Gewähltes Jahr: 2013

Content Marketing: Warum gutes Storytelling im E-Commerce märchenhaft ist

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. August 2013 |

Content Marketing: Warum gutes Storytelling im E-Commerce märchenhaft ist

Relevante Inhalte. Bingo. Nutzwert. Bingo. Mehrwert. Bingo. Niemand in der Branche, der nicht mehr auf Content Marketing setzt. Doch in einer Welt, in der jeder Webshop auf Guckinhalte, Videos und Bilderstrecke baut, Lesestoff in Magazin-Form und Blogs ausbreitet, stellt sich die Frage, wer das lesen soll, außer Google natürlich, weil Content Marketing immer auch suchmaschinenrelevant ist. Vor allem aber stellt sich die Frage, wie man es schafft, dass gerade die eigene Geschichte gehört wird? Wie wird aus Content Storytelling?
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Vorbild Buchbranche? Showrooming als Chance

Von Holger Ehling | 5. August 2013 |

buch

„Showrooming“ ist für Buchhändler in den USA und Großbritannien zu einem enormen Problem geworden. Da es in diesen Ländern – im Gegensatz etwa zu Deutschland, Frankreich oder Österreich – keine Buchpreisbindung gibt, hauen sich seit Jahren die großen Filialisten, Online-Händler und Supermärkte die Dumpingpreise um die Ohren. Sehr zum Gefallen der Buchkäufer, mit verheerenden Aussichten allerdings für den unabhängigen stationären Buchhandel: In Großbritannien ist seit 2005 etwa die Hälfte aller Buchläden verschwunden, mehr als 600 Städte und Gemeinden im Königreich haben keine einzige Buchhandlung mehr.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Buchhandel

Kostenlos: Das e-map whitepaper "Marketing"

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. August 2013 |

Kostenlos: Das e-map whitepaper "Marketing"
etailment berichtet regelmäßig über die Fülle der Marketing-Optionen für Online-Händler und Marken-Webshops. Wir stellen neue Tools für relevantere Kundenkontakte vor, beleuchten Optimierungsmöglichkeiten klassischer Werbelösungen und geben Tipps für Einsteiger. Ein breites Spektrum an Ideen, Entwicklungen und Hintergründen haben wir im neuen e-map whitepaper "Marketing" zusammengetragen.
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Thema: Marketing

Schlagworte: e-map

Kurz vor 9: Ikea-Katalog 2014 wird zur Augmented Reality-App, MyTaxi, KochAbo, Wal-Mart, Monopoly

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 5. August 2013 |

Kurz vor 9: Ikea 2014 Katalog wird zur Augmented Reality-App, MyTaxi, KochAbo, Wal-Mart, Monopoly

Ikea: Der neue Ikea-Katalog 2014 erscheint zwar hierzulande erst Ende August, doch die Vorfreude steigt bei den Ikea-Fans. Denn das schwedische Möbelhaus macht jetzt schon reichlich Lust auf das Blätterwerk. Dafür sorgen Verweise auf die US-Version, die schon online zu sehen ist, so wie unter anderem Werbevideos. Eines zeigt, wie kinderleicht sich der Katalog als Augmented-Reality-App einsetzen lässt. Einfach die Seite aus dem Katalog einscannen, den Katalog auf die gewünschte Stelle in der Wohnung legen, an der das Möbelstück aus dem Katalog platziert werden soll, und schon erscheint das Sofa an der entsprechenden Stelle auf dem Smartphone-Display. Leider geht das nicht mit allen Produkten. Aber es ist schon weit mehr, als die sinnlosen AR-Spielereien im Katalog 2013. Link zum Video.

Jetzt lesen: MyTaxi fährt bei Media-Markt vor, Wal-Mart schiebt Scan & Go weiter an.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: App, Payment, Ikea, Wal-Mart, MyTaxi

Couponing bei Coffee Fellows: Wo Kunden mit der App stempeln gehen

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. August 2013 |

stefan tewes
Die Kaffeehauskette Coffee Fellows baut unter anderem auf Mobile Couponing und setzt dabei auch auf die Lösung 10stamps, eine digitale Stempelkarte für Smartphones. Mit jedem Besuch im Laden scannt der Kunde einen Code auf der App und sammelt sich so sein Goodie zusammen. Im Interview erklärt Stefan Tewes, Geschäftsführer des Franchise-Unternehmens, welche Vorteile die Lösung hat.
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Thema: Marketing

Schlagworte: App, Couponing

Wie man online seinen Haushalt los wird. Oder auch nicht ...

