Gewählte Kategorie: Mobil

Steuerbehörde will von Amazon fast 200 Millionen Euro

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Auch wenn es darum geht, Steuern zu vermeiden, ist Amazon ganz groß, nutzt geschickt die unterschiedlichen nationalen Gesetze aus. Doch nun wird es enger. So prüft die EU, ob Luxemburg den Versandhändler mit wettbewerbswidrigen Steuerversprechen ins Land gelockt hat. Damit nicht genug. Nun hat auch Frankreich den Onlinehändler auf dem Kieker. Die französische Steuerbehörde verlangt von dem E-Commerce-Giganten für die Kalenderjahre 2006 bis 2010 rund 186 Millionen Euro inklusive Zinsen und Strafgebühren. Damit soll der Streit um die Verrechnung der Amazon-Gewinne in verschiedenen Ländern beigelegt werden.
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Schlagworte: Amazon

Amazon erklärt Hachette, wie man billigere E-Books und mehr Gewinn macht

Amazon erklärt Hachette, wie man billigere E-Books und mehr Gewinne macht
Der Streit zwischen Amazon und Hachette um höhere Rabatte für E-Books, den der Online-Riese auch mit anderen Verklagen ausficht, geht inzwischen über mehrere Runden. Und weil sich Amazon auch angesichts massiver Proteste von Autoren, um sein Bild in der Öffentlichkeit sorgt, geht es - ungewohnt genug - zuweilen in die PR-Offensive. Diesmal wird dabei nicht nur das Mantra von den billigeren Büchern für Kunden wiederholt, sondern Hachette regelrecht vorgeführt. Amazon erklärt in einem offenen Brief in seinem Forum, wie man mehr Gewinne macht und gibt damit zugleich einen Einblick in die eigene Denkweise.
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Schlagworte: E-Book, Amazon

Benjamin Otto: "Ein paar Stellschrauben reichen nicht für den Handel der Zukunft"

Benjamin Otto:

Von Medien herbeigeschriebene Nachfolger-Debatten? Gründerenkel Benjamin Otto bewegen an der Spitze von Collins ("About you") derzeit ganz gewiss andere Zukunftsfragen. Er sucht mit Collins lieber nach Antworten auf den "fundamentalen Umbruch" im Onlinehandel.

"Ich bin der Überzeugung, dass der E-Commerce bereits in ein bis zwei Jahren komplett anders sein wird als heute", sagt er im Interview mit etailment.de. Eine Vorstellung  von der Zukunft hat er auch schon. "Es bedeutet streng genommen für jeden Shop, aufzuhören, ein Shop zu sein." Welche Debatten der Handel nun führen muss, das sagt er hier im Interview und auch auf dem etailment Summit vom 7. bis 9. Oktober in Berlin-Tempelhof.  Im Interview verrät er dann doch noch, an wessen Schreibtisch er gerne sitzen würde.
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Gib dem Mobile Commerce Zucker

Gib dem Mobile Commerce Zucker
Zwei Zahlen lassen aufhorchen. Da ist zum einen Zalando: 41 % des Traffics bei Zalando kommt mittlerweile über mobile Endgeräte. Da ist zum anderen der Shopping-Center-Betreiber ECE. Die zunächst in zwei Einkaufscentern mit über 35.000 Downloads erfolgreich getestete Shopping-App soll bis zum Ende des Jahres für 30 Center des ECE zur Verfügung stehen.

Mobile ist eben Brücke, Klebstoff und Bindeglied in allen Handelswelten. Wer das nicht nutzt, der versauert auf einer Seite des Grabens. Dabei ist der Erfolg kein Hexenwerk. Man muss nur die richtigen Hebel bedienen.
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Schrei vor Glück: Zalando-Gruppe macht Profit

Schrei vor Glück: Zalando-Gruppe macht Profit

„Positiv“. Das ist derzeit das Lieblingswort von Rubin Ritter, Finanzvorstand bei Zalando, wenn er konkrete Festlegungen vermeiden will.

Denn auch wenn die vorläufigen Quartalszahlen deutlich nach oben zeigen, die Gruppe insgesamt erstmal „klar profitabel“ das zweite Quartal beendet, das Wachstum im ersten Halbjahr mit einem Nettoumsatz von 1,02 bis 1,06 Milliarden bei 29 Prozent liegt, badet Ritter - wohl auch angesichts des (möglicherweise) bevorstehenden Börsengangs im Spätherbst – lieber ein wenig im Ungefähren. Doch es gibt auch ein paar exakte Zahlen und einige Annäherungen.
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Schlagworte: Zalando

Zalando: Umfrage zum Konsumentenverhalten

zalando paket
Zalando ist nach wie vor ein beliebtes Branchen- und Verbraucherthema. Doch wo steht der Pure Player eigentlich aktuell bei den Konsumenten? Mein letzter Stand vom März 2012: 98 Prozent Markenbekanntheit in Deutschland. Der Werbedruck hat in letzten 2 Jahren Zeit stark nachgelassen, zumindest die TV-Performance-Marketer gönnen sich eine Pause. Verständlich, denn der Mitteleinsatz, um die letzten 2 Prozent herauszukitzeln, stünde in keiner angemessenen Relation zum Ertrag, den das mit sich brächte. In punkto Markenbekanntheit lässt sich also konstatieren: Mission complete.

