Startups - Welche Rechtsform soll`s denn sein?

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 11. Oktober 2013 | 2 Kommentare Kommentieren

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Über 618.000 Unternehmensgründungen gab es 2012. Die meisten davon in Berlin. Dorthin ging auch der dickste Batzen des Venture-Kapitals. Doch bei jedem Startup geht es nicht nur um die Frage, woher das Geld kommen soll. Auch die Frage nach der richtigen Rechtsform kann einen Entrepeneur ins Grübeln bringen. Immer beliebter ist die Unternehmergesellschaft (UG). Eine Infografik zeigt auch für Jura-Allergiker Vorteile und Pflichten der Mini-GmbH auf und sagt, wann andere rechtsformen angebracht sind. Die Infografik Titel "Deutschland im Gründungsfieber - Eine Bestandsaufnahme" hat die Online-Kanzlei Recht 24/7 zusammengestellt, die online rund um die Uhr Rechtsberatung anbietet. Deutschland im Gründungsfieber Deutschland im Gründungsfieber - Eine Infografik von recht24-7.de

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Thema: News

Schlagworte: Start-up

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Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Ara
    Erstellt 11. Oktober 2013 14:11 | Permanent-Link
    Insolvenzverschleppung

    Was bei der UG gerne mal vergessen wird, ist, dass 1€ Stammkapital mit Eingang der ersten Rechnung auch Insolvenz bedeutet - und in der Folge dann ggf. Insolvenzverschleppung. Da wird es dann unlustig.

    Insofern finde ich die Nennung dieses Fakts ohne den entsprechenden Zusatz bei der UG immer seeehr kritisch.

  2. Erstellt 12. Oktober 2013 19:43 | Permanent-Link
    Wenn, dann richtig.

    Ich muss Ara beipflichten. Es mag arrogant klingen, aber wenn man keine 25.000 EUR beisammen hat, sollte man sich sehr genau überlegen eine Kapitalgesellschaft zu gründen. Die Pflichten für doppelte Buchführung und Jahresabschluss führen unweigerlich zu laufenden Kosten. Niemand wird auch auf Dauer UG bleiben wollen, sondern schlussendlich mit 25 TEUR Stammkapital dann auch als GmbH firmieren. Handelsregister ändern, komplette CI ändern, alle Geschäftspartner benachrichtigen. Diese Kosten sollte man auch mal mit einrechnen.

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