Fast schon eine Bastelvorlage: In wenigen Schritten zum besseren Check-out

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 2. Dezember 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Fast schon eine Bastelvorlage: In wenigen Schritten zum besseren Check-out
Plus, Plus, Plus - allüberall an den Kassen klingelt jetzt der Umsatz. Aber haben Sie schon mal nachgeschaut, was in den Warenkörben liegen geblieben ist oder wie viele Kunden den Einkauf schon vorher abbrechen? Eine schöne Bescherung.

Spätestens nach Weihnachten ist es Zeit, den Check-out auf Vordermann zu bringen. Wir stellen Ihnen dazu eine Infografik vor, die fast schon eine Bastelanleitung ist. Sie zeigt, wie Online-Händler verhindern können, dass Kunden ihren Web-Shop verlassen oder den Einkauf in letzter Minute abbrechen.

Über drei Hürden gilt es dem Kunden zu helfen: Mit einem sicheren Entree zu Beginn des Check-out, mit einer übersichtlichen und nutzerfreundlichen Darstellung bei der Dateneingabe und mit klaren Ansagen am Ende des Kaufprozesses. Perfomance-Dienstleister QUISMA hat die wichtigsten Elemente übersichtlich zusammengetragen.
Fast schon eine Bastelvorlage: In wenigen Schritten zum besseren Check-out

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Thema: Technologie

Schlagworte: Usability, Check-out

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Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.

  1. Frank
    Erstellt 2. Dezember 2014 23:15 | Permanent-Link

    Ganz nett aber teilweise "falsch" bzw. betrifft nur Leute die wirklich alles verpennt haben.

    1. Wer Siegel braucht um beim Kunden Vertrauen aufzubauen hat schon versagt.

    2. Die Angaben am Schluss zu den Preisen und Produkten sind gesetzlich vorgegeben... wer das nicht umgesetzt hat spielt mit der nächsten Abmahnung.

    3. Wer noch heute keine Direktbestellungen zulässt sollte seinen Laden dicht machen.


    Einen Punkt möchte ich mit euch teilen... visualisiert die Schritte die NACH dem Checkout passieren. Zeigt den Kunden mit wenigen Grafiken was passiert. Die Bestellung geht ein, Zahlung wird verbucht, Paket versendet, Paket kommt an und Kunde freut sich. Das kann man je nach Branche und Ware wunderbar präsentieren.

    Auch zwei Sätze zu den kommenden Mails, Statusarten und Sendungsverfolgung helfen Serviceanfragen zu vermeiden.

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