Tag: 13. Mai 2013

Studie: Zalando lüftet Geheimnisse um Shopping-Vorlieben der Männer

zalando männer spot
Das war klar, wer wie Zalando einen frechen TV-Spot inszeniert, um die Zielgruppe Männer zu umgarnen, der horcht auch vorher nach, wie Männer gerne online shoppen. Erkenntnisse eine Studie mit aufrüttelnden Ergebnissen über Schuhfetischtisten unter den Kerlen und Männer-Make-up hat der Pure Player jetzt veröffentlicht.
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Thema: Studien

Schlagworte: Zalando

"Wie kann sich Mobile Payment in Deutschland weiter entwickeln?"

Von Karsten Werner Karsten Werner | 13. Mai 2013 |

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An Ideen mangelt es nicht, am Zusatznutzen wird gearbeitet, und dennoch: Das mobile Bezahlen tut sich in Deutschland noch schwer. Allgemeine Kritik an Payment-Studien wird laut, und wo selbst technisch aufgeschlossene Early Adopter und Meinungsführer wie Carsten Knobloch irgendwann genervt aufgeben, da drängt sich die Frage auf: "Wie kann sich Mobile Payment in Deutschland zukünftig weiter entwickeln?" 
Dazu ein paar Leitfragen und Gedanken von meiner Seite, die ich gerne ergänzt, bestätigt oder bestenfalls sogar widerlegt wissen möchte.
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So verführt Asos beim Shoppen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. Mai 2013 |

Asos Buy the look
Rasante Wachstumszahlen im E-Commerce im Modesegment - da starrt ein jeder zunächst auf Zalando. Noch spannender aber ist der britische Online-Händler Asos. Der wuchs in Europa im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13 um 36% auf 77,5 Mill. Pfund. Im Heimatmarkt Großbritannien kletterten die Umsätze um 26% auf fast 138 Mill. Pfund. Obendrein macht Asos auch noch Gewinn. 2015 will Asos die Milliardengrenze beim Umsatz überschreiten. Das könnte gelingen. Auch weil Asos einige clevere Lösungen bietet, um das Online-Shopping besser und vertrauenswürdiger zu machen.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Asos, Mode, fashion

Infografik: Die Top 100 Fashion Blogs - Was Fashion Retailer von Blogs lernen sollten

The Best Fashion Blogs Of 2013
Welche Fashion Shops deutsche Kunden am liebsten mögen, zeigt die Mode-Studie "Service Atlas Fashion Shops 2013". Zumindest was die "Kundenorientierung" betrifft.

Doch reicht dieses Kriterium in einer bald unüberschaubaren Vielfalt an Fashion- Shops überhaupt noch aus?

Wer bestimmt künftig eigentlich, was sich die Kunden auf den virtuellen Kleiderbügel hängen werden? Allein die Marketing-Maschinerien der großen Ketten? Multichannel-Konzepte? Oder bloggende "Influencer"?
Diese könnten dem Fashion-Segment im E-Commerce wenigstens etwas von dem geben, was im Handel eigentlich alle irgendwie sein wollen, oder jetzt schon gern behaupten es zu sein. Eine "Erlebniswelt".

Online Fashion = "Erlebniswelt"? Denkste. Viele Online-Shops wirken steril, austauschbar und sexy wie "trocken Brot". Im Sinn der "Kundenorientierung", der Benutzerführung und damit letztlich der Conversion Rate mag das auch richtig und wichtig sein. Das Problem: Die Austauschbarkeit der Shops macht auch irgendwann die Marken selbst austauschbar.

Wie man Mode auch anders präsentieren kann zeigen die Top 100 Fashion Blogs.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Fashion E-Commerce

Kurz vor 9: Deichmannn ätzt gegen Zalando, Netto kassiert mobil, Rakuten, Amazon, Foot Locker

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 13. Mai 2013 |

Deichmann

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9

Deichmann: Zalando? Für die Konkurrenz hat Schuhhändler Heinrich Deichmann gerade einmal das branchenübliche öffentliche "Ätsch" übrig. "Wir verdienen mit unseren Online-Shops schon gutes Geld. Um uns mache ich mir da keine großen Sorgen", sagte er dem Spiegel. Zalando dagegen sieht er bei einem Verlust von 92 Millionen Euro. Wenn Deichmann somit aktuelle Zahlen kennt, sollte man sich vielleicht doch einmal Gedanken machen. Denn dann wäre der freie Fall gebremst. Für 2010 gab Zalando noch einen Jahresfehlbetrag von 20,3 Millionen Euro an. 2011 lag das Minus bei 60 Mio Euro. Höher als erwartet. 2012 betrug das Ergebnis minus 90 Millionen Euro. 2012 hat Zalando aber nach eigenen Angaben in der Kernregion Deutschland, Österreich und Schweiz den Break-even erreicht. Deichmann, das sich gerade in den Filialen an Lösungen zu Mobile Payment und QR-Code-Shopping probiert, machte weltweit zuletzt 4,5 Milliarden Euro Umsatz. 

Jetzt lesen: Bei Netto hakt es noch mit dem Mobile Payment und das Phänomen gigantischer Kartons bei Amazon.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Amazon, Zalando, Rakuten, Deichmann

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