An der Basis einer jeden digitalen Entwicklung steht meist eine Software, die unser Arbeiten verändert. So auch die von den Gründern Alexander Graf, Nils Seebach. Boris Lokschin und Fabian Wesner entwickelte Software „Spryker Commerce OS” – laut Eigenbeschreibung ein Start-up für digitale Vorreiter und solche, die es werden wollen.

„Geschäftsmodelle jeder Art können über das Spryker Commerce OS einfach abgebildet werden. Ob umfassende B2B-Prozesse und Artikelanforderungen, benutzerfreundliche Shops und andere Kundenschnittstellen oder nahtlose Integrationen an Drittsysteme, bei Spryker steht Individualisierung an erster Stelle, damit Unternehmen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung bekommen”, erklärt Alexander Graf.
Das Spryker-Management: Boris Lokschin, Fabian Wesner und Alexander Graf
© Spryker
Das Spryker-Management: Boris Lokschin, Fabian Wesner und Alexander Graf
Ganz nebenbei, so die Gründer, löse Spryker außerdem die nervigsten Digitalisierungshemmer wie Schnittstellen-Disaster, Performance-Probleme oder technische Umsetzungsblocker.

Der Händler am Zug

Vor dem Hintergrund der stetig steigenden Device-Vielfalt, war es für Spryker längst an der Zeit, mit einem Commerce-Betriebssystem den Markt aufzumischen und den Händler zurück ans Steuer zu holen.
Durch ihre Software sollen Unternehmen in die Lage versetzt werden, ihre Kunden über alle aktuellen und zukünftigen digitalen Kontaktpunkte zu erreichen.
Zudem soll die Implementierung neuer Kundenschnittstellen in Form von Frontend-Applikationen wie Desktop-Shops, mobile Apps, IoT-Szenarien, Blockchain-Technologie oder Bot- und Voice-Integrationen innerhalb kürzester Zeit ermöglicht werden.
Dadurch können Händler der steigenden Zahl an Endgeräten und damit entsehenden neuen Touchpoints der Customer Journey begegnen. Im Kern steht dabei ein einfaches aber effektives Ziel: die Kunden genau dort erreichen, wo sie am liebsten einkaufen.

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