Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 29. Oktober 2014 | 3 Kommentare Kommentieren

Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster
Google Shopping, für mich ist das ja die Euro-Palette unter den Shopping-Alternativen. Unattraktiver kann der Einstieg in einen Laden nicht sein. Aber das ist Geschmacksache. Ich klicke ja auch nie auf Adwords.

Millionen Kunden denken da anders und so schaufelt Google Shopping per Product Listing Ads durchaus reichlich konsumfreudige Nutzer in den Webshop. Erst recht seitdem Google Shopping-Kampagnen auf der ersten Suchergebnisseite zeigt.

Damit das mehr Kunden werden, präsentieren wir Ihnen hier exklusiv vorab und zusammengefasst die Tipps, mit denen das neue Spotlight (pdf) der Hamburger Agenturgruppe pilot helfen will, mit Google erfolgreich zu verkaufen.

Im Vergleich zu Product Listing Ads bieten die Google-Shopping-Kampagnen, die sogar über den Textanzeigen stehen, nämlich etliche Vorteile. So können Kampagnen deutlich granularar und hierarchischer strukturiert werden und sie lassen sich fast nach Belieben gruppieren.

Das ist gut für das Budget. Zumal individuelle Werbebotschaften zusätzlich zu den im Feed hinterlegten Daten automatisiert angelegt werden können.

Die Zahl der Optionen macht es aber auch nötig, dass man sich vor dem Start einer Kampagne  mit den Rahmenbedingungen auseinandersetzt und dann eine möglichst genaue Artikelbeschreibung und die richtige Headline mit aussagekräftigen Keywords sowie repräsentative Artikelbildern wählt.

Achtung: Auch die Landingpage sollte man nicht links liegen lassen, sondern möglichst auf die Kampagne abstimmen.  

 

5 Tipps zur Erstellung einer Google Shopping-Kampagne

 

1 ) Der Feed ist das Keyword

Ein sauber aufgesetzter und optimierter Feed ist die Grundlage des Erfolges, da die Auslieferung allein darauf basiert. Die Titel und Produktbeschreibungen sollten daher sorgfältig gewählt werden, die Produktbilder aussagekräftig und alle Spalten gefüllt sein.

 

2) Starten Sie mit dem gesamten Produkt-Portfolio

Zum Start ist eine Kampagne für alle Produkte in jedem Fall sinnvoll, um auch wirklich das gesamte Portfolio abzudecken und neue Potentiale ermitteln zu können.

 

3) Gliedern Sie Kampagnen auch nach Marken, Subkategorien und Custom Labels

Dadurch lassen sich individuelle Gebote festlegen, spezielle Rabattaktionen für spezifische Cluster von Produkten bewerben sowie bestimmte Produkte ausschließen.

 

4) Richten Sie eine dynamische Tracking-URL ein

Die Einrichtung einer dynamischen Tracking-Lauf-Kampagnenebene erleichtert die Verwaltung der Anzeigengruppen. Später kann man dann Kategorien hinzufügen, unterteilen und verändern, ohne jeweils eine URL hinterlegen zu müssen.

 

5) Nutzen Sie weitere Feeds

Nutzen Sie weitere Feeds zur Bewerbung wechselnder Angebote und Aktionen oder der Bewerbung der Angebote in den jeweiligen Filialen. Mit dem Merchant Promotions und den Local Inventory Ads bietet Google sehr gute Möglichkeiten, um automatisiert häufig wechselnde Aktionen mit dem Productfeed zu matchen.

Die aktuelle „pilot Spotlight“ Ausgabe 10/14 zum Thema „Mit Google erfolgreich verkaufen“ steht ab sofort hier zum Download bereit und kann über die pilot Facebook Fanpage kostenlos heruntergeladen werden.


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Thema: Marketing

Schlagworte: Google Shopping, Tipps

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Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Alexander Kipp
    Erstellt 29. Oktober 2014 18:26 | Permanent-Link
    Ohne Worte

    "Google Shopping, für mich ist das ja die Euro-Palette und dem Shopping-Alternativen. "

    Was will uns hier der Autor sagen? Auf jeden Fall, dass der Artikel nicht Korrektur gelesen wurde....

  2. Erstellt 30. Oktober 2014 08:13 | Permanent-Link

    hups "unter den" sollte es natürlich lauten. Danke für das Lektorat.

  3. Erstellt 2. November 2014 13:44 | Permanent-Link
    Auch die Konkurrenz kann viel Interessantes verraten!

    Ein sehr informativer Beitrag! Ein Blick auf die Verkäufe der Konkurrenz, allen voran Amazon, kann sehr aufschlussreich sein. Man kann sich Produkte nach Beliebtheit anzeigen lassen, sieht, welche Produkte in den Top Ten sind bzw. neu in diese aufgerückt sind oder welchen Verkaufsrang sie haben und findet heraus, was andere Kunden sonst noch kaufen.

    Dies kann wertvolle Hinweise zur Gewichtung, Sortimentsgestaltung und Neuaufnahme von Produkten liefern. Auch Kundenbewertungen können wertvolle Hinweise enthalten, beispielsweise, was Kunden wichtig ist und was sie bemängeln. Bei Amazon kann es empfehlenswert sein, sich als unbekannter Besucher auszugeben, damit die Ergebnisse nicht gefiltert werden.

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