Spreadshirt ist teamfähig:

Die Leipziger T-Shirt Druckerei Spreadshirt geht mit einer neuen Marke an den Start. Der Print-on-Demand-Anbieter von Kleidung und Accessoires will mit der Marke TeamShirts Gruppenbesteller, wie Sportmannschaften, Junggesellenabschiede oder Firmenläufe ansprechen. Federführend für den neuen Geschäftsbereich des Leipziger Unternehmens ist Elmar Kühn, der zuvor als Head of Global Customer Service & International Market Development fungierte. Eine Online-Kampagne flankiert den Start der neuen Linie.

Jetzt lesen: Tchibo verkauft 3D-Drucker, Saturn und #3F2Leak.

Saturn und #3F2Leak:


Clevere Idee: "Saturn sucht den Super-Verräter" verkündet der Elektronikhändler in einem Video, das auf Facebook zu sehen ist. Der Anlass: Auf der Plattform Mydealz.de wurde vorab eine "3 für 2 Aktion" ausgeplaudert. In den sozialen Medien reagierte Saturn zunächst unter dem Hashtag #3F2Leak mit "Wir sagen nix!", potenzierte samt Link zu Mydealz nochmal die Verbreitung. Dann folgte das Video. Eine Schnäppchenaktion gibt es natürlich trotzdem. Gegenüber Horizont verneint eine Saturn-Sprecherin, dass der Leak geplant war. "Es gab wirklich eine undichte Stelle". Das kann man glauben. Muss man aber nicht. Man darf darin auch schlicht clevere PR aus dem Baukausten für virales Marketing sehen und an geschenkte Gäule denken.

Tweet des Tages:


E-Food:

24 % der Deutschen können sich vorstellen, Lebensmittel zukünftig im Internet zu bestellen. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, die 4.000 Personen ab 14 Jahren in persönlichen Gesprächen (face-to-face) zu ihrem Kaufverhalten befragte.

Thalia:

Douglas macht offenbar mit dem Verkauf seiner Buchhandelskette Thalia ernst. Laut Medienberichten soll die Investmentbank Macquarie den Verkaufsprozess organisieren. Handelsblatt

 

Shareload:

Als Mitfahrgelegenheit für das Versenden von Paketen und Paletten positioniert sich Shareload. Das Start-up bringt auf seiner Plattform Fahrer und Pakete zusammen. Fahrer können geplante Touren eintragen, Unternehmen ihrerseits geplante Sendungen anbieten. Internet World


Stylebop:

Der Münchner Onlinehändler Stylebop will in diesem Jahr mit Luxusmode 100 Millionen Euro Umsatz machen. Das Sortiment soll 2015 erweitert werden. WWD / Vogue


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Amazon:

Amazon hat jetzt seine Bestellfristen für den Weihnachtsversand vorgestellt. Letzter Tag für den Standardversand ist der 21. Dezember. Prime-Mitglieder können bis 23. Dezember 12 Uhr bestellen. Bestellungen bis zum 24. Dezember, 6 Uhr, können noch per Express gegen Aufschlag bestellt und geliefert werden.


Digitale Welt:

Amazon I:

Amazon hat die Website für seinen Marktplatz "Amazon Local Services" für lokale Dienstleistungen live geschaltet und stellt das Angebot vor. Kunden in New York, Los Angeles und Seattle können nun nach dem Kauf entsprechender Produkte passende Handwerker und Installateure gleich mitbuchen.


Amazon II:

Zum Thanksgiving in den USA fällt Amazon mit kanalorientiertem Dynamic Pricing auf und offeriert eine Reihe von Schnäppchen via Mobile, die so auf der Website nicht zu haben sind, meldet Internet Retailer. Preisänderungen in Echtzeit, abhängig von der Wettbewerbssituation, sind bekanntlich längst Alltag bei Amazon.


Alibaba:

Schulterschluss - Beim Black Friday konnen Kunden aus Chinabei US-Ketten wie Macy's, Nieman Marcus, Bloomingdale's und Saks Fifth Avenue mit Alipay bezahlen, dem Zahlsystem des chinesischen Internetriesen Alibaba.  Shanghai Daily


Jumia:

In einer Finanzierungsrunde hat Jumia, Teil von Rocket Internet, 120 Millionen Euro eingesammelt. Der afrikanische Marktplatz wird nun mit knapp einer halben Milliarde Euro bewertet. Techchrunch


Tchibo & 3D-Druck:

Das Tchibo-Sortiment ist ja immer ein Barometer für den Mainstream. Es lässt also aufhorchen, wenn der Kaffeeröster nun mit dem "Up! Mini!" einen 3D-Drucker anbietet. Preis: 499 Euro. Tchibo


Digitale Trends & Fakten:


Zahl des Tages:
Deutsche Onlinebesteller sind treu: 58 % haben bisher bei höchstens drei verschiedenen Shops bestellt. Zwei Drittel geben an, generell lieber in bekannten Online-Shops zu stöbern als neue Anbieter auszuprobieren. Bei der Suche nach Produkten wird am häufigsten Google angesteuert (61 %), danach Amazon (50 %) und an dritter Stelle Ebay (34 %). Dies ist ein Ergebniss der Studie "Black Box Online Shopping" des Marktforschungsunternehmens Konzept & Markt, für die mehr als 8.000 Internetkäufer repräsentativ befragt wurden. Weitere Details der Studie bei Etailment hier (Erwartungen an den Onlineshop) und hier (Click & Collect).


Lesetipp des Tages:  "eBay Umsatzmillionäre 2014" (Amazon-Link) lautet das jüngste Buch von Unternehmerin und eBay-Coach Marion von Kuczkowski, Powersellerin der ersten Stunde. Auf Basis einer Analyse von insgesamt 432 eBay-Verkäufern mit Angeboten auf dem deutschen eBay-Marktplatz und einem Umsatz von mindestens 100.000 Euro pro Monat liefert sie Daten, Zahlen und Fakten sowie praktische Tricks zum Online-Marktplatz. Mehr zum Thema in Kürze


Beliebtester Beitrag am Vortag: Weihnachtsshopping-Analyse: So mobil kaufen die Kunden ein

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