Facebook: Der Open-Graph wird um neue Anreize für den F-Commerce angereichert

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 19. Januar 2012 |

Trotz aller Kritik an Frictionless-Sharing startet das Social Network Facebook eine zweite Welle von Open-Graph-Apps. 60 Unternehmen launchen entsprechende Lösungen. Über den Frictionless-Sharing-Modus wird Freunden bei Facebook dabei direkt angezeigt, wer etwas auf der teilnehmenden Website liest, hört, kauft oder nutzt, wenn der jeweilige Nutzer die jeweilige Facebook-App einsetzt.

Zu den Vorreitern zählte unter anderem der Guardian. Das lässt sich auch für das E-Commerce nutzen und erweitert die Optionen für den F-Commerce. Schließlich sollen die Aktivitäten von Freunden Kaufanreize erzeugen. Neu mit dabei sind beispielsweise Airbnb und Ticketmaster.

Das Prinzip erklärt dieses Video:

Nutzer können über die Privatsphäre-Einstellungen festlegen, welche Freunden die Interaktionen mit den Apps sehen.

Zudem dürfte wohl die Funktion des "Like"-Buttons mit "Facebook-Actions" auf beliebige Wörter erweitert werden. So sollen statt "Gefällt mir" auch Meldungen wie "gekauft" oder "will“ auf der Timeline erscheinen können. In einem Online-Shop könnte dann zum Like-Button eine Schaltfächen namens "kaufe" stehen, die bei einem Klick im Facebook-Profil erscheint.


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