Studie: Was Online-Kunden lieber im Web kaufen - und was noch nicht

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 24. September 2012 | 1 Kommentar Kommentieren

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Jeder dritte Deutsche (35,1 Prozent) zieht beim Kauf bestimmter Produkten oder Produktgruppen den Einkauf im Online- und Versandhandel gegenüber dem Kauf im stationären Handel vor.

Das gilt, wenig verwunderlich, insbesondere für Technik und Co. Aber auch andere Bereiche holen langsam auf, sagt einen Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) und der Creditreform Boniversum.

Der Kaufanteil im Online- und Versandhandel bei Unterhaltungselektronik, Medien, Bild- und Tonträgern, aber auch Telekommunikation, Handy und Computer reicht inzwischen knapp an die 60-Prozent-Marke heran (59,5 Prozent). Das Ergebnis der Online-Befragung "Einkaufspräferenzen im Online- und Versandhandel sowie im klassischen Einzelhandel“ ist dabei repräsentativ für Personen zwischen 18 und 69 Jahren.

Möbel, von Oliver Samwer in seiner "Blitzkrieg"-Mail einst zum kommenden Boomsegment erklärt, lassen die Kunden aber noch eher links liegen. Möbel, Dekorationsartikeln der DIY-Bereich werden von knapp 15 Prozent der Verbraucher im interaktiven Handel eingekauft. Allerdings sei auch hier ein deutliches Wachstum zu beobachten, so die Studie.

Zum Vergleich: Spielwaren, Bekleidung und Medikamente erreichten schon 2011 einen Anteil von weit über 30 Prozent im Interaktiven Handel.

Die Untersuchung bestätigt, dass der Anteil der männlichen und weiblichen Käufer, die bevorzugt im Online- und Versandhandel kaufen, fast ausgeglichen ist. Der Anteil der Männer liegt 2012 bei 36,7 Prozent. Der Anteil der Frauen liegt bei 33,4 Prozent.

Der interaktive Handel erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Studenten und Schülern (36,1 Prozent), Personen die keinen Beruf ausüben wie Rentner (32,3 Prozent) oder Hausfrauen/-Männer (40,3 Prozent).


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Thema: Studien

Schlagworte: BVH


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Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. I-Collapse
    Erstellt 25. September 2012 08:51 | Permanent-Link

    und wann erscheint diese Studie / wo kann man sie lesen?

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