Gewählte Kategorie: Studien

Die fatalen Irrtümer des stationären Handels

Die fatalen Irrtümer der stationären Handels

Es ist einer der Grundirrtümer des klassischen Handels zu glauben, der Kunde mache sich noch Gedanken über den Einkaufskanal. Es ist nicht der einzige Irrtum. Auch mit anderen Überzeugungen stehen die Händler in den Fußgängerzonen auf verlorenem Posten. Das zeigen aktuelle Studien, die den Online-Handel mehr denn je auf der Straße der Gewinner sehen.
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel

Die 10 größten Online-Shops in Deutschland nach Besucherzahlen und Reichweite (April 2014)

Infografik: Die größten Online-Shops in Deutschland nach Besucherzahlen
Frische Rankings von Nielsen Netview: Die Top 10 Online-Shops April 2014. Auf Basis von 30.000 deutschen Internetnutzern, die mindestens einmal im Monat eine Marke im Web besuchen, werden in regelmäßigen Abständen die die Top 10 Online-Shops in Deutschland ermittelt.

Konnte im März diesen Jahres wenigstens noch Ebay seine Besucherzahlen auf dem Niveau "Weihnachtsgeschäft" halten -im Gegensatz zu Branchenprimus Amazon- mussten im April auch alle anderen Schwergewichte leicht Federn lassen. Ikea verlor sogar deutlich. Nach dem Klick: Gewinner und Verlierer des zweiten Frühlingsmonats per Infografik.
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Social Media: Nutzung im interaktiven Handel - Gründe und Wirkungen

Online-Handel: Gründe für Social Media
Wie wichtig ist Social Media für Online-Händler? Welche Kanäle nutzen Händler aus welchen Gründen und in welcher Intensität? Und in welcher Weise wirken sich Maßnahmen positiv auf die Umsätze aus?

Im Rahmen der Studie "Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014" vom bevh und Boniversum wurden 2014 wieder 109 deutsche Online-Händler dazu befragt und die Ergebnisse mit den jeweiligen Daten aus den den Vorjahren verglichen ("Sonderthema: Social Media", S.20 ff): Eine kompakte Übersicht über die Entwicklung der Social Media Nutzung im interaktiven Handel in Deutschland der Jahre 2012 bis 2014: Kanäle, Nutzungsgründe, Umsatzveränderungen und der Eignung zur Umsatzsteigerung.
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Zalando: Umfrage zum Konsumentenverhalten

zalando paket
Zalando ist nach wie vor ein beliebtes Branchen- und Verbraucherthema. Doch wo steht der Pure Player eigentlich aktuell bei den Konsumenten? Mein letzter Stand vom März 2012: 98 Prozent Markenbekanntheit in Deutschland. Der Werbedruck hat in letzten 2 Jahren Zeit stark nachgelassen, zumindest die TV-Performance-Marketer gönnen sich eine Pause. Verständlich, denn der Mitteleinsatz, um die letzten 2 Prozent herauszukitzeln, stünde in keiner angemessenen Relation zum Ertrag, den das mit sich brächte. In punkto Markenbekanntheit lässt sich also konstatieren: Mission complete.

Doch korreliert "maximale Markenbekanntheit" im Fall von Zalando eigentlich auch entsprechend positiv mit dem Kaufverhalten und der Markenwahrnehmung der Internetnutzer?
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Welche Elemente auf Landingpages von Online-Shops gehören

Welche Elemente auf Landingpages von Online-Shops gehören
Landingpage. Eintrittstür für den Kunden. Manchmal so schmuck wie die Standardware von Reihenhäusern. Zuweilen so designverliebt, dass man die Klinke (den Button) nicht findet. Manchmal gibt es nicht mal ein Klingel. Zuweilen aber fallen individuelle Landingpages auch gleich mit dem ganzen Katalog ins Haus und einer überbordenden Fülle an Optionen.
Welche Elemente davon braucht es wirklich?
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Thema: Studien

Schlagworte: Konversion, Landingpage

e-map whitepaper "Marktplätze" - Jetzt herunterladen

e-map whitepaper Marktplätze Cover
Manch ein Händler sieht Online-Marktplätze als das gelobte Land. Sie sollen Eintrittshilfe bei der Internationalisierung sein, als Reichweiten-Turbo dienen, neue Kundengruppen ansprechen. 
Lokalen Händlern bieten sie sich als Stütze im Multichannel-Business an. Doch was können Marktplätze wirklich leisten? Welche Anbieter eignen sich für welche Ziele? Wie wird der Einstieg tatsächlich zum Erfolg? Denn für jeden Händler kann das Paradies ganz anders aussehen. 
Unser whitepaper soll Händlern helfen, ihren Weg zum Kunden auf dem Markplatz Internet zu finden.
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Thema: Player