Doch korreliert "maximale Markenbekanntheit" im Fall von Zalando eigentlich auch entsprechend positiv mit dem Kaufverhalten und der Markenwahrnehmung der Internetnutzer?
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Case Study Babymarkt: Responsive lohnt sich - vom Alptraum zur Erfolgsstory

Von Frank Puscher | 2. Juli 2014 | Kommentieren Kommentieren

Beispiel Babymarkt: Responsive lohnt sich - Schluss mit langweiligen Ballaballa-GIF

Der Weg zum Responsive Shop begann für Babymarkt.de an gleicher Stelle, wie bei zahlreichen anderen Onlinehändlern auch. Anfang 2013 stellt Entwicklungsleiter Andreas Ziethen fest, dass die Anzahl der mobilen Zugriffe auf die Website sprunghaft zunahm. Gleichzeitig war der damalige Webshop auf Smartphones praktisch gar nicht bedienbar. „Wir haben auch gesehen, dass der Anteil der Tablet-Nutzer signifikant anstieg und auch auf dem Tablet war der Shop nicht gut benutzbar und zeigte sogar Performanceprobleme“, erläutert Ziethen.
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Schlagworte: Baby-Markt.de, Mobile

6,5 Milliarden Dollar und ein paar andere Gründe, warum Amazon die Nummer 1 ist (Infodoodle)

6,5 Milliarden Dollar und ein paar andere Gründe, warum Amazon die Nummer 1 ist (Infodoodle)
Preis. Check. Auswahl. Check. Service. Check. Kundenorientierung. Check.

Diese Gründe hört man zu Genüge, wenn der Erfolg von Amazon erklärt wird. Aber das liegt auch daran, dass Amazon geradezu manisch und mit gewaltigen Geldsummen nachbohrt, um ein paar Promille besser zu werden. Nur dann erklärt sich auch, warum zwei von drei Amazon-Besuchern zurückkehren und Prime-Kunden einkaufen nach dem Motto "Was kostet die Welt?".

Die Säulen des Erfolgs und beindruckende Zahlen, die eher selten kommuniziert werden, bringt ein malerisches Infodoodle zusammen.
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Thema: Studien

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Mobile Commerce: Diese Zahlen zeigen, warum Smartphones und Tablets die Branche durchschütteln

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. Juni 2014 |

Mobile Commerce: Diese Zahlen zeigen, warum Smartphone und Tablets die Branche durchschütteln
Bei Zalando macht Mobile mittlerweile 35 Prozent des Traffic aus. Bei Otto.de kommen 30 Prozent der Besucher, bei MyToys sogar bis zu 40 Prozent der Besuche über Smartphones und Tablets. Für deutsche Verhältnisse Top-Werte.

Steigerungsfähig findet das die Otto Group, will bis 2016 über alle Online-Marken hinweg 50 Prozent des Online-Traffics mobil erwirtschaften.

Denn Überzeugungstäter (ich) und Neukunden (jede Menge) shoppen eben schlicht mit Smartphone und Tablet von der Couch oder im Bett.

Es braucht keine lang angelegten Studien um zu wissen, dass die mobilen Kunde künftig die wichtigere Kunden werden könnten. Denn das legen schon jetzt die Zahlen zum Marktgeschehen in den USA und UK nahe. Eine Zahlensammlung und Infografik der National Retail Federation in den USA sollte da ein Weckruf auch für deutsche Händler sein. <
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Schlagworte: Mobile Commerce

Keine Panik vor Amazon und Google? Jetzt wäre für den Handel eine gute Gelegenheit für Panik

Keine Panik vor Amazon und Google? Jetzt wäre für den Handel eine gute Gelegenheit für Panik

„Wir sind wahrscheinlich die letzte Generation, die noch im Laden einkauft“. Das sagt eine Freundin meiner Mutter (70+). Es braucht also eigentlich nicht einmal die regelmäßigen Grabreden eines Oliver Samwer, um den klassischen Handel wachzurütteln. Und nun auch noch das Smartphone von Amazon. Nur wenig bedrohlich für den Handel und Onliner findet mancher, durchaus bedrohlich glauben andere sorgenvoll. Sorgen reicht nicht. Es wäre vielmehr an der Zeit für nackte Panik. Nicht nur aufgrund des „Fire-Phone“ und nicht nur wegen Amazon.  
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Schlagworte: Amazon, Google

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