E-Food: Warum es der Handel noch vergeigt

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. Oktober 2012 | 1 Kommentar Kommentieren

Schöne E-Food-Welt UK: Einen Marktanteil von 7 Prozent erreichen dort Online-Lebensmittel. In Deutschland steht noch eine null vor dem Komma. Das liegt, wie Ludwig Voll, Partner der Strategieberater bei OC&C, heute auf dem E-Food-Kongress in Wiesbaden aufzeigte , auch an der anderen Discountstruktur, den preisverwöhnten Kunden und der schwachen Marge, dem geringeren Metropolisierungsgrad und einem schwächer ausgeprägten Conveniencegrad.

Aber der stationäre Handel macht bei seinen noch jungen Gehversuchen auch so einige  Fehler, die es schwer machen ihn zu mögen.

Einige davon habe ich in meinem Vortrag beim e-Food-Kongress aufgezeigt. Für jene, die nicht dabei waren, möge die Präsentation als Anhaltspunkt dienen.


Kindle Kindle
Drucken Artikel versenden

amazon auto
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!Amazon klopft mit Verve bei den Autobauern an. Amazon-Pr ...
Topartikel
6 ausgewählte Tools für Ebay-Händler
eBay ist für viele Händler die erste Anlaufstelle, um den Onlinehandel zu proben. Doch wer nicht nur ...
So helfen Sie sich selbst - kostenfreie SEO-Tools
An Agenturen und Dienstleistern, die sich um die Optimierung von Shops für Suchmaschinen kümmern, he ...
So schafft der Shop Vertrauen - einfach umsetzbare Tipps
Handel ist mehr als nur eine Frage des Preises und des Angebots. Es ist immer auch eine Frage des Ve ...
10 Startups und
Am Anfang eines Unternehmens steht die Idee. Manchmal ist es eine Nische. Zuweilen ein cleveres Mode ...
7 Mompreneure mit Sinn für Kids und Klicks
Marion von Kuczkowski, die 1999 als eine der ersten Deutschen den Powerseller-Status bei eBay erhiel ...

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Erstellt 24. Oktober 2012 17:22 | Permanent-Link

    Kann ich soweit zustimmen und bestätigen.Hier geht nur eine Multichannel - Lösung mit "direktem" Draht zum Kunden vor Ort und Kommunikation über die Netzwerke. Eine vorhandene logistische Struktur anzupassen und praxisgerecht zu nutzen ist hier gefordert. Für Getränke - speziell Mehrweg - gelten jedoch noch ganz andere Kriterien. Generell spielt der Produkt - Preis dabei eine untergeordnete Rolle - schnelle Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Qualität und Usability sind für den Kauf entscheident und das nachhaltig! Das Datenhandling stellt weniger ein Problem dar: Wir von webDrink.de haben dies bereits über 3 Jahre hinweg Kunden - u. Händlergerecht umgesetzt, angepasst und optimiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und soll als Beispiel dienen. Frischwaren, wie Obst, Gemüse und Salat werden dies ebenfalls benötigen.

stats