Virenschleuderpreis: Ansteckende Ideen für Bücher und Händler

Von Gastautor | 11. September 2013 |

leander wattig
Auf der Frankfurter Buchmesse wird auch in diesem Jahr wieder der "Virenschleuderpreis" verliehen. Wer glaubt, bei dem Preis in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse ginge es nur um ansteckende Marketing-Ideen für Bücher, denkt zu kurz.  Inzwischen widmet sich der Award, den der Social-Media-Berater Leander Wattig ins Leben gerufen hat, auch Ideen jenseits des Buchhandels. In einem Gastbeitrag erklärt Leander Wattig, warum auch Händler auf den Preis und die Kandidaten schauen sollten:

Wie können Wein, Kaffee, Bücher oder auch E-Commerce-Agentur-Leistungen im Netz mithilfe von Content Marketing besser verkauft werden?
Welche Möglichkeiten bietet das semantische Web, um Online-Shops zu optimieren, oder reicht ein Buy-Local-Aufruf zur Sicherung der Zukunft des Handels?
Und welche Möglichkeiten haben beispielsweise lokale Kunsthandwerker, die im Rahmen eines Sponsorings Patenschaften für Buchfiguren übernehmen, sich auf diesem Wege sichtbar zu machen?

Konkrete Antworten und Beispiele zu diesen Fragen liefert der Virenschleuder-Preis.
Der "Virenschleuder"-Marketingpreis wird seit 2011 veranstaltet - in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.

Er prämiert erfolgreiches Marketing, das ja immer auch "ansteckend" ist. Im Unterschied zu anderen Marketingpreisen werden beim Virenschleuder-Preis alle Nominierungen auf der eigenen Website veröffentlicht, sodass ein Erfahrungsaustausch rund um die so gewonnenen Best-Practice-Beispiele entsteht, der allen Beteiligten zugute kommt.

Virenschleuderpreis: Ansteckende Ideen für Bücher und Händler
Es gibt drei Preis-Kategorien, aus denen jeweils erst über ein User-Voting eine Top-10-Shortlist ermittelt wird. Aus den Shortlists wählt schließlich eine hochkarätig besetzte Jury den Sieger aus. Die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse statt.

Nutzen Sie die Chance und machen Sie mit: Nominierungen sind kostenlos und noch bis zum 25. September möglich.

Weil der Virenschleuder-Preis dem offenen Erfahrungsaustausch dient, kann es sich zudem lohnen, sich über aktuelle Nominierungen und ihre Marketing-Strategie zu informieren. Da wäre beispielsweise mit Blick auf den E-Commerce ein virtuelles Kaffeehaus, neue Formen der Wein-Kommunikation, ein Online-Kundenmagazin, ein Online-Buchhandels-Projekt, die Initiative Buy Local oder Patenschaften für Buchfiguren.

Hier gibt als alle Einreichungen:
In der Kategorie Marketing-Idee
In der Kategorie Marketing-Maßnahme/Strategie
In der Kategorie Persönlichkeit

Das Voting-Tool befindet sich am Anfang der jeweiligen Nominierung.

Hier gibt es zudem eine Übersicht aller seit 2011 für den Virenschleuder-Preis eingereichten Nominierungen – geordnet nach Tätigkeitsbereichen und nach Preis-Kategorien.

Hinweis der Redaktion: Olaf Kolbrück, etailment.de, ist Mitglieder der Jury.


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Thema: Marketing

Schlagworte: Award

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