4 Startups, über die man spricht

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 25. März 2013 |

Prêt-à-Louer
Auch wenn es zum Teil um Kinder geht, unsere Startup-Vorstellungen in dieser Woche sind keine Kindereien. Stattdessen bieten die vier Projekte Lösungen und Modelle an, die das Zeug zum Wachstum haben. Und dabei muss es nicht immer um den B2C-Kunden gehen.

Kindsstoff

Kindermode lokal nachhaltig und sozial produziert - diesem Angebot haben sich Sebastian Schmöger, Robert Rebholz und Alexander Reichhuber mit dem Unternehmen Kindsstoff verschrieben. Gebrauchte Kleidung wird zudem gegen einen Rabatt für Neuware zurückgenommen und in einem Second-Hand-Shop verkauft. In Deutschland hat das Trio, das einst bei A.T. Kearney seine Brötchen verdiente, damit seit August 2012 schon reichlich Medienaufmerksamkeit erreicht. Jetzt wagt das Team den internationalen Roll-out und hat mit Kinderstuff einen USA-Ableger gestartet. (via)

Organic premium baby clothing - KinderStuff
Business Coupon

Auf die Zielgruppe Business-Kunden setzt Business Coupon. Denn auch die wollen Gutscheine und Coupons. Business Coupon handelt Rabatte mit namhaften Anbietern für Produkte und Dienstleistungen aus, um diese in Form von Vorteilsgutscheinen weiterzugeben. Das Heidelberger Start-up von Siegmund Mioduszewski und Jonathan Kirsch zielt damit auf kleine und mittelständische Unternehmen ohne strategischen Einkauf. (via)

CargoHero

Speditionsexperte Henning Lüdecker positioniert sich mit Cargohero als Logistikanbieter, der eine schnelle, zeitengemäße und transparente Lieferung samit Livetracking in Echtzeit vermittelt. Bei der Auftragsvergabe gibt der Kunde an, was er bis wann von wo nach wo transportieren lassen möchten. Dann sagt Cargohero, ob das klappt. Per CargoHero App und GPS-Anbindung der Fahrer der Partner-Unternehmen lässt sich dann genau ermittelt, wie weit die Sendung noch entfernt ist. In der Beta-Phase konzentriert sich das Projekt auf den Großraum Hamburg/Hannover und Norddeutschland. Bis Ende 2013 will Henning Lüdecker das System bundesweit anbieten. (via) Mit Logistikfragen beschäftigt sich demnächst auch das "e-map whitepaper" von etailment.

Pret-a-Louer

Ein Designer-Kleid oder Schmuck ausleihen für den eigenen großen Auftritt. Das ist die Geschäftsidee des Ende 2012 gestarteten Online-Kleiderverleihs Pret-a-Louer. Die Fashion-Experten Julian Bez, Margarita Kozakiewicz und Juha Richter (Foto von links)könnten damit auf die richtige Karte gesetzt haben. In den USA hat Rent a Runway mit einem ähnlichen High-Fashion-Konzept bereits über 24 Millionen Dollar an Investorengeldern eingesammelt. (via)

pret team


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Thema: News

Schlagworte: Start-up, Trends, Start-ups

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