Von Karsten Werner Karsten Werner | 2. August 2013 |

flohmarkt re-commerce
Unser derzeitiges Dilemma: Dachgeschoss und Keller entrümpeln. 40 Grad heiß, alles voller Kisten und voller Krams, der noch weg soll. Umzug steht an. Im Hochsommer. Unschlau, aber das lässt sich halt gerade nicht anders regeln. Wie nun "seamless" den ganzen überschüssigen Haushalt, Medien- und Technikballast loswerden? Online natürlich. Die Zeit drängt. Und das geht ja auch bestimmt alles ganz fix. Schließlich kenne ich mich ja aus. Falsch gedacht. Wie man seinen Haushalt online los wird. Oder auch nicht.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Re-Commerce, Stuffle

Kurz vor 9: Home24 klopft auf den Busch, Amazon macht auf Pinterest, Media-Saturn, Redcoon, Yoox, Pinterest, H&M, Görtz

Home24 TV Spot Am Arsch der Welt YouTube

Home24: Große Sprüche, große Zahlen. Das Online-Möbelhaus Home24 feiert nach nur anderthalb Jahren bereits seinen 500.000sten Kunden und bedient inzwischen bis zu 2.000 Kunden täglich.  Und wie es sich für eine Tochter von Rocket Internet gehört, will man zum "Zalando für Möbel" werden. Home24 bietet 40.000 Produkte von mehr als 350 Herstellern und macht das mit frecher Werbung deutlich. Rund 40 Prozent des Geschäfts machen bislang Polstermöbel und Betten aus. Auf denen liegt es sich aber noch recht hart. Umsatz 2012: 64 Millionen Euro. Geplant sind für 2017 (irgendetwas muss man Investoren ja bieten) rund zwei Milliarden Euro Umsatz. Das wäre eingewaltiger Satz nach vorne. Rund eine Milliarde Euro, also drei Prozent des Gesamtumsatzes, wurden laut Branchenverband BVDM 2012 online mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen umgesetzt. Und ein großer Anteil davon entfällt auf Wohnaccessoires, wie sie etwa Fab oder Urbanara anbieten. Alle Versandhandelskanäle zusammen kommen 2012 laut bvh auf derzeit rund 2 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr ist der Online-Möbelumsatz laut BVH um 76 Prozent gestiegen. Jeder fünfte Deutsche hat laut AGOF bereits Möbel im Internet bestellt.

Jetzt lesen: P&C und Görtz machen bei Facebook gemeinsame Sache, Amazon macht auf Pinterest, H&M startet E-Commerce in den USA.
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5 Ideen für den besseren Check-out

Von Frank Puscher | 1. August 2013 | 1 Kommentar Kommentieren

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Der Bestellvorgang – neudeutsch Check-out – im Onlineshop ist in vielen System recht fest vorgegeben. Er führt über eine Handvoll Seiten, in denen Standardformulare abgefragt werden, etwa nach Adresse, Zahlungsmethode und letztlich der Druck auf den Bestellknopf. Gelegentlich sollte man auch diese Standardprozesse in seinem Webshop auf Optimierungsmöglichkeiten prüfen. Auch wenn das System stabil funktioniert, ist vielleicht noch Platz für kleine Verbesserungen.
Immer wieder gibt es Onlineshops, die sich hier Neues einfallen lassen und den User zu mehr Umsatz oder zu anderen Interaktionen verführen. Der Neuheitenaspekt selbst sorgt schon für ein kleines Bisschen Aufmerksamkeit. Häufig steht aber einfach eine pfiffige Idee hinter der Neuerung oder ein Wandel im Userverhalten.
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Thema: E-Commerce

Schlagworte: Tipps, Check-out

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