E-Commerce in Japan

Von Markus Caspari | 30. Mai 2012 |

Der Blog Building Keystones vom Unternehmen cleverbridge hat eine Infografik zum E-Commerce im Japan erstellt, denn der Markteintritt in andere Länder erfodert bekanntlich mehr Wissen als nur die eigene Website zu übersetzen. Eine Besonderheit in Japan sind beispielsweise die bevorzugten Bezahlmethoden. Denn neben Kreditkarten (76,6%) und PayPal (6,3%) bevorzugen 17,2% der Japaner Konbini als Bezahlmethode. Konbini? Klingt wie Kombini und funktioniert auch so ähnlich.

Konbini ist die Kurzform der japanischen Übersetzung von "Convenience stores". Kunden ordern hierbei ein Produkt online, drucken einen Beleg aus und nehmen diesen zu einem Geschäft in der Nähe mit. Dort wird der Beleg gescannt und der Kunde zahlt in bar.

japanese-ecommerce-etailment


Kindle Kindle
Drucken Artikel versenden

Google Shopping: 5 Tipps für das digitale Schaufenster
Google Shopping, für mich ist das ja die Euro-Palette unter den Shopping-Alternativen. Unattraktiver ...
Topartikel
Amazon: Hat Jeff Bezos einen Plan B?
Ein wenig erinnert mich Jeff Bezos derzeit an einen Investmentbanker in meinem ersten Krimi „Keine f ...
So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers
Sie wollten immer schon mal wissen, wo der Mitbewerber in Sachen Traffic steht? Sie würden noch lieb ...
Bloomy Days: Von Rocket Internet zur Blumenfrau
Wenn sich im Leben etwas ändert, kann einen das auf gute Ideen bringen. Bei Franziska von Hardenberg ...
Warum Empfehlungen im Warenkorb gefährlich sind - und wie sie das Risiko vermeiden
Haben Sie schon mal Waren an der Einkaufskasse einfach stehen lassen? Eher selten. Ist ja auch irgen ...
Zalando:
Personalisieren, inspirieren - bei Zalando erledigt das Individuelle jetzt ein neuer Produktstream n ...

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

stats