Warenkorbabbrecher: Welche Rolle 18 Uhr spielt und welche Profi-Tipps eine Analyse ergibt

Warenkorbabbrecher - für die einen sind sie die größten Nervensägen im Onlinehandel. Für andere die beste Chance auf Mehrumsatz, wenn man weiß, warum der Kunde den Kauf abgebrochen hat. Eine Studie mit 60.000 Online-Einkäufern glaubt, jetzt die ultimativen Antworten und ein paar Lösungen gefunden zu haben.

Connexity, Technologieunternehmen für Marketing‐ und Datendienstleistungen, hat von Januar bis April 2015 die Kaufabbrecher in Nordamerika untersucht und dabei durchaus lösbare Probleme identifiziert: 13 Prozent derjenigen, die den Einkauf im Checkout abgebrochen haben, begründen den Abbruch beispielsweise mit technischen Problemen. Bei den preissensitiven Kaufabbrechern sagen 31 Prozent, dass ein Gutschein über 20 Prozent oder weniger sie vom Kauf überzeugen würde. Von den Kaufabbrechern im Warenkorb sagen 12 Prozent, sie wollen später kaufen, über die Hälfte nach 18 Uhr. Und 20 Prozent der Kunden erklären, eine Mitteilung, wann das Produkt reduziert wird, würde sie zum Kauf bewegen.

Warenkorbabbrecher: xxx

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Thema: Studien

Schlagworte: Tipps, Warenkorb

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Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Erstellt 21. Juli 2015 17:04 | Permanent-Link
    Erstaunlich

    Ach nee. Welch überraschende Ergebnisse. Billiger geht immer.

  2. MaRuvke
    Erstellt 21. Juli 2015 22:05 | Permanent-Link
    Is' es wahr

    Was ist denn das für ein Unsinn? Echt - bei 20% auf i.d.R. bereits preiswerte Onlinepreise schlägt der "Kunde" dann zu? Na diese Art "Kunde" soll mal schön beim Wettbewerb bleiben...

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