Schlagworte: Marktplätze

Infografik: Mobile und FIFA 2014

Infografik: Mobile and FIFA 2014

Bevor die Fußball-WM 2014 aus deutscher Sicht heute endgültig in ihre heiße Phase startet, gibt es noch eine aktuelle Infografik zum Thema. Fußball in den USA: Seit der FIFA-WM 1994 eine Zukunftswette? Zwar tut sich US-Coach Jürgen Klinsmann als Trainer auf den Zielgeraden seiner „Sommermärchen“ weiterhin etwas schwer, der allgemeinen Begeisterung in den USA für die „Soccer Boys“ schadet das jedoch nicht.

Ob die sonst eher fußballskeptischen US-Amerikaner dabei nun tatsächlich ihre Liebe zum „Soccer“ entdeckt haben, oder ob sie lediglich „ihre Jungs“ im Rahmen eines globalen Sportereignisses allein aus reinem Patriotismus heraus unterstützt haben, das sei an dieser Stelle dahingestellt. Informieren tun sie sich jedoch über das Event. Und das in einem Umfang, der für Werbewirtschaft und auch für den Online-Handel durchaus relevant ist: Die aktuelle Studie 2014 World Cup: A Global Mobile Perspective vom Interactive Advertising Bureau (IAB) hat untersucht inwieweit sich die US-Amerikaner auch mobil rund um Themen zur Fußball-WM mit Informationen versorgen.
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Infografik: Mit besserem Einkaufserlebnis die Conversion Rate steigern

Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden
"Machen Sie den Einkauf im Web zum persönlichen Erlebnis" So etwa beginnen gerne Vorträge darüber, wie  man die Conversion Rate im Online-Shop verbessern soll.  Das klingt nach menscheln lassen, nach flauschigem digitalen Erlebnis. Doch wie kommt der Flausch auf die Website und sorgt für ein wenig Tante-Emma-2.0-Atmosphäre im Webshop? Usability, Hilfe, Beratung, freundliche Führung bei der Produktauswahl, kurze klare Klickwege. Klingt so einfach, ist aber eine komplexe Herausforderung. Eine Infografik bringt Übersicht auf dem Weg zum ultimativen Einkaufserlebnis und liefert einige Tipps.
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Bruchlos oder schlaflos - Multichannel mit Geling-Garantie?

ebay argos
Man stelle sich das mal vor, wie bekloppt solch ein Geschäftsmodell wäre: Eines, das auf der Hoffnung basiert, dass Kunden durch verstopfte Straßen fahren, einen Parkplatz suchen, sich in engen Umkleidekabinen in eine Jeans zwängen, bereit sind, enttäuscht festzustellen, dass die eigene Größe nicht vorrätig ist. Oder ein Geschäftsmodell, das vorsieht, dass der Kunde den schweren Flachbild-TV selbst ins Auto schleppt und hier wie dort lange in der Kassenschlange steht. Könnte man sich nicht ausdenken. Gibt es aber. Multichannel soll solche Schwächen kaschieren. Kann das gelingen?
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Thema: Studien

Schlagworte: Multichannel

6,5 Milliarden Dollar und ein paar andere Gründe, warum Amazon die Nummer 1 ist (Infodoodle)

6,5 Milliarden Dollar und ein paar andere Gründe, warum Amazon die Nummer 1 ist (Infodoodle)
Preis. Check. Auswahl. Check. Service. Check. Kundenorientierung. Check.

Diese Gründe hört man zu Genüge, wenn der Erfolg von Amazon erklärt wird. Aber das liegt auch daran, dass Amazon geradezu manisch und mit gewaltigen Geldsummen nachbohrt, um ein paar Promille besser zu werden. Nur dann erklärt sich auch, warum zwei von drei Amazon-Besuchern zurückkehren und Prime-Kunden einkaufen nach dem Motto "Was kostet die Welt?".

Die Säulen des Erfolgs und beindruckende Zahlen, die eher selten kommuniziert werden, bringt ein malerisches Infodoodle zusammen.
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Thema: Studien

Schlagworte: Amazon

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