Whitepaper: So bremsen Zahlungsverfahren die Retouren aus

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. September 2013 |

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Mit Blick auf mehr Effizienz und Kostenoptimierung geraten die Retourenkosten immer mehr in den Fokus.  Die angebotenen Zahlungsverfahren können womöglich dabei helfen, die Kunden zu disziplinieren. Dabei kann man sich die Erwartungen der Kunden zu nutze machen. 

Denn nach Ansicht der Kunden ist das gewählte Zahlungsverfahren wesentlich, wenn es um die einfache und schnelle Abwicklung von Retouren geht. Dieser Auffassung ist jeder zweite Online-Shopper, wie ein neues Whitepaper des ECC Köln zeigt, das den Retourenprozess aus Konsumentensicht betrachtet und den Zusammenhang von Retouren und angebotenen Zahlungsverfahren unter die Lupe nimmt. Außerdem erhöht sich laut 66,1 Prozent der befragten Konsumenten je nach gewähltem Zahlungsverfahren die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Fall einer Retoure ihr Geld zurückbekommen.

Rund 47 Prozent der Befragten wählten PayPal auf Platz eins der Zahlungsverfahren mit der höchsten Rückerstattungssicherheit. Platz zwei belegt die Kreditkarte (12,6 %) und an dritter Stelle folgt die Lastschrift, die von 9,4 Prozent der Befragten auf Platz eins gewählt wurde. Auch in Sachen Liefergeschwindigkeit der bestellten Ware und Schnelligkeit der Retourenabwicklung kann PayPal bei den Online-Shoppern punkten und landet vor den übrigen abgefragten Zahlungsverfahren.
Whitepaper: So bremsen Zahlungsverfahren die Retouren aus


Das ECC-Whitepaper kommt aber auch zu einem überraschenden Ergebnis: Danach haben branchenübergreifend lediglich 7,3 Prozent der Online-Shopper die Retoure vorab fest eingeplant. Besonders betroffen naturgemäß: Die Fashion-Branche mit einer Quote von knapp 19 Prozent.

Für die Studie wurden im Juni 2013 1.033 deutsche Online-Shopper befragt und fokussierte sich auf die Branchen Fashion & Accessoires, Wohnen & Einrichten, Consumer Electronics und Bücher & Medien.

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Thema: Studien

Schlagworte: Retoure

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