Mit FreightHub kann der Kunde die gesamte Fracht-Buchung in wenigen Minuten online abwickeln und über ein Dashboard rund um die Uhr verfolgen.

Frachtversand kann kompliziert sein, wissen die Gründer von Freighthub. Auf ein Transportangebot mussten Kunden bisher bis zu drei Tage warten, für die Buchung eines Containers sind im Branchendurchschnitt 12 bis 14 Abstimmungsschritte per Email, Telefon und Fax nötig.
Wenig verwunderlich also, dass sich im Bereich Speditionslogistik zurzeit einige Startups tummeln, die den Prozess digitalisieren und radikal vereinfachen wollen. Neben dem Rocket Internet Venture Instafreight macht auch das Berliner Startup FreightHub von sich reden. „Mit FreightHub soll das gesamte Shipping schneller, einfacher und preiswerter werden“, beschreibt Mitgründer Ferry Heilemann das Unternehmensziel.

Keine lästigen Formalitäten

Mit FreightHub kann der Kunde die gesamte Buchung in wenigen Minuten online abwickeln und über ein Dashboard rund um die Uhr verfolgen. Zur Auswahl stehen bis zu 200 Optionen, darunter verschiedene Routen, die Entscheidung für das schnellste oder das preiswerteste Angebot und alle Nachlauftransportmodi (Bahn, LKW, Binnenschiff) bis zur Tür im direkten Vergleich.

Dokumente jederzeit abrufbar

FreightHub übernimmt alle notwendigen Formalitäten wie Zollbescheinigungen und Transportversicherungen für den Container- (FCL) und Palettentransport (LCL). Im Nutzerkonto ist eine Übersicht aller Shipments mit zugehörigen Dokumenten, Ladungsdetails und Kosten jederzeit abrufbar.
Nach erstmaliger Freischaltung und einer Einführung über Screen Sharing können neue Kunden die Plattform kostenfrei nutzen. Für die eigene Dienstleistung berechnet das Berliner Startup je nach Größe des Kunden und Häufigkeit der Buchung fünf bis 20 Prozent des Auftragsvolumens. Aktueller Schwerpunkt ist die Verbindung Asien-Europa per See-, Schienen- und Luftfracht. Im nächsten Schritt soll die Transatlantik-Route folgen.

Mit im Gründerteam sind die beiden Heilemann-Brüder. Sie sind keine Unbekannten in der Startup-Szene: 2009 haben sie bereits gemeinsam DailyDeal gegründet. Das Gutschein-Portal wurde 2011 an Google verkauft.

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