Auf einen Blick: So viel Umsatz macht das Tablet am PoS

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 14. Januar 2016 |

Mitarbeiter plus Tablet multipliziert mit dem Kunden gleich Mehrumsatz. So lautet die Gleichung für die digitale Regalverlängerung. Wenn das mal so einfach und billig wäre. Denn die Gleichung muss man noch durch so lange und teure Worte wie Warenwirtschaftssystem teilen. Was also kommt dabei rum, wenn das Tablet, pardon der Mitarbeiter, am Regal digital Gewehr bei Fuß steht?
Storeplus gehört zu jenen Dienstleistern, die schon frühzeitig auf Tablets am PoS gesetzt haben und die auch den Mittelstand dabei im Auge haben - und dessen Kostenbewusstsein. Denn da bei Storeplus der angeschlossene Online-Shop oder Hersteller die Abwicklung der Bestellung übernimmt, fällt das Ergebnis der Gleichung zugunsten des Händlers aus.

Schon 2013 sorgte die von Storeplus  per iPad vernetzte Verkaufsberatung beim Frankfurter Einzelhändler Joachim Stoll (Koffer24.de) für Aufmerksamkeit. Seit dem haben die Hessen ihre Branchenlösung weiter flexibilisiert. Beispielsweise als Plattform für beliebig viele Hersteller-Shops.

Aber was bleibt dank des iPad in der Kasse? Laut einer internen Erhebung bei den 25 eher mittelständischen Partnern von Storeplus immerhin ein bisschen mehr. Storeplus spricht von einem durchschnittlichen Mehrzumsatz von 5 Prozent in der Filiale und bis zu 15 zusätzlich verkauften Artikeln pro Monat.

Auf einen Blick: So viel Umsatz macht das Tablet am PoS


Das darf man überschaubar finden.

Storeplus beeeilt sich denn auch mit dem Hinweis, dass nicht allein der Mehrumsatz zählt, sondern auch der verbesserte Kundenservice und die damit höhere Kundenbindung.

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Thema: Marketing

Schlagworte: Multichannel, Tablets